<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stockwerkseigentum</id>
	<title>Stockwerkseigentum - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stockwerkseigentum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stockwerkseigentum&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T14:55:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stockwerkseigentum&amp;diff=738323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bärner Giju: In Deutschland und Österreich nicht mehr verbreitet, deshalb nach hinten gerückt. Weitere typografische Korrekturen.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stockwerkseigentum&amp;diff=738323&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-30T14:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;In Deutschland und Österreich nicht mehr verbreitet, deshalb nach hinten gerückt. Weitere typografische Korrekturen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stockwerkeigentum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Stockwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eigentum&amp;#039;&amp;#039; bedeutet das im [[Grundbuch]] eingetragene [[Eigentum]] an einem [[Geschoss (Architektur)|Stockwerk]] in einem Haus. In Deutschland und Österreich wird überwiegend Stockwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eigentum geschrieben, während in Liechtenstein und der Schweiz die Schreibweise Stockwerkeigentum (ohne „s“) üblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stockwerkseigentum nach gegenwärtig geltendem Recht gibt es in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Zu unterscheiden davon ist das &amp;#039;&amp;#039;altrechtliche Stockwerkeigentum&amp;#039;&amp;#039; nach dem jeweiligen früheren Recht, das es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stockwerkseigentum ist in der Praxis ein Kompromiss zwischen [[Eigentum|Alleineigentum]] (zum Beispiel [[Eigenheim]]) und [[Kollektiveigentum]] und kann dementsprechend die Vorteile und auch die Probleme beider Eigentumsformen beinhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Volksmund wird daher nicht zu Unrecht davon gesprochen, dass „ein halbes Haus eine halbe Hölle“ sein kann.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zum hellenistischen und [[Deutsches Recht (historisch)|germanischen Recht]] kannte das [[Römisches Recht|Römische Recht]] kein Stockwerkeigentum. Eine ähnliche Wirkung wie beim Stockwerkseigentum wurde für den Rechtsverkehr im Römischen Recht zum Beispiel durch die Begründung eines [[Erbbaurecht]]es und erst später durch Ausnahmevorschriften ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundsätze des [[Nachbarrecht]]es sind auch bei Stockwerkeigentum sinngemäß anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stockwerkseigentum ==&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Stockwerkeigentum&amp;#039;&amp;#039; (STWEG; {{frS|propriété par étages}}) verwendet. Er findet seinen Ursprung in Art. 712a ff. [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|ZGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stockwerkeigentum ist nach dem [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|Zivilgesetzbuch]] der Miteigentumsanteil an einem Grundstück, der dem Miteigentümer das Sonderrecht gibt, bestimmte Teile eines Gebäudes ausschließlich zu benutzen und innen auszubauen. Der Stockwerkeigentümer ist in der Verwaltung, Benutzung und baulichen Ausgestaltung seiner eigenen Räume frei, darf jedoch keinem anderen Stockwerkeigentümer die Ausübung des gleichen Rechtes erschweren und die gemeinschaftlichen Bauteile, Anlagen und Einrichtungen in keiner Weise beschädigen oder in ihrer Funktion und äußeren Erscheinung beeinträchtigen (Art. 712a ZGB). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim sogenannten qualifizierten Miteigentum bestehen neben dem einfachen (gewöhnlichen) Miteigentum, das die Stockwerkeigentümer an der gesamten Sache haben, noch Sonderrechte (kein Sondereigentum  oder Alleineigentum  am Stockwerk). Diese dinglich wirkenden Sonderrechte berechtigen den jeweiligen Inhaber, grundsätzlich jeden anderen Miteigentümer und auch Dritte von der Vertretung, vom Gebrauch, der Nutzung und Benutzung der Miteigentumssache, soweit dies vom Sonderrecht umfasst wird, auszuschließen und die ihm zugewiesenen Räume innen baulich frei aus- und umzugestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Pascal Wirz: &amp;#039;&amp;#039;Schranken der Sonderrechtsausübung im Stockwerkeigentum.&amp;#039;&amp;#039; Zürcher Studien zum Privatrecht, [[Schulthess Juristische Medien|Schulthess]] 2008. [https://d-nb.info/988969831/04 &amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stockwerkeigentum ist kein real geteiltes Stockwerkeigentum im tatsächlichen Sinn des Wortes. Es handelt sich vielmehr beim Stockwerkeigentum um „qualifiziertes“ [[Miteigentum]], das den [[Rechtsinstitut]]en „Wohnungseigentum“ in Österreich und Deutschland deutlich näher steht als dem real geteilten Stockwerkeigentum im germanischen oder hellenistischen Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liechtenstein ===&lt;br /&gt;
