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	<title>Stimberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:46:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stimberg&amp;diff=1774114&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: der Stimberg als örtlicher Namensgeber</title>
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		<updated>2024-08-14T16:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;der Stimberg als örtlicher Namensgeber&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Stimberg&lt;br /&gt;
|BILD= Stimberg - Haard - Oer-Erkenschwick - 001.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick vom [[Rennberg (Haard)#Feuerwachturm Rennberg|Feuerwachturm Rennberg]] in Richtung Südosten vorbei am [[Farnberg (Haard)#Feuerwachturm Farnberg|Feuerwachturm Farnberg]] zum Stimberg mit Sendeturm; rechts daneben das Oberteil vom Kühlturm des [[Kraftwerk Datteln|Kraftwerks Datteln]]; links am Bildrand [[Datteln]]&lt;br /&gt;
|HÖHE= 156.9&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} &amp;lt;!--Deutsche Grundkarte (DGK5)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 23.2&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 100.4&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Stockumer Höhe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DomProm&amp;quot;&amp;gt;Siehe auch [[#Dominanz und Prominenz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Schiffshebewerk Henrichenburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DomProm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Oer-Erkenschwick]];&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kreis Recklinghausen]], [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Haard]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/39/56.1/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/15/23.5/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NW&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= Verkieselter Sandstein (Quarzit)&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Standort eines Sendeturms&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandsteinformation - Stimberg - Haard - 001.JPG|mini|Verkieselter [[Sandstein]] ([[Quarzit]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelsstein - Stimberg - Haard - 001.JPG|mini|Teufelsstein auf dem Stimberg (Quarzitblock)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimberg - Sendemast - Haard - Oer-Erkenschwick - 001.JPG|mini|Stimberg – Sendeturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Oer-Erkenschwick]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Recklinghausen]] ist mit {{Höhe|156.9|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} die höchste Erhebung der [[Haard]], einer [[Hügelland]]schaft am Nordrand des [[Ruhrgebiet]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Stimberg liegt im Südteil der bewaldeten Haard und im Osten des [[Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland|Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland]]. Er erhebt sich 1,8&amp;amp;nbsp;km (jeweils [[Luftlinie]]) nördlich des Ortskerns von [[Oer (Oer-Erkenschwick)|Oer]], einem Ortsteil von [[Oer-Erkenschwick]], zu dessen Stadtgebiet die Erhebung gehört, und etwa 6&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich von jenem [[Datteln]]s. Der nordnordwestliche Nachbar ist der 850&amp;amp;nbsp;m (jeweils Luftlinie) entfernte [[Farnberg (Haard)|Farnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Südwesthang des Stimbergs entspringt am Westrand des &amp;#039;&amp;#039;Stimbergparks&amp;#039;&amp;#039; der [[Silvertbach]]-Zufluss &amp;#039;&amp;#039;Denningsgraben&amp;#039;&amp;#039; und östlich unterhalb seines Ostausläufers &amp;#039;&amp;#039;Küsberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|133.0}}) der [[Lippe (Fluss)|Lippe]]-Zufluss &amp;#039;&amp;#039;Mahlenburger Mühlengraben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Stimberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Westfälische Bucht]] (Nr.&amp;amp;nbsp;54) und in der Haupteinheit [[Westmünsterland]] (544) zur Untereinheit [[Haard]] (544.7), wobei seine Landschaft in der benachbarten Haupteinheit [[Emscherland]] (543) nach Osten und Südosten in die Untereinheit [[Bockumer Hügelwellen]] (543.12) und nach Südwesten in die Untereinheit [[Oer-Sinsener Flachwellen]] (543.13) abfällt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-096&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghöhe ===&lt;br /&gt;
