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	<title>Stoffelskuppe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stoffelskuppe&amp;diff=386608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: Link für Laien.</title>
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		<updated>2025-12-26T22:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link für Laien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ= (Stopfelskuppe)&lt;br /&gt;
|BILD= stopfelskuppe mit hochstand.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= [[Hochsitz]] auf einem Stoppelfeld südlich der Stoffelskuppe&lt;br /&gt;
|HÖHE= 620.1&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Roßdorf (Thüringen)|Roßdorf]]; [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]], [[Thüringen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Salzunger Werrabergland]] bzw. [[Vordere Rhön]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/43/39/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/13/5/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
|TYP= [[Härtling]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;durchbruch in [[Buntsandstein]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 2.2&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Pleß (Berg)|Pleß]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 97&lt;br /&gt;
|SCHARTE= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stoffelskuppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stopfelskuppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-126&amp;quot; /&amp;gt; ist ein {{Höhe|620.1|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg in der [[Vordere Rhön|Vorderen Rhön]] bzw. im [[Salzunger Werrabergland]]. Er liegt bei [[Roßdorf (Thüringen)|Roßdorf]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stoffelskuppe erhebt sich im Nordosten des [[Biosphärenreservat Rhön|Biosphärenreservats Rhön]] und –&amp;amp;nbsp;mit ihrer Gipfelregion&amp;amp;nbsp;– im Gemeindegebiet des südlich liegenden [[Roßdorf (Thüringen)|Roßdorf]] (Landkreis Schmalkalden-Meiningen); bis auf etwa {{Höhe|550|DE}} Höhe des Westhangs reicht das Gemeindegebiet von [[Dermbach]] (Wartburgkreis). Die Ortschaft Roßdorf liegt 2,9&amp;amp;nbsp;km südlich des Gipfels und der Dermbacher Ortsteil [[Bernshausen (Thüringen)|Bernshausen]] 1,65&amp;amp;nbsp;km westlich. Beim nordnordöstlich befindlichen Roßdorfer Tor ({{Höhe|526.6|DE}}) stößt die Dermbacher Gemeindegrenze auf jene der Gemeinden [[Breitungen/Werra|Breitungen]] im Ostnordosten und [[Rosa (Thüringen)|Rosa]] (beide Landkreis Schmalkalden-Meiningen) im Südosten. Etwas nordwestlich des Roßdorfer Tores breitet sich das Gemeindegebiet von [[Bad Salzungen]] (Wartburgkreis) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem unteren Teil vom Westhang des Berges liegt der Erdfallsee [[Bernshäuser Kutte]]. Nordöstlicher Nachbarberg ist der 2,4&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Pleß (Berg)|Pleß]] ({{Höhe|645.4|DE}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Stoffelskuppe wird landläufig als einer der nordöstlichsten Berge der [[Vordere Rhön|Vorderen Rhön]] angesehen. [[Naturraum|Naturräumlich]] zählte ihn die [[Bundesanstalt für Landeskunde]] bereits zum [[Salzunger Werrabergland]], die [[Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]] indes noch zur (Vorder-)Rhön. Genetisch ist die Kuppe klar ein Berg des Rhön-Vulkanismus, liegt jedoch inmitten des [[Buntsandstein]]s des Werraberglandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Bundesanstalt für Landeskunde gehört die Stoffelskuppe in der naturräumlichen Haupteinheitengruppe [[Osthessisches Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;35) und in der Haupteinheit Salzunger Werrabergland (359) zur Untereinheit [[Stadtlengsfelder Hügelland]] (359.0).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der [[Kristallmorphologie|morphologisch]] harte [[Basalt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;stein der Stoffelskuppe hat weichere [[Buntsandstein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schichten vor Abtragung bewahrt. Ihre Basalthaube blieb als [[Härtling]] als Rest einer früheren Basaltdecke erhalten. Ihr Südhang wird von einer natürlich entstandenen [[Blockschutthalde]] aus Basalt eingenommen, die auch den im Untergrund vorhandenen Sandstein teilweise überdeckt. Der Basalt wurde als mäßig kieselsäurereicher, glasreicher [[Feldspatbasalt]] (in der glasreichen Form oft [[Limburgit]] genannt) bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Bücking: Erläuterungen zur geologischen Spezialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten. XXXVII. Lieferung, 18, Blatt Altenbreitungen. Kraatz, Berlin, 1889. [https://e-docs.geo-leo.de/handle/11858/7952 PDF] bei Geo-Leo edocs, Publikationsserver des Fachinformationsdienst Geowissenschaften.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Bild               = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
| Kennung            = &lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 165752&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 0.229&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50.7271&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 10.2186&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1961&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Rechtsgrundlage    = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = none&lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
| Nebenbox           = ja&lt;br /&gt;
| Koordinate         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die artenreichen Trocken- und Schuttwald der Stoffelskuppe werden forstlich nicht mehr genutzt und haben sich zu urwaldartigen Beständen entwickelt. Die Blockhalden des Berges sind Lebensraum seltener Flechten, Laubmoose und Tierarten und aus Sicht des Artenschutzes bedeutsam. Charakteristisch für die Halden ist das an seinen langen Glashaaren zu erkennenende [[Wollige Zackenmützenmoos]] (&amp;#039;&amp;#039;Racomitrium lanuginosum&amp;#039;&amp;#039;), das in Deutschland als sehr selten eingestuft wird. Über die Blöcke klettern oft [[Zwergspitzmaus|Zwergspitzmäuse]] (&amp;#039;&amp;#039;Sorex minutus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gipfelregion und Hochlagenteilen des Südhangs der Stoffelskuppe liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Stoffelskuppe&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;165752; 1961 ausgewiesen; 22,68&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß). Auf dem Berg breiten sich Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Rhön&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;20897; 1989 ausgewiesen; 631,8923&amp;amp;nbsp;km²), des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Pleß-Stoffelskuppe-Bernshäuser Kutte&amp;#039;&amp;#039; (FFH-[[Europäische Union|EU]]-Nr.&amp;amp;nbsp;5227-301; [[Thüringen|TH]]-Nr.&amp;amp;nbsp;87; 15,7&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]; im europäischen Schutzgebietssystem [[Natura 2000]]) und des [[Vogelschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Rhön&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5326-401; 199,49&amp;amp;nbsp;km²) aus.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Wanderwege und Pfade führen auf die Stoffelskuppe. Über den Ost- und Südhang verläuft der 175&amp;amp;nbsp;km lange Fernwanderweg [[Hochrhöner]]. Über den Osthang, um den Berg herum, zum bergnahen [[Schönsee (Urnshausen)|Schönsee]], durch Bernshausen und vorbei an der Bernshäuser Kutte führt der 8,8&amp;amp;nbsp;km lange &amp;#039;&amp;#039;Rhön-Rundweg Urnshausen&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039;. Ausgangsorte für Wanderungen sind beispielsweise die am Berg gelegenen Ortschaften Bernshausen, Roßdorf, Rosa und Urnshausen. Von der Gipfelregion ergibt sich bei guten Sichtbedingungen der Blick auf Berge und Täler im Norden der Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;344&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Panorama von der Stoffelskuppe.jpg|Blick über die Blockhalde in die Rhön&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen in der Rhön]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stoffelskuppe (Rhön)|Stoffelskuppe|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-126&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werner Röll: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;126]] Fulda.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/126.pdf Online-Karte] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Schmalkalden-Meiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rosa (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1961]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
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