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	<title>Stintfang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:04:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stintfang&amp;diff=1482461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: johannisbollwerk verlinkt</title>
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		<updated>2025-05-14T08:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;johannisbollwerk verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hamburg Stintfang.JPG|mini|Stintfang mit Jugendherberge oberhalb der Landungsbrücken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stintfang 1856.jpg|mini|Stadtplanausschnitt von 1856: Der Wallgraben ist noch in Teilen erhalten, der Stintfang wird noch &amp;#039;&amp;#039;Elbhöhe&amp;#039;&amp;#039; genannt, an der Position des Ausflugslokals &amp;#039;&amp;#039;Elbpavillon&amp;#039;&amp;#039; wurde 50 Jahre später das Bismarck-Denkmal aufgestellt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stintfang 1813.jpg|mini|Osthang des Stintfangs mit Palisaden während der französischen Besatzung 1813/14]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stintfang Aussicht auf St. Pauli.jpg|mini|Aussicht vom Stintfang auf die Vorstadt St. Pauli, um 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pincerno - Stadtwasserkunst 1852.jpg|mini|Stintfang Bassin, mittig im Bild (Stadtplanausschnitt von 1856)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kersten-Miles-Bruecke 1900.jpg|mini|Deutsche Seewarte um 1890, davor führt die [[Kersten-Miles-Brücke]] über die Senke des alten Wallgrabens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg Jugendherberge Stintfang Terrasse.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Paula-Karpinksi-Platz&amp;#039;&amp;#039; vor der Jugendherberge auf dem Stintfang]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stintfang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (historisch auch &amp;#039;&amp;#039;Elbhöhe&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine 26 Meter hohe [[Anhöhe]] am [[Orographisch links und rechts|rechten]] (nördlichen) Elbufer in [[Hamburg]]. Er ist ein Rest der früheren [[Hamburger Wallanlagen]] und aufgrund seiner exponierten Lage oberhalb der [[St. Pauli-Landungsbrücken]] eine bedeutende [[Landmarke]] im Hamburger Stadtbild. Bekannt ist vor allem die auf dem Stintfang befindliche [[Jugendherberge]] und die davor gelagerte [[Aussichtsplattform]] mit Blick auf den [[Hamburger Hafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Stintfang leitet sich ab vom Fisch [[Stint]] und bezog sich ursprünglich nicht auf die Anhöhe selbst, sondern den einstigen Wallgraben, der westlich davon in die [[Elbe]] einmündete. Der Überlieferung nach sollen hier in früheren Jahrhunderten alljährlich große Mengen Stint gefangen worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.abendblatt.de/hamburg-tipps/gastronomie/article125326283/Der-Stint-ist-da-Kleine-Fische-fuer-grossen-Genuss.html | wayback=20160118165139 | text=Hamburger Abendblatt: &amp;quot;Der Stint ist da!&amp;quot;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stintfang liegt im äußersten Südwesten des Hamburger Stadtteils [[Hamburg-Neustadt|Neustadt]] an der Grenze zu [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]]. Im Norden geht der Höhenzug über die [[Seewartenstraße]] hinweg in den [[Alter Elbpark|Alten Elbpark]] mit dem [[Bismarck-Denkmal (Hamburg)|Bismarck-Denkmal]] über, westlich davon verläuft die [[Helgoländer Allee]] im ehemaligen Wallgraben. Südlich des Stintfangs liegen die [[St. Pauli-Landungsbrücken]] und im Osten das sogenannte [[Portugiesenviertel]] im südlichen Teil der Neustadt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Polyglott Reiseführer Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Polyglott-Verlag München, 3. Auflage 1971, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg, Schwedische Gustaf-Adolfs-Kirche (und Elbphilharmonie) -- 2016 -- 3171.jpg|mini|Aussicht vom Stintfang nach Osten auf die schwedische [[Gustaf Adolfskyrkan (Hamburg)|Gustaf-Adolfs-Kirche]] und die [[Elbphilharmonie]] (2016)]]&lt;br /&gt;
