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	<title>Stolberger Zink - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:37:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stolberger_Zink&amp;diff=728711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Edhac-Edham: Hinzufügen einer Wertpapierabbildung</title>
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		<updated>2026-04-19T08:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinzufügen einer Wertpapierabbildung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stolberger Zink (5).JPG|mini|Verwaltungsgebäude der Stolberger Zink gegenüber dem [[Museum Zinkhütter Hof]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stolberger Zink AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stolberger Zink AG für Bergbau und Hüttenbetrieb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Bergbau- und Metallverhüttungsunternehmen im [[Aachener Revier]] und speziell im [[Raum Eschweiler-Stolberg]] mit Sitz in [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolberger Zink AG 1942 100000 RM.jpg|mini|Sammelaktie über 100000 RM der Stolberger Zink AG vom November 1942]]&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Nassauische Bergwerks- und Hütten AG&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1927 in die Nachfolgegesellschaft &amp;#039;&amp;#039;AG Bergbau, Blei- und Zinkfabrikation zu Stolberg und in Westfalen&amp;#039;&amp;#039; überführt. In den Jahren 1942/1944 wurden die Gruben der AG Bergbau, Blei- und Zinkfabrikation aus politischen Gründen unter der Firmenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Zink AG für Bergbau und Hüttenbetrieb&amp;#039;&amp;#039; geführt. Diese Bezeichnung blieb nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhalten. Im Jahr 1961/1962 verkaufte die Stolberger Zink AG ihre sämtlichen Gruben an die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Wilhelm zu Antweiler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Stahl]] (Redaktion), [[Gerhard Geurts]], [[Herbert Ommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Erzes&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, &amp;#039;&amp;#039;Die Gruben auf den Gangerzlagerstätten im Erzrevier Bensberg.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2004, ISBN 3-00-014668-7, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1954 betrieb die Stolberger Zink die [[Grube Schauinsland]] in Freiburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hasi |url=https://www.badische-zeitung.de/die-historie-xcufwmkyx |titel=Freiburg Ost: Freiburg Kappel: Die Historie |hrsg=Badische Zeitung |datum=2012-06-01 |zugriff=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang der 1950er Jahre bis 1968 betrieb die &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Zink&amp;#039;&amp;#039; den Grubenbetrieb im [[Maubacher Bleiberg]]. Des Weiteren hielt sie Grubenbesitz beziehungsweise Grubenanteile in [[Bulgarien]] (&amp;#039;&amp;#039;Bergwerk-AG [[Pirin]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Spanien]] und [[Italien]]. Am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1956 beschäftigte man 3900 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1957/30/NE-Metallpreise-diktieren-die-Ertraege &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 30, 25. Juli 1957]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ohne Grubenbetriebe ===&lt;br /&gt;
Neben der [[Zinkhütte]] Nievenheim bei [[Dormagen]] war ihr Hauptzinkbetrieb die [[Zinkhütte Münsterbusch]], die bis 1967 in Betrieb war, sowie die [[Bleihütte Binsfeldhammer]], die im Jahr 1970 von der [[Duisburg]]er Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Berzelius Metall]]&amp;#039;&amp;#039; übernommen wurde. Seitdem betreibt sie hauptsächlich Liegenschaftsverwaltung, unter anderem den Vertrieb der Gewerbefläche auf der rekultivierten [[Bergehalde|Halde]] [[Kohlbusch (Stolberg)|Kohlbusch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tochtergesellschaft war die [[Silber- und Bleibergwerksgesellschaft AG zu Holzappel]] im rheinland-pfälzischen [[Laurenburg]] sowie die &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Mercur&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Bad Ems]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stolberger Gesellschaft und Metallurgische Gesellschaft zu Stolberg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolberger Zink (6).JPG|mini|Fabrikkomplex Stolberger Zink]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1838 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Metallurgische Gesellschaft zu Stolberg&amp;#039;&amp;#039; als [[Kapitalgesellschaft]] von Kaufleuten und Grubenbesitzern gegründet. Ihr Hauptkapitalgeber war posthum [[James Cockerill]]. Sie war das erste einer langen Reihe von metallurgischen Unternehmen in Stolberg, das Grubenbesitz und Metallverhüttung vereinte. Daneben waren unter anderem Cockerills Bruder [[John Cockerill|John]] sowie [[Barthold Suermondt]] aus Aachen, [[Friedrich Thyssen]] Direktor der [[Eschweiler Drahtfabrik]] sowie das Kölner Bankhaus [[Sal. Oppenheim|Salomon Oppenheim]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrem Gründungsvermögen gehörten die &amp;#039;&amp;#039;[[Zinkhütte Münsterbusch|Zinkhütte St. Heinrich]]&amp;#039;&amp;#039; [[Münsterbusch]], die Galmeigrube &amp;#039;&amp;#039;Herrenberg&amp;#039;&amp;#039;, 49/64 Anteile an der &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgrube Diepenlinchen|Blei- und Zinkerzgrube Diepenlinchen]]&amp;#039;&amp;#039; sowie geringe Anteile an den &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgrube Breinigerberg|Blei- und Zinkerzgruben Breinigerberg]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Büsbacherberg&amp;#039;&amp;#039;. 