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	<title>Stommeln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stommeln&amp;diff=41427&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bzeev: /* Synagoge Stommeln */</title>
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		<updated>2025-12-22T12:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Synagoge Stommeln&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Pulheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Stommeln COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/1/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/45/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 49&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.89&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://geo.rhein-erft-kreis.de/WebOffice/synserver?client=core&amp;amp;project=Allgemein&amp;amp;user=gasta&amp;amp;password=start Geoportal Rhein-Erft]; geo.rhein-erft-kreis.de, abgerufen am 15. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 8592&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-02-28&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 50259&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02238&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Pulheim Stommeln.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stommeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Pulheim]] im [[Rhein-Erft-Kreis]] nordwestlich von [[Köln]]. Mit über 8500 Einwohnern und einer Fläche von rund 11,9 km² ist Stommeln nach Pulheim selbst der bevölkerungsreichste und größte Stadtteil der Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ortskern liegt am Rand der trockenen Mittelterrasse, wo der Stommeler Bach in die feuchte, durch alte Flussrinnen geprägte Niederterrasse des Rheins eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stommeler Bach ===&lt;br /&gt;
Der Stommeler Bach (auch &amp;#039;&amp;#039;Stommelner Bach&amp;#039;&amp;#039;) hat bis in die 1950er Jahre das Erscheinungsbild und die Geschichte von Stommeln maßgeblich geprägt. Er floss bis Mitte der 1950er Jahre noch offen durch Stommeln und war im Ortskern mit vielen Brücken überbaut. Er hat zeitweise sehr viel Wasser geführt. Dieses stammte unter anderem vom [[Tagebau Fortuna-Garsdorf]] in [[Bergheim]]-[[Fortuna (Bergheim)|Fortuna]], der die lokalen Gewässer zum Abtransport von abgepumptem Grundwasser nutzte. Der Bach verursachte vereinzelt starke Überschwemmungen im Ortskern (besonders in den 1940er Jahren), außerdem gab es im Sommer oft hygienische Probleme durch Gülle und Mist im Bachbett. Daher wurde der Bach in den 1950er Jahren komplett kanalisiert. Im Bereich des Sportplatzes tritt der Bach in den Kanal und an der alten Kläranlage im Nordosten von Stommeln wieder ans Tageslicht. Der Wasserdurchfluss wurde in den Jahren immer geringer, vor allem dadurch, dass das Wasser des Tagebaus Fortuna nicht mehr in den Bach geleitet wurde. Seit Ende der 1990er Jahre ist der Bach daher praktisch trockengelegt und führt nur noch bei starken Unwettern etwas Regenwasser ab. Der Stommeler Bach sickert im Stommeler Bruch unterirdisch in Richtung Rheinbett. Seit Fertigstellung des Auffangbeckens im Bereich Roßackerweg / Tannenweg hat sich die Situation entspannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] Stommeln, bestehend aus Stommeln, [[Ingendorf (Pulheim)|Ingendorf]] und [[Stommelerbusch]], umfasst ein Gebiet von rund 253 ha. Das Gebiet des Ortsteils Stommeln nimmt mit etwa 119 ha den größten Teil ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden und -orte ===&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Stommeln an die Gemeinde [[Rommerskirchen]] im [[Rhein-Kreis Neuss]], im Westen an [[Ingendorf (Pulheim)|Ingendorf]] und [[Geyen]], im Süden an [[Pulheim]] und im Osten an [[Stommelerbusch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde &amp;#039;&amp;#039;Stumbele&amp;#039;&amp;#039; in einer Schenkungsurkunde des Kölner Erzbischofs [[Brun (Köln)|Brun]] für das Stift [[St. Cäcilien (Köln)|St. Cäcilien]] in Köln im Jahre 962 erwähnt, ebenso wie die Kirche St. Martin. Der Kirchort ist also – auch wegen seines [[Patrozinium]]s nach [[Martin von Tours]] – viel älter. Der Name „Stumbele“ rührt möglicherweise her vom Abholzen des Waldes zum Errichten dieses Dorfes. Nach dem Abholzen blieben die Baumstümpfe stehen, welche zur damaligen Zeit „Stumbele“ genannt wurden. Im Laufe der Jahre wurde aus „Stumbele“ der Ortsname „Stommeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch gehörte Stommeln seit dem Mittelalter zusammen mit Ingendorf, Pulheim und [[Geyen]] zum Amt Bergheim im [[Herzogtum Jülich]]. Während der [[Franzosenzeit|französischen Herrschaft ab 1794]] entstand die [[Mairie]] Stommeln im [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] Dormagen im [[Arrondissement de Cologne]] des [[Département de la Roer]]. Seit 1815 gehörte Stommeln zum Königreich [[Preußen]] und bildete eine eigene [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] im [[Landkreis Köln]] und im neugebildeten [[Regierungsbezirk Köln]]. Zur [[Bürgermeisterei Stommeln]] gehörten die beiden Gemeinden Stommeln und [[Sinnersdorf (Pulheim)|Sinnersdorf]]. Die Bürgermeisterei Stommeln hieß seit 1927 &amp;#039;&amp;#039;Amt Stommeln&amp;#039;&amp;#039;, welches am 1. Oktober 1934 mit dem [[Amt Pulheim]] vereinigt wurde. Am 1. September 1953 schied die Gemeinde Stommeln aus diesem Amt aus und war seitdem amtsfrei. Die Gemeinde Stommeln wurde am 1. Januar 1975 in die heutige Stadt [[Pulheim]] eingemeindet (vgl. § 3 Abs. 1 [[Köln-Gesetz]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=301}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 fand die 1050-Jahr-Feier mit vielen Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Stommeln COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 90&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Stommeln&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber (Weiß) ein grüner bewurzelter schwebender Baumstumpf, daraus oben rechts und links wachsend je ein fünfblättriger grüner Eichenzweig; der Baumstumpf belegt mit einem goldenen (gelben) Schild, darin ein rot bewehrter steigender schwarzer Löwe.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Internetquelle |url=http://www.ngw.nl/int/dld/s/stommeln.htm |titel=Wappen Stommeln |zugriff=2014-03-22}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen wurde am 10. Januar 1938 durch das Preußische Staatsministerium verliehen. Es handelt sich um ein [[redendes Wappen]] (Stommeln ist abgeleitet von „Stumpf“.) Der Löwe symbolisiert die frühere Zugehörigkeit zum Herzogtum Jülich bis 1794.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Alt- und Neu-St.-Martinus ===&lt;br /&gt;
Teile des Kirchturms von [[Alt St. Martinus (Stommeln)|Alt St. Martinus]] gehen auf das 12. Jahrhundert zurück. Die ursprünglich einschiffige Saalkirche auf dem alten Kirchenhügel wurde in der Zeit der Gotik erweitert und eingewölbt. Nach 1900 wurde dann die neugotische neue Kirche erbaut – Einweihung 1904. Beide Kirchen stehen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stommeler Windmühle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Windmühle Stommeln (4a).jpg|mini|hochkant|Stommeler Windmühle, Ansicht 2021 nach der Wiederherstellung]]&lt;br /&gt;
1571 gab der ehemalige Besitzer, der [[Herzogtum Jülich|Herzog von Jülich]], die „Wyntmoell in Stommel“ der Gemeinde in [[Immobiliarmiete|Dauerpacht]], 1704 wurde sie allerdings neu errichtet.&lt;br /&gt;
