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	<title>Stoffbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:34:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stoffbach&amp;diff=1106444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: Satz.</title>
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		<updated>2026-03-04T22:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
 | NAME= Stoffbach&lt;br /&gt;
 | LAGE= In der [[Weststeiermark]], [[Österreich]], von der mittleren Koralpe nach Osten zum [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbach]]&lt;br /&gt;
 | GKZ= &lt;br /&gt;
 | FLUSSSYSTEM= Donau&lt;br /&gt;
 | ABFLUSSWEG= Rettenbach (Laßnitz)/Rettenbach/Laßnitz (Sulm)/Laßnitz/Sulm (Mur)/Sulm/Mur (Fluss)/Mur/Drau//Donau//Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
 | EINZUGSGEBIET= 3.1&lt;br /&gt;
 | NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
 | LÄNGE= 2.7&lt;br /&gt;
 | NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
 | PEGEL4 = //////0.1/// &lt;br /&gt;
 | BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
 | QUELLE= Auf dem Stoffkogel im Mittelteil der [[Koralpe]]&lt;br /&gt;
 | QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
 | QUELLHÖHE= 1540&lt;br /&gt;
 | HÖHENBEZUG-QUELLE= AT&lt;br /&gt;
 | QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
 | QUELLE_LAT_GRAD= 46/53/06/N&lt;br /&gt;
 | QUELLE_LONG_GRAD= 15/01/10/E&lt;br /&gt;
 | QUELLE_REGION= AT-6&lt;br /&gt;
 | QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
 | BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
 | MÜNDUNG= In [[Osterwitz]]-Winkel in den [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbach]]&lt;br /&gt;
 | MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
 | MÜNDUNGSHÖHE= 1050&lt;br /&gt;
 | HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= AT&lt;br /&gt;
 | MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
 | MÜNDUNG_LAT_GRAD= 46/53/45/N&lt;br /&gt;
 | MÜNDUNG_LONG_GRAD= 15/02/35/E&lt;br /&gt;
 | MÜNDUNG_REGION= AT-6&lt;br /&gt;
 | MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
 | HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
 | LINKE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
 | RECHTE NEBENFLÜSSE= unbenannter Nebenfluss&lt;br /&gt;
 | SEEN= &lt;br /&gt;
 | STAUSEEN= &lt;br /&gt;
 | EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= ca. 3&lt;br /&gt;
 | GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
 | MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
 | KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
 | GEMEINDEN= [[Deutschlandsberg]]&lt;br /&gt;
 | BILD= Stoffbach unterhalb Weg.JPG&lt;br /&gt;
 | BILDBESCHREIBUNG= Stoffbach an der Forststraße zwischen Stoffhütte und Brendlschlag&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stoffbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Nebenfluss des [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbaches]] in der mittleren [[Koralpe]] in der [[Weststeiermark]] in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Name ==&lt;br /&gt;
Der Stoffbach entspringt auf dem Stoffkogel westlich des Gipfels im Sattel zwischen Stoffkogel und Bärofen-Zug. Dieses Gebiet wurde früher „Hofhalt“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lauf liegt vollständig im Talschluss des [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbach-]](und späteren [[Laßnitz (Sulm)|Laßnitz-]])tales in der ehemaligen Gemeinde Osterwitz. Dieser Talschluss wird vom Höhenrücken der Koralpe gebildet, der Rettenbach mündet in dieses Tal von Norden, der Stoffbach von Süden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Stoffbach im Oberlauf.JPG|mini|links|150px|Oberlauf des Stoffbaches]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hebalmgebiet.jpg|mini|250px|Der Stoffbach fließt im Süden des [[Hebalm]]gebietes (von der ehemaligen „Hofhalt“) zwischen [[See Eben]] und Stoffkogel zum [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbach]] ]]&lt;br /&gt;
