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	<title>Stocksee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stocksee&amp;diff=106550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-03T07:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Stocksee COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.0896&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.3445&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stocksee in SE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Segeberg&lt;br /&gt;
|Amt               = Bornhöved&lt;br /&gt;
|Höhe              = 38&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24326&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04526&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01060080&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 58Y&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Markt 3&amp;lt;br /&amp;gt;24610 Trappenkamp&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stocksee.de/ www.stocksee.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dirk Jaetzel&lt;br /&gt;
|Partei            = DBS&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stocksee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Segeberg]] in [[Schleswig-Holstein]]. Schleswig-Holstein-weite Bekanntheit besitzt die Gemeinde für das alljährlich in den Sommerferien stattfindende Sommerferiencamp für bis zu 170 Kinder und Jugendliche von Schulen aus Neumünster, Husum und Itzehoe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Stocksee erstreckt sich am [[Stocksee (Kreis Plön)|gleichnamigen Gewässer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/405626 |titel=Relation: Stocksee (405626) bei OpenStreetMap (Version #4) |abruf=2023-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im nordwestlichen Teilbereich der naturräumlichen [[Haupteinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Ostholsteinisches Hügel- und Seenland&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;702),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=8 |format=PDF |abruf=2023-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eines der [[Schleswig-Holsteinisches Hügelland|schleswig-holsteinischen Hügelländer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Einträge in [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht siedlungsgeografisch aus einer Reihe von Ortsteilen, im Jargon der Siedlungsstatistik auch [[Wohnplatz]] genannt. Zur Gemeinde Stocksee gehören die Siedlungsplätze des namenstiftenden [[Dorf]]es, die [[Häusergruppe]] &amp;#039;&amp;#039;Moorkate&amp;#039;&amp;#039;, die [[Gutshof|Gut]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;siedlung &amp;#039;&amp;#039;Stockseehof&amp;#039;&amp;#039; wie auch die [[Gehöft|Hofsiedlung]] &amp;#039;&amp;#039;Lehmkuhl&amp;#039;&amp;#039; sowie die [[Einzelsiedlung|Haussiedlungen]] &amp;#039;&amp;#039;Tannenkate&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Voßberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=106 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2023-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wird eingegrenzt von jenen der Gemeinden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Dersau]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kreis Plön]]&amp;amp;nbsp;(PLÖ)&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Nehmten]]&amp;amp;nbsp;(PLÖ)&lt;br /&gt;
 |SUEDOST=[[Seedorf (Kreis Segeberg)|Seedorf]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Damsdorf]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Schmalensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der See fand im Jahr 1075 in einer Beschreibung des [[Limes Saxoniae]] durch [[Adam von Bremen]] urkundliche Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde 1347 erstmals erwähnt, als der Ritter [[Nikolaus Splyth]] sein Gut mit dem Dorf Stocksee an das [[Kloster Reinfeld]] verpfändete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1640 bis 1649 war Stocksee in Besitz des Adelsgeschlechts [[Brockdorff (Adelsgeschlecht)|Brockdorff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1649 erwarb Herzog [[Joachim Ernst (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön)]], der erste Herzog des Herzogtums [[Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön]] Stocksee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fyrstearkiver&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rigsarkivet København |Titel=De Sønderjyske Fyrstearkiver |Ort=Kopenhagen |Datum=1959 |Online=https://www.sa.dk/wp-content/uploads/2016/12/VA-10-komp.pdf |Abruf=2018-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Plön]] und dem Herzog [[Johann Adolf (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön)]] verbindet Stocksee eine gemeinsame Geschichte: „Aus Stocksee wollte der Herzog gern eine Stadt gemacht haben, und befahl beim Antritt eines Kriegszugs nach Ungarn und gegen Polen unter Kaiser Leopold, den Ort zu vergrößern; seiner Gemahlin aber, [[Dorothea Sophia]] geb. Prinzessin zu Braunschweig, gefiel Plön besser. Sie nahm das für Stocksee ausgesetzte Geld und erbaute die Neustadt Plön.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bechstein: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Sagenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Georg Wigand, Leipzig 1853.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1937 wurde die Gemeinde Stocksee mit der Gemeinde des Nachbardorfes [[Damsdorf]] unter dem Namen Stocksee zusammengelegt. 1948 fasste der Gemeinderat den Beschluss, die Gemeinden wieder voneinander zu trennen, am 31. März 1951 wurde dieser Beschluss vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik für die Schule zu Stocksee, 1985&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rends&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein |TitelErg=Historisches Gemeindeverzeichnis: Kreis Segeberg |Ort=Kiel |Datum=1972 |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3ADie_Bevölkerung_der_Gemeinden_in_Schleswig-Holstein_1867-1970.djvu&amp;amp;page=188 |Abruf=2015-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tauchen|Taucher]] fanden in den 1980er-Jahren im See einen ca. 700 Jahre alten [[Einbaum]], der auf eine längere Siedlungsgeschichte des Dorfs hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010605024080.