Die Höhe des {{Höhe|156.9}} hohen Stimbergs wird teils nur mit 153 oder {{Höhe|154}} angegeben, was sich aber auf eine etwa 50&amp;amp;nbsp;m nordöstlich vom Gipfel auf [[Topographische Karte|topographischen Karten]] ersichtliche Höhenangabe von {{Höhe|153.8}}{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} bezieht. Etwa 90&amp;amp;nbsp;m nördlich dieser Stelle ist dort ein [[trigonometrischer Punkt]] auf {{Höhe|141.4}}{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} und in diesem Bereich auf einer anderen Karte ein solcher auf {{Höhe|151.5}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Höhe verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dominanz und Prominenz ===&lt;br /&gt;
Deutlich nördlich des Rheinischen Schiefergebirges ist der Stimberg der höchste Berg „weit und breit“. Die ebenfalls münsterländischen und knapp höheren Anhöhen [[Baumberge]] und [[Beckumer Berge]] sind weit entfernt und jenseits der Lippe, um ins nähere und noch höhere [[Ardeygebirge]] zu gelangen, muss man über 100&amp;amp;nbsp;m tiefer gehen. Inzwischen bzw. seit den 1960ern sind allerdings Halden die Bezugsberge, so man sie einrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürliche [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]] des Stimbergs beträgt 23,2&amp;amp;nbsp;km. So weit muss man nach Süden, zur [[Stockumer Höhe]] ({{Höhe|177|DE-NHN}}) bei [[Stockum (Witten)|Stockum]] wandern, um zu einem höheren natürlichen Punkt zu gelangen. Seine natürliche [[Schartenhöhe|Prominenz]] beträgt 100,4&amp;amp;nbsp;m, da man mindestens übers [[Schiffshebewerk Henrichenburg]] bzw. den [[Rhein-Herne-Kanal]]/[[Dortmund-Ems-Kanal]], dort 56,5&amp;amp;nbsp;m, gehen muss, um ins höhere Ardey zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht man künstliche Berge mit ein, ist inzwischen in beiderlei Hinsicht die 202&amp;amp;nbsp;m erreichende [[Halde Oberscholven]] Bezugsberg. Sie reduziert die Dominanz auf 18,0&amp;amp;nbsp;km und auch die Prominenz noch einmal. Wandert man auf den Wasserscheiden zur Halde, muss man auf der zwischen [[Silvertbach]] und [[Dattelner Mühlenbach]] im [[Erkenschwicker Tal]] auf 84&amp;amp;nbsp;m herunter, um zum [[Vestischer Höhenrücken|Vestischen Höhenrücken]] zu gelangen. Dessen Ostteil, der &amp;#039;&amp;#039;Recklinghauser Lößrücken&amp;#039;&amp;#039;, hat eine künstliche [[Scharte (Geographie)|Scharte]] auf 85&amp;amp;nbsp;m an der Bahntrasse nach Münster, seine Scharte zum &amp;#039;&amp;#039;Burschen Höhenrücken&amp;#039;&amp;#039;, auf dem die Halde steht, liegt auf 70,5&amp;amp;nbsp;m in [[Westerholt (Herten)|Westerholt]], an der [[Bundesautobahn 52|A&amp;amp;nbsp;52]] muss man sogar auf 68&amp;amp;nbsp;m. Eine fast ebensoniedrige  Scharte liegt jenseits der [[Emscher]]-[[Lippe (Fluss)|Lippe]]-Wasserscheide, nämlich unmittelbar südwestlich der Halde auf etwa 69&amp;amp;nbsp;m. Die Prominenz gegenüber der Hoheward, die Differenz zwischen Höhe des Stimbergs und die der niedrigsten Scharte,  beträgt 89&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde man die [[Halde Hoheward]] (152,5&amp;amp;nbsp;m) um 5&amp;amp;nbsp;m erhöhen, sänke die Dominanz des Stimbergs auf 12,3&amp;amp;nbsp;km. Bezugsberg zur Prominenz bliebe aber die Halde Oberscholven, da die Hoheward im niedrigen [[Emscherbruch]] liegt: [[Hochlarmark]] liegt komplett unter 60&amp;amp;nbsp;m und müsste auf dem Weg zu ihr passiert werden. An der Auguststraße, Abzweig Piusstraße, käme man auf 53,1&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Der Stimberg liegt im [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Gebiet nördlich von Oer-Erkenschwick&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;320981; 1990 ausgewiesen; 6,89&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß). Östlich seines Gipfels liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Stimberghöhe&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;165740; 1990 ausgewiesen; 1&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Vor rund 80 Millionen Jahren befand sich an dieser Stelle ein flaches Meer. Das Klima war deutlich wärmer als heute. Von dem südlich gelegenen Festland (heutiges [[Sauerland]]) wurden über die Flüsse große Mengen Sand verfrachtet, die sich im Meer ablagerten. Über lange Zeiträume entstanden so bis zu 300&amp;amp;nbsp;m mächtige Sandschichten, die sogenannten [[Haltern am See|Halterner]] Sande (wissenschaftlicher Name: Haltern Formation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch spätere Hebungen gelangte der ehemalige Meeresboden wieder an die Oberfläche. Die ehemals überlagernden Schichten und große Teile der Halterner Sande wurden durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] wieder abgetragen. Der Stimberg widerstand den Verwitterungsprozessen wesentlich besser als die Umgebung. Ursache sind die verkieselten [[Sandstein]]e ([[Quarzit]]e).