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	<title>Stift Zwettl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stift_Zwettl&amp;diff=55874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-18T14:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Stift Zwettl&lt;br /&gt;
 | Bild = Stift Zwettl Kirche Westfassade 02.JPG&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = [[Stiftskirche Zwettl]]&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{AUT}}&lt;br /&gt;
 | Bistum = [[Diözese St. Pölten|St. Pölten]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 48.61721&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 15.20169&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = AT-3&lt;br /&gt;
 | Nummer = 133&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = &lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = 1138&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = &lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Stift Heiligenkreuz]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Morimond]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation = Österreichische Zisterzienserkongregation&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift zwettl uebersicht.jpg|mini|Übersichtskarte am Stiftsportal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift Zwettl Pforte 01.JPG|mini|hochkant|Pforte im Prälatenhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift Zwettl Kirche Innenraum 04.JPG|mini|hochkant|Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift Zwettl Kirche Bernardi-Altar Madonna 01.JPG|mini|hochkant|Gotische Madonna am Bernardialtar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Austria Art Nouveau Klippe Silver Medal 1905, Zwettl Abbey Visit, obverse.jpg|mini|links|[[Jugendstil]]-[[Medaille]] (1905) mit den [[Wappen]] des Stifts und des Abtes [[Stephan Rössler]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Zwettl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Abbatia B. M. V. de Clara Valle in Austria}}) ist eine [[Zisterzienser]]abtei im [[Waldviertel]] in [[Niederösterreich]]. Es besteht ohne Unterbrechung seit seiner Gründung im Jahr 1138 und ist damit das drittälteste Zisterzienserkloster weltweit. Das Kloster mit der [[Stiftskirche Zwettl|Stiftskirche]] liegt unweit der gleichnamigen Stadt [[Zwettl-Niederösterreich|Zwettl]]. Der Klosterbau wurde in einer Flussschleife des [[Kamp (Fluss)|Kamps]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Kloster]], 1138 vom [[Kuenringer]] [[Hadmar I. von Kuenring|Hadmar I.]] als erste Tochtergründung von [[Stift Heiligenkreuz]] aus gestiftet, gehörte der [[Filiation (Orden)|Filiation]] der [[Primarabtei]] des [[Kloster Morimond|Klosters Morimond]] an. König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] bestätigte in einer Urkunde vom Oktober 1139 die von Hadmar gestiftete [[Grundherrschaft]] und gewährte dem Kloster Schutz und Freiheit von jeder [[Vogtei (HRR)|Vogtei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde Nr. 36 in {{MGH|DD|21|58|60}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1159 wurde die Stiftskirche geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1185 gelangte ein Teil des südböhmischen [[Třeboň|Wittingau]] an das Stift. Dieser Teil wurde um 1250 an die [[Landstein (Adelsgeschlecht)|Landsteiner]] Linie der [[Witigonen]] zurückverkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Bahlcke]], [[Winfried Eberhard]], Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 666.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1266 übergab Čeč von [[Velešín|Weleschin]] mit Zustimmung seiner Gemahlin Gisela von [[Kuenringer|Kuenring]] das Dorf [[Weitra|Reinprechts]] dem Zisterzienserstift Zwettl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Valentin Schmidt (Zisterzienser)|Valentin Schmidt]] und Alois Picha: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Stadt Krummau in Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; I. Band. 1253–1419. Prag, 1908, S. 2–4.