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	<title>Stift Waldhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-31T23:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift Waldhausen.jpg|mini|Ehemaliges Stift und Stiftskirche Waldhausen im Strudengau (Südwestansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jahrbuch MZK Band 03 - mittelalterliche Siegel Fig 23 regulierte Chorherren Waldhausen.jpg|mini|Mittelalterliches Siegel der regulierten Chorherren von Waldhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliges Stift Waldhausen II.jpg|mini|Ehemaliges Stift Waldhausen Gesamtanlage (Nordostansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftskirche Waldhausen.jpg|mini|Stiftskirche Waldhausen im Strudengau (Westansicht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Waldhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Kloster der [[Augustiner-Chorherren]] (CanReg) in [[Waldhausen im Strudengau]] in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die kinderlosen Adeligen [[Otto von Machland]] und seine Gemahlin Jutta (Jeute), die 1141 bereits das [[Kloster Baumgartenberg]] gestiftet hatten, gründeten 1147 gemeinsam mit dem [[Passau]]er Bischof [[Reginbert von Hagenau]] ein [[Chorherren]]stift auf [[Burg Säbnich]] nahe [[Sarmingstein]] an der Donau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monasterium |pfad=OOEUB/1147_V_16.1/charter?q=waldhausen |titel=Urkunde: Oberösterreichisches Urkundenbuch, weltlicher Teil (540-1399) 1147 V 16 |kommentar=Bischof Reginbert von Passau bestätigt die Stiftung des Klosters Waldhausen durch Otto von Machland und verleiht demselben einige Besitzungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stift erhielt seine materielle Ausstattung unter anderem durch die [[Mühlviertel|Mühlviertler]] Pfarren bzw. Eigenkirchen [[Pfarrkirche Dimbach|Dimbach]], [[Pfarrkirche Grein|Grein]], [[Pfarrkirche Königswiesen|Königswiesen]], [[Pfarrkirche Bad Kreuzen|Kreuzen]], [[Pfarrkirche Mitterkirchen|Mitterkirchen]], [[Pfarrkirche Münzbach|Münzbach]], [[Pfarrkirche Pabneukirchen|Pabneukirchen]], [[St. Georgen am Walde]], [[Pfarrkirche Saxen|Saxen]] sowie in Niederösterreich [[Simonsfeld (Gemeinde Ernstbrunn)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Birngruber: &amp;#039;&amp;#039;Studien zu den frühen Urkunden des Klosters Waldhausen (1147-1332).&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit Universität Wien, Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät. Wien 2008, S. 31 ([https://othes.univie.ac.at/2488/ Digitalisat] auf univie.ac.at).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster wurde von Augustiner-Chorherren aus [[Wettenhausen]] im [[Bistum Augsburg]] besiedelt und noch vor 1161 nach Waldhausen verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würthinger&amp;quot;&amp;gt;Monika Würthinger, Josef Hörmandinger: &amp;#039;&amp;#039;Orden, Säkularinstitute und Geistliche Gemeinschaften in der Diözese Linz. Eine historisch-topographische Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Linz 2005, S. 45–47 ({{OoeGeschichte|pdf=nadl2005_01.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendste Persönlichkeit aus dem Stift ist Chorherr [[Konrad von Waldhausen]], der ab 1350 als Prediger in Wien und ab 1363 als persönlicher Beichtvater von Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV]] am Hof in Prag wirkte. Seine gesammelten Predigten beeinflussten dort auch Jan Hus. Das durch die [[Hussiteneinfälle ins Mühlviertel|Hussiteneinfälle]] von 1428 und 1432 teilweise zerstörte Stift wurde unter Propst Martin Leistenfreund (1443–1447) wieder aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würthinger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert wurde die Vogtei an [[Ladislaus Prager|Anna von Prag]] verkauft. Von 1647 bis 1680 wurde unter Propst Laurentius Voss der früh-/hochbarocke Neubau durch [[Carlo Canevale]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würthinger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1785 resignierte der letzte Propst Floridus Fromwald wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten und übertrug die Verwaltung an die Stifte [[Stift St. Florian|St. Florian]] und [[Stift Kremsmünster|Kremsmünster]]. 1792 hob Kaiser [[Leopold II. (HRR)|Leopold II.]] das Stift auf, woraufhin die Herrschaft Waldhausen an das [[Diözese Linz|Domkapitel in Linz]] übertragen wurde. 1800 wurden Teile der Klostergebäude abgerissen und das Material zum Bau der [[Franzensburg]] in [[Laxenburg]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würthinger&amp;quot;/&amp;gt; Der große Stiftsbrunnen kam in den Prälatenhof von [[Stift Melk]]. Nur der nordwestliche Stiftstrakt mit den Arkaden und der Torturm blieben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer archäologischen Kampagne wurden im Jahr 2000 Teile der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Klosteranlage freigelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Oberklammer: &amp;#039;&amp;#039;Bezirk Perg, Kunst und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Linz 2010, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiftsarchiv ===&lt;br /&gt;
