<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stilpon</id>
	<title>Stilpon - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stilpon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stilpon&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T07:50:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stilpon&amp;diff=1215583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matzematik am 25. August 2025 um 03:37 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stilpon&amp;diff=1215583&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-25T03:37:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stilpon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Στίλπων|Stílpōn}}, [[Latinisierung|latinisiert]] &amp;#039;&amp;#039;Stilpo&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Stilbon)&amp;#039;&amp;#039;; * spätestens um die Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. in [[Megara]]; † nach 280 v. Chr.) war ein griechischer [[Philosophie der Antike|Philosoph der Antike]]. Innerhalb der Philosophiegeschichte wird er zu den [[Megariker]]n gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilpons Schriften sind verloren. Erhalten ist lediglich ein Fragment aus einem seiner [[Dialog]]e sowie etliche [[Testimonium (Philologie)|Testimonien]] (antike Berichte über Leben und Lehre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung ==&lt;br /&gt;
Hauptquelle zu Stilpon ist der ausführliche Bericht bei [[Diogenes Laertios]], weitere Angaben finden sich in einem erhaltenen Fragment eines Dialogs von Stilpon sowie bei [[Johannes Stobaios]], [[Cicero]], [[Seneca]], [[Plutarch]], [[Athenaios]] und anderen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GGPh230&amp;quot;&amp;gt;Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Stilpon&amp;#039;&amp;#039;. In: Hellmut Flashar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 230–236, hier: S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Lebensdaten Stilpons sind unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der biographische Abschnitt hält sich an Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Stilpon&amp;#039;&amp;#039;. In: Hellmut Flashar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 230–236, hier: S. 230–231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 315 studierte [[Menedemos von Eretria]] bei ihm in Megara,&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,105 und 2,126.&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Jahren 308/06 scheint Stilpon bereits eine bekannte Persönlichkeit der Stadt gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,115-2,116.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 280 hielt er sich in [[Alexandria]] am Hof [[Ptolemaios I.|Ptolemaios’ I.]] auf, mindestens einmal war er in [[Athen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,111-112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll sehr alt geworden sein,&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,120.&amp;lt;/ref&amp;gt; war verheiratet und hatte eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,114; Plutarch, &amp;#039;&amp;#039;De tranquillitate animi&amp;#039;&amp;#039; 467f-468a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stilpon soll politisch aktiv gewesen sein,&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,114.&amp;lt;/ref&amp;gt; erfolgreich gegen seinen Hang zu Frauen und Wein angekämpft&amp;lt;ref&amp;gt;Cicero, &amp;#039;&amp;#039;De fato&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Umgang mit [[Hetäre]]n gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Athenaios, &amp;#039;&amp;#039;Deipnosophistai&amp;#039;&amp;#039; 13,584a und 596e.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Charakter wird in antiken Quellen ausdrücklich gelobt, so soll er schlicht, ungekünstelt, schlagfertig und witzig gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Lehrern zählten vermutlich Nachfolger [[Euklid von Megara|Euklids von Megara]], darunter ein gewisser [[Thrasymachos von Korinth]] und ein gewisser [[Pasikles]] von Theben, Bruder des [[Krates von Theben]] (Fehlinformationen sind wahrscheinlich, dass er Schüler Euklids von Megara und [[Diogenes von Sinope|Diogenes’ von Sinope]] gewesen sein soll). Unter den zahlreichen Schülern des wohl überregional angesehenen Stilpon befanden sich unter anderen Menedemos von Eretria, [[Zenon von Kition]], [[Timon von Phleius]], der Historiker [[Kleitarchos (Historiker)|Kleitarchos]] und der Kyniker Krates von Theben, bei dem es sich aber möglicherweise eher um einen Konkurrenten als einen Schüler handelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Stilpon&amp;#039;&amp;#039;. In: Hellmut Flashar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 230–236, hier: S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriften Stilpons sind verloren, über Diogenes Laertios kennen wir lediglich die Namen von neun Dialogen (&amp;#039;&amp;#039;Metrokles&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Moschos&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aristipp oder