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	<title>Stockhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-26303-9: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-10T19:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert das Stockhorn im Berner Oberland, für das Stockhorn im Kanton Wallis bei Zermatt siehe [[Stockhorn (Zermatt)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD=Stockhorn_von_Thun.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Das Stockhorn von [[Thun]] aus gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE=2190&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Berner Voralpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/41/38/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7/32/15/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-BE&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=9.17&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=399&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Drunegalm&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Chänelpass&lt;br /&gt;
|BILD1=2007-Amsoldingen-Stockhorn.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=[[Amsoldingen]] mit Stockhornkette&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stockhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2190|CH-m}} hoher [[Berg]] im [[Berner Oberland]] in der [[Schweiz]] und der höchste Gipfel im [[Amtsbezirk Thun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stockhorn ist der höchste [[Berggipfel|Gipfel]] in der Stockhornkette. Der markante Stockhorngipfel fällt sofort auf, wenn man durch das [[Gürbetal]] oder das [[Aaretal]] Richtung Berner Oberland fährt. Da er aus einer fast senkrecht aufgestellten Gesteinsplatte besteht, erscheint er je nach Blickwinkel breit (als Stock) oder spitz (als Horn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stockhornbahn ==&lt;br /&gt;
Seit 1969 führt die [[Stockhornbahn]], eine [[Luftseilbahn]] mit Talstation in [[Erlenbach im Simmental]] ({{Höhe|725|CH-m}}), über die Zwischenstation Chrindi ({{Höhe|1642|CH-m}}), bis zur Gipfelstation ({{Höhe|2139|CH-m}}) knapp unter den Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stockhorn.ch/asset/bf58517d-111a-4c2a-b326-7da890b3b0e8/technische-daten.pdf Stockhornbahn, technische Daten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort kann der Gipfel ({{Höhe|2190|CH-m}}) oder über einen 70&amp;amp;nbsp;Meter langen, rollstuhlgängigen Stollen die 2013 eröffnete Panorama-Aussichtsplattform erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stollen ist ein großer [[Calcit]]-[[Kristall]] aus der Region ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissactivities.com/stockhorn/ 12 Highlights am Stockhorn] aus swissactivities.com, abgerufen am 25. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stockhorn Stollen.jpg |Stockhorn-Stollen&lt;br /&gt;
Stockhorn Calcit.jpg|Calcit-Kristall im Stockhorn-Stollen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Plattform aus sieht man auf den Thunersee, auf das [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]] und an klaren Tagen zum [[Jura (Gebirge)|Jura]], den [[Vogesen]] und dem [[Schwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergseen und Alp ==&lt;br /&gt;
Auf der Simmentaler Seite, unweit des Gipfels, befinden sich zwei kleine Bergseen, der [[Oberstockensee]] und der [[Hinterstockensee]]. Der Hinterstockensee liegt hinter der Mittelstation Chrindi, der Oberstockensee anderthalb Kilometer westlich auf gleicher Höhe, aber durch einen kleinen Bergrücken getrennt. Auf diesem Bergrücken liegt die [[Oberstockenalp]] mit dem Berggasthaus «Oberstockenalp». Die beiden Seen sind durch einen natürlichen Stollen verbunden. Sie sind ein beliebtes Ausflugsziel für Hobbyfischer, da dort Forellen gefischt werden können. Das Wasser wird auch für ein Wasserkraftwerk genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stockhorn-Marathon ==&lt;br /&gt;
Seit 2004 findet alljährlich im Juli der Stockhorn-Halbmarathon statt. Dieser Lauf startet in Oberwil im Simmental und endet auf dem Stockhorn. Auf der Strecke von 21,1&amp;amp;nbsp;Kilometern Länge wird eine Höhendifferenz von 1&amp;#039;353&amp;amp;nbsp;Metern (+1&amp;#039;724&amp;amp;nbsp;m/-371&amp;amp;nbsp;m) überwunden. Die Bestzeiten liegen bei einer Stunde und 45 Minuten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stockhorn-halbmarathon.ch/ Stockhorn-Halbmarathon]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stockhornkette ==&lt;br /&gt;
Die Voralpenkette ist rund 13&amp;amp;nbsp;Kilometer lang und trennt das [[Simmental]] im Süden vom [[Stockental]] im Norden in OSO/NNW-Richtung. Sie beginnt bei [[Reutigen]], wo die [[Simme]] ihr Tal verlässt und die beschriebene Kette von der Burgfluh, respektive vom [[Niesen (Berg)|Niesen]] trennt. Erster markanter Gipfel ist die Simmenfluh ({{Höhe|1422|CH-m}}), die mit ihrer wuchtigen Erscheinung die Region mitprägt. Nach der Simmenfluh senkt sich der Grat wieder leicht ab und geht alsbald in einen breiten Rücken, die Alp Heiti, über. Vom Stockental her steigt ein zweiter Grat auf, der den bisherigen Grat und die Alp überragt. Die Nüschleten ({{Höhe|1987|CH-m}}), der Lasenberg ({{Höhe|2019|CH-m}}) und das Solhorn ({{Höhe|2017|CH-m}}) sind die drei höchsten Erhebungen auf diesem Gratabschnitt bis zum Stockhorn, der danach im Strüssligrat ausläuft. Dem Stockhorn nördlich vorgelagert ist der breite Walalpgrat ({{Höhe|1920|CH-m}}), der Beginn des letzten Gratabschnittes der Stockhornkette. Es folgen noch der Möntschelenspitz ({{Höhe|2020|CH-m}}), der Hohmad ({{Höhe|2075|CH-m}}), die Stubenfluh ({{Höhe|2004|CH-m}}) und die Chrummenfadenfluh ({{Höhe|2074|CH-m}}). Letzteres gehört eigentlich schon zur [[Gantrisch]]gruppe, die zur Stockhornkette im NNW angrenzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stockhorn 2.jpg|mini|links|hochkant=3|360°-Blick auf dem Stockhorn]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klettern, Höhlen ==&lt;br /&gt;
In der Stockhorngegend befinden sich mehrere [[Klettergarten|Klettergärten]] für [[Sportklettern|Sportkletterer]]. 120 Routen in zwölf Sektoren bieten Schwierigkeitsgrade von 2 bis 7 in kompaktem Kalkfels rund um den Gipfel und bei der Zwischenstation.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stockhorn.ch/pdf/klettern_angebot_de.pdf Klettern am Stockhorn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stockhorn.ch/asset/a46e97b0-2b3b-4aea-ba8c-cddd322b6579/sektorenuebersicht-klettergarten-stockhorn.pdf Klettersektoren am Stockhorn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde in der Gegend um die Oberstocken Alp ein umfangreiches Höhlensystem entdeckt. In den Folgejahren erforscht wurden das Chäsloch, die Stockenhöhle (C 8 BE) und die Falkensteinhöhle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sgh-lenzburg.ch/wp-content/uploads/image/bilder/pdf/ug_2010/15%20Stockhorn.pdf Jugend-Höhlenforscher-Lager 1974/75, Bericht einer Revival-Tour 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Benedictus Aretius]] (um 1522–1577), &amp;#039;&amp;#039;Stocc-Hornii et Nessi descriptio&amp;#039;&amp;#039; (Beschreibung der Berge Stockhorn und [[Niesen (Berg)|Niesen]] und der dort vorkommenden Pflanzen), Straßburg 1561.&lt;br /&gt;
*[[Eduard Bähler]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Stockhornbesteigung vom Jahre 1536&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Heft 2. 1906. S. 97–103 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbg-001%3A1906%3A2#102 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Eduard Bähler: &amp;#039;&amp;#039;Eine Besteigung des Stockhorns und Niesens im Jahre 1557&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Heft 1. 1907. S. 21–38 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbg-001%3A1907%3A3#29 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.stockhorn.ch/ Website der Stockhornbahn]&lt;br /&gt;
*[https://www.stockhorn.com/ Bilder vom Stockhorn und seiner Region]&lt;br /&gt;
*[https://www.hikr.org/dir/Stockhorn_5185/ Stockhorn] Tourenberichte und Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4445576-8|VIAF=242723324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Berner Voralpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweitausender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erlenbach im Simmental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Därstetten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stocken-Höfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
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