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	<title>Stockelache - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:33:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stockelache&amp;diff=1454368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Freileitungsmasten */</title>
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		<updated>2024-03-29T20:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Freileitungsmasten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Stockelache&lt;br /&gt;
|BILD = Stockelache Badesee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Badestrand an der Stockelache&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51.06454&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.242764&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Westhessische Senke]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = &lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Arnsbach (Borken)|Arnsbach]], [[Kerstenhausen]], [[Kleinenglis]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Borken (Hessen)]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 185&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.085&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;hlnug&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://badeseen.hlnug.de/badegewaesser/schwalm-eder-kreis/stockelache |titel=Stockelache |hrsg=[[Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie]] |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.320&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.255&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 17.4&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;hlnug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 6.48&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;hlnug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = [[Badesee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stockelache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein künstlicher, nach der Einstellung der [[Braunkohlebergbau|Braunkohlegewinnung]] im [[Borkener Braunkohlerevier]] in einem [[Tagebaurestloch]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Grube Stockelache&amp;#039;&amp;#039;) entstandener [[Badesee]] zwischen den [[Borken (Hessen)|Borkener]] Stadtteilen [[Kleinenglis]], [[Kerstenhausen]] und [[Arnsbach (Borken)|Arnsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stockelache liegt unmittelbar östlich der [[Schwalmpforte]] am Nordufer der [[Schwalm (Eder)|Schwalm]] direkt an der [[Bundesstraße 3|B 3]] [[Kassel]]–[[Marburg]] nahe der Anschlussstelle Borken der [[Bundesautobahn 49|A 49]]. Die von Borken zur Autobahnanschlussstelle und zur B 3 führende [[Landesstraße]] 3223 verläuft 200 m nördlich des Sees, die Kreisstraße 73 von Kerstenhausen nach Arnsbach und Borken 300 m unweit südwestlich. Über die Radwanderwege [[Hessischer Radfernweg R4|R4]]/[[Schwalm-Radweg]], [[Hessischer Radfernweg R5|R5]] und [[Hessischer Radfernweg R101|R101]] ist der See mit dem Fahrrad erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten erhebt sich die [[Hundsburg (Hessenwald)|Hundsburg]] ({{Höhe|334.9|DE-NHN|link=1}}), im Südwesten der [[Kuhberg (Arnsbach)|Kuhberg]] ({{Höhe|342.9}}), ein nordöstlicher Ausläufer der [[Altenburg (Neuental)|Altenburg]] ({{Höhe|432.7}}). Südöstlich erhebt sich die [[Kippe Altenburg]] ({{Höhe|214.9}}), eine renaturierte [[Hochkippe]] von [[Abraum (Bergbau)|Abraum]] aus dem einstigen Tagebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Stockelache ist eine Abwandlung von &amp;#039;&amp;#039;Stocklache&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Schwalm (Eder)|Schwalmbogen]] westlich der 1977 abgerissenen [[Stocklacher Mühle]], wo sich heute der See befindet, überschwemmte der Fluss bei [[Hochwasser]] die dortigen [[Wiese (Grünland)|Wiesen]]. Nach dem Ende des Hochwassers blieb in den hier tiefer liegenden Wiesen das Wasser stehen und wurde nach einiger Zeit &amp;#039;&amp;#039;stockig&amp;#039;&amp;#039;, was zu der Flurbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stocklache&amp;#039;&amp;#039; (= stockige [[Pfütze|Lache]]) führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1985 wurde auf einer Betriebsfläche von 28 ha der [[Tagebau]] Stockelache betrieben. Das [[Flöz|Kohleflöz]] hatte eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von bis zu 8,3 m und lag unter bis zu 42,3 m dickem [[Abraum (Bergbau)|Abraum]]. Insgesamt wurden dort rund 360.000 t Braunkohle gewonnen, wobei etwa 1,85 Millionen m³ Abraum bewegt werden mussten. Nach der Auskohlung verblieb ein Restloch, in dem durch das Eindringen von Grundwasser ein See mit einer Wasserfläche von ca. 10 ha und einer maximalen Tiefe von 20 m entstand. Die Randbereiche des einstigen Tagebaus wurden im Norden und Westen landwirtschaftlich [[Rekultivierung|rekultiviert]], und der Uferbereich wurde begrünt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss der bergbaulichen Rekultivierungsmaßnahmen in den 1980er Jahren erwarb die Stadt Borken den See mit dem dazugehörigen Umland und ließ durch den Eigenbetrieb „[[Borkener Seenland]]“ die zur Freizeitnutzung erforderlichen Einrichtungen schaffen. Der so entstandene Badesee erfreut sich großer Beliebtheit in der Region. Neben Sandstrand, Badeinseln, Nichtschwimmerbereich, 50-Meter-Wasserrutsche und Fontänen gibt es vier [[Beach-Volleyball]]-Felder, einen [[Tretboot]]verleih, einen Abenteuerspielplatz, [[Grillplatz|Grillplätze]], eine große Liegewiese, Umkleidekabinen mit Sanitäreinrichtungen, ein Restaurant mit Biergarten und ausreichende Parkflächen, auch für Fahrräder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Triathlon ==&lt;br /&gt;
Als regelmäßige Sportveranstaltung fand von 1992 bis 2008 jährlich der &amp;#039;&amp;#039;Stockelache [[Triathlon]]&amp;#039;&amp;#039; des Sportvereins [[TuS Fritzlar|TuS]] [[Fritzlar]] rund um die Stockelache statt. Nach fünfjähriger Unterbrechung wurde der Stockelache-Triathlon (Sprintdistanz: 750 m Schwimmen, 22 km Radfahren, 5 km Laufen) erst 2014 erneut veranstaltet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;hna20140902&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/fritzlar-homberg/borken-hessen-ort305278/neuanfang-stockelache-3828486.html |titel=Neuanfang an der Stockelache |werk=[[Hessische/Niedersächsische Allgemeine|HNA]] |datum=2014-09-02 |abruf=2016-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nunmehr vom Celtic Sports e.{{nnbsp}}V. [[Neuental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freileitungsmasten ==&lt;br /&gt;
Direkt am nordwestlichen bzw. nordöstlichen Seeufer standen zwei [[Leiterseil|unbeseilte]] [[Gittermast]]en, die zur 1930 errichteten zweikreisigen 220-kV-Leitung Edersee–Borken gehörten. Als die Leitung Ende der 1980er Jahre abgebaut wurde, wurden diese beiden Masten von der Stadt Borken für eventuelle Installationen um die Stockelache aufgekauft und blieben daher erhalten. 2024 wurden sie demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturbadesee Stockelache Panorama.jpg|mini|zentriert|800px|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Panorama des Badesees Stockelache. Blick von Süden zum Sandstrand am Nordufer. (Noch mit den beiden 2024 demontierten Gittermasten, ganz rechts und nahezu ganz links.)&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.borken-hessen.de/freizeit-tourismus/freizeit-und-sport/borkener-seenland/naturbadesee-stockelache/ Naturbadesee Stockelache]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Borken (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Nordhessischen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Borken (Hessen))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage mit Wasserrutsche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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