Kallias&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ptolemaios&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chairekrates&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anaximenes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Epigenes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;An meine Tochter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aristoteles&amp;#039;&amp;#039;), wobei es sich bei &amp;#039;&amp;#039;An meine Tochter&amp;#039;&amp;#039; möglicherweise nicht um einen Dialog handelte. Einzig der Inhalt eines der Dialoge ist in Bruchstücken bekannt, da ein Papyrus&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Papyrus Oxyrhynchus&amp;#039;&amp;#039; 3655; abgedruckt bei [[Gabriele Giannantoni]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Socratis et Socraticorum Reliquiae. Collegit, disposuit, apparatibus notisque instruxit G. Giannantoni&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Bibliopolis, Neapel 1990, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem 2. oder 3. Jahrhundert ein Fragment enthält, das man Stilpons &amp;#039;&amp;#039;Metrokles&amp;#039;&amp;#039; zurechnet. Neben dem namengebenden Kyniker [[Metrokles]] und einem jungen [[Rhetor]] namens Alkimos tritt Stilpon dort selbst als Gesprächspartner auf. Metrokles steht dem Vorhaben Stilpons, den jungen Alkimos unter seine Schüler aufzunehmen, skeptisch gegenüber und fragt nach, ob Alkimos denn wisse, was gut und was übel sei. Der Papyrus bricht ab, als Alkimos beginnt, einzelne üble Dinge aufzuzählen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Stilpon&amp;#039;&amp;#039;. In: Hellmut Flashar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 230–236, hier: S. 231–232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dialektik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike war Stilpon allen voran für seine Beherrschung der Disputierkunst und [[Dialektik]] (entspricht heute in etwa der wissenschaftlichen Disziplin [[Logik]]) bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Stilpon&amp;#039;&amp;#039;. In: Hellmut Flashar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 230–236, hier: S. 232–234.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über Stilpons Tätigkeit in diesem Bereich ist heute allerdings kaum etwas bekannt. Plutarch&amp;lt;ref&amp;gt;Plutarch, &amp;#039;&amp;#039;Adversus colotem&amp;#039;&amp;#039; 1119c-1119d und 1120a-1120b.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat die Ansicht Stilpons überliefert, man könne „nicht eines von einem anderen aussagen“ &amp;#039;&amp;#039;(éteron etérou mḕ katēgoreísthai)&amp;#039;&amp;#039;. So könne man weder sagen „dieser Mensch ist gut“ noch „dieser Mensch ist Feldherr“, sondern nur „Mensch ist Mensch“ und „Feldherr ist Feldherr.“ Laut Diogenes Laertios&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,119.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat Stilpon die Allgemeinbegriffe &amp;#039;&amp;#039;(eídē)&amp;#039;&amp;#039; aufgehoben. Wer den Allgemeinbegriff „Mensch“ gebraucht, spricht von niemandem und somit von nichts. Wenn man von einem bestimmten Menschen den Allgemeinbegriff aussagt (etwa „Sokrates ist ein Mensch“) identifiziert er den bestimmten Menschen mit dem Allgemeinbegriff. Auch identifiziert man sämtliche bestimmte Menschen, wenn man sie alle jeweils mit dem Allgemeinbegriff identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ethik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Johannes Stobaios&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Stobaios, &amp;#039;&amp;#039;Florilegium&amp;#039;&amp;#039; 3,40,8.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Bericht des Kynikers [[Teles von Megara]] über ethische Ansichten Stilpons zu finden. Stilpon befürwortete [[Autarkie]] und forderte auf, sich nicht von Affekten beherrschen zu lassen. So sei eine Verbannung nicht weiter schlimm, da sie einem nichts Wichtiges nehme und ein autarker Mensch sei nicht auf Freunde angewiesen. Ähnliche Positionen wurden auch von anderen philosophischen Strömungen ([[Kyniker]], [[Epikureer]], [[Stoiker]], [[Pyrrhonismus|Pyrrhoneer]]) dieser Zeit vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Stilpon&amp;#039;&amp;#039;. In: Hellmut Flashar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 230–236, hier: S. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer von Seneca überlieferten Anekdote sagte Stilpon zu [[Demetrios I. Poliorketes|Demetrios Poliorketes]], als dieser Megara erobert hatte: „Alles, was ich besitze, ist bei mir“ (lateinisch „[[Omnia mea mecum porto|Omnia mea mecum sunt]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Seneca, [http://www.thelatinlibrary.com/sen/sen.constantia.shtml &amp;#039;&amp;#039;de constantia sapientis&amp;#039;&amp;#039; 5,6] und ebenso [http://www.thelatinlibrary.com/sen/seneca.ep1.shtml &amp;#039;&amp;#039;Epistulae morales&amp;#039;&amp;#039; 1,9,19].&amp;lt;/ref&amp;gt;). Demetrios hatte ihn der Erzählung zufolge darauf angesprochen, dass er – im Gegensatz zu den anderen Flüchtlingen aus der geplünderten Stadt – nichts mit sich nahm. Diese Anekdote soll die Schlichtheit des Stilpon, die Ablehnung materieller Güter, aber auch und insbesondere sein Ideal der inneren Freiheit illustrieren. Cicero schrieb den Ausspruch jedoch [[Bias von Priene]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der zeitgenössischen Volksreligion scheint sich Stilpon ironisch distanziert zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,116-117; Plutarch, &amp;#039;&amp;#039;De profectibus in virtute&amp;#039;&amp;#039; 83c; Athenaios, &amp;#039;&amp;#039;Deipnosophistai&amp;#039;&amp;#039; 10,422d.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildnis ==&lt;br /&gt;