Die Urkunden des Stiftes wurden 1836–1839 zum größten Teil dem Museum [[Oberösterreichische Landesmuseen|Francisco-Carolinum]], dem heutigen oö. Landesmuseum, in Linz übergeben. Die Bestände des oberösterreichischen Landesarchivs umfassen 181 Schuber Akten, 49 Handschriften und 592 Urkunden von 1147 bis 1828, welche von [[Erich Trinks]] geordnet und verzeichnet wurden. Unter den 49 Handschriften sind 2 spätmittelalterliche Kopialbücher aus dem 15. Jahrhundert, 2 Urbare des Stiftes aus dem 15. Jhdt., 3 Urbare der Herrschaft Klingenberg, mehrere Taidinge, 1 Sammelband mit brieflichen Urkunden über Greinburg und die Löbl und 1 Klosterinventar aus dem Jahr 1614 hervorzuheben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesarchiv-ooe.at/bestaende/kirchliche-archive/stiftsarchiv-waldhausen &amp;#039;&amp;#039;Stiftsarchiv Waldhausen&amp;#039;&amp;#039;] auf landesarchiv-ooe.at.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_W/Waldhausen.xml &amp;#039;&amp;#039;Waldhausen&amp;#039;&amp;#039;] auf musiklexikon.ac.at.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Stiftspfarrkirchen ===&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Aufhebung gehörten 15 inkorporierte Pfarren zum Stift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Waldhausen&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Dimbach]]&lt;br /&gt;
* [[St. Georgen am Walde]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Königswiesen]]&lt;br /&gt;
* [[Mönchdorf]]&lt;br /&gt;
* [[St. Thomas am Blasenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Arbing (Oberösterreich)|Arbing]]&lt;br /&gt;
* [[Mitterkirchen im Machland|Mitterkirchen]]&lt;br /&gt;
* die ursprüngliche [[Mühlviertel#Besiedelung|Mutterpfarre]] [[Saxen]]&lt;br /&gt;
* [[Klam]]&lt;br /&gt;
* [[St. Nikola an der Donau]]&lt;br /&gt;
* [[Neustadtl an der Donau]] bei Amstetten&lt;br /&gt;
* [[Leobendorf (Niederösterreich)|Leobendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wilfersdorf (Niederösterreich)|Wilfersdorf]]&lt;br /&gt;
* und Stetten bei Korneuburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monasterium&amp;quot;&amp;gt;[http://monasterium.net/mom/WaldCanReg/collection &amp;#039;&amp;#039;Sammlung: Waldhausen, ehem. Augustiner-Chorherren (1147–1826).&amp;#039;&amp;#039;] auf [[Monasterium]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karte der mittelalterlichen Pfarren des Stiftes Waldhausen nach den heutigen Pfarrgrenzen&amp;#039;&amp;#039; in Müller 1968, PDF S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Gebäude wurden im Vorfeld der [[Oberösterreichische Landesausstellung|Oberösterreichischen Landesausstellung 2002]] restauriert und schrittweise einer adäquaten Verwendung zugeführt. Im Zuge dieser Restaurierung wurden die Laubengänge verglast. Seit 2008 sind dort das Leader-Büro der [[Region Strudengau]] sowie das Leaderprojekt Individuell betreut urlauben, die Pfarrliche Betreuung untergebracht. Weiters wurden Wohnungen für betreutes Wohnen eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftskirche ==&lt;br /&gt;
Die erste Stiftskirche war [[Romanik|romanisch]]-[[Gotik|gotisch]], sie wurde bei der Barockisierung um 1650 abgerissen. Die heutige Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[Mariä Himmelfahrt]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein einheitlicher, um 1650 bis 1662 errichteter Wandpfeilerbau. Als Baumeister fungierten [[Carlo Canevale]] und [[Christoph Colomba]]. Der Außenbau stellt sich als reichgegliederte Kirche dar, mit einem 4-jochigen Langhaus und einem für Augustinerchorherren-Stifte typischen tiefen 2-jochigen Chor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum ===&lt;br /&gt;
Der Innenraum, der zweigeschoßig in Kapellen und Emporen gestaltet wurde, ist von überwältigender Wirkung. Die edle Raumwirkung wird vom Zusammenklang der kräftigen weißen Stuckverzierungen des [[Giovanni Battista Colomba]] und den hellen Farben der Deckengemälde Christoph Colomba oder G. Hausen, sowie den stark verkröpften tragenden Pilastern und Gebälken und der dunkel erhaltenen Einrichtung an (sehenswerten) Altären und Kirchenbänken bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgeln ===&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] der Stiftskirche wurde 1803 von dem [[Orgelbauer]] [[Nikolaus Rummel d. J.|Rummel dem Jüngeren]] erbaut. Das Instrument hat 16 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die [[Traktur|Spiel- und Registertrakturen]] sind mechanisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Plenowerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipalpleno VII-XI&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Copl ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicet ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quint ||{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV ||{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III ||1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schalmei ||8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedacktbass ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Choralbass ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarde ||16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Anton Heiller|Anton-Heiller]]-Gedächtnisorgel auf der Westempore ist ein neuerer Orgelbau, der wunderbar der Innengestaltung im Barockstil angepasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Klöstern in Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kulturgueter.kath-orden.at/klosterportal/liste-der-kloester |wayback=20160228103800 |text=Liste der Klöster in Österreich |archiv-bot=2023-01-15 15:50:42 InternetArchiveBot }} auf kath-orden.at.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Birngruber: &amp;#039;&amp;#039;Studien zu den frühen Urkunden des Klosters Waldhausen (1147-1332).&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit Universität Wien – Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät. Wien 2008 ([https://othes.univie.ac.at/2488/ Digitalisat] auf univie.ac.at).&lt;br /&gt;