Auf einer nach 1609 erschienenen Karte des Kölner Kupferstechers und Verlegers Abraham Hogenberg (nach 1578–nach 1653) ist die 1503 erbaute und heute unter [[Denkmalschutz]] stehende Windmühle auf ihrem charakteristischen Hügel deutlich erkennbar. Hogenberg bezeichnet Stommeln damals als „Stummel“.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Köln und sein Umland in alten Karten. Von der Eifelkarte zur Generalstabskarte (1550 bis 1897).&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Werner Schäfke. Emons Verlag, Köln 2005, ISBN 3-89705-343-8, S. 36, 37, 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|O-8440-20110311-2|Stommelner Windmühle|| zugriff=2017-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Gemeinde Stommeln Eigentümer der [[Windmühle|Mühle]]. Nachdem 1860–1864 dann auf dem Mühlenberg die gegenwärtige Windmühle entstanden war, führte die Gemeinde den Pachtbetrieb bis 1936 fort. Danach wurde sie an Privateigentümer verkauft. 1937 ließ der Eigentümer die Windmühle mit [[Kurt Bilau#Erfinder und Konstrukteur für Windmühlentechnik|Bilau’schen Ventikanten]] ausstatten. Dabei wurden die Flügel mit Aluminium bespannt und konnten je nach Wind im Winkel verstellt werden. Die Mühle in Pulheim-Stommeln ist eine der wenigen noch erhaltenen Mühlen mit dieser Technik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monumente&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jennifer Stracke |Hrsg=Deutsche Stiftung Denkmalschutz |Titel=Flügel aus Metall |TitelErg=Wird saniert: Die Mühle von Stommeln |Sammelwerk=Monumente |WerkErg=Magazin für Denkmalkultur in Deutschland |Nummer=3 |Verlag=Monumente Publikationen |Ort=Bonn |Datum=2019 |Seiten=30, 32 |ISSN=0941-7125}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mühle trat 1975 außer Betrieb und drehte sich bis Mitte der 1990er nur noch zu besonderen Anlässen. Nach einem schweren Herbststurm (bei dem zwei Flügel beschädigt wurden) wurde die Mühle von 2016 bis 2021 saniert. Auch die Reparatur der Flügel konnte durchgeführt werden. Die Mühle soll als Besuchs- und Schauobjekt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monumente&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hof Schiffer von 1763 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dieser Abschnitt kann nach geraumer Zeit (Fertigstellung des Krämer-Baus) umgeschrieben oder gelöscht werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2009 machte der [[Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz|Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz]], Ortsgruppe Köln, auf das gefährdete ehemals auf der Denkmalliste der Stadt stehende verputzte Fachwerkhaus auf dem Kattenberg aufmerksam und erklärte es zum Denkmal des Monats, um auf seinen Erhalt hinzuwirken. Es war nur 1½-stöckig (mit [[Kniestock]]) hat aber zu ebener Erde acht Zimmer. Besonders war auch der Gewölbekeller und die selten gewordenen [[Kölner Decke]]n. Das Haus war typisch als Hausmannshaus für die ehemaligen Kleinbauern oder [[Häusler]] neben den größeren Gütern. Das Haus inklusive Nebengebäuden wurde dennoch im August 2013 abgerissen. Lediglich der Giebel einer Scheune blieb erhalten. Hier baut die [[Gold-Kraemer-Stiftung]] ein von ihr zu betreuendes Haus für Behinderte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ksta.de/pulheim/raetselwanderung-muehle-ist-das-wahrzeichen,15189190,24784624.html Hinweis bei Rätselwanderung Stommeln] In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Stadt-Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; 25. Okt. 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge Stommeln ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Synagoge (Stommeln)}}&lt;br /&gt;
Das heutige Gebäude der [[Synagoge (Stommeln)|Stommeler Synagoge]] wurde 1882 errichtet, ein nur geringfügig kleinerer Vorgängerbau stand vorher an der gleichen Stelle.&lt;br /&gt;
Im Mai 1937 verkaufte die [[Jüdische Gemeinde Stommeln|jüdische Gemeinde]] unter dem Druck wachsender Verfolgung das Synagogengebäude an den benachbarten Landwirt Anton Pütz, der es als Abstellraum nutzte. Der [[Davidstern]] an der Fassade wurde mit Mörtel überdeckt, und der Käufer verpflichtete sich, das Gebäude mit Rücksicht auf seine religiöse Vergangenheit nicht als Viehstall zu nutzen.&lt;br /&gt;
