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	<title>Stomorska - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stomorska&amp;diff=2722542&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Leerzeichen nach Komma</title>
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		<updated>2025-07-10T16:12:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Kroatien&lt;br /&gt;
|Name               = &lt;br /&gt;
|Wappen             = &lt;br /&gt;
|lat_deg            = 43 |lat_min = 22 |lat_sec = 10.23&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16 |lon_min = 21 |lon_sec = 10.39&lt;br /&gt;
|Beschriftung       = top&lt;br /&gt;
|Gespanschaft       = Split-Dalmatien&lt;br /&gt;
|Insel              = [[Šolta]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeart        = Dorf&lt;br /&gt;
|Höhe               = 0&lt;br /&gt;
|Fläche             =&lt;br /&gt;
|Gliederung         = &lt;br /&gt;
|Einwohner          = 241&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand     = 2011&lt;br /&gt;
|Postleitzahl       = 21430 Grohote&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl     = +385(0)21&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen    = ST&lt;br /&gt;
|Bootskennzeichen   = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Nikola Cecić-Karuzić&lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand = 2017&lt;br /&gt;
|Partei             = Kandidat Grupe Birača&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße    = Podkuća 8&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt       = Grohote&lt;br /&gt;
|Webpräsenz         = https://www.solta.hr/&lt;br /&gt;
|Schutzpatron       = &lt;br /&gt;
|Stadtfest          = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Šolta Gornje Selo Stomorska 2012 a.jpg|mini|links|Östliche Buchtseite]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stomorska&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort und eine Katastral&amp;amp;shy;gemeinde auf der Insel bzw. Gemeinde [[Šolta]] in der [[Kroatien|kroatischen]] [[Gespanschaft Split-Dalmatien]] in der [[Adriatisches Meer|Adria]] gegenüber von [[Split]] westlich von [[Brač]]. Stomorska ist der älteste Hafenort von Šolta und hat 241 Einwohner. Er ist gastronomisch gut erschlossen und hat einen Yachthafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Šolta Stomorska Hrvatska Westufer 2012 a.jpg|mini|links|Hafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist mit dem Festland ([[Split]]) über [[Katamaran]]&amp;amp;shy;fähren verbunden. [[Autofähre]]n legen im elf Kilometer entfernten [[Rogač]] an. Stomorska liegt im östlichen Teil der Insel in einer engeren Bucht an der Nordküste und bildet den Endpunkt der Staatsstraße D111. Zur Katastralgemeinde gehört das Gebiet um den Hafenort sowie einige kleinere Buchten an der Nordküste Richtung Osten bis Gornja Krušica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Šolta Stomorska Hrvatska Ostufer 2012 a.jpg|mini|links|Zweitwohnsitze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel war vom 14. Jahrhundert bis 1905 im Besitz des Adels von Split bzw. der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]]. Die Nähe zur Stadt, ca. 17 km mit dem Schiff, prädestinierte die Insel zu einem wichtigen Lieferanten für Holz, Kalk, Fleisch, Fisch, Öl, Wein, Mandeln, [[Johannisbrotbaum|Johannisbrot]], Feigen und Honig. Olivenöl und Wein wurden mit hölzernen Seglern bis nach Italien exportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Zoran Civadelic / Zoran Bursac: {{Webarchiv|url=http://capita.wustl.edu/solta/Towns/Stomorska/Stomorska.html |wayback=20130614160151 |text=&amp;#039;&amp;#039;Welcome to Stomorska!&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-16 04:18:05 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 19. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der Schiffe sind erhalten geblieben. Wie das Hinterland um [[Gornje Selo]] war der Ort wegen der Kalkbrennerei berühmt. Am Westufer der Bucht ist noch ein alter Kalkofen zu sehen, der 1916 errichtet wurde. Heute leben hier noch einige Fischer und Seeleute. Der Haupteinkommenszweig ist der Tourismus. Der Ort verfügt über eine gute gastronomische Infrastruktur. Insbesondere von der Ostseite der Bucht entlang der Nordküste gibt es bereits viele Zweitwohnsitze und Apartments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Šolta Stomorska Hrvatska Westufer 2012 g.jpg|mini|Kalkofenruine von 1916]]&lt;br /&gt;
[[Datei:21432, Stomorska, Croatia - panoramio (16).jpg|mini|Nicht mehr existierende Palmen, fotografiert 2015]]&lt;br /&gt;