Dieses Gebiet wird trotz seiner Zugehörigkeit zur ehemaligen Gemeinde [[Osterwitz]] manchmal teilweise zur Ortschaft [[Rettenbach (Gemeinde Deutschlandsberg)|Rettenbach]] der ehemaligen Gemeinde [[Kloster (Steiermark)|Kloster]] (heute: beide Gemeinde Deutschlandsberg) gerechnet (siehe Karte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Baches leitet sich ab vom Bauernhof [[Hausname|vlg.]] Stoff. Von diesem Bauernhof (dessen Hauptgebäude ebenfalls nicht mehr bestehen) steht nur noch das Gebäude der (Neuen) Stoffhütte auf der Höhe der [[Hebalm]] neben der [[See Eben]], die alte Stoffhütte ist abgetragen. Bei den Stoffhütten handelte es sich um ehemalige Almhütten dieses Hofes, die derzeit als Wohnhaus und nur kurzfristig bewirtschaftete Gaststätte genützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Angabe gibt das Steiermärkische Wasserbuch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;wis.stmk&amp;quot;&amp;gt;Digitaler Atlas Steiermark, Thema &amp;#039;&amp;#039;Gewässer und Wasserinformation&amp;#039;&amp;#039;; insb. &amp;#039;&amp;#039;[https://wis.stmk.gv.at/wisonlineext/wbo_dgk_auszug.aspx?GEW_CODE=5086 Rettenbach (3)]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[https://wis.stmk.gv.at/wisonlineext/wbo_dgk_auszug.aspx?GEW_CODE=7735 Unbenanntes Gerinne 7735.]&amp;#039;&amp;#039; Auszug aus der digitalen Gewässerkartei Steiermark.&amp;lt;/ref&amp;gt; das die Quelle des Rettenbachs oberhalb des Hofbauers am [[Stoffkogel]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|1597}}) sieht, in der Sattellandschaft zwischen diesem Gipfel und dem Koralpen-Hauptgrat. Der Bach aus dem Filzmoos bleibt dabei unbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wis.stmk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stoffbach nimmt die kleinen Bäche auf, die aus der [[See Eben]] nach Osten abfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbar ist das Gebiet des Stoffbaches über Forststraßen mit ca.&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;km Fußweg von der Hebalmstraße, Schutzhaus Freiländer Alm (Gasthaus Rehbockhütte). Diese Straßen sind für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Bei Schneelage ist Langlaufausrüstung ratsam. Ab dem Übergang der Forststraße nahe der Stoffhütte verläuft der Bach in einem weglosen Tal und kann nur über ungebahntes und steiles Gelände erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nord-Süd-Weitwanderweg]] verläuft südlich der Stoffhütte auf etwa einen Kilometer parallel zum Oberlauf des Baches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bauernhöfe am Stoffbach existieren nicht mehr. Ihre Gebäude samt den dazugehörigen Mühlen sind abgetragen. Die Flächen dieser Höfe gehören weitgehend zum Forstgut Deutschlandsberg der Familie Liechtenstein. Die Acker- und Wiesenflächen sind aufgeforstet. Die früheren Hofgrenzen sind anhand der Grundstücksgrenzen in der digitalen Katastralmappe&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gis.steiermark.at Digitale Katastralmappe] Katastralgemeinde Osterwitz. Katastralgemeinde Nr. 60001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und im Heimatbuch nachvollziehbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Osterwitz. ain wunderthätig Ort im hochen gepürg. Leben, Freude und Leid einer Gegend und ihrer Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; Osterwitz&amp;amp;nbsp;2002. Herausgeber und Verleger: Gemeinde Osterwitz. Herstellung: Simadruck Aigner &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Weisi, Deutschlandsberg. Keine ISBN. Hofübersicht auf Seite&amp;amp;nbsp;295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Osterwitz, See Eben, Nigljosl, Blasifranzl.jpg|mini|links|130px|[[Franziszeischer Kataster|Kataster]] ca.&amp;amp;nbsp;1825: See Eben mit den ehemaligen Bauernhöfen Nigljosl, Blasifranzl]]&lt;br /&gt;
Der Bauernhof Stoff (auch Blasifranzl genannt), nach dem der Stoffbach benannt ist, war bis Anfang des 20. Jahrhunderts die größte Landwirtschaft im Einzugsgebiet des Baches. Ein Inventar aus 1780 nennt als Viehbestand des Hofes fünf Paar Ochsen, einen Jungstier (Stierl), zwei Kühe, fünf andere Rinder/Kälber, vier Schweine und 34 Schafe.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Osterwitz.&amp;#039;&amp;#039; Seite&amp;amp;nbsp;339.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stoff ist eine Kurzform des Namens Christoph, der sich seinerseits aus dem im Mittelalter häufigen Vornamen [[Christophorus]] ableitet. Andere Höfe waren vlg.