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	<title>Stoote (Radevormwald) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:45:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stoote_(Radevormwald)&amp;diff=1586008&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Wanderwege */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-01-25T19:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wanderwege: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Stoote&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Radevormwald&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/10/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 07/23/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 297&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 42477&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02195&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Radevormwald&lt;br /&gt;
| Bild                  = Radevormwald Stoote 02.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Das zum Wohnhaus umgebaute ehemalige Wasserwerk von Stoote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stoote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hofschaft]] in [[Radevormwald]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Hofschaft Stoote liegt im Süden von Radevormwald an der Stadtgrenze zu [[Wipperfürth]] und zu [[Hückeswagen]] an der [[Bevertalsperre]]. Die Nachbarorte sind [[Lichteneichen (Radevormwald)|Lichteneichen]], [[Levenhausen]] und [[Stooter Mühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erlenbach (Bever)|Erlenbach]] [[Mündung (Gewässer)|mündet]] hier in die [[Erlenbach-Vorsperre]] der Bevertalsperre. Über den Damm dieser Sperre verläuft die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;ref&amp;gt;Wupperverband; Flussgebiets Geo Informations System&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch im Stadtrat von Radevormwald vertreten wird der Ort durch den Direktkandidaten des Wahlbezirks 180.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Radevormwald, Öffentliche Bekanntmachung vom 20. Oktober 2008; Einteilung der Wahlbezirke für die Wahl des Rates der Stadt Radevormwald (Kommunalwahl 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1514 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. „to dem Stoote“ ist in Kirchenrechnungen der reformierten Gemeinde in Radevormwald jener Zeit aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 wurde in Stoote ein Tiefbrunnen für die Wasserversorgung der Stadt Radevormwald angelegt. Ein circa 1,5&amp;amp;nbsp;m im Durchmesser messender und 20&amp;amp;nbsp;m tiefer Brunnenschacht mit einem 29&amp;amp;nbsp;m langen Querstollen diente der Grundwassergewinnung. 150 Kubikmeter Wasser konnte die mit einer Dampfmaschine angetriebene Pumpe im Maschinenhaus im Talgrund der Bever täglich in den Wasserturm in [[Rädereichen]] pumpen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtwerke Radevormwald&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des Ortsbereiches von Stoote verschwand mit der vollendeten Erweiterung der Bevertalsperre 1938&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Völkel, Norman Schorl: &amp;#039;&amp;#039;Die Bevertalsperre.&amp;#039;&amp;#039; Sutton, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-219-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter dem Wasserspiegel.&amp;lt;ref&amp;gt;Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4810, Wipperfürth&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr wurde in Stoote ein neues Brunnenhaus oberhalb des künftigen Wasserspiegels  an der heutigen Kreisstraße 11 angelegt. Der neue Brunnenschacht wurde mit der alten Anlage durch einen 100&amp;amp;nbsp;m langen Querstollen verbunden und der alte Querstollen nochmals um 70&amp;amp;nbsp;m erweitert. 1941 ging das ebenfalls neu gebaute Wasserwerk in Betrieb. 1986 wurde die Genehmigung vom Regierungspräsidenten in Köln erteilt, das schon 1981 aufgegebene Pumpwerk und das Wasserwerk in Stoote zu verkaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtwerke Radevormwald&amp;quot;&amp;gt;Internetauftritt der Stadtwerke Radevormwald GmbH (SWR.), Am Gaswerk 13, 42477 Radevormwald, www.s-w-r.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im letzten Drittel des 13. Jahrhunderts aufgeworfene sogenannte „Hückeswagener Landwehr“ verlief im Bereich dieser Hofschaft. Sie schützte das seit 1260 durch Kauf bergisch gewordene Landgericht und Kirchspiel Hückeswagen vor Einfällen aus dem noch kurkölnischen Landgericht Radevormwald.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd Helbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die bergischen Landwehren zwischen Wupper und Bever&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bergischer Geschichtsverein. Abteilung Radevormwald.&amp;#039;&amp;#039; H. 9, {{ZDB|2407550-4}}). Bergischer Geschichtsverein Abt. Radevormwald, Radevormwald 2000, S. 25–27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Literatur beschreibt den Stoote streifenden Teil dieser Linie als „Ispingrader Landwehr“. Von Radevormwald Ispingrade verlief sie demnach über [[Marke (Hückeswagen)|Marke]] bis in die Nähe von Stoote.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Engels]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Landwehren in den Randgebieten des Herzogtums Berg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 66. Bd., 1938, {{ISSN|0067-5792}}, S. 67–278, hier S. 98–99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Sauerländischer Gebirgsverein|SGV]]-Hauptwanderstrecke X7 ([[Residenzenweg]]) von [[Arnsberg]] nach Düsseldorf-[[Gerresheim]] und der [[Bever-Rundweg]] (B im Kreis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radevormwald-Stoote}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Radevormwald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Radevormwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1514]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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