Auch in [[Liechtenstein]] wird der Begriff Stockwerkeigentum verwendet. Er findet seinen Ursprung in Art. 170 [[Sachenrecht (Liechtenstein)|Sachenrecht]] (SR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelungen im [[Sachenrecht (Liechtenstein)|liechtensteinischen Sachenrecht]] (Art. 170a SR) entsprechen denen im schweizerischen ZGB.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Schäfer (Rechtsanwalt)|Antonius Opilio]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskommentar zum liechtensteinischen Sachenrecht&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Art 170 ff, EDITION EUROPA Verlag, 2009, ISBN 978-3-901924-23-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] gab es in der Zeit vor Inkrafttreten des [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuchs]] (BGB) im Jahre 1900 das Stockwerkseigentum, das nach Inkrafttreten des BGB bestehen blieb ({{Art.|182|EGBGB|dejure}} [[Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche (Deutschland)|EGBGB]]), aber nicht mehr neu begründet werden kann. Das Rechtsverhältnis der Beteiligten untereinander bestimmt sich auch jetzt noch nach den vor 1900 in Geltung gewesenen (Landes-)Gesetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juralib.de/entscheidungen/bgh-v-zr-30/64-25.11.1966 BGH, Entscheidung vom 25. November 1966 - V ZR 30/64] Rdnr. 13 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://beck-online.beck.de/Search/Searchlink?QUERY=H4sIAAAAAAAEANNISs5M0U1KrSpNL87LL8q10ohUNU3WNTQwAFHuIMLV3cndCcRwBMtYGIEoLQX%2FIAXCSjUVHP1cFIoLSpNKKgsMrFLzSjQBh7mPaXIAAAA%3D&amp;amp;HITLISTHEADPREPOSITION=Zu&amp;amp;HITLISTHEADLINKWORD=%5BPdK-He-F10He%5D%20EGBGBArt.%20182&amp;amp;VPATHORIGIN=bibdata%2Fkomm_pdk%2FPdK-He-F10He%2FEGBGB%2Fcont%2FPdK-He-F10He.EGBGB.a182.htm&amp;amp;HITLISTHEADTEXT=gibt%20es%20folgende%20Rechtsprechung%3A&amp;amp;FORCEDRBSORT=BezugsdatDesc&amp;amp;PAGENR=1 &amp;#039;&amp;#039;Rechtsprechungsübersicht zu Art. 182 EGBGB&amp;#039;&amp;#039;] beck-online.de, abgerufen am 17. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Freudling: &amp;#039;&amp;#039;Echtes altrechtliches Stockwerkseigentum in Bayern&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]], Germanistische Abteilung, Bd. 116, Wien, Köln, Weimar 1999, S. 384 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stockwerkseigentum nach bayerischem Landesrecht erlischt mit Abbruch des Gebäudes.&amp;lt;ref&amp;gt;LG Kempten, Beschluss vom 17. Dezember 1991 - 4 T 2330/91. [[MittBayNot]] 1992, 206. Link zum [https://www.dnoti.de/entscheidungen/details/?tx_dnotionlineplusapi_decisions%5Bnodeid%5D=b1d1ff57-c291-482f-b780-15a5ae822003&amp;amp;cHash=57a51459f125e629b4ac8736c87dbdc4 &amp;#039;&amp;#039;Download&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des Deutschen Notarinstituts.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kein Stockwerkseigentum ist das [[Wohnungseigentum (Deutschland)|Wohnungseigentum]] nach dem [[Wohnungseigentumsgesetz (Deutschland)|Wohnungseigentumsgesetz]], das 1951 in Kraft getreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
Real geteiltes Stockwerkeigentum kann heute in [[Österreich]] nicht mehr neu begründet werden. In Österreich ist real geteiltes Stockwerkseigentum seit der Erlassung des &amp;#039;&amp;#039;Gesetzes vom 30. März 1879 betreffend die Theilung von Gebäuden nach materiellen Antheilen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;RGBl. 50/1879&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Begründung nicht mehr zugelassen (§ 1). Der Geltungsbereich des Gesetzes wurde auch auf [[Tirol]]&amp;lt;ref&amp;gt;Art. XVI RGBl. 77/1897&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Vorarlberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;RGBl. 44/1900&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgedehnt. Bereits bestehendes Stockwerkeigentum ist allerdings noch gültig.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.jusline.at/entscheidung/277433 TE OGH 2008/1/22 5Ob236/07b]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stockwerkeigentümergemeinschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Das schweizerische [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesgericht]] ist der Rechtsansicht, dass die Stockwerkeigentümergemeinschaft teilrechtsfähig ist, indem sie „gewisse körperschaftliche Züge“ und „im Bereich der gemeinschaftlichen Verwaltung eine beschränkte Vermögens- und Handlungsfähigkeit mit entsprechender Prozess- und Betreibungsfähigkeit“ aufweist. Es handle sich bei der schweizerischen Stockwerkeigentümergemeinschaft um eine gesetzlich angeordnete „Rechtsgemeinschaft des Sachenrechts“,&amp;lt;ref&amp;gt;BGE 125 II 348, 350f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die zur Wahrung der Interessen der Stockwerkeigentümer besteht, jedoch nach herrschender Lehre und Rechtsprechung in der Schweiz nicht um eine juristische Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz wurde auch anlässlich der Einführung der Rechtsinstituts des Stockwerkeigentums ausdrücklich die Rechtsfähigkeit der Stockwerkeigentümergemeinschaft ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe „Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung zum Entwurf eines Bundesgesetzes über die Änderung des vierten Teils des Zivilgesetzbuches (Miteigentum und Stockwerkeigentum) vom 7. Dezember 1962“, BBl 1962 II 1461 ff, 1492.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liechtenstein ===&lt;br /&gt;