Zur Errichtung der [[Hamburger Wallanlagen#Bastionen und Ravelins|Hamburger Wallanlagen]] zwischen 1623 und 1629 wurde eine natürliche Erhebung zusätzlich aufgeschüttet und zur [[Bastion]] &amp;#039;&amp;#039;Albertus&amp;#039;&amp;#039; ausgebaut, benannt nach dem damaligen [[Liste der Hamburger Bürgermeister#17. Jahrhundert|Hamburger Bürgermeister]] Albrecht van Eitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz12954.html &amp;#039;&amp;#039;von Eitzen, Albrecht (1578-1653, Bürgermeister 1623-1653)&amp;#039;&amp;#039;], deutsche-biographie.de (abgerufen am 1. September 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Festungsanlage bildete &amp;#039;&amp;#039;Albertus&amp;#039;&amp;#039; die südwestlichste aller Bastionen dort, wo der Stadtgraben mit der Elbe in Verbindung stand. Nach Westen wurde sie durch ein [[Hornwerk]] verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der [[Hamburger Franzosenzeit|französischen Besetzung Hamburgs]] 1815 wurden die Wallanlagen endgültig geschleift und in Parkanlagen umgewandelt. 1869 fand auf dem Gelände der einstigen Bastionen Albertus und Casparus (beim heutigen Bismarck-Denkmal) die erste [[Internationale Gartenbauausstellung 1869|Internationale Gartenbauausstellung]] auf deutschem Boden statt. Die dazu nötige Umgestaltung plante der Gartenbau-Unternehmer [[Friedrich Jürgens]], die Ausstellungshallen entwarf [[Martin Haller (Architekt)|Martin Haller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrzehnten wurde die Umgebung zunehmend bebaut und das Gelände erfuhr die heute noch sichtbare Unterteilung durch die [[Kersten-Miles-Brücke]]/[[Seewartenstraße]] und die Helgoländer Allee. Nach Errichtung des Bismarck-Denkmals 1906 wurde der Teil nördlich der Seewartenstraße schließlich in [[Alter Elbpark]] umbenannt, für den südlichen Teil bürgerte sich endgültig die zuvor schon volkstümliche Bezeichnung Stintfang ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sternwarte auf dem Stintfang ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1802 und 1811 befand sich auf dem heutigen Stintfang eine von dem Unternehmer und [[Konstrukteur]] optischer Instrumente [[Johann Georg Repsold]] errichtete private [[Hamburger Sternwarte#Erste Sternwarte am Stintfang|Sternwarte]]. Sie wurde abgerissen, als zwischen 1811 und 1814 die Festungswerke von den französischen Besatzern vorübergehend wiederhergestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;C. F. Gaedechens: &amp;#039;&amp;#039;Historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg und ihrer nächsten Umgebung von der Entstehung bis auf die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1880.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Melhop]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg 1895-1920.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1923, S. 199–201.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 wurde eine neue Sternwarte nördlich des [[Millerntor]]s errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochwasserreservoir und Springbrunnen ===&lt;br /&gt;
1845 wurde auf der Elbhöhe ein ovales, etwa 45&amp;amp;nbsp;m langes Hochwasserreservoir erbaut – dessen Behälterinhalt für 2.350 m³ angelegt war –, um durch dessen Wassermasse einen steten Druck auf die umliegenden Wasserleitungen auszuüben. In der Mitte des Bassins befand sich ein Springbrunnen. Durch die Düse konnte ein Wasserstrahl zeitweise ca. 17 Meter hoch getrieben werden. Der Wasserspiegel lag, wenn es voll war, ca. 27&amp;amp;nbsp;m über dem damaligen Normalspiegel des Elbpegels. Am 5. Oktober 1908 wurde der Wasserbehälter vom Leitungssystem abgetrennt, aber bestand unverändert bis 1934 ein Erweiterungsbau der [[Deutsche Seewarte|Deutschen Seewarte]] in ihn hineingebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift für Bauwesen, A. Fölsch, 1. November 1851 (S. 257 und 303)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Meng, Alfred Geschichte der Hamburger Wasserversorgung, 1993 (S. 62 und S. 178)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Seewarte ===&lt;br /&gt;
