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	<title>Stine Fischer Christensen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: kat</title>
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		<updated>2025-12-04T21:21:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stine Fischer Christensen - Flickr - nick step.jpg|mini|Stine Fischer Christensen auf dem US-amerikanischen Hamptons International Film Festival (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stine Fischer Christensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1985]] in [[Kopenhagen]]) ist eine [[Dänemark|dänische]] Schauspielerin. Einem breiten Publikum wurde sie durch die Rolle der Anna in [[Susanne Bier]]s Familiendrama &amp;#039;&amp;#039;[[Nach der Hochzeit]]&amp;#039;&amp;#039; (2006) bekannt, für die sie mit den wichtigsten dänischen Filmpreisen [[Bodil]] und [[Robert (Auszeichnung)|Robert]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Filmrollen ===&lt;br /&gt;
Stine Fischer Christensen ist die jüngere Schwester der Filmemacherin [[Pernille Fischer Christensen]]. Ihre Kindheit wurde durch den Krebstod des fantasievollen Vaters überschattet, zu dem sie eine enge Bindung hatte. Daraufhin verließ die 16-Jährige ihr Elternhaus in [[Hellerup]] und zog nach [[Kopenhagen]]. Dort besuchte Fischer Christensen eine Medienschule mit dem Ziel, Fotografin zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ekelund Zemanova&amp;quot;&amp;gt;Ekelund Zemanova, Christina: &amp;#039;&amp;#039;Interview : Stine, Snak Hoejere...&amp;#039;&amp;#039; In: [[Politiken]], 16. Juni 2006, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990er Jahren war sie als Kind in Kurzfilmarbeiten ihrer 16 Jahre älteren Schwester aufgetreten. Zu diesen zählen unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Poesi Album&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Indien&amp;#039;&amp;#039; (1999), der in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Cinéfondation&amp;#039;&amp;#039; auf den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2000|Filmfestspiele von Cannes]] gezeigt wurde und einen Preis erhielt. Nach den ersten Erfahrungen vor der Kamera lag es der Dänin fern, eine Schauspielkarriere einzuschlagen, ehe sie als 14-Jährige eine Anstellung als Platzanweiserin im Kopenhagener Theater &amp;#039;&amp;#039;Østre Gasværk&amp;#039;&amp;#039; erhielt und dort die Arbeit der Schauspieler hautnah beobachten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cineuropa.org&amp;quot;&amp;gt;[http://cineuropa.org/interview.aspx?documentID=81484 Interview] bei cineuropa.org, 3. Januar 2008 (englisch; aufgerufen am 5. Oktober 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piil&amp;quot;&amp;gt;Piil, Morten: [http://www.dfi.dk/service/english/news-and-publications/film-magazine/artikler-fra-tidsskriftet-film/62/pure-talent.aspx &amp;#039;&amp;#039;Pure Talent&amp;#039;&amp;#039;] bei dfi.dk, 1. Februar 2008 (englisch; aufgerufen am 5. Oktober 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Spielfilmdebüt gab Fischer Christensen mit einer kleinen Nebenrolle in [[Rumle Hammerich]]s &amp;#039;&amp;#039;Unge Andersen&amp;#039;&amp;#039; (2005). Nach der Mitwirkung in dem mit dem [[Emmy]] preisgekrönten Historiendrama begann die Dänin die Schauspielerei ernster zu nehmen und sicherte sich noch im selben Jahr einen Studienplatz an der Nationalen Dänischen Theaterschule in Kopenhagen, wo sie bis 2009 zur Schauspielerin ausgebildet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ekelund Zemanova&amp;quot; /&amp;gt; 2006 vertraute ihr [[Susanne Bier]] eine Rolle in ihrem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Nach der Hochzeit]]&amp;#039;&amp;#039; (2006) neben so bekannten Mimen wie [[Rolf Lassgård]] und [[Sidse Babett Knudsen]] an. In diesem [[Oscar]]-nominierten Familiendrama war die 20-Jährige als betrogene, junge Braut zu sehen, die zur Hochzeit ihren leiblichen Vater (gespielt von [[Mads Mikkelsen]]) kennen lernt. Der Part der Anna stellte den Durchbruch als Filmschauspielerin in ihrem Heimatland dar und Anfang Februar 2007 gewann Fischer Christensen den Preis der dänischen Filmakademie, [[Robert (Auszeichnung)|Robert]], als &amp;#039;&amp;#039;[[Robert (Auszeichnung)/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]]&amp;#039;&amp;#039;. Wenige Wochen später war sie in [[Bodil/Beste Nebendarstellerin|gleicher Kategorie]] auch bei der [[Bodil]]-Verleihung erfolgreich. Dieser Sieg stand besonders im Fokus der dänischen Presse, da bei der Preisverleihung gleichzeitig ihre Schwester Pernille mit ihrem Spielfilmdebüt &amp;#039;&amp;#039;En Soap&amp;#039;&amp;#039; den Preis für den besten dänischen Film des Jahres gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Nach der Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; konzentrierte sich Fischer Christensen verstärkt auf ihr Schauspielstudium und wagte nur noch selten Ausflüge zum Film.