Als am [[Novemberpogrome 1938|10. November 1938]] [[Sturmabteilung|SA]]-Männer mit Benzinkanistern das Gebäude vernichten wollten, verwies der neue Besitzer auf den Umstand, dass es sich bei dem Gebäude nicht mehr um eine Synagoge, sondern um einen Abstellschuppen (Scheune) in seinem Besitz handele.&lt;br /&gt;
Dieser Tatsache verdankt die Synagoge ihre Erhaltung als Gebäude – als eine der wenigen Synagogen im Raum Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|O-12943-20110704-10|Synagoge in Stommeln|| zugriff=2017-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Juedischer Friedhof Stommeln.jpg|mini|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
In der Nähe der Windmühle, an der Nagelschmiedstraße, befindet sich der [[Jüdischer Friedhof (Stommeln)|Stommeler jüdische Friedhof]] mit 25 Grabsteinen. Während der NS-Zeit wurde er verwüstet, ist aber seit 1967 wiederhergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|O-12944-20110704-11|Jüdischer Friedhof Stommeln|| zugriff=2017-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreis-Wald ===&lt;br /&gt;
Im Waldstück zwischen Hahnenstraße und Nettegasse legten die Künstler [[Holger Hagedorn]] und [[Winfried Lucassen]] ein [[Land-Art]]-Projekt an. Inspiriert von [[Stonehenge]], wurden zwölf bis zu sieben Meter hohe Pappelstämme falsch herum in den Boden eingelassen. Um diesen Kreis wurden eine Weißdornhecke und Eichen gepflanzt. Beim Kreis liegt ein [[Geocaching|Geocacher]]-Beutel mit [[Gimmick]]s und einem [[Gästebuch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Bernd Imgrund]], Nina Osmers |Titel=Ort 88 |Sammelwerk=111 Orte im Kölner Umland, die man gesehen haben muss |Verlag=Emons |Ort=Köln |Datum=2010 |ISBN=978-3-89705-777-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In Stommeln befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Dierks Studio&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Tonstudio]] des [[Musikproduzent]]en [[Dieter Dierks]], der unter anderem mit [[Nektar (Band)|Nektar]], den [[Scorpions]], [[Rory Gallagher]], [[Accept]], [[Twisted Sister]] und den [[Die Toten Hosen|Toten Hosen]] zusammengearbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmgeschichte ==&lt;br /&gt;
In Stommeln wurde 2001 der Film „Heimatfilm!“ von [[Daniel Krauss]] gedreht (Schauspieler unter anderem [[Hannes Jaenicke]]). In dem Film trägt der Ort aber den Namen „Fallen“. Gedreht wurde in der Dorfmitte, am Feuerwehrhaus und am Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
In Stommeln wurde Anfang der 1960er Jahre entschieden, kein Industriegebiet zu errichten, und somit gibt es in Stommeln außer einigen landwirtschaftlichen Betrieben keine gewerbliche Industrie.&lt;br /&gt;
Daher ist Stommeln ein begehrter Wohnort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gab es im Ort eine [[Brauerei]] am Ortsausgang Richtung Pulheim; diese wurde mittlerweile in ein Mehrfamilienhaus umgebaut. Am Bahnhof gab es eine [[Kornbrennerei]]. In dem Gebäude befindet sich heute ein Einzelhandelsgeschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stommeln befindet sich ein großes [[Freibad]], das in den 1970er Jahren erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stommeler [[Krankenhaus]] wurde Ende der 1960er Jahre aufgegeben. Heute befindet sich in dem Gebäude in der Nähe des Bahnhofs eine deutsch-italienische Gesamtschule des Erzbistums Köln. Darüber hinaus hat Stommeln noch eine Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stommeler Umland ist landschaftlich deutlich landwirtschaftlich geprägt, vor allem durch den Getreide- und den Zuckerrübenanbau, Gemüse- und Obstanbau (u.