Es ist kein inschriftlich gesichertes Bildnis Stilpons überliefert. [[Karl Schefold]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schefold: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildnisse der antiken Dichter, Redner und Denker&amp;#039;&amp;#039;, Schwabe, Basel 1943, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; hielt einen bei der Insel [[Antikythera]] gefundenen Bronzekopf, in dem man gelegentlich einen der [[Kyniker|kynischen]] Philosophen sah, für eine Darstellung Stilpons.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GGPh230&amp;quot;/&amp;gt; In der zweiten Auflage seines Buches hielt er den Kopf allerdings für ein mögliches Bildnis [[Bion von Borysthenes|Bions von Borysthenes]] und eine Marmorstatue aus [[Delphi]] für ein Bildnis Stilpons.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schefold: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildnisse der antiken Dichter, Redner und Denker&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Schwabe, Basel 1997, S. 258 und 557.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
1774 veröffentlichte [[Christoph Martin Wieland]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Teutsche Merkur|Teutschen Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; den Dialog &amp;#039;&amp;#039;Stilpon oder über die Wahl eines Oberzunftmeisters von Megara&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Martin Wieland: &amp;#039;&amp;#039;Stilpon oder über die Wahl eines Oberzunftmeisters von Megara&amp;#039;&amp;#039;. In: Fritz Martini, Hans Werner Seiffert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werke&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Hanser, München 1966, S. 762–785.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellensammlungen ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Döring]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Megariker. Kommentierte Sammlung der Testimonien&amp;#039;&amp;#039;, Grüner, Amsterdam 1971, (Studien zur antiken Philosophie&amp;amp;nbsp;2), ISBN 90-6032-003-4&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Giannantoni]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Socratis et Socraticorum Reliquiae&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Bibliopolis, Neapel 1990, Abschnitt II-O ([http://ancientsource.daphnet.org/#I2Rlc2NfYnZAaWQqcmVzSWQqdHlwZSpjb2xsYXBzZWQqcXN0cmluZyp0aXRsZSp2ZXJ0aWNhbFRpdGxlKmNsb3NhYmxlKmNvbGxhcHNhYmxlKmRyYWdnYWJsZSptYXhpbWl6YWJsZSptaW5XaWR0aCptYXhXaWR0aCpwb3NpdGlvbnxidkAyNm0qbWVudSpuYXZpZ2F0aW9uKjAqTDJGbmIzSmhYM05vYjNkZmJXVnVkUT09KlJWaFFURTlTUlE9PSpSVmhRVEU5U1JRPT0qMCowKjAqMCoyMjYqMjI2KjBAbGhkMDEqU29jcmF0aWNzKm9yYW5nZSowKkwyRm5iM0poWDNOb2IzZGZZMjlzYkdWamRHbHZiaTh6KlUyOWpjbUYwYVdOeipVMjlqY21GMGFXTnoqMSoxKjEqMSp1bmRlZmluZWQqMzAwKkByMDdwKmJvb2tfdHJhbnNjcmlwdGlvbl8xODQqYm9vayowKkwyRm5iM0poWDNOb2IzZGZZbTl2YTE5MGNtRnVjMk55YVhCMGFXOXVMekU0TkE9PSpTVWt0VHlCMGNtRnVjMk55YVhCMGFXOXUqU1VrdFR5QjBjbUZ1YzJOeWFYQjBhVzl1KjEqMSoxKjEqdW5kZWZpbmVkKjMwMCo= online])&lt;br /&gt;
* Robert Muller: &amp;#039;&amp;#039;Les mégariques. Fragments et témoignages&amp;#039;&amp;#039;, Vrin, Paris 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Döring]]: &amp;#039;&amp;#039;Stilpon&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hellmut Flashar]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Grundriss der Geschichte der Philosophie]]. Die Philosophie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1. Schwabe, Basel 1998, ISBN 3-7965-1036-1, S. 230–236.&lt;br /&gt;
* Robert Muller, Richard Goulet: &amp;#039;&amp;#039;Stilpon de Mégare.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Goulet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des philosophes antiques.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. CNRS Éditions, Paris 2016, ISBN 978-2-271-08989-2, S. 599–601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102406723|VIAF=74242506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stilpon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Megariker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Megara)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 4. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 3. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stilpon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stílpōn&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Philosoph der Antike&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Jahrhundert v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Megara]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 280 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matzematik</name></author>
	</entry>
</feed>