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im März 1283 schenkte Leutold von Kuenring die Rechte an der Kirche von Thaya an das Stift Zwettl. Damit begann eine bis 1292 dauernde Auseinandersetzung zwischen den Zisterzienserklöstern Zwettl und [[Kloster Aldersbach|Aldersbach]] (heute LK Passau) um das [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] der Kirche von Thaya, bis Abt Ebro von Zwettl am 12. Juni 1292 vor bestellten Schiedsrichtern zugunsten Aldersbach darauf verzichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Kloster Aldersbach Urkunden 126, 1292 Juni 12, [Wien?]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kuenringer hatten dabei ihre Klostergründung Zwettl unterstützt, ihr [[Lehen]]sherr, Graf Gebhard VII. von Hirschberg Aldersbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Jedelhauser: &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten der Grafen von Hirschberg (-Ottenburg, -Grögling, -Dolnstein)&amp;#039;&amp;#039;, Kempten 2024, siehe Nr. 296 (1283 März 28), Nr. 311, 312, 326, 327, 330, 333, 334, 335, 340, 341, 345 (1292 Juni 12); Hubert Kalhammer: &amp;#039;&amp;#039;Der Rechtsstreit zwischen den Klöstern Aldersbach und Zwettl um das Patronatsrecht der Pfarrei Thaya im ausgehenden 13. Jh.&amp;#039;&amp;#039; In: Ostbaierische Grenzmarken (heute Passauer Jahrbuch), Bd. 33, 1991, S. 41--52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Stiftsareal befindet sich die [[Grablege]] einiger Kuenringer. Große Bedeutung erlangte das [[Skriptorium]] des Stiftes, das für ein rasches Anwachsen des Buchbestandes sorgte. Das Zwettler Stiftungsbuch, die [[Bärenhaut]] von 1311, ist eine der bedeutendsten [[Handschrift (Paläographie)|Handschriften]] aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung ist der [[Romanik|spätromanische]] bzw. [[Gotik|frühgotische]] [[Kreuzgang]], der den Kreuzgangsinnenhof einschließt. Dieser Kreuzganghof versinnbildlicht – wie alle klösterlichen Kreuzganggärten – das [[Garten Eden|Paradies]]. Weitere Gärten sind der nach Art der italienischen Palastarchitektur erbaute [[Abtei]]hof und der Garten der [[Prälat]]ur, ein neobarocker Ziergarten nach englischem Vorbild. Bedeutsam sind weiters das frühgotische [[Brunnenhaus (Kloster)|Brunnenhaus]] und der romanische [[Kapitelsaal]] mit beeindruckender Einsäulenarchitektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1427 wurde das Stift in der [[Schlacht bei Zwettl]] durch die [[Hussiten]] unter [[Andreas Prokop]] großteils zerstört. Nach und nach erholte sich das Kloster und die umgebende [[Grundherrschaft]] [[Erbuntertänigkeit|erbuntertäniger Bauern]]. Um 1490 wurde die prächtige gotische Stiftskirche fertiggestellt. 1544 wurde die erste [[Orgel]] von Jakob Künigswerth installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert erfuhr die Klosteranlage eine weitreichende [[Barock]]isierung; einige Arbeiten des Bildhauers [[Mathias Sturmberger]] blieben erhalten. Vor allem wurde die barocke Westturmfassade von [[Joseph Munggenast]] nach Plänen von [[Matthias Steinl]] errichtet. Der Turm ist mit 82 Metern Höhe der zweithöchste Turm Niederösterreichs. Auch die [[Stiftsbibliothek]], deren farbenprächtige [[Deckenfresko|Deckenfresken]] der Barockmaler [[Paul Troger]] gestaltete, stammt aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgeln ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Orgeln des Stiftes Zwettl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1728 bis 1731 konzipierte [[Johann Ignaz Egedacher]] aus [[Passau]] die berühmte Orgel, die zu den größten Orgelprojekten in [[Wien]] und [[Niederösterreich]] zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Heilige Grab ===&lt;br /&gt;
Ein von Franz Anton Danne konzipiertes [[Heiliges Grab (Nachbildung)|Heiliges Grab]] befindet sich in der nordwestlichen Ecke der Stiftskirche. Danner war kaiserlicher Hoftheatermaler. Das 1744 errichtete Bühnenensemble stellt Jesus Christus von [[Pontius Pilatus]] dar; unter dem Grab liegt der tote Christus und das Kulissenkonstrukt dient auch als Rahmen für die Ausstellung der Eucharistie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Gamerith |Titel=Das Heilige Grab von Franz Anton Danne in der Stiftskirche Zwettl Sammelwerk=Der Krippenfreund |Band=105 |Nummer=1 |Datum=2018-03 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1763 wurde eine weitere Bespielung der Passionskulisse eingerichtet, nämlich eine Kulissenkrippe „aus dem Palast des Pontius Pilatus wurde so der Stall von Bethlehem.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Gamerith |Titel=Die Kulissenkrippe von Joseph Schitz (um 1763). Ein Beitrag zur Malerei des Spätbarock im Zisterzienserstift Zwettl |Sammelwerk=Das Waldviertel |Band=72 |Nummer=4 |Datum=2023 |Seiten=438}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
Die Stiftsbibliothek umfasst 420 mittelalterliche [[Kodex|Codices]] ab dem 11. Jahrhundert, 377 [[Inkunabel]]n, 28.000 Werke in der barocken Bibliothek, die von [[Joseph Munggenast]] und [[Paul Troger]] gestaltet wurde, sowie 37.000 Bücher neueren Bestands in einem 2011 errichteten [[Depot (Museum)|Depot]] mit einer Regallänge von rund zwei Laufkilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der unvollständigen [[Ordensgelübde|Professformel]] „Ego frater Walther“ im Codex 164 im Stiftsarchiv Zwettl sieht Walter Klomfar einen Zusammenhang mit der [[Walthers (Wüstung)|Ortswüstung Walthers]] und [[Walther von der Vogelweide#Herkunft und Geburtsort|Walther von der Vogelweide]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Klomfar |Titel=Das Waldviertel. Die Heimat Walthers von der Vogelweide. Eine Theorie stellt sich vor. |Hrsg=Verein Forschungsgemeinschaft Walther von der Vogelweide - Ein Waldviertler. |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Zwettl |Datum=Juni 2002 |ISBN= |Seiten=15-38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renovierung ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 2007 bis 2014 wurden die Stiftskirche und die anderen Gebäude des Komplexes mit einem Kostenaufwand von 13 Millionen Euro renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Reportage in den Morgennachrichten von Radio Niederösterreich des ORF am 1. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stift Zwettl Kreuzgang Hof 03.JPG|Kreuzganghof mit Brunnenhaus&lt;br /&gt;
Datei:Stift Zwettl Kreuzgang Brunnenhaus 03.JPG|Brunnenhaus&lt;br /&gt;
Datei:Stift Zwettl Kreuzgang Nordflügel 02.JPG|Kreuzgang&lt;br /&gt;
Datei:Stift Zwettl Kapitelsaal 01.JPG|Kapitelsaal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Heute sind Land- und Forstwirtschaft, Fischzucht und die Weinproduktion im [[Weingut Schloss Gobelsburg]] die wirtschaftliche Grundlage für die Erhaltung des Stiftes. Mit der Errichtung des angrenzenden [[Truppenübungsplatz]]es nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] verlor Stift Zwettl über 700 Hektar Wald und Ackerflächen in der Nähe der Grenze zur [[Tschechoslowakei]] durch Zwangsverkäufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2021 entstand im Stift unter der Regie von [[Ruth Mader]] der Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Serviam – Ich will dienen]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Maria Dragus]] in der Hauptrolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;noen285368608&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Füxl |url=https://www.noen.at/zwettl/besuch-am-set-thriller-dreh-im-stift-zwettl-zwettl-ruth-mader-stift-zwettl-print-285368608 |titel=Thriller-Dreh im Stift Zwettl |werk=[[Niederösterreichische Nachrichten|noen.at]] |datum=2021-08-13 |abruf=2023-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Äbte von Zwettl|titel1=Liste der Äbte von Zwettl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftspfarrkirchen ==&lt;br /&gt;
* [[Stiftskirche Zwettl]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Etzen]]&lt;br /&gt;
* 1303/1399 [[Pfarrkirche Windigsteig]]&lt;br /&gt;
* 1478 [[Pfarrkirche Großschönau|Pfarrkirche hl. Leonhard in Großschönau]], vor 1478 Pfarrkirche hl. Laurentius&lt;br /&gt;
* 1765 [[Pfarrkirche St. Wolfgang bei Weitra]]&lt;br /&gt;
* 1783 Pfarrkirche [[Groß-Inzersdorf]]&lt;br /&gt;
* 1811 [[Stadtpfarrkirche Zistersdorf]] (1640 bis 1811 Klosterkirche des Franziskanerklosters Zistersdorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere inkorporierte Kirchen ==&lt;br /&gt;
* 1285 bis 1811 ehemalige Stadtpfarrkirche [[Zistersdorf]] (seit 1811 [[Wallfahrtskirche Maria Moos]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
* [[Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft Yspertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetterstation und Kälterekord ==&lt;br /&gt;