&amp;amp;nbsp;a. Erdbeeren, Kürbisse, Spargel) sowie Raps zur Herstellung von Ölen und Treibstoff. Als einem der wenigen Orte Deutschlands ist es seit 2005 gelungen, in Stommeln sogar Oliven anzubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/bald-soll-es-olivenoel-aus-stommeln-geben-13455554 &amp;#039;&amp;#039;Bald soll es Olivenöl aus Stommeln geben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Stadt-Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; 10. Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2012 wurde das 1050-jährige Bestehen Stommelns gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.1050jahrestommeln.de/ |titel=1050 Jahre Stommeln |zugriff=2017-07-16 |kommentar=Website des gleichnamigen Vereins |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170912205457/http://1050jahrestommeln.de/ |archiv-datum=2017-09-12 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-16 04:18:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GBHF.jpg|mini|Alter Güter- und Verladebahnhof]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;color: white; background-color: #808080&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;color: white; background-color: #808080&amp;quot; | Linienverlauf&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;color: white; background-color: #808080&amp;quot; | Takt (Min.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|949}}&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|970}}&lt;br /&gt;
| 60&amp;lt;br /&amp;gt;30 &amp;lt;small&amp;gt;(HVZ)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Stommeln|Haltepunkt Stommeln]] liegt an der [[Bahnstrecke Rheydt–Köln-Ehrenfeld]]. Hier halten der RE8 und die RB27 (beide Mönchengladbach–Koblenz) sowie die von der [[Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft|REVG]] betriebene Buslinie 949 (Stommelerbusch–Köln-Weiden). Darüber hinaus verkehrt REVG-Linie 970 (Bergheim–Köln-Bocklemünd) im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Güter- und Verladebahnhof Stommeln wurde Ende der 1950er Jahre stillgelegt. Heute befinden sich noch einige Schienenreste und Gebäude mit Verladerampen auf dem Gelände eines Baumarktes. Die alten Bahnhofsgebäude werden derzeit privat umgebaut und sollen zukünftig als Wohnhaus und Café dienen.&lt;br /&gt;
An dem Güterbahnhof wurden überwiegend Stahlteile verladen, die im Nachbarort Pulheim im ehemaligen Walzwerk hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stommeln liegt außerdem an der [[Bundesstraße 59|B59]], die in den letzten Jahren als Umgehungsstraße um den Ort herumgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Stommeln verlaufen die [[Autobahn (Deutschland)|Bundesautobahnen]] [[Bundesautobahn 1|1]] (8&amp;amp;nbsp;km südlich), [[Bundesautobahn 57|57]] (7&amp;amp;nbsp;km östlich) und [[Bundesautobahn 61|61]] (15&amp;amp;nbsp;km westlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christina von Stommeln]] (1242–1312), Begine, Mystikerin und Stigmatisierte des 13. Jahrhunderts, 1908 seliggesprochen&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schauff]] (1902–1990), Politiker (Zentrum) und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Franz-Heinrich Jürgens]] (1924–1989), Pädagoge und Politiker (SPD), lebte in Stommeln&lt;br /&gt;
* [[Rudy Herz]] (1925–2011), US-Amerikaner deutsch-jüdischer Herkunft. Überlebte den Holocaust, dem mindestens 19 Angehörige seiner engeren Familie zum Opfer fielen&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Worms]] (1930–2024), Diplom-Kaufmann und Politiker (CDU), Staatssekretär&lt;br /&gt;
* [[Albert Caspers]] (1933–2015), ehemaliger Präsident des [[1. FC Köln]], [[Ford]]-Vorstand&lt;br /&gt;
* [[Josef Wißkirchen]] (* 1939), Heimatforscher zu jüdischem Leben u. a. in Stommeln&lt;br /&gt;
* [[Dieter Dierks]] (* 1943), Musikproduzent (u. a. der [[Scorpions]])&lt;br /&gt;
* [[Henning Krautmacher]] (* 1957), ehemaliger Frontmann der [[Höhner]]&lt;br /&gt;
