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	<title>Stift Steterburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lómelinde: + Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5 float-right&amp;quot; style=&amp;quot;width: 150px; padding: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stift Steterburg&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Die Lage des Stifts Steterburg im [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]]{{Lageplan||marker = Red circle.svg|markersize  = 20|pos_x=29|pos_y=37|map=Braunschweig wolfenbüttel karte.JPG|markertext = Stift Steterburg|mapsize_x = 350|mapsize_y = 350|maptext = Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steterburg (Merian).jpg|mini|Stift Steterburg um 1654/1658, Stich von [[Matthäus Merian]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift Steterburg in Thiede (Salzgitter) IMG 2704.jpg|mini|Stift Steterburg (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Steterburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Frauenstift|Kanonissenstift]], später [[Liste der Augustiner-Chorfrauenklöster|Augustiner-Chorfrauen-Stift]] und von der [[Reformation]] bis zur Aufhebung 1939 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherisches]] [[Frauenstift]] in [[Steterburg (Salzgitter)|Steterburg]], einem heutigen Wohngebiet des [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Thiede (Salzgitter)|Salzgitter-Thiede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 erbaute [[Frederunda]] von [[Ölsburg|Oelsburg]] († 16. März 1020), Tochter des Grafen [[Altmann von Ölsburg|Altmann von Oelsburg]] († 1000/03), das [[Stift (Kirche)|Stift]] Steterburg auf dem Gelände der [[Stederburg]], einer verfallenen Burganlage aus dem frühen 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Graf Altmann war ohne männlichen Erben geblieben und verfügte, dass auf der Burganlage ein „Jungfrauenstift“ eingerichtet werden sollte. Als Schutzpatron wurde der heilige [[Christophorus]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederunda stattete das Stift mit ihrem Erbe aus und trat selbst als erste Äbtissin in das Stift ein. Zum Grundbesitz gehörten etwa 36 Ortschaften, darunter [[Dannenbüttel]], [[Eickhorst (Vordorf)|Eickhorst]], [[Harxbüttel]], [[Küblingen]], [[Meine]], [[Melverode]], [[Üfingen#Gut Nortenhof|Nortenhof]], [[Rötgesbüttel]], [[Rühme]], [[Salzdahlum]], Salzgitter-Thiede, [[Stiddien]], [[Stöckheim (Braunschweig)|Klein Stöckheim]] und [[Waggum]]. [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] gewährte dem Stift bereits vor 1002 einen Schutzbrief. Die nicht mehr erhaltene Gründungsurkunde von Steterburg wurde von König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] am 21. oder 24. Januar 1007 bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Website der Stadt Braunschweig: [https://www.braunschweig.de/leben/stadtportraet/stadtteile/melverode/geschichte.php Geschichte des Stadtteils Melverode], abgerufen am 26. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftsdamen lebten zunächst nicht in [[Klausur (Kloster)|Klausur]]. Die Frauen trugen keinen [[Habit|Ordenshabit]] und kleideten sich weltlich. Privateigentum war erlaubt, Rückkehr in das weltliche Leben und Heirat waren möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert wurde das Stift zu einem Augustiner-Chorfrauenstift umgewandelt. Der Äbtissin wurde ein [[Propst]] als Leiter des Klosters vorgesetzt. Die Pröpste [[Gerhard von Riechenberg]] († 1150), Propst seit 1142, und [[Gerhard von Steterburg]] († 1209), der 1164 durch Bischof [[Hermann (Hildesheim)|Hermann von Hildesheim]] in sein Amt eingeführt wurde, setzten die Regeln des [[Augustinische Orden|Augustinerordens]] durch. Die Klausur wurde eingeführt und persönlicher Besitz abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard war der Verfasser der [[Steterburger Annalen]], einer Gütergeschichte des Stifts Steterburg. Als Diplomat gehörte Gerhard wahrscheinlich zu der Gesandtschaft, welche [[Heinrich der Löwe]] 1191 an [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrich VI.]] absandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 14. und 15. Jahrhunderts setzte sich der Konvent mehrheitlich aus [[Bürgertum|bürgerlichen]] Frauen zusammen, von denen viele aus Patrizierfamilien der Stadt [[Braunschweig]] stammten. Der Konvent orientierte sich an den [[Kloster Windesheim|Windesheimer Reformvorstellungen]]. 1515 kamen Chorfrauen aus dem Kloster Steterburg nach [[Lübeck]], um beim Aufbau des neugegründeten [[St.-Annen-Kloster (Lübeck)|St.-Annen-Klosters]] gemeinsam mit Lübecker Konventualinnen den Gründungskonvent zu bilden. