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	<title>Stiglmaierplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stiglmaierplatz&amp;diff=1540785&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-19T11:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
|Name= Stiglmaierplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen= &lt;br /&gt;
|Stadtwappen= Muenchen Kleines Stadtwappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie= Platz in München&lt;br /&gt;
|Bild= München Tram 20 M5.65 2654 791653.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Stiglmaierplatz (1990)&lt;br /&gt;
|Ort= München&lt;br /&gt;
|Bezeichnung Ort = Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
|Ortsteil= [[Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
|Bezeichnung Ortsteil = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
|Angelegt= um 1820&lt;br /&gt;
|Neugestaltet= &lt;br /&gt;
|HistNamen= Ludwigplatz (1826–?) Kronprinzenplatz (?–1845)&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Dachauer Straße]], [[Brienner Straße]], Seidlstraße, [[Nymphenburger Straße (München)|Nymphenburger Straße]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Löwenbräukeller]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= [[Fußverkehr]], [[Radverkehr]], [[Individualverkehr]], [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]&lt;br /&gt;
|Platzgestaltung= &lt;br /&gt;
|Platzfläche= &lt;br /&gt;
|Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stiglmaierplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die bis dahin schwankende Schreibweise wurde 1903 so vom Stadtrat festgelegt&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft Dr. Manfred Peter Heimers, [[Stadtarchiv München]], 9. Februar 2011, Az.: 475/3231.0/11.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Platz]] im [[München|Münchner]] [[Stadtbezirke Münchens|Stadtbezirk]] [[Maxvorstadt]]. Er wurde 1845 nach dem Künstler [[Johann Baptist Stiglmaier]] benannt und hieß zuvor &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44746 &amp;#039;&amp;#039;Königsplatz, München&amp;#039;&amp;#039;], Historisches Lexikon Bayerns.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1826 &amp;#039;&amp;#039;Ludwigplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Dollinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Münchner Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; 6., aktual. Aufl., München: Südwest-Verl. 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Stiglmaierplatz wird heute in nordwestlicher Richtung von der [[Dachauer Straße]] gekreuzt; kurz zuvor mündet auf Höhe der südlich gelegenen [[Straßenbahn München|Trambahnhaltestelle]] noch der mehrspurige Verkehr der hier endenden [[Seidlstraße]] in diese ein. Von Osten her endet am Stiglmaierplatz die [[Brienner Straße]] und geht hier in die westlich angrenzende [[Nymphenburger Straße (München)|Nymphenburger Straße]] über. Im Nordosten beginnt die [[Schleißheimer Straße (München)|Schleißheimer Straße]]. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Platz mittels der [[U-Bahnhof Stiglmaierplatz|U-Bahn-Linien&amp;amp;nbsp;1 und&amp;amp;nbsp;7]] und den Trambahnlinien 20 und 21 erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Platz lag im [[Mittelalter]] auf einer vom [[Karlstor (München)|Neuhauser Tor]] nach [[Oberschleißheim|Schleißheim]] führenden Straße und diente spätestens ab Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als Ablaufpunkt für [[Pferderennen]] auf dem sogenannten „Rennweg“, der dort verlief, wo die heutige Schleißheimer Straße entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Fridolin Solleder: &amp;#039;&amp;#039;München im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; München 1938, S. 418.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1448 wurden die Rennen jährlich während der [[Auer Dult|Jakobidult]] auf der Strecke vom Neuhauser Tor in Richtung [[Feldmoching]] ausgetragen, die bis 1878 ebenfalls als „Rennweg“ geläufig war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Albert Regnet]]: &amp;#039;&amp;#039;München in guter alter Zeit.&amp;#039;&amp;#039; München 1879, S. 119 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.hx1fg9&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=133&amp;amp;q1=rennweg babel.hathitrust.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Unweit nördlich des heutigen Stiglmaierplatzes befand sich ab Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts der Landsitz „Wiesenfeld“.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Baeumler: {{Webarchiv |url=http://www.maxvorstadt.net/index.php/publikationen/historische-spuren/2-fruehe-spuren-juedischen-lebens-in-der-maxvorstadt?showall=1 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Landsitz „Wiesenfeld“ des Dominikus von Schweiger&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304090151}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Spuren Jüdischen Lebens in der Maxvorstadt.&amp;#039;&amp;#039; 17. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronprinz [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I.]] beauftragte [[Karl von Fischer (Architekt)|Karl von Fischer]] mit der Neugestaltung des Platzes, dessen Pläne eine künstlerische Einheit mit dem [[Königsplatz (München)|Königs]]- und dem [[Karolinenplatz]] bilden sollten, aber im Ergebnis nicht an deren Öffentlichkeitswirkung heranreichten. Am Kronprinzenplatz gründete Jakob Bradl der Ältere, der Vater Professor [[Jakob Bradl]]s, die Münchner Holzschnitzer- und Bildhauerwerkstatt. 1851 erwarb auch Joseph Gabriel Mayer, der Gründer der [[Mayer’sche Hofkunstanstalt|Mayer’schen Hofkunstanstalt]] hier ein Grundstück und errichtete einen Neubau, in dem sich Ateliers und Werkräume sowie ein Ausstellungssaal befanden. Dieses auf der Südseite befindliche Objekt diente später als Hauptgebäude der Hofkunstanstalt, wurde aber im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.art-magazin-webshop.de/div/heftarchiv/2007/1/OGOWTEGWPPCPOPOGSCRTTGOSGRPRWRCOW/Welt-aus-Glas |date=2019-05 |text=Joachim Hauschild: &amp;#039;&amp;#039;Welt aus Glas&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;art&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1 / 2007.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21.&amp;amp;nbsp;Oktober&amp;amp;nbsp;1876 passierte die erste Münchner [[Pferdebahn|Pferdetram]] auf ihrer Strecke vom [[Promenadeplatz]] zur Nymphenburger Straße/Burgfriedensgrenze ([[Maillingerstraße]]) den Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mvg-mobil.de/zeitreise.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Zeitreise&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070213173628}}, Münchner Verkehrsgesellschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In den Jahren 1882 und 1883 wurde der nordwestlich angrenzende [[Löwenbräukeller]] nach den Plänen von [[Albert Schmidt (Architekt)|Albert Schmidt]] errichtet und am 14.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;1883 eröffnet. Im gleichen Jahr fuhr die erste Münchner [[Dampfstraßenbahn]] vom heutigen Stiglmaierplatz in das damals außerhalb gelegene [[Neuhausen-Nymphenburg|Nymphenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tschilli.ch/bayern/m_geschichte.htm#kaiser |text=&amp;#039;&amp;#039;München im Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20041104225109}} in &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Münchens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Züge aufgrund der Lärmbildung aber die Pferde auf der Nymphenburger Straße verschreckten, wurde die Linie in weniger verkehrsreiche Parallelstraßen verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Schattenhofer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Münchner Straßenbahn&amp;#039;&amp;#039;. Münchner Stadtarchiv, 1976, S. 28f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1909 wurde die neue Straßenbahnverbindung vom Stiglmaier- zum [[Leonrodplatz (München)|Leonrodplatz]] erstmals befahren. 1977 wurde mit dem Bau der U-Bahn-Linie zur Maillingerstraße begonnen, zwei Jahre später die Gleistrasse der Straßenbahn in westlicher Richtung gekappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man die Situation heute mit historischem Kartenmaterial, so ist zu erkennen, dass der Platz in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts eine Ausdehnung in südlicher Richtung erfuhr. So trafen Anfang des 20. Jahrhunderts die südliche Dachauer Straße und die Seidlstraße auf Höhe der Brienner/Nymphenburger Straße zusammen, zudem endete die Schleißheimer Straße direkt am Stiglmaierplatz. Auf dem Stadtplan von 1855 ist ersichtlich, dass zu diesem Zeitpunkt die Hasenstraße, also die spätere Seidlstraße, noch nicht bis auf Höhe des Stiglmaierplatzes ausgebaut war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moesslang.net/Muenchen/Stadtplan_Muenchen1885/Muenchen_1885.jpg Stadtplan von 1885].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Architektur auf der Südseite des Platzes ist heute durch Neubauten geprägt. Südöstlich, wo sich früher die &amp;#039;&amp;#039;Marienanstalt für weibliche Dienstboten&amp;#039;&amp;#039; befand, stand nach dem Zweiten Weltkrieg ein Autoverkaufshaus und heute ein Gebäude der [[State Street Corporation|State Street Bank]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wochenanzeiger.de/article/67332.html &amp;#039;&amp;#039;Maxvorstadt - Löwe, und Nymphe&amp;#039;&amp;#039;]. In: Freizeit &amp;amp; Kultur, Münchner Wochenanzeiger, 11. April 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;, im südwestlichen Bereich schließt der Hochhauskomplex „Nymphe“ der Architekten [[Betz Architekten Planungsgesellschaft|Walter und Bea Betz]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.alpine-bau.de/index.php?main=%2Fde%2Fsto%2Feching%2Fhb%2Fsonder%2Fnymphe_muenchen.html |date=2019-05 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nymphe, München&amp;#039;&amp;#039; (Projektbeschreibung)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
U-Bahn-Station Stiglmaierplatz München.jpg|Abgang zu den U-Bahn-Gleisen vom Stiglmaierplatz her&lt;br /&gt;
Stiglmaierplatz 1885.jpg|Um 1885&lt;br /&gt;
München - Löwenbräukeller.jpg|Postkarte von 1918&lt;br /&gt;
Stiegelmayer-Platz (1922).jpg|Kartenausschnitt von 1922&lt;br /&gt;
Muestiglmnymph1962bw50.jpg|Der Blick fällt auf den Autohändler im Jahr 1962. Auf dem Areal steht derzeit der Glascontainer &amp;#039;&amp;#039;Nymphe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tod von Sonja Engelbrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stiglmaierplatz (München)}}&lt;br /&gt;
* [[U-Bahnhof Stiglmaierplatz]]&lt;br /&gt;
* [https://www.u-bahn-muenchen.de/netz/bahnhoefe/sm/ U-Bahnhof Stiglmaierplatz auf u-bahn-muenchen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brienner Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/8/50.7/N |EW=11/33/32.6/E |type=landmark |region=DE-BY|dim=8000}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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