1881 wurde hier das repräsentative Dienstgebäude der [[Deutsche Seewarte|Deutschen Seewarte]] errichtet, einer Vorgängerin des [[Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie|Deutschen Hydrographischen Instituts]]. In den vier Ecktürmen des quadratischen Gebäudes waren Instrumente für nautische und wetterkundliche Zwecke und Vorrichtungen für deren Prüfung untergebracht. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Seewarte bei [[Operation Gomorrha|Luftangriffen auf Hamburg]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Bebauung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendherberge &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Stintfang&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende gab es zunächst Pläne, auf dem Stintfang ein Luxushotel zu errichten. Die damalige Jugendsenatorin [[Paula Karpinski]] (1897–2005) setzte sich jedoch beharrlich und letztlich erfolgreich für den Bau einer [[Jugendherberge]] ein. Sie wurde nach Plänen von [[Hermann Schöne (Architekt)|Hermann Schöne]] auf den Fundamenten der alten Seewarte erbaut und 1953 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Schilling |Titel=Die Jugendherberge / Haus der Jugend auf dem Stintfang |Hrsg= |Sammelwerk=hamburger bauhefte |Band=29 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Schaff-Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2019 |ISBN=978-3-944405-45-2 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ende der 1980er Jahre erneut die Idee für einen Erweiterungsbau des benachbarten [[Hotel Hafen Hamburg|Hotels Hafen Hamburg]] aufkam, forderte Karpinski in einem Brief an den damaligen Bürgermeister [[Henning Voscherau]], die Jugendherberge zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 2000er Jahre wurde das Haus grundlegend modernisiert. Im Jahr 2013 wurde der Platz vor der Jugendherberge oberhalb der Landungsbrücken in &amp;#039;&amp;#039;Paula-Karpinksi-Platz&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinberg auf dem Stintfang ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1995 und 2019 befand sich am Südhang zur Elbe ein kleiner [[Weinbau in Deutschland#Weinbau ohne geschützte Herkunft|Weinberg]]. Die hier gepflanzten Reben waren ein Geschenk des Veranstalters des [[Stuttgarter Weindorf]]s, das in der Zeit von 1986 bis 2015 jährlich im Herbst auf dem [[Rathausmarkt (Hamburg)|Hamburger Rathausmarkt]] zu Gast war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://stuttgarter-weindorf.de/cms/front_content.php?idcat=108 | wayback=20140201214800 | text=Weinberg am Stintfang - Deutschlands nördlichster Weinberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gastspiel-in-norddeutschland-kein-stuttgarter-weindorf-mehr-in-hamburg.05503d7e-7398-43cd-bf14-76a56a8ea2c4.html |titel=Kein Stuttgarter Weindorf mehr in Hamburg |hrsg=Stuttgarter Zeitung |datum=2017-01-13 |zugriff=2017-07-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 begann man mit 50 Rebstöcken, anlässlich des 20. und 25. Stuttgarter Weindorfs in Hamburg kamen noch jeweils 25 weitere dazu. Am Stintfang wurden Reben der Rotweinsorte &amp;#039;&amp;#039;[[Regent (Rebsorte)|Regent]]&amp;#039;&amp;#039; und der Weißweinsorte &amp;#039;&amp;#039;[[Phoenix (Rebsorte)|Phoenix]]&amp;#039;&amp;#039; angebaut. Jedes Jahr wurden dort 40 bis 50 Flaschen &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Stintfang [[Cuvée]]&amp;#039;&amp;#039; gewonnen, welche ausschließlich Ehrengäste der Stadt erhielten. Der Jahrgang 2010 fiel jedoch aus, da die Ernte von Unbekannten geplündert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/regional/hamburg/weinberg115.html | wayback=20101002131347 | text=&amp;#039;&amp;#039;Mundraub am Stintfang – Weinlese fällt aus.&amp;#039;&amp;#039; In: NDR.de vom 29. September 2010.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2016 wurden erneut 90 % der Trauben gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2016-09/elbvertiefung-20-09-16 &amp;#039;&amp;#039;Die Trauben können wir nicht mehr herzaubern&amp;#039;&amp;#039; In: ZEIT Online, 20. September 2016.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2019 wurden alle [[Rebstock|Rebstöcke]] aufgrund von Bauarbeiten an der [[Bahnhof Hamburg Landungsbrücken|U-Bahn-Station Landungsbrücken]] gerodet und an Interessierte verschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/regionales/hamburg/article189176777/Rodung-des-Weinbergs-Die-Stadt-Hamburg-verschenkt-Rebstoecke.html/ Die Stadt Hamburg verschenkt Rebstöcke]&amp;#039;&amp;#039; auf [[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]], 21. Februar 2019, abgerufen am 3. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2022 gibt es einen neuen Weinberg mit neuen Reben; mit Ertrag ist ab dem Jahr 2025 zu rechnen. Betreut wird der Weinberg von ehrenamtlichen Winzern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://weinberg.hamburg/ |titel=weinberg hamburg |abruf=2023-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U-Bahn-Station Landungsbrücken ===&lt;br /&gt;