&amp;amp;nbsp;Stefflpeter (1888 bereits abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Osterwitz&amp;#039;&amp;#039;. Seite&amp;amp;nbsp;308.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und vlg. Stefflpeterkeusche (nach dem letzten Pächter auch „Pust“ genannt).&amp;lt;ref&amp;gt;Bilder der Hofstellen, Abhandlungsprotokolle usw. bei: Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Osterwitz.&amp;#039;&amp;#039; Seiten&amp;amp;nbsp;307/308 (Stefflpeterkeusche), 320/321 (Stefflpeter) und&amp;amp;nbsp;338-340 (Stoff).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wohngebäude der Stefflpeterkeusche wurde, nachdem das Gehöft bereits Jahrzehnte verlassen war und das Wirtschaftsgebäude lange nicht mehr existierte, ca.&amp;amp;nbsp;1980 abgetragen, die Grünflächen aufgeforstet.&lt;br /&gt;
[[Bild:Osterwitz Stefflpeter.jpg|mini|130px|[[Franziszeischer Kataster|Kataster]] ca.&amp;amp;nbsp;1825: Das „Osterwitz Bachl“ beim ehemaligen Bauernhof Steflpeter]]&lt;br /&gt;
Der Hof Stefflpeter lag teilweise auf dem Rücken, der vom Stoffbach und einem östlichen unbenannten Nebenbach gebildet wird. Ob es sich bei diesem Nebenbach um das Gewässer names „Kollpächl“ (Kohlbach, von der Arbeit eines Köhlers) gehandelt hat, welches in einer Urbarsbeschreibung des Hofes Stefflpeter aus dem Jahr&amp;amp;nbsp;1680 vorkommt,&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Osterwitz&amp;#039;&amp;#039;. Seite 321.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder ob es sich dabei um einen früher verwendeten Namen des Stoffbaches handelt, ist nicht verifizierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Urmappe des [[Franziszeischer Kataster|Grundsteuerkatasters]], die den Stand der Jahre um 1825 wiedergibt, ist der Stoffbach als „Osterwitz Bachl“ verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stoffbach ist jener Gewässerlauf, der in der Karte der Steiermark&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gis.steiermark.at/cms/beitrag/10026199/82619/ |wayback=20070530104147 |text=&amp;#039;&amp;#039;Vischer Karte 1678&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-16 03:57:57 InternetArchiveBot }}, Geografisches Informationssystem GIS des Landes Steiermark im Rahmen des Digitalen Atlas Steiermark. Karte wählen unter Historische Karten „Vischer-Karte 1678“.&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Georg Matthäus Vischer]] aus dem Jahr 1678 als östlich gelegener Abfluss des &amp;#039;&amp;#039;Schröfl Sees&amp;#039;&amp;#039;, der heutigen [[See Eben]], dargestellt ist. Dieser Fluss bildete in seinem weiteren Lauf eine Kombination aus [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbach]], [[Laßnitz (Sulm)|Laßnitz]] und [[Wildbach (Laßnitz)|Wildbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stoffbach Wegübergang.JPG|mini|links|150px|Alter Wegübergang (Furt) am Stoffbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Lage des Baches ist Orientierungshilfe ==&lt;br /&gt;
Der Stoffbach ist auf den gängigen Landkarten zwar eingezeichnet, der Name aber nicht angeführt. Sein Lauf dient der Bevölkerung zur Orientierung und kann in mündlichen Auskünften an Benützer des [[Nord-Süd-Weitwanderweg]]es vorkommen, weil er deutlich erkennbar ist und (auf der Forststraßenbrücke oder einer Furt eines alten Wanderweges) &amp;#039;&amp;#039;nicht gequert werden&amp;#039;&amp;#039; darf, wenn der Weitwanderweg nach Süden benützt werden soll: Die Forststraße über den Stoffbach führt weg vom Weitwanderweg östlich viele Kilometer weit in die Nebentäler des Quellgebietes der Laßnitz im Liechtenstein’schen Forstrevier Deutschlandsberg, Gemeinde Deutschlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Einzugsgebiet des Stoffbaches.JPG|mini|300px|Das Einzugsgebiet des Stoffbaches (re. mittig) und seines Nebenbaches (li.) im Bereich des ehemaligen Hofes vlg. Stefflpeter. Der hellere Wald am Berghang links steht auf dem großen Holzschlag, dessen Holz bis 1959 mit der Waldbahn Deutschlandsberg abtransportiert wurde. Auf der Höhe Mitte rechts zwischen Baumspitzen die Dächer der Stoffhütten. Die hellen Baumkronen in der Bildmitte bezeichnen den Standort des ehemaligen Hofes Stefflpeter.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trasse der Waldbahn Deutschlandsberg ==&lt;br /&gt;