In Liechtenstein wurde nicht, wie in der Schweiz, anlässlich der Rezeption der Bestimmungen über das Stockwerkeigentum ein Vorbehalt über die Möglichkeit der Qualifikation der Stockwerkeigentümergemeinschaft als teilrechtsfähige [[juristische Person]] abgegeben. Die Ausgestaltung der Stockwerkeigentümergemeinschaft im liechtensteinischen SR zeigt deutlich die körperschaftliche Ausgestaltung und die grundsätzliche Anerkennung der Teilrechtsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist für Liechtenstein, wie auch in Deutschland und Österreich, davon auszugehen, dass die Stockwerkeigentumsgemeinschaft in diesem Rahmen eine juristische Person darstellt und diese juristische Person Teilrechtsfähigkeit hat, welche sie befähigt, eigenständig Rechte zu erwerben und Pflichten einzugehen (siehe Art. 170l [[Sachenrecht|SR]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß Art. 933 [[Personen- und Gesellschaftsrecht|PGR]] sind die Bestimmungen der dort geregelten „einfachen Rechtsgemeinschaften“ zudem auf einige Miteigentums- und die Stockwerkeigentumsgemeinschaft mit bestimmten, ideellen Quoten (Art. 933 Abs. 1 erster Fall PGR) und alle übrigen Gemeinschaften (Art. 933 Abs. 3 PGR) subsidiär heranzuziehen (nicht jedoch für die [[Gesamthandseigentum|Gesamthand]] – Art. 933 Abs. 2 PGR, die persönlichen Gemeinschaften, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Erbengemeinschaft]] und die [[Gütergemeinschaft (Ehe)|Gütergemeinschaft]] etc. – Art. 933 Abs. 1 zweiter und dritter Fall PGR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einige Miteigentümergemeinschaften und die Stockwerkeigentumsgemeinschaft sind somit neben den bürgerlich-rechtlichen Normen des SR und des [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (Liechtenstein)|FL-ABGB]] auch gesellschaftsrechtliche Normen des PGR anzuwenden, auf andere hingegen nur die Normen des Sachenrechts und [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (Liechtenstein)|FL-ABGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuere Entwicklungen ==&lt;br /&gt;
Das System des Stockwerkseigentums und des Miteigentums zu Wohnzwecken wird derzeit in der Schweiz und in vielen anderen Ländern als zu wenig weitgehend befunden, und es gibt seit einigen Jahrzehnten Überlegungen, ein „kleines Wohnungseigentum“ zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. z. B. [[David Dürr]] „Kleines Wohnungseigentum, Ein neuer Vorschlag zur Eigentumsstreuung“, Schriftenreihe Wohnungswesen des Bundesamts für Wohnungswesen, Band 68, 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies könnte z. B. im Rahmen des Baurechts („Raumrecht“ – Art. 779m – 779r ZGB&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Vorentwurf einer Teilrevision des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Immobiliar- und Grundbuchrecht), März 2004, Bericht VE 2004. Art 779m ff VE-ZGB.&amp;lt;/ref&amp;gt;) erfolgen oder im Rahmen des Stockwerkeigentums („Raumeigentums“ – Art. 712a ff ZGB). Auch andere Systeme eigentumsähnlicher Mietrechte sind bekannt und wurden bzw. werden untersucht (z. B. Wohneigentumsförderungsstrukturen des Gemeinwesens in Australien, Wohneigentumsfinanzierungsmodelle in den USA wie z. B. Housing Partnerships etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sollen die heutigen Mieter mit geringerer Finanzkraft in die Lage versetzt werden, Wohnungseigentum dauerhaft oder auf Zeit zu erwerben. Zur Verwirklichung wurden verschiedene System durchdacht, die auch z.&amp;amp;nbsp;B. eine Vermischung von Mietrecht mit [[Sachenrecht]] oder die Vermischung von Stockwerk- und Miteigentumsregeln zur Folge hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Vermischung von Prinzipien des Sachenrechts ist in der Schweiz jedoch auch auf Kritik gestoßen. Auch die Schaffung des Raumrechts selbst wird nicht als zielführend angesehen (siehe Stellungnahme des Verbands schweizerischer Grundbuchverwalter vom 6. Oktober 2006 zur Teilrevision des ZGB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerald Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Stockwerkseigentum. Geschichte, Theorie und Praxis der materiellen Gebäudeteilung unter besonderer Berücksichtigung von Rechtstatsachen aus Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-12294-3, (Schriften zur Europäischen Rechts- und Verfassungsgeschichte, 55).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4183390-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachenrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachenrecht (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachenrecht (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrecht (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtsgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bärner Giju</name></author>
	</entry>
</feed>