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cineuropa.org&amp;quot; /&amp;gt; Hatte die zartstimmige Aktrice noch 2006 als Synchronsprecherin die Titelrolle eines an Drogen verstorbenen Pornostars in [[Anders Morgenthaler]]s Animationsfilm &amp;#039;&amp;#039;Princess&amp;#039;&amp;#039; (2006) neben [[Thure Lindhardt]] übernommen, setzte Morgenthaler sie während der Sommerferien 2007 auch in seinem Spielfilmdebüt &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039; ein. Der Filmemacher hatte Fischer Christensen nach ihrem Mitwirken im Studentenfilm &amp;#039;&amp;#039;Aftenland&amp;#039;&amp;#039; (2003) entdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piil&amp;quot; /&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039;, einem Drama über einen geschiedenen Polizisten (gespielt von [[Kim Bodnia]]) der seinen Sohn entführt, schlüpfte die junge Schauspielerin in die Rolle einer schrulligen Verkäuferin, die als Ersatzmutter herhält. Der Lohn für den Part der Angelique war eine erneute Nominierung für die Bodil als &amp;#039;&amp;#039;Beste Nebendarstellerin&amp;#039;&amp;#039;, die sie aber an [[Charlotte Fich]] (&amp;#039;&amp;#039;Bedingungslos&amp;#039;&amp;#039;) verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterdebüt und Rollen im internationalen Kino ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 2007 gab die Schauspielstudentin an der Seite von [[Ulf Pilgaard]], [[Thomas Bo Larsen]] und [[Stine Stengade]] ihr Theaterdebüt mit einer kleinen Rolle in einer Inszenierung von [[Thomas Vinterberg]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Fest (Film)|Das Fest]]&amp;#039;&amp;#039; am Østre-Gasværk-Theater.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piil&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Krogh, Bodil: [http://jp.dk/arkiv/?id=928542&amp;amp;eceExpr=%22Stine%20Fischer%20Christensen%22%22%20/%3E&amp;amp;eceArchive=o &amp;#039;&amp;#039;Klassikere på Østre Gasværk&amp;#039;&amp;#039;] bei jp.dk, 11. Mai 2007 (dänisch; aufgerufen am 5. Oktober 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später wurde sie bei den [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2008|58. Filmfestspielen von Berlin]] für ihre schauspielerische Leistung in &amp;#039;&amp;#039;Nach der Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit Schauspieltalenten wie der Deutschen [[Hannah Herzsprung]] oder der Rumänin [[Anamaria Marinca]] mit dem [[Shooting Star (Auszeichnung)|Shooting Star Award]] preisgekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Schauspielausbildung war 2008 eine weitere Theaterrolle in [[John Ford]]s Tragödie &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Tis Pity She&amp;#039;s a Whore&amp;#039;&amp;#039; geplant, während sie Ende August 2008 durch eine Werbeaktion des schwedischen Einrichtungskonzerns [[Ikea]] in Dänemark auf sich aufmerksam machte, als sie mehrere Tage das Schaufenster einer Filiale in [[Aarhus]] bewohnte. 2009 folgte die Hauptrolle in der dänischen Märchenverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[De vilde svaner Poster]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Die wilden Schwäne|gleichnamigen Werk]] von [[Hans Christian Andersen]] übernahm, während sie 2010 eine kleine Rolle als Prostituierte in [[Mikkel Munch-Fals]]’ preisgekröntem Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;Nothing’s All Bad – Smukke mennesker&amp;#039;&amp;#039; übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 vertraute ihr der deutsche Regisseur [[Christian Schwochow]] die Titelrolle in seinem deutschsprachigen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unsichtbare (Film)|Die Unsichtbare]]&amp;#039;&amp;#039; an, obwohl Fischer Christensen kein Deutsch sprach. In diesem Drama ist die Dänin als stille Schauspielschülerin Fine zu sehen, die Erfolgszwang und familiäre Last mit einer behinderten Schwester an den Rand des Abgrunds treiben. Schwochow war durch ihre Erfolgsrolle in &amp;#039;&amp;#039;Nach der Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; auf Fischer Christensen aufmerksam geworden. &amp;#039;&amp;#039;„Ich habe den Film gesehen, war fasziniert und habe Stine nach Berlin eingeladen. Da war sofort klar: Das ist meine Fine“&amp;#039;&amp;#039;, so Schwochow. Das Drehbuch wurde für die Schauspielerin übersetzt. &amp;#039;&amp;#039;„Meinen Text habe ich natürlich in Deutsch gelernt, aber das ist anders, als wenn man in einer Sprache spielt, die man beherrscht. Ich musste mir eine komplett neue Art zu arbeiten aneignen“&amp;#039;&amp;#039;, so Fischer Christensen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bartlitz, Tamara ([[Deutscher Depeschendienst|ddp]] Basisdienst): &amp;#039;&amp;#039;hristian Schwochow dreht in Berlin seinen zweiten Spielfilm – Dänin Stine Fischer Christensen spielt «Die Unsichtbare»&amp;#039;&amp;#039;. 