* Klaus Birngruber: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des Klosters Waldhausen bis 1332.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, Linz 2011, S. 5–172 ({{Landesbibliothek.at|urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-3900485}}).&lt;br /&gt;
* [[Georg Grüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Stiftsarchiv Waldhausen. Oberösterreichisches Landesarchiv.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1959 ([https://www.landesarchiv-ooe.at/fileadmin/user_upload/Dateien/Verzeichnisse/07_Kirchliche_Archive/07-23-1_StiftsarchivWaldhausen.pdf PDF] auf landesarchiv-ooe.at).&lt;br /&gt;
* Hubert Franz Xaver Müller: &amp;#039;&amp;#039;Gründungs- und Wirtschaftsgeschichte des Augustiner-Chorherrenstiftes Waldhausen O.Ö. bis zum Ausgang des 16. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Innsbruck 1959.&lt;br /&gt;
* Hubert Franz Xaver Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die kirchenrechtlichen Verhältnisse des Augustiner-Chorherrenstiftes Waldhausen im Spätmittelalter. Seine Anfänge und sein Pfarrnetz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; 1968, S. 73–108 ({{OoeGeschichte|pdf=jbmusver_1968_113_0073-0108.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Pritz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des aufgelassenen Stiftes der regulirten Chorherren des heil. Augustinus zu Waldhausen im Lande ob der Enns (Aus dem IX. Bande des von der kais. Akademie der Wissenschaften herausgegebenen Archives für Kunde österreichischer Geschichtsquellen besonders abgedruckt.)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Kunde österreichischer Geschichtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1853, S. 305 ff. (Auszug mit 48 Seiten: {{Google Buch |BuchID=oMIGAAAAcAAJ |Seite=PA1}}).&lt;br /&gt;
* Klaus Rumpler: &amp;#039;&amp;#039;Stiftsarchiv Waldhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: Oberösterreichischen Landesarchiv (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haus der Geschichte. Die Bestände des Oberösterreichischen Landesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Linz 1998, S. 106.&lt;br /&gt;
* [[Konrad Schiffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Stiftsurbare des Erzherzogtums Österreich ob der Enns. III. Teil: Baumgartenberg, St. Florian, Waldhausen, Wilhering.&amp;#039;&amp;#039; In: Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften 3. Abt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Urbare.&amp;#039;&amp;#039; Braumüller, Wien und Leipzig 1915 ([https://books.google.at/books/about/Die_mittelalterlichen_Stiftsurbare_des_E.html?id=98FjmAEACAAJ&amp;amp;hl=de Google Book], [http://www.degruyter.com/view/j/zrgga.1916.37.issue-1/issue-files/zrgga.1916.37.issue-1.xml DeGruyter]).&lt;br /&gt;
* Franz Schmutz: &amp;#039;&amp;#039;Die Botschaft eines Jubiläums – 850 Jahre Stiftsgründung Waldhausen (1147-1997).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Archiv für die Geschichte der Diözese Linz.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 258–285 ({{OoeGeschichte|pdf=nadl_1998_99_0258_0285.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Ilse Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Waldhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Floridus Röhrig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ehemaligen Stifte der Augustiner-Chorherren in Österreich und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Klosterneuburg 2005, S. 643–660.&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Zibermayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oberösterreichische Landesarchiv in Linz. Im Bilde der Entwicklung des heimatlichen Schriftwesens und der Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1950, S. 228–229.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Monasterium |pfad=WaldCanReg/collection |titel=Sammlung: Waldhausen, ehem. Augustiner-Chorherren (1147-1826)}}&lt;br /&gt;
* [http://pfarre-waldhausen.dioezese-linz.at/ Website Pfarre Waldhausen]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=DqyMLvVKQCU Video zur Stiftskirche]&lt;br /&gt;
* [https://mapy.mzk.cz/de/mzk03/001/042/170/2619266251/ Plan der Antiquen in Abtei Waldhausen (Sammlung Moll)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landmark|AT-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10040693-2|LCCN=no/2014/123199|VIAF=145195440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waldhausen, Stift}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Waldhausen im Strudengau)|Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Bistums Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1147|Waldhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1680er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungszentrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Bezirk Perg)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Kirche:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariä-Himmelfahrt-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Augustiner-Chorherren-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftskirche in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Ordenskirche in der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Grein|Waldhausen, Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1680]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallenkirche in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Waldhausen, Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Bezirk Perg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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