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 65,1 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = KWS&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 35.6&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 90ee90&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Kommunale Wählergemeinschaft Stocksee&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = DBS&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 64.4&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 00bfff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Wählergemeinschaft Du bist Stocksee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Wählergemeinschaft Du bist Stocksee sechs Sitze und die Kommunale Wählergemeinschaft Stocksee drei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Silber und Blau im Wellenschnitt geteilt. Oben zwischen zwei roten bewurzelten Baumstümpfen ein grünes Ährenbündel, unten ein silberner [[Einbaum]].“&amp;lt;ref name=&amp;quot;WappenrolleSH&amp;quot;&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|603|Gemeinde Stocksee, Kreis Segeberg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Begründung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Wappen der Gemeinde Stocksee ist in seinen wesentlichen Teilen als „sprechendes Wahrzeichen“ gestaltet. Die Baumstümpfe stehen dabei für die erste Silbe des Namens: „Stock“ in der Bedeutung Baumstumpf. Die Wellenteilung und der blau tingierte Schildfuß symbolisieren den zweiten Namensteil und stehen zugleich für den See mit gleichem Namen. Auf die Landwirtschaft als Haupterwerbszweig der Gemeinde, die aus dem Dorf Stocksee und dem Gut Stockseehof besteht, deutet das Ährenbündel hin. Der Einbaum im Schildfuß verweist auf einen Fund aus dem Spätmittelalter, der bei Grabungen im Stocksee im Jahre 1985 zutage kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WappenrolleSH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Auf gleichmäßig in einen oberen blauen und einen unteren weißen Streifen geteiltem Flaggentuch das Gemeindewappen in flaggengerechter [[Tingierung]].“&amp;lt;ref name=&amp;quot;WappenrolleSH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Stocksee]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind vor allem der See, der &amp;#039;&amp;#039;Stockseehof&amp;#039;&amp;#039; und das jährliche Musikfest im Rahmen des [[Schleswig-Holstein Musik Festival]]s. Am See liegt ein Campingplatz. Das Befahren des Sees ist mit Motorbooten und Wassersportgeräten nicht erlaubt. Zum Angeln sind Angelscheine erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine (unbewachte) Badestelle mit Spielplatz und Umkleidekabinen befindet sich mitten im Dorf in der Seestraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2010 stehen in der Alten Schule des Ortes, dem vormaligen Wohnhaus des 2009 verstorbenen Ehrenbürgermeisters [[Dietrich Wiebe]], Dorfgemeinschaftsräume zur Nutzung durch örtliche Vereine und Gruppen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radfernweg [[Mönchsweg]] führt ebenso wie die Holsteinische Schweiz-Radtour&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Holsteinische Schweiz-Radtour – Radfernwege in Schleswig-Holstein |Sammelwerk=www.sh-tourismus.de |Datum= |Online=https://www.sh-tourismus.de/aktivitaet/mit-dem-rad/holsteinische-schweiz-radtour |Abruf=2017-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Stocksee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;!-- Wirtschaft und--&amp;gt; Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von der nördlichsten Haltestelle des [[Hamburger Verkehrsverbund]]es verkehren täglich zwei Busse nach [[Bad Segeberg]] ([[Autokraft]]) und mehrere Busse der [[Verkehrsbetriebe Kreis Plön]] in Richtung [[Plön]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Herta Oberheuser]] (1911–1978), [[Arzt|Ärztin]] im [[KZ Ravensbrück]], verantwortlich für [[Menschenversuch]]e mit [[Sulfonamid]]en, nach ihrer Haftentlassung praktische Ärztin in Stocksee.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Wiebe]] (1938–2009), [[Geograph]], [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], 1988 bis 1996 Abgeordneter im [[Landtag Schleswig-Holstein]], ehem. Bürgermeister (1978–1998, 2002–2003) u. Ehrenbürgermeister (2009) Stocksees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jan Steffen&lt;br /&gt;
   |Titel=Stocksee&amp;amp;nbsp;Lange Liste von Attraktionen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie.&lt;br /&gt;
   |Band=Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Schönberg - Tielenhemme&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge&lt;br /&gt;
   |Ort=Flensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-926055-91-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=221–223}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Pöhls: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Grimmelsberg, Stocksee und Tensfelder Au. Eine Heimatkunde d. Dörfer Stocksee, Damsdorf, Tensfeld, Tarbek.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von den vier Gemeinden, Evert, Neumünster 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stocksee.de/ Gemeinde Stocksee]&lt;br /&gt;
* [[Karl Müllenhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=74 Split], [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=132 Herzog Hans Adolf], [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=317 Der Teufel und die Alte im Hollenhoop]&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg&amp;#039;&amp;#039;, Schers’sche Buchhandlung, Kiel 1845 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249 digitale-sammlungen.de  MDZ München])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Segeberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Segeberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stocksee| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1347]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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