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	<title>Stinkesberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:11:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stinkesberg&amp;diff=2090275&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Begrifflich: /* Geographie und Naturschutz */  Inzwischen unzutreffende Angaben auf den aktuellen Stand gebracht, nicht mehr aktuelles Foto zeitlich eingeordnet, alternative Namensdeutung ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-06T09:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie und Naturschutz: &lt;/span&gt;  Inzwischen unzutreffende Angaben auf den aktuellen Stand gebracht, nicht mehr aktuelles Foto zeitlich eingeordnet, alternative Namensdeutung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Stinkesberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Auf dem Stinkesberg im Jahr 2013&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 95&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NN&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Ratingen]], [[Kreis Mettmann]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Bergisches Land]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 51.315861&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 6.851950&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-NW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stinkesberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stinkenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=Ruthmann73 /&amp;gt; ist ein {{Höhe|95|DE-NN}} hoher Berg in der nordrhein-westfälischen Stadt [[Ratingen]]. Er liegt im Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Oberbusch&amp;#039;&amp;#039; nördlich des Stadtzentrums, östlich des Stadtteils [[Tiefenbroich]] und südöstlich des Stadtteils [[Lintorf (Ratingen)|Lintorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Der Stinkesberg fällt nach drei Seiten steil ab und ist von mehreren Wanderwegen umgeben. Er liegt innerhalb des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Ratinger Stadtwald Süd-West&amp;#039;&amp;#039; (LSG 4607-0012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des kuppenartigen Gipfels und in den Hangbereichen liegen mehrere bis zu 7,20 Meter lange [[Quarzit]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruthmann73&amp;quot; /&amp;gt; Diese entstanden durch chemische Vorgänge im [[Miozän]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruthmann73&amp;quot; /&amp;gt; und stehen als [[Naturdenkmal]] &amp;#039;&amp;#039;8 Braunkohle[[quarzit]]e Am Stinkenberg&amp;#039;&amp;#039; (ND B 2.6-7) unter Naturschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LP&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-mettmann.de/media/custom/2023_1518_1.PDF |titel=Der Landschaftsplan Kreis Mettmann. Textliche Darstellungen und Festsetzungen sowie Erläuterungen |hrsg=Kreis Mettmann |datum=2012 |seiten=381 |zugriff=2016-11-14 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind außerdem als [[Geotop]] &amp;#039;&amp;#039;Gesteinsblöcke am Stinkenberg&amp;#039;&amp;#039; (GK 4607-001) im Geotopkataster des [[Geologischer Dienst Nordrhein-Westfalen|Geologischen Dienstes NRW]] verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Stürme [[Orkan Kyrill|Kyrill]] im Januar 2007 und [[Ela (Tiefdruckgebiet)|Ela]] im Juni 2014 größere Bäume umgeworfen hatten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Neubauer |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/natur-erobert-den-stinkesberg-zurueck_aid-20875367 |titel=Ratingen: Natur erobert den Stinkesberg zurück |werk=Rheinische Post |datum=2017-10-20 |sprache=de |abruf=2021-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist die Bergkuppe im Jahr 2025 von dicht wachsendem Jungwald bedeckt und nur über einen inoffiziellen Trampelpfad erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Berg wird in der [[Topographia Ducatus Montani]] von 1715 als „Kigberg“ bezeichnet. Die unmittelbar an den Wald grenzende Gemarkung heißt „Am Kicksberg“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg dürfte aufgrund seiner Quarzitblöcke als „Stinkesberg“ bezeichnet werden (‘Stein’ = ‘stin’, ‘kes’/‘gen’/‘ken’ = Pluralform oder Verkleinerungsform). „Stinkes“ bedeutet also wahrscheinlich „Steinchen“ oder „Steine“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruthmann73&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, wenig wahrscheinliche Deutung leitet den Namen von angeblich auf den Steinen stattgefundenen Opferritualen ab, deren stinkende Hinterlassenschaften namensgebend gewesen sein sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monika von Kürten |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/ratingen-wie-der-stinkesberg-zu-seinem-namen-kam_aid-115560751 |titel=Sagenhaftes Ratingen: Wie der Stinkesberg zu seinem Namen kam |datum=2024-07-07 |sprache=de |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Sagen und Mythologie ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Angaben zu den Veröffentlichungen ab 1933, insbesondere die Wertung, dass diese &amp;quot;unbewiesene Thesen&amp;quot; seien; Autobahnverlegung und Treffpunkt für diverse Gruppen ebenfalls unbelegt.|Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Jahrhundert ranken sich mehrere Sagen und Anekdoten um den Berg, unter anderem in Zusammenhang mit dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] sowie Schauermärchen und Mördergeschichten. Belege für diese Geschichten lassen sich jedoch nicht finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Neubauer |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/natur-erobert-den-stinkesberg-zurueck_aid-20875367 |titel=Ratingen: Natur erobert den Stinkesberg zurück |werk=Rheinische Post |datum=2017-10-20 |sprache=de |abruf=2021-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 tauchte der Stinkesberg vermehrt in den Veröffentlichungen von Heimatforschern auf, wurde zu einer „[[Germanen|germanischen]] Thing- und Richtstätte“ stilisiert und in den Schulunterricht integriert. Die unbewiesenen Thesen über eine angebliche vorchristliche Opferstätte führten sogar dazu, dass ein Ausbau der Reichsautobahn verhindert wurde, da der Ort offenbar als Treffpunkt für die [[Hitlerjugend]], für [[Sonnwendfeier]]n oder [[Albert Leo Schlageter|Schlageter]]-Kulte benutzt werden sollte. Die Düsseldorfer Gauleitung schrieb hierzu: „Der bisherige Entwurf [...] hat den untragbaren Nachteil, dass er die altgermanische Kultstätte (Stinkesberg), die zu einem Heiligtum der Bewegung ausgestaltet werden soll (die Genehmigung liegt schon vor), in einer Weise gefährdet, dass ihre praktische Wirksamkeit unmöglich wird.“ So wurde die Autobahntrasse um einige Kilometer verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist der Berg immer wieder Treffpunkt für Rollenspieler, Gothic- und New-Wave-Anhänger, Okkultisten und Esoteriker, teilweise auch für Rechtsextreme aus der Region. Er gilt als „mystischer Ort“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Vandalismus in neuerer Zeit wurden die bis dahin abbildungsfreien Quarzite mit eingeritzten Symbolen und Texten beschädigt. Teile dieser Beschädigungen sind auf dem Foto aus dem Jahr 2013 zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeugabstürze ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Beide Abstürze sind unbelegt.|Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Am 22. Dezember 1955 stürzte ein englisches Passagierflugzeug des Typs DC3 Dakota im Anflug auf den Flughafen Düsseldorf-Lohausen auf dem Stinkesberg ab. Alle drei Insassen, zwei Piloten und eine Stewardess, kamen dabei ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 1992 stürzte eine einmotorige Sportmaschine am Stinkesberg ab. Der Pilot kam dabei ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Bastian Fleermann]] |Titel=Volkssage oder völkischer Mythos? Die Ratinger Kultstätte Stinkesberg und die Geschichte seiner Rezeption |Sammelwerk=Die Quecke – Ratinger und Angerländer Heimatblätter|Band=74 |Datum=2004 |Seiten=78–103 |Verlag=Verein Lintorfer Heimatfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Heinz Ruthmann |Titel=Miozäne Quarzite am Stinkenberg, im übrigen Angerland und in seinen Randgebieten |Sammelwerk=Die Quecke – Ratinger und Angerländer Heimatblätter |Band=43 |Datum=1973 |Seiten=24–29 |Verlag=Verein Lintorfer Heimatfreunde e.&amp;amp;nbsp;V. |Online=http://www.lintorf-die-quecke.de/fileadmin/user_upload/pdfs/Archiv_Quecke/Nr._43.pdf |Format=PDF |Abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erich Krumme |Titel=Germanische Gerichts- und Kultstätten in den Wäldern des Angerlandes |Sammelwerk=Die Quecke – Ratinger und Angerländer Heimatblätter |Band=24 |Datum=1955 |Seiten=6–8 |Verlag=Verein Lintorfer Heimatfreunde e.&amp;amp;nbsp;V. |Online=http://www.lintorf-die-quecke.de/fileadmin/user_upload/pdfs/Archiv_Quecke/Nr._24.pdf |Format=PDF |Abruf=2021-05-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=Ruthmann73&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Heinz Ruthmann |Titel=Miozäne Quarzite am Stinkenberg, im übrigen Angerland und in seinen Randgebieten |Sammelwerk=Die Quecke – Ratinger und Angerländer Heimatblätter |Band=43 |Datum=1973 |Seiten=24–29 |Verlag=Verein Lintorfer Heimatfreunde e.&amp;amp;nbsp;V. |Online=http://www.lintorf-die-quecke.de/fileadmin/user_upload/pdfs/Archiv_Quecke/Nr._43.pdf |Format=PDF |Abruf=2021-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Kreis Mettmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ratingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begrifflich</name></author>
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