Am Fuß des Stintfangs befindet sich die am 29. Juni 1912 in Betrieb genommene [[Bahnhof Hamburg Landungsbrücken#U-Bahn|U-Bahn-Station Landungsbrücken]] der [[U-Bahnlinie 3 (Hamburg)|Ringlinie]]. Sie ist wiederum Teil des Verkehrsknotenpunktes St. Pauli-Landungsbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bebauung des Osthangs ===&lt;br /&gt;
Im Februar 2017 wurde aus der [[Bezirksversammlung#Bezirksversammlung Hamburg-Mitte|Bezirksversammlung Hamburg-Mitte]] heraus die Genehmigung eines voluminösen Gebäudekomplexes mit einer festgesetzten Gebäudehöhe von 27,1&amp;amp;nbsp;m üNN&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article209560819/Bauausschuss-stimmt-fuer-umstrittenen-Neubau-am-Stintfang.html &amp;#039;&amp;#039;Grünes Licht für umstrittenen Neubau am Stintfang&amp;#039;&amp;#039;, abendblatt vom 10. Februar 2017], abgerufen am 31. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten-hamburg.de/infrastruktur_bauen_wohnen/bebauungsplaene/pdfs/bplan_begr/Neustadt42.pdf Begründung des Bebauungsplans, 5.1.1 Maß der baulichen Nutzung, Seite 26] (PDF-Datei), abgerufen am 8. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; – somit höher als der Stintfang selbst – in der denkmalgeschützten Grünanlage im Bereich der historischen Bastion Albertus beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://suche.transparenz.hamburg.de/dataset/neubau-eines-wohn-und-geschaeftshauses-mit-einer-tiefgarage &amp;#039;&amp;#039;Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit einer Tiefgarage.&amp;#039;&amp;#039; Baugenehmigungsverfahren M/BP/00127/2016 vom 22. Februar 2017], abgerufen am 31. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritik an dem Bauvorhaben wird begründet durch die Reduzierung großer Teile des Osthangs in seiner öffentlichen Grundfläche und vor allem mit der starken Beeinträchtigung des Panorama-Blicks vom Stintfang und den Parkwegen des Osthangs auf die Neustadt und den Hafen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburg.de/contentblob/4504284/e92e2ab6717cfc9396eeeb5dfb7e4d41/data/denkmalrat-stintfang.pdf Denkmalrat Hamburg: &amp;#039;&amp;#039;Stellungnahme zur geplanten Bebauung am Stintfang&amp;#039;&amp;#039;, 6. Dezember 2013], abgerufen am 31. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article119569572/Historiker-warnt-vor-Neubau-am-Stintfang.html &amp;#039;&amp;#039;Historiker warnt vor Neubau am Stintfang&amp;#039;&amp;#039;, abendblatt.de vom 31. August 2013], abgerufen am 31. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article209514815/Neubau-am-Stintfang-steht-wieder-auf-der-Kippe.html &amp;#039;&amp;#039;Neubau am Stintfang steht wieder auf der Kippe&amp;#039;&amp;#039;, abendblatt vom 6. Februar 2017], abgerufen am 31. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article209560819/Bauausschuss-stimmt-fuer-umstrittenen-Neubau-am-Stintfang.html &amp;#039;&amp;#039;Grünes Licht für umstrittenen Neubau am Stintfang&amp;#039;&amp;#039;, abendblatt vom 10. Februar 2017], abgerufen am 31. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2013-06-08 Projekt Heißlufftballon DSCF7545.jpg|Blick über den Stintfang und die Jugendherberge auf Landungsbrücken und Hafen&lt;br /&gt;
HH-20110315-04-youth-hostel-cor.jpg|Blick aus der Jugendherberge auf dem Stintfang auf den Hafen&lt;br /&gt;
Weinberg Hamburger Hafen 049.jpg|Ehemalige Weinreben-Bepflanzung auf dem Geesthang (2007)&lt;br /&gt;
U-Bahnhof Landungsbruecken.jpg|Zugänge zum U-Bahnhof Landungsbrücken am Fuß des Stintfangs&lt;br /&gt;
Hamburg.Karte.1813 neddermeyer 300dpi.jpg|Lage des Stintfangs auf der &amp;#039;&amp;#039;Bastion Albertus&amp;#039;&amp;#039; der Wallanlagen, im Bereich Jonashafen, [[Johannisbollwerk]], Hafentor, Eicholz, Kuhberg (Neddermeyer, 1813/14) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Erhebungen in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stintfang (Hamburg)}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/32/48/N |EW=9/58/20/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Neustadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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