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	<title>Stillnau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T23:14:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stillnau&amp;diff=2043734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung</title>
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		<updated>2024-10-13T17:27:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Bissingen (Bayern)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Bissingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 48.729374&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10.627839&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 497 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 169&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bissingen.de/bissingen/web.nsf/id/pa_fakten.html |titel=Zahlen, Daten, Fakten|werk=bissingen.de |abruf=2021-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 86657&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 09084&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pfarrdorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stillnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des [[Bissingen (Bayern)|Marktes Bissingen]] im Regierungsbezirk [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf den Jurahöhen über dem Rohrbachtal, einem linken Zufluss der [[Kessel (Donau)|Kessel]] etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von Bissingen inmitten landwirtschaftlich genutzter Flächen. Nach [[Göllingen (Bissingen)|Göllingen]] im Westen und Rohrbach und Thurneck im Norden sind es jeweils etwa 2&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stillnau, Bissingen, 1947.jpg|miniatur|Stillnau im Jahr 1947]]&lt;br /&gt;
Stillnau wurde erstmals um das Jahr 1150 &amp;#039;&amp;#039;Stillenouwe&amp;#039;&amp;#039; genannt, was wahrscheinlich als Kurzform zu &amp;#039;&amp;#039;Stillenbachouwe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Stillenachouwe&amp;#039;&amp;#039; zu deuten ist, das heißt als (Siedlung bei der) an einem „stillen“ (leise fließenden) Bach gelegenen Au. Der Ort ist keine Ursiedlung, sondern als von Bissingen aus angelegte Ausbausiedlung zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundherrschaftlich waren hier vor allem die [[Herrschaft Hohenburg-Bissingen]] sowie die Grafschaft Oettingen ([[Vogtamt Unterbissingen]]) begütert; erstere besaß hier um 1559 zwei Höfe, 12 Sölden, ein Lehen und das Hirtenhaus, letztere um 1573 einen Hof, 12 Sölden und eine Hofreite. Diese beiden [[Grundherrschaft]]en blieben bestimmend bis zum Ende der alten Ordnung.&lt;br /&gt;
Von etwa 1150 bis 1384 wird ein niederes Adelsgeschlecht erwähnt, welches sich nach dem Orte benannte, die Herren von Stillenawe (oder auch Stillenowe). Der Standort ihrer Burg und in wessen Diensten sie ursprünglich standen, ist ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1813 zählte der Ort 40 Wohnhäuser und 1961 42 Wohngebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Stillnau in den Markt Bissingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 770}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche St. Alban ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Stillnau.jpg|mini|Wallfahrtskirche St. Alban]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stillnau Kirche.jpg|mini|St. Alban von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[St. Alban (Stillnau)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche [[St. Alban (Stillnau)|St. Alban]] war früher eine zeitweise stark besuchte [[Wallfahrtskirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=XrUEAQAAIAAJ&amp;amp;q=stillnau+alban&amp;amp;dq=stillnau+alban&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=4C5xTIGkMoa6jAegkbX7CA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte, Band 40,&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Fränkische Geschichte, Bayerische Akademie der Wissenschaften. Kommission für Bayerische Landesgeschichte, Verlag Beck, 1977, Seite 85ff]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ihr heutiger Bau im barocken Stil geht auf die Jahre 1669–1672 zurück. In der römisch-katholischen Pfarrkirche gelten die Orgel und die Kanzel als künstlerische Kostbarkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte Stillnau zur Pfarrei Bissingen und wurde erst über ein Schulbenefizium (1828) im Jahre 1847 zu einer eigenen Pfarrei erhoben. 1847 wurde Stillnau eine eigene Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Bissingen (Bayern)#Stillnau|Liste der Baudenkmäler in Stillnau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Schwaben: Landkreis Dillingen an der Donau&amp;#039;&amp;#039;, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1972, ISBN 3486435418.&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landkreis Dillingen a. d. Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;170–172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bissingen.de/bissingen/web.nsf/id/pa_stillnau.html Stillnau auf der Bissingen-Seite]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Stillnau|ID= ODB_S00005323}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Bissingen (Bayern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bissingen (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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