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	<title>Stilli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KurtR: /* Persönlichkeiten */ 1, div</title>
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		<updated>2026-02-03T00:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; 1, div&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Stilli&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Stilli COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Stilli 2293.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ansicht von Stilli&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Brugg&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Villigen]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4116&lt;br /&gt;
| PLZ = 5233&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.51735&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.23193&lt;br /&gt;
| HÖHE = 333&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 0.57 &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 397&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dez. 2004&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 25,9 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.villigen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stilli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈʃti.lɪ}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=411–412 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Es liegt etwa dreieinhalb Kilometer nordöstlich des Bezirkshauptorts [[Brugg]]. Bis Ende 2005 war Stilli eine eigenständige [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Brugg]] und gehört seither zu [[Villigen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Stilli, Villigen aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003002.tif|mini|links|Luftbild aus 300&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1922)]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Stilli war mit einer Fläche von 57 [[Hektar]]en das zweitkleinste des Kantons. Es umfasste einen drei Kilometer langen Streifen von 25 bis 210 Metern Breite entlang dem westlichen Ufer der [[Aare]], wobei das Flussbett mehr als einen Drittel der Fläche einnahm. Der 40 Meter hohen Böschung über der Flussniederung entlang verlief die ehemalige Gemeindegrenze zu Villigen. Das Dorf liegt rund eineinhalb Kilometer nördlich der Mündung der [[Limmat]] in die Aare, im so genannten [[Wasserschloss der Schweiz]]. In der Aare liegt die kleine Insel Fischergrieni, die durch angeschwemmtes [[Geschiebe]] entstanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marchbuch 2-32 Ausschnitt Stilli.jpg|mini|links|Ansicht des Dorfes um 1710, im [[March-Buch]] des [[Samuel Bodmer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Stilli 2005.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stilli Fähre.JPG|mini|280px|Fähre in Stilli um 1900, Übersetzen der 10. Infanteriebrigade über die Aare.]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Flurnamens Stilli stammt aus dem Jahr 1269. Auf [[Althochdeutsche Sprache|Althochdeutsch]] bezeichnet er eine «ruhig dahinfliessende Wasserstelle».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Die Siedlung entstand im Jahr 1446, als die Besitzer der Herrschaft [[Amt Schenkenberg|Schenkenberg]] beschlossen, in der Nähe der ehemaligen Kleinstadt [[Ruine Freudenau|Freudenau]] eine [[Fähre]] über die [[Aare]] einzurichten und damit neue Einnahmequellen zu erschliessen. Um die Taverne und die Mühle siedelten sich Menschen an, die hauptsächlich vom Fischfang und vom Schiffsverkehr lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Benz |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/brugg/wie-im-dorf-einst-fuenf-familien-mit-der-faehre-wirtschaftlich-aufbluehten-126009102 |titel=Wie im Dorf einst fünf Familien mit der Fähre wirtschaftlich aufblühten |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2013-02-04 |abruf=2019-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schiffer von Stilli beförderten Güter von [[Bern]], [[Luzern]] und [[Zürich]] bis nach [[Laufenburg AG|Laufenburg]] und [[Bad Zurzach|Zurzach]], teilweise sogar bis nach [[Holland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund und Boden waren Teil des Hofes [[Rein AG|Rein]], der dem [[Kloster Wittichen]] im [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtal]] gehörte. Als 1460 die Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]] das Gebiet westlich der Aare eroberte und es den Untertanengebieten des [[Berner Aargau]]s anfügte, änderte sich an den Rechten des Klosters nichts. Dieses musste allerdings die Einführung der [[Reformation]] im Jahr 1528 hinnehmen. 1544 verkaufte es den Hof Rein an den Grafen Hartmann von [[Hallwyl (Adelsgeschlecht)|Hallwyl]]. Ab 1566 war Stilli der Hauptort eines neuen Gerichtsbezirkes, der auch die Dörfer [[Lauffohr]], [[Mönthal]], Rein, [[Remigen]], [[Riniken]], [[Rüfenach]] und Villigen umfasste. Zwischen 1588 und 1599 erwarb die Stadt [[Brugg]] zwei Drittel des Hofes, Bern das übrige Drittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 entmachteten die Franzosen die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus, die 1803 aufgelöst wurde. 