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ansonsten lockeren Halterner Sande sind hier durch aus dem [[Grundwasser]] ausgefällte [[Kieselsäure]] verfestigt und bilden widerstandsfähige Festgesteine. Die unregelmäßig, knollige Struktur beruht auf ungleichmäßiger Ausfällung der Kieselsäure zwischen den Sandkörnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Da der Quarzit das einzige brauchbare Festgestein im weiten Umfeld darstellte, wurden am Stimberg (früher Steynberg = Steinberg) seit dem [[Mittelalter]] [[Steinbruch|Steinbrüche]] betrieben. Der Stimberg-Quarzit findet sich als Werkstein in vielen alten Bauwerken der Umgebung (z.&amp;amp;nbsp;B. Stadtmauer von [[Recklinghausen]]).&lt;br /&gt;
Der Stimberg war 1890 ein [[Deutsches Hauptdreiecksnetz|Dreieckspunkt I. Ordnung]] der [[Preußische Landesaufnahme (Behörde)|Preußischen Landesaufnahme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radarstation ==&lt;br /&gt;
Etwa 60&amp;amp;nbsp;m nordwestlich und wenige Meter unterhalb des Stimberggipfels befanden sich eine [[Radarstation]] der [[Bundeswehr]] und ein [[Sendeturm]]. Seit 2006 gehört das Gelände der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Oer-Erkenschwick, und die [[Bundesnetzagentur]] betreibt den Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Südöstlich vorbei am Stimberg führt von Oer-Erkenschwick nach [[Ahsen]] die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;889 (&amp;#039;&amp;#039;Ahsener Straße&amp;#039;&amp;#039;). Von einem an dieser Straße gelegenen Parkplatz und auch von solchen am &amp;#039;&amp;#039;Stimbergpark&amp;#039;&amp;#039; kann man die Erhebung auf Waldwegen und -pfaden erwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Stimberg als örtlicher Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Da der Stimberg eine markante [[Landmarke]] ist, wurde vieles in Oer-Erkenschwick nach ihm benannt, zum Beispiel die [[Heinrichs Arena am Stimberg]] (bis 2024: &amp;#039;&amp;#039;Stimbergstadion&amp;#039;&amp;#039;), in dem die [[SpVgg Erkenschwick]] (&amp;#039;&amp;#039;Stimberg-Elf&amp;#039;&amp;#039;) spielt, die Tageszeitung [[Stimberg-Zeitung]] und die 2011 geschlossene &amp;#039;&amp;#039;Stimbergschule&amp;#039;&amp;#039;. Die Stadt selbst wird zuweilen als &amp;#039;&amp;#039;Stimbergstadt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiseleNitropisch&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Stimbergstraße&amp;#039;&amp;#039; durchquert das Stadtgebiet vom Süden bis zum an der Südwestflanke der Erhebung liegenden &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof&amp;#039;&amp;#039; und dem benachbarten Freizeitbad Maritimo (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Stimbergpark&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;Stimberg&amp;#039;&amp;#039; ist zudem ein örtlich (gering) verbreiteter Familienname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-096&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm von Kürten: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;95/96]] Kleve/Wesel.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1977. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/096.pdf Online-Karte] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiseleNitropisch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Eisele, Halina Nitropisch (Red.); Stadt Oer-Erkenschwick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Ein starkes Stück in Nordrhein-Westfalen“. Chronik der Stadt Oer-Erkenschwick&amp;#039;&amp;#039;. Oer-Erkenschwick 1989. S.&amp;amp;nbsp;140.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oer-Erkenschwick)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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