Das Einzugsgebiet des Stoffbaches bildet die westliche Grenze eines um&amp;amp;nbsp;1955 abgeholzten großen [[Forstwirtschaft|Holzschlages]] am Stoffkogel. Dieser Holzschlag reichte auf einem steilen Berghang vom Gipfel des Stoffkogels bis zum ehemaligen Bauernhof vlg. Stefflpeterkeusche im Tal des [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbach]]es (teilweise Stefflpeterbrendl genannt).&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Osterwitz&amp;#039;&amp;#039;. Seite&amp;amp;nbsp;132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Holz wurde über die [[Waldbahn Deutschlandsberg|Liechtensteinische Waldbahn]] bis zu deren Betriebseinstellung am 27. Juli 1959 abtransportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Osterwitz&amp;#039;&amp;#039;. Seite&amp;amp;nbsp;134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke gehörte zum nördlichen Ast dieser Waldbahn. Sie hatte ihr Gleisende in diesem Holzschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Darstellung der Trasse bei [[Manfred Hohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Waldbahnen in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Slezak, Wien&amp;amp;nbsp;1989, ISBN 3-85416-148-4, ist in diesem Detail etwas zu kurz, weil sie nur den damaligen Stand der Strecke in der provisorischen Ausgabe der österreichischen amtlichen Karte 1:50.000 wiedergibt: Blatt&amp;amp;nbsp;188 Wolfsberg. Herausgegeben vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Wien (Landesaufnahme), Kartenberichtigung&amp;amp;nbsp;1940, Einzelne Nachträge&amp;amp;nbsp;1954.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Schienenstrecke mit einer Spurweite von 600&amp;amp;nbsp;mm wurde das Holz zur Ladestelle Kupper gebracht, von wo es mit einer 3,5&amp;amp;nbsp;km langen Seilbahn zu Tal zur Umladestelle im Gebiet von Freiland und weiter nach Deutschlandsberg befördert wurde.&lt;br /&gt;
[[Bild:Route of a former forest railway in Austria.jpg|mini|links|250px|Trasse der Waldbahn Deutschlandsberg]]&lt;br /&gt;
Reste der Waldbahntrasse sind als Geländestufe unterhalb der Forststraße im heranwachsenden Wald im Gebiet dieses Holzschlages sichtbar (2006 Durchforstung), z.&amp;amp;nbsp;B. bei {{Coordinate |text=DMS |NS=46/53/20.15/N |EW=15/02/01.73/E |type=landmark |region=AT-6 |name=Waldbahntrasse}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Der Stoffbach liegt vollständig in Waldgebiet (hauptsächlich [[Fichten]], seltener [[Ahorne]], [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]] und [[Birken]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wasser leben [[Libellen]] und [[Köcherfliegen]]. Deren Larven sind ein verlässlicher Indikator der Wasserqualität, sie kommen nur in Gewässern mit guter bis sehr guter Wasserqualität vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Lauf des Stoffbaches liegt in [[Glimmerschiefer|Gneisglimmerschiefer]] und [[Quarzit|Gneisquarzit]] des Koralmkristallins (kein Plattengneis). Kleine Glimmerplättchen sind in sandigen Stellen häufig und können den Sand im Sonnenlicht zum Glänzen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp unterhalb des Überganges der Forststraße südlich der Stoffhütte ist eine Abbaustelle auf Glimmer verzeichnet (lt. Karte ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]], Gesenk; in der Natur nicht erkennbar).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologische Karte der Republik Österreich]] 1:50.000, Blatt&amp;amp;nbsp;188 Wolfsberg. Bearbeitet von [[Peter Beck-Mannagetta]]. Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt, Wien&amp;amp;nbsp;1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserqualität ==&lt;br /&gt;
Die Wassergüte liegt bei Güteklasse&amp;amp;nbsp;I (unbelastet, praktisch Trinkwasserqualität).&lt;br /&gt;
Die [[Wasserhärte]] ist gering (Bereich 1–2 -&amp;amp;nbsp;weiches Wasser).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stoffbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Stoffbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koralpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Deutschlandsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Deutschlandsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in den Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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