1799 verlief die Frontlinie im [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieg]] mitten durch das untere Aaretal. In der Region gab es mehrere Feldlager der französischen Armee. Durch Requisitionen und Plünderungen erlitten die Dorfbewohner grosse Not. 1803 löste der neugegründete Kanton Aargau den Hof Rein auf und erhob die einzelnen Dörfer zu selbständigen Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 endete der traditionsreiche Fährbetrieb über die Aare mit der Eröffnung einer 188 Meter langen Strassenbrücke, die 1969 bis 1970 durch eine neue Stahlverbundbrücke ersetzt wurde. Im Jahr 2007 erhielt die Brücke einen neuen Deckbelag und einen breiteren Fussgängerweg.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Roshardt: &amp;#039;&amp;#039;Neubau der aarebrücke bei Stilli.&amp;#039;&amp;#039; In: Schweizerische Bauzeitung, 88, 1970, S. 1061–1064.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2003 beschlossen die Stimmberechtigten von Stilli, die Eigenständigkeit ihrer Gemeinde aufzugeben und sich per 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 der Gemeinde Villigen anzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens lautet: «In Blau weisser Anker, überdeckt von kreuzweise gestelltem weissem Ruder und weissem Stachel.» Das Wappenmotiv erschien erstmals 1838 auf einem Papiersiegel. Erinnert wird damit an die Flussschifffahrt, die einst der mit Abstand wichtigste Wirtschaftsfaktor der Gemeinde war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=284 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1702 || 1750 || 1800 || 1850 || 1900 || 1950 || 1980 || 2000&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 144 || 254 || 293 || 392 || 252 || 280 || 474 || 357&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2004, ein Jahr vor der Eingemeindung, lebten 397 Menschen in Stilli, der Ausländeranteil betrug 25,9 %. Bei der Volkszählung 2000 bezeichneten sich 38,8 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 32,2 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 29,0 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls | titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden | hrsg=Statistisches Amt des Kantons Aargau | zugriff=2012-08-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20121105102458/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls | archiv-datum=2012-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 84,9 % gaben [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 5,0 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und 2,5 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Stilli liegt an der Kreuzung der [[Hauptstrasse 5]] mit mehreren Nebenstrassen, eine Brücke führt über die Aare nach [[Würenlingen]]. Das Dorf wird durch zwei [[Postauto]]linien erschlossen, die vom [[Bahnhof Brugg]] aus nach [[Bad Zurzach]] bzw. nach [[Döttingen]] führen (mit Zusatzkursen zum [[Paul Scherrer Institut]] in Villigen). Der Bahnhof Siggenthal-Würenlingen liegt etwa einen halben Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Flusses. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Brugg über Stilli und [[Villigen]] nach [[Riniken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der neuen Brücke über die Aare ist seit 1972 die Grossplastik «Wassertor» des in Stilli aufgewachsenen Künstlers [[Albert Siegenthaler]] montiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunstbreite.ch/Kuenstlerwerdegaenge_aargau_siegenthaler_albert.htm Werkverzeichnis Albert Siegenthaler]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Stilli endet der historische Lehrpfad [[Flösserweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Stilli ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Autenheimer]] (1821–1895), Ingenieur, Pädagoge und Politiker, Mitbegründer der technischen Ausbildung in der Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Baumann (Pfarrer)|Johann Jakob Baumann]] (1824–1889), Pfarrer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Mina Hofstetter]] (1883–1967), Landwirtin und Pionierin der biologischen Landwirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Villigen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1708|Stilli|Autor=Max Baumann}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg, Brugg |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Baumann |Titel=Stilli. Von Fährleuten, Schiffern und Fischern im Aargau. Der Fluss als Existenzgrundlage ländlicher Bevölkerung |Verlag=Chronos Verlag |Ort=Zürich |Datum=1996 |ISBN=978-3-905312-14-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Brugg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4423531-8|LCCN=n78051485|VIAF=154750191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villigen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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