Stomorska ist die älteste Küstenortschaft von Šolta, die ab dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ausgebaut wurde. Zur Zeit der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-Ungarischen Monarchie]] wird der Ort in der Verwaltung bis 1918 mit dem [[Italienische Sprache|italienischen]] Namen &amp;#039;&amp;#039;Stomosca&amp;#039;&amp;#039; angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gdz|02|02|1841|12|AVVISO Nr. 24979-9466|AUTOR=Stermich (Segretaria di Governo)}}, abgerufen am 3. September 2019 (Italienisch, Preisliste für Katasterauszüge)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besiedlung ist aber viel älter. Oberhalb des Ortes findet sich eine Reihe von prähistorischen Hügelgräbern.&amp;lt;ref&amp;gt;Belamaric, &amp;#039;&amp;#039;Insel Šolta&amp;#039;&amp;#039;, S. 42 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Vela Straža gab es eine [[Illyrer|illyrische]] Festung.&amp;lt;ref&amp;gt;Viele antike Funde der Insel sind im [http://www.mdc.hr/split-arheoloski/nj/index.html Archäologischen Museum Split | deutsch] ausgestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während man zur Zeit des nahezu tausendjährigen römischen Friedens an der Küste siedelte, wurde dies im Mittelalter wieder gefährlicher. Da die Insel im Grenzgebiet zwischen [[Osmanisches Reich|Osmanischem Reich]] und der [[Republik Venedig]] lag, war die Gefahr von Plünderungen und Überfällen, insbesondere durch die Piraten von [[Omiš]], groß, weshalb es über Jahrhunderte nur Orte im Inselinneren gab. Schon im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wird Stomorska als die Bucht der Einwohner des zwei Kilometer entfernten [[Gornje Selo]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Belamaric, &amp;#039;&amp;#039;Insel Šolta&amp;#039;&amp;#039;, S. 51 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name ist von der Kirche der Madonna &amp;#039;&amp;#039;Stomorina&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet. Zu dieser Zeit gab es auf der Insel ein Kloster &amp;#039;&amp;#039;monasterium sanctae Mariae de Solta&amp;#039;&amp;#039;, das wahrscheinlich Ländereien um Stomorska besaß, wie die Adelsfamilie Cindro. Die Familie Bucič aus [[Hvar]] betrieb einst eine kleine Schiffswerft. Die Philippinermönche aus Split siedelten Familien zur landwirtschaftlichen Arbeit an. Das Kastell am Ende der Bucht wurde von den Cindros erbaut. Eine &amp;#039;&amp;#039;casella&amp;#039;&amp;#039;, ein kleines Häuschen, ein Desinfektionsgebäude für Schiffe, wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Ähnliche gibt es in Rogač, zwischen Rogač und Nečujam, in Maslinica und in Straćinska. Der Anlegesteg mit Ankerplatz in der Bucht wurde Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erbaut. Die Kirche St. Nikolaus an der Ostseite der Ortschaft stammt aus dem Jahre 1870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel liegt soweit südlich, dass Palmen wie die [[Dattelpalmen]] prächtig gedeihen. Der aus [[Malaysia]] über Afrika eingeschleppte Rote Palmen-Rüsselkäfer ([[Rhynchophorus ferrugineus]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=croonline |url=https://kroatien-nachrichten.de/die-tage-der-kanarischen-dattelpalme-sind-in-zadar-gezahlt/ |titel=Die Tage der Kanarischen Dattelpalme sind in Zadar gezählt. |hrsg=kroatien-nachrichten.de |datum=2018-02-10 |zugriff=2019-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hat auch Stomorska erreicht und breitet sich mangels natürlicher Feinde weiter in Kroatien aus. Trotz behördlicher Verbote (in Kroatien seit 2009) wurde durch Nichteinhaltung der Quarantänemaßnahmen, gefälschten Ursprungspapieren und fehlende oder unsachgemäße Entfernung befallener Pflanzen der Palmenbebestand in Šolta auf unabsehbare Zeit zerstört. Im Hafen von Stomorska gab es vor wenigen Jahren noch mehr als zehn große Palmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0.5em auto; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| Entwicklung der Bevölkerung seit 1857&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dzs.hr/ Republika Hrvatska – Državni zavod za statistiku: Naselja i stanovništvo Republike Hrvatske 1857.-2001.], [http://www.dzs.hr/Hrv_Eng/publication/2011/SI-1441.pdf Statistical yearbook for 2006 of the Central Bureau of Statistics of the Republic of Croatia] (PDF-Datei; 2,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857 || 1869 || 1880 || 1890 || 1900 || 1910 || 1921 || 1931 || 1948 || 1953 || 1961 || 1971 || 1981 || 1991 || 2001 || 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 112 || 0 || 165 || 199 || 294 || 295 || 213 || 312 || 312 || 286 || 303 || 206 || 101 || 117 || 199 || 241&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joško Belamaric: &amp;#039;&amp;#039;Insel Šolta.&amp;#039;&amp;#039; Bibliothek Tourismus und Kulturerbe. Nr. 82, Zagreb 2011, ISBN 978-953-215-697-3.&lt;br /&gt;
* Mladen Andreis: &amp;#039;&amp;#039;Stanovništvo otoka Šolte do godine 1900.&amp;#039;&amp;#039; Šolta, Opcina 2011, ISBN 978-953-55249-1-5. [http://www.rodoslovlje.hr/clanci/mladen-andreis-stanovnistvo-otoka-solte-do-godine-1900]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stomorska}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Općina Šolta |url=http://www.solta.hr |titel=Šolta Općina Šolta |sprache=hr |kommentar=offizielle Seite der Gemeinde Šolta |zugriff=2019-08-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden der Gespanschaft Split-Dalmatien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Šolta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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