* Peter Werner, Mitglied der Höhner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Katastrophen ===&lt;br /&gt;
Stommeln war in den frühen 1900er Jahren oft von starken Überflutungen betroffen. Der Stommeler Bach floss bis in den 1960er Jahren noch offen durch das Stommeler Zentrum und jenes war daher bei starken Regenfällen oft überflutet. Das stärkste Hochwasser ereignete sich Ende der 1940er Jahre; das Wasser stand etwa einen Meter hoch im Dorfanger. In den 1960er Jahren wurde der Stommeler Bach komplett kanalisiert. Mittlerweile ist er trockengelegt und führt nur noch bei starken Unwettern Regenwasser. Der kanalisierte Bachlauf des Stommeler Baches läuft unterirdisch parallel zur Bruchstraße und verursacht dort bei starken Regenfällen häufig Überschwemmungen. Noch heute finden sich im Bereich des Kirchtals viele Hochwasserschutzeinrichtungen. Die Brücke unter dem Bahndamm hatte bis 2022 ein altes Hochwassertor und im Osten Stommelns wurden diverse [[Deich]]e errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 zog ein [[Tornado]] durch den Stommeler Ortskern und beschädigte über 100 Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tornadoliste.de/tornadoliste1980.htm |wayback=20110719095355 |text=&amp;#039;&amp;#039;Tornadoliste Deutschland – 06.08.1978.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-16 04:18:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Feste der Freiwilligen Feuerwehr Stommeln&lt;br /&gt;
** Stommeler Woche&lt;br /&gt;
** Stommelner Trödelmarkt&lt;br /&gt;
* Herbstkirmes&lt;br /&gt;
* Maifest&lt;br /&gt;
* Schützenfest&lt;br /&gt;
* zahlreiche Karnevalsveranstaltungen&lt;br /&gt;
** Stommeler Buure&lt;br /&gt;
** Karnevals - Club Löstige Ströpp von 1976 e.&amp;amp;nbsp;V. - Familienfrühschoppen und Spielplatzfest.&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinden in Stommeln (Evang. Kreuzkirche, Kath. Kirchengemeinde St. Martinus)&lt;br /&gt;
** Erntedankfest&lt;br /&gt;
** Ökumenisches Gemeindefest&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt des Weihnachtsmarktvereins von 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Einige Jahre lang wurden in der Stommelner [[Feuerwehr]] [[Dienstgrade der Feuerwehr in Deutschland|Ehrenbrandmeister]] ernannt. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit erfolgte die Ernennung einer Person der Öffentlichkeit im Rahmen einer Weihnachtsfeier. Diese Personen kamen aus der Industrie, dem Handel, der Politik oder staatlichen Behörden. Die Ehrenabteilung zählte im Jahr 2010 25 Mitglieder, darunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1966 [[Oberstleutnant]] Büschen&lt;br /&gt;
* 1967 [[Hermann Schlemm]], Mitglied der [[Bezirksregierung]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1968 [[Karlheinz Gierden]], [[Oberkreisdirektor]] des Landkreises Köln (ab 1969: Kreis Köln)&lt;br /&gt;
* 1969 [[Bernhard Worms]], [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des Erftkreises (später: [[Rhein-Erft-Kreis]])&lt;br /&gt;
* 1970 [[Günter Heidecke]], [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] des Regierungsbezirks Köln, ab 1978 Präsident des [[Landesrechnungshof]]es NRW&lt;br /&gt;
* 1971 [[J. Anton]], Präsident der [[Oberpostdirektion]] Köln&lt;br /&gt;
* 1972 [[Kardinal]] [[Joseph Höffner]], [[Erzbischof]] von Köln und Vorsitzender der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]]&lt;br /&gt;
* 1973 [[Diether Deneke]], Landwirtschaftsminister von [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* 1974 [[Willi Weyer]], [[Innenminister]] von [[Nordrhein-Westfalen]], Präsident des [[Deutscher Sportbund|Deutschen Sportbundes]]&lt;br /&gt;
* 1975 [[Heinz Kühn]], [[Ministerpräsident]] von [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* 1976 [[Kurt Biedenkopf]], Generalsekretär der [[CDU]]&lt;br /&gt;
* 1977 [[Helmut Schmidt]], [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{0|0000}} [[Hans-Jürgen Wischnewski]], [[Staatsminister (Deutschland)|Staatsminister]] im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]]&lt;br /&gt;
* 1978 [[Alfred Neven DuMont (Verleger, 1927)|Alfred Neven DuMont]], Kölner [[Verleger]]&lt;br /&gt;
* 1979 [[Constantin Heereman von Zuydtwyck|Freiherr C. Heereman v. Zuydtwyck]], Präsident des [[Deutscher Bauernverband|Deutschen Bauernverbandes]]&lt;br /&gt;
* 1980 [[Karl Carstens]], [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]]&lt;br /&gt;
* 1981 G. Voss, Leiter der [[Provinzial (Versicherung)|Provinzial Feuerversicherung]]&lt;br /&gt;
* 1982 [[Friedrich-Wilhelm von Sell]], [[Intendant]] des [[Westdeutscher Rundfunk|Westdeutschen Rundfunks]]&lt;br /&gt;
* 1983 [[Rainer Barzel]], [[Bundestagspräsident]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Friedrich Rösch (Manager)|Friedrich Rösch]], [[Generaldirektor]] der [[Kaufhof AG]]&lt;br /&gt;
* 1985 [[Richard von Weizsäcker]], [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilfried Hansmann, Peter Schreiner&lt;br /&gt;
   |Titel=Gemeinde Pulheim, die Orte und ihre Denkmäler&lt;br /&gt;
   |Reihe=Pulheimer Beträge zur Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Sonderveröffentlichung 1&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Arbeitskreis für Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Ort=Pulheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |DNB=790626950}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Josef Wißkirchen]]&lt;br /&gt;
   |Titel=200 Jahre Geschichte Stommelns&lt;br /&gt;
   |TitelErg=1794–1914&lt;br /&gt;
   |Reihe=Pulheimer Beträge zur Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Sonderveröffentlichung 17&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Arbeitskreis für Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Ort=Pulheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927765-22-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Wißkirchen&lt;br /&gt;
   |Titel=200 Jahre Geschichte Stommelns&lt;br /&gt;
   |TitelErg=1914–1945&lt;br /&gt;
   |Reihe=Pulheimer Beträge zur Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Sonderveröffentlichung 23&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Arbeitskreis für Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Ort=Pulheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927765-31-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Wißkirchen&lt;br /&gt;
   |Titel=Stommelns Kirchen und Kapellen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Pulheimer Beträge zur Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Sonderveröffentlichung 24&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Arbeitskreis für Geschichte und Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Ort=Pulheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927765-35-X}}&lt;br /&gt;
* Josef Wißkirchen: &amp;#039;&amp;#039;Auf jüdischen Spuren in Pulheim-Stommeln.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2022, ISBN 978-3-402-24927-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stommeln.de/ Willkommen in Stommeln] (private Website)&lt;br /&gt;
* [http://www.vfg-pulheim.de/index.php/Sonderver%C3%B6ffentlichungen.html Sonderveröffentlichungen des &amp;#039;&amp;#039;Verein für Geschichte e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Pulheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.1050jahrestommeln.de/ Website des Vereins „1050 Jahre Stommeln“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Pulheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden des Kreises Köln&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106035-0|VIAF=148400892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Pulheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Erft-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bzeev</name></author>
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