Die [[ZAMG]] betreibt seit 1883 Temperaturmessungen am Stift. Bis 1994 lasen die Mönche das Thermometer dreimal pro Tag ab und gaben die Werte per Telefon an die [[Hohe Warte (Wien)|Zentrale der ZAMG]] in Wien durch. Nun werden die Temperaturen und weitere Wetterdaten automatisch übermittelt. Am 11. Februar 1929 registrierte die im Konventgarten aufgestellte Wetterstation eine Temperatur von −36,6&amp;amp;nbsp;°C. Dies war die tiefste, seit Beginn der Aufzeichnungen an einem bewohnten Ort in Österreich festgestellte Temperatur. Sie liegt nur knapp über dem offiziellen Österreich-Allzeitrekord von −37,4 °C, der allerdings auf dem über 3000 m hohen [[Hoher Sonnblick|Sonnblick]] aufgestellt wurde. Begünstigend für diese Rekordkälte ist die Lage der Messstation in einer Mulde, wo gute Voraussetzungen für die Bildung eines [[Kaltluftsee]]s vorliegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stift-zwettl.at/2020/11/09/die-uralte-frage-nach-dem-wetter/ |titel=Die uralte Frage nach dem Wetter - Stift Zwettl |datum=2020-11-09 |sprache=de |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=2 |seite=276|text=Die Geschichte des Stifts Zwettl}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=3 |seite=3|text=Fortsetzung der Geschichte von Stift Zwettl}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3703106522|Seite=1346–1366}}&lt;br /&gt;
* Karl Kubes, Joachim Rössl, Herbert Fasching: &amp;#039;&amp;#039;Stift Zwettl und seine Kunstschätze.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Niederösterreichisches Pressehaus, St. Pölten/Wien 1979, ISBN 3-85326-481-6.&lt;br /&gt;
* Ursula Pechloff: &amp;#039;&amp;#039;Stift Zwettl.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Peda, Passau 1995, ISBN 3-930102-71-4.&lt;br /&gt;
* Johann Tomaschek: &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserstift Zwettl&amp;#039;&amp;#039;. Brandstätter, Wien 1989, ISBN 3-85447-323-0.&lt;br /&gt;
* Walter Exner: &amp;#039;&amp;#039;Der Bernhardi-Altar im Stift Zwettl.&amp;#039;&amp;#039; Siebenberg-Verlag, Bad Wildungen 1981.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Stift zu Stift in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Mit Luftbildaufnahmen von Lothar Beckel. Wien 1977, ISBN 3-218-00298-2.&amp;lt;!-- Folgendes ist in der Zuordnung von Kapiteln (?) und Seitenzahlen unverständlich: S. 54 bis 57, Kuenring oder Babenberg. Zwettl-Niederösterreich, Zisterzienserstift. Mit einer Luftbildaufnahme der Gesamtanlage. S. 258 f. Stiftgeschichte. S. 259 Ehemaliges Kollegstift Zwettl. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zwettl Abbey|Stift Zwettl}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stift-zwettl.at/ Stift Zwettl]&lt;br /&gt;
* {{Monasterium|titel=Fond: Urkunden (1055-1742)|pfad=AT-StiAZ/Urkunden/fond|kommentar=Stift Zwettl}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oesterreichfotos.at/stifte-und-kl%C3%B6ster/stift-zwettl/ HDR-Fotos vom Stift Zwettl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Zwettl-Niederösterreich}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10092270-3|LCCN= n/50/076366|VIAF=130158492}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zwettl Stift}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Zwettl| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Zwettl-Niederösterreich)|Stift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserkloster in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Zisterzienserkongregation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Diözese St. Pölten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Heiligenkreuz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtung der Erwachsenenbildung in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtung in der Diözese St. Pölten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation im Bildungswesen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) der Romanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Diözese St. Pölten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Zwettl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Österreich|Zwettl, Stift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Zwettl-Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Zwettl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1138|Zwettl]]&lt;/div&gt;</summary>
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