1840 wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[Grube James|James-Grube]]&amp;#039;&amp;#039; von der Metallurgischen Gesellschaft übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1841 verpachtete die Metallurgische Gesellschaft sämtliche Betriebseinrichtungen an den Marquis de Sassenay und wurde über die Kommanditgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;de Sassenay &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039; in die &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1845 entstand durch die Umwandlung der Gesellschaftsform aus jener Kommanditgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;de Sassenay &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039; wiederum die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Bergbau, Blei- und Zinkfabrikation zu Stolberg&amp;#039;&amp;#039; (französisch: Société anonyme des mines et des fonderies de zinc de Stolberg), kurz genannt &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; nach Erlass des [[Preußen|preußischen]] Aktiengesetzes von 1843.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 erwarb die &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; von der Aktiengesellschaft zu Bleyberg es Montzen die zwei Jahre zuvor gegründete [[Blei]]- und [[Silber]]hütte [[Münsterbusch]] am heutigen Schellerweg, gegenüber dem Zinkhütter Hof, die bis 1916 getrieben wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:AG für Bergbau, Blei-und Zinkfabrikation zu Stolberg und in Westfalen 1901.jpg|mini|Aktie über 300 Mark der AG für Bergbau, Blei- und Zinkfabrikation zu Stolberg und in Westfalen vom 1. Juli 1901]]&lt;br /&gt;
Wie bereits ihre beiden Vorgänger deckte die &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ihren Bedarf an [[Zink]]- und [[Bleierz]] zunächst ausschließlich aus Stolberger Lagerstätten, vor allem aus der [[Erzgrube Diepenlinchen]]. Die Fusion mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Westfälischen Bergwerksverein&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1853 brachte ihr Zugriff auf die reichen [[Bergbau im Sauerland#Blei- und Zinkbergbau Ramsbeck|Ramsbecker]] Blei- und Zinkerzlagerstätten und eine Änderung des Namens in &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Bergbau und Zinkfabrikation zu Stolberg und in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1855 löste der aus einer [[Elberfeld]]er Bankiersfamilie stammende Wilhelm von der Heydt den Marquis de Sassenay als [[Generaldirektor]] ab und meisterte eine Krise des Unternehmens. Aus der Konkursmasse der [[Allianz - Anonyme Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb bei Stolberg|Allianz]] übernahm die Stolberger Gesellschaft die &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgrube Büsbacherberg-Brockenberg]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1909 übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Bad Ems|Emser]] Blei- und Silberwerk AG&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 wurde eine Betriebsgemeinschaft mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Eschweiler Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; gebildet, die 1926 auf Initiative des neuen Generaldirektors [[Hugo Cadenbach (Richter)|Hugo Cadenbach]] nach der Fusion in der &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; aufging. Durch diese Fusionierung gelangte die [[Grube Gute Hoffnung]] bei [[Sankt Goarshausen]] ebenfalls in den Besitz der Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang David: &amp;#039;&amp;#039;Grube „Consolidierte Gute Hoffnung“ bei Wellmich-Werlau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Rhein-Lahn-Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Kreisverwaltung Rhein-Lahn, 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gert von Klaß]]: &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Zink: Die Geschichte eines Metalls.&amp;#039;&amp;#039; Archiv für Wirtschaftskunde, Darmstadt 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://histech.org/aufsatze/die-stolberger-zink-ag/ Die Stolberger Zink AG im Spiegel ihrer Unternehmensbezeichnungen] Verein für regionale Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Histech e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/021363|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Stolberg (Rheinland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzverhüttung in Stolberg (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Hüttenwerk in der Städteregion Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Edhac-Edham</name></author>
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