18. August 2010, 12:08 PM GMT (abgerufen via &amp;#039;&amp;#039;LexisNexis Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lohn für die dänische Schauspielerin war 2011 der Gewinn des Darstellerpreises des [[Internationales Filmfestival Karlovy Vary|Internationalen Filmfestivals Karlovy Vary]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 bekleidete Fischer Christensen die weibliche Hauptrolle im US-amerikanischen Spielfilmdrama &amp;#039;&amp;#039;Culling Hens&amp;#039;&amp;#039;. In der [[Low-Budget-Film|Low-Budget-Produktion]] ist sie als naive und ungebildete Ehefrau eines Feldarbeiters zu sehen, die ihren Mann fälschlicherweise der [[Sodomie]] verdächtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cullinghens.com/ |wayback=20120502171532 |text=Beschreibung }} bei cullinghens.com (abgerufen am 10. Mai 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stine Fischer Christensen - Flickr - nick step (1).jpg|mini|Fischer Christensen auf dem Hamptons International Film Festival (2011)]]&lt;br /&gt;
* 1997: Tifanfaya (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1999: Indien (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2003: Aftenland (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2005: Unge Andersen&lt;br /&gt;
* 2006: [[Nach der Hochzeit]] &amp;#039;&amp;#039;(Efter brylluppet)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: Princess (Stimme)&lt;br /&gt;
* 2007: Echo &amp;#039;&amp;#039;(Ekko)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Elsker ikke (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2009: Die wilden Schwäne &amp;#039;&amp;#039;(De vilde Svaner)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Protectors – Auf Leben und Tod (&amp;#039;&amp;#039;Livvagterne&amp;#039;&amp;#039;; Fernsehserie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 2010: Nothing’s All Bad – Smukke mennesker &amp;#039;&amp;#039;(Smukke mennesker)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Die Unsichtbare (Film)|Die Unsichtbare]]&lt;br /&gt;
* 2013: Culling Hens&lt;br /&gt;
* 2017: Der Charmeur &amp;#039;&amp;#039;(Charmøren)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Darkland]] &amp;#039;&amp;#039;(Underverden)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2007: [[Bodil]] für &amp;#039;&amp;#039;Nach der Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: [[Bodil/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2007: [[Robert (Auszeichnung)|Robert]] für &amp;#039;&amp;#039;Nach der Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; ([[Robert (Auszeichnung)/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2008: Dänischer „[[Shooting Star (Auszeichnung)|Shooting Star]]“ bei den [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspielen Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2008: Bodil-Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039; (Beste Nebendarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2011: Darstellerpreis des [[Internationales Filmfestival Karlovy Vary|Internationalen Filmfestivals Karlovy Vary]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Unsichtbare&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: Lobende Erwähnung des [[Hamptons International Film Festival]] (Beste Nachwuchsdarstellerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://cineuropa.org/interview.aspx?documentID=81484 Interview] bei cineuropa.org, 3. Januar 2008 (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.dfi.dk/service/english/news-and-publications/film-magazine/artikler-fra-tidsskriftet-film/62/pure-talent.aspx &amp;#039;&amp;#039;Pure Talent&amp;#039;&amp;#039;] – Porträt von Morten Piil bei dfi.dk, 1. Februar 2008 (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.shooting-stars.eu/de/shooting_13950.htm Profil] auf der Shooting-Star-Webpräsenz der [[European Film Promotion]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.danskefilm.dk/skuespiller/7511.html Profil] in der Dansk film database (dänisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0159907}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102631142X|LCCN=no/2008/71625|VIAF=51500068}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fischer Christensen, Stine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodil-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robert-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fischer Christensen, Stine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1985&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kopenhagen]], Dänemark&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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