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	<title>Stiftskirche Innichen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:58:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stiftskirche_Innichen&amp;diff=2730352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: nicht verwendetes &lt;references entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2025-12-31T03:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: nicht verwendetes &amp;lt;references entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Innichen Stiftskirche - Apsis von Außen 3.jpg|mini|hochkant=1.25|Stiftskirche Innichen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stiftskirche Innichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht inmitten des Zentrums von [[Innichen]] in [[Südtirol]] auf etwa 1175 Meter Seehöhe. Als Mutterkirche des östlichen [[Pustertal|Pustertales]] gilt sie als bedeutendster Sakralbau [[Romanik|romanischen]] Stils im [[Ostalpen]]raum. Die Kirche ist den Heiligen [[Candidus (Heiliger)|Candidus]] und [[Korbinian]] geweiht und hat im 19. Jahrhundert alle Hauptfunktionen der im 12. Jahrhundert errichteten [[Pfarrkirche St. Michael (Innichen)|St. Michaels-Kirche]] übernommen. Diese Kirche der Pfarrei zum hl. Erzengel Michael Innichen in der Seelsorgeeinheit Oberes Pustertal der [[Diözese Bozen-Brixen]] ist ein Südtiroler [[Baudenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde unter Mitwirkung eines lombardischen Baumeisters im 13. Jahrhundert an jener Stelle erbaut, wo im 8. Jahrhundert unter Herzog [[Tassilo III.]] das [[Benediktinerkloster]] zum Heiligen Candidus errichtet worden war. Um 1143 wurde die Kirche aufgrund der Umwandlung der [[Abtei]] in ein [[Kollegiatstift]], das [[Stift Innichen]], neu errichtet. Um 1250 fand ein Erweiterungsbau statt. Die Vorhalle stammt aus der Zeit um 1415. Die zweistöckige Vorhalle und die Dorotheenkapelle wurden im Jahr 1468 errichtet. Die Nothelferkapelle befindet sich an der nördlichen Seite des [[Atrium (Architektur)|Atriums]] und wurde im Jahr 1524 von [[Kanoniker|Kanonikus]] Georg Geisser gestiftet. Die Kirche bildet im finalen Ausbauzustand eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit [[Vierung#Vierungstürme und Vierungskuppeln|Vierungskuppel]] und drei [[Apsis|Apsiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krypta ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innichen StiftskircheK 2013.JPG|thumb|Die Krypta]]&lt;br /&gt;
Unter dem Altar befindet sich eine dreischiffige [[Krypta]]. Der Saal trägt ein [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzgewölbe]]. Bis 1969 barg die Krypta [[Reliquie|Reliquien]] der beiden Stiftspatrone. Seit 1970 befindet sich in der Krypta auch ein Taufbrunnen. In den Jahren 1967 bis 1970 wurde die Krypta restauriert, da sie im Laufe der Zeit radikale Veränderungen im barocken, neugotischen sowie neuromanischen Stil erfahren hatte. Durch die Restaurierung bekam der Raum seine romanischen Raumproportionen aus dem 13. Jahrhundert zurück. In der Krypta befindet sich eine auf einem Sockel stehende romanische Holzskulptur des Hl. Candidus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst ==&lt;br /&gt;
In der Kirche sind spätromanische Kuppelfresken aus der Zeit um 1280 zu sehen; sie zeigen die biblische Schöpfungsgeschichte. Im Altarraum hängt eine große [[Kreuzigungsgruppe]] aus der Zeit um 1250. Des Weiteren findet sich in der Kirche eine Statue des Stiftspatrons St. Candidus um 1250. Aus dem 17. Jahrhundert sind Reste eines barocken Altars erhalten. Die Orgel hat ein geschnitztes [[Prospekt (Orgel)|Gehäuse]] aus dem 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Das Südportal enthält romanische Steinreliefs sowie spätgotische Bildnisse der Kirchenpatrone [[Candidus (Heiliger)|Candidus]] und [[Korbinian]]. Das Gemälde über dem Nordportal wurde um 1909 von [[Alfons Siber]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Innichen StiftskircheI 2012.JPG|Innenansicht&lt;br /&gt;
 Romanische Kreuzigungsgruppe.jpg|Die romanische Kreuzigungsgruppe am Altar&lt;br /&gt;
 Chorraum Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian.jpg|Die Kuppelfresken&lt;br /&gt;
 Orgel der Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian.jpg|Die Hauptorgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgeln ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20050902080DR Innichen San Candino (Tirol) Stiftskirche Orgel.jpg|mini|Pirchner-Orgel von 2002 im historischen Gehäuse]]&lt;br /&gt;
Die heutige [[Orgel]] auf der [[Empore]] im hinteren Teil der Stiftskirche geht in ihren ältesten Teilen bis auf ein Instrument zurück, das [[Andreas Butz (Orgelbauer)|Andreas Butz]] 1628/29 gebaut hatte. Im Laufe der Jahrhunderte arbeiteten viele verschiedene Orgelbauer an dieser Orgel, darunter [[Gaudentius Köck]] (1741), [[Alois Hörbiger]] (1837), [[Mathias Mauracher]] (1845) und [[Orgelbau Pirchner#Franz Reinisch (II.) (1840–1921)|Franz (II.) Reinisch]] (1889). Im Jahr 2002 baute die Manufaktur [[Orgelbau Pirchner]] die jetzige Orgel in das historische Gehäuse ein, wobei teilweise auch historische [[Orgelpfeife]]n verwendet wurden. Die Orgel hat einen Umfang von 23 [[Register (Orgel)|Registern]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Innichen,_Stiftskirche_St._Candidus_und_Korbinian |titel=Hauptorgel bei organindex.de |werk=organindex.de |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing: 4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ [[Disposition (Orgel)|Disposition]] der Pirchner-Orgel von 2002:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun || 16′ || X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || {{0}}8′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Copl || {{0}}8′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamba || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornett || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktav || {{0}}4′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte || {{0}}4′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′ || X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktav || {{0}}2′ || X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur || {{0}}{{Bruch|1|1|3}}′ || XY&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedeckt || 8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 4′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera || {{Bruch|2|2|3}}′ + {{Bruch|1|3|5}}′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktav || 2′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur || 1′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dulcian || 8′ ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktavbass || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktav || {{0}}4′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarde || 16′ ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || {{0}}8′ ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nebenregister:&amp;#039;&amp;#039; Tremulant (wirkt auf das ganze Werk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: X = Pfeifen von Franz (II.) Reinisch 1885&lt;br /&gt;
: Y = Originalpfeifen der Andreas Putz Orgel 1628/29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang|style-kopf=text-align:left|style=padding:1em|TITEL=Die Chororgel der Stiftskirche}}&lt;br /&gt;
Seit 2014 steht in der Stiftskirche auch eine [[Positiv (Musikinstrument)#Moderne Truhenorgeln|Truhenorgel]] mit angehängtem Pedal als [[Chororgel]] mit ursprünglich sechs Registern, die von Orgelbauer Henk Klop gebaut und 2020 durch das Pedal-Register &amp;#039;&amp;#039;Subbass 16′&amp;#039;&amp;#039; auf sieben Register erweitert wurde. Das Instrument dient hauptsächlich dazu, den Chorgesang in der Mittelapsis zu unterstützen und zur Begleitung des Kinderchores.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://organindex.de/index.php?title=Innichen,_Stiftskirche_St._Candidus_und_Korbinian_(Chororgel) |titel=Chororgel bei organindex.de |werk=organindex.de |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://innichen.bz/stiftschor-innichen/kirchen-und-instrumente/ |titel=Stiftschor Innichen |werk=innichen.bz |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing: 4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ [[Disposition (Orgel)|Disposition]] der Chor-Orgel:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 2&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regal || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppel]]:&amp;#039;&amp;#039; angehängtes Pedal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; Schleifenteilung, Transponiervorrichtung (+/- ein Halbton, Töne: H–fis&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im [[Kirchturm]] sind insgesamt acht [[Kirchenglocke|Glocken]] vorhanden. Die sechs größten bilden das Hauptgeläut der Stiftskirche, die kleinste (7) ist die [[Totenglocke|Sterbeglocke]]. Glocke 8 ist eine Reserveglocke, die während der Reparatur einer Glocke des Hauptgeläuts zum Einsatz kam, jetzt aber nicht mehr aufgehängt, sondern nur unter der [[Kirchenglocke#Glockengeschoss|Glockenstube]] abgestellt ist. &lt;br /&gt;
;Übersicht&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=uHncaIRkBqg youtube.com: Innichen (I-BZ) - Die Glocken der Stiftskirche zu den hll. Candidus und Korbinian]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=wikitable style=text-align:center&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Glocke || Gießer || Gussjahr || [[Schlagton]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Georg Grassmayr, Brixen || 1701 || cis&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Luigi Colbacchini, Trient || 1922 || d&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || [[Löffler (Gießerfamilie)|Gregor Löffler]], Innsbruck || 1556 || f&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Luigi Colbacchini, Trient || 1922 || g&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Luigi Colbacchini, Trient || 1922 || c″&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || Gregor Löffler, Innsbruck || 1556 || f″&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=4 bgcolor=#fff | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Georg Grassmayr, Brixen || 1735 || as″&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=4 bgcolor=#fff | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Mario Colbacchini, Trient || 1950 || e&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Franz Eppacher | Titel=Die Stiftskirche Innichen: Kunst, Symbolik, Glaube | Verlag=Tappeiner | Ort=Lana | Jahr=2011 | ISBN=978-88-7073-620-5 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Egon Kühebacher]] | Titel=Kirche und Museum des Stiftes Innichen | Verlag=Athesia | Ort=Bozen | Jahr=1993 | ISBN=978-88-7014-721-6 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Egon Kühebacher | Herausgeber=[[Hannes Obermair]], [[Klaus Brandstätter]] und Emanuele Curzel | Titel=Das Kollegiatstift zu den Heiligen Candidus und Korbinian von Innichen | Sammelwerk=Dom- und Kollegiatstifte in der Region Tirol-Südtirol-Trentino in Mittelalter und Neuzeit | Reihe= [[Schlern-Schriften]]| BandReihe= 329| Verlag=Wagner | Ort=Innsbruck | Jahr=2006 | Seiten=193–204 | ISBN=978-3-7030-0403-2 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stiftskirche St. Candidus und St. Korbinian|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|15064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.732909|EW=12.282674|type=landmark|region = IT-BZ}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4420658-6}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Innichen|Innichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Diözese Bozen-Brixen|Innichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Innichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Candiduskirche|Innichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korbinianskirche|Innichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krypta|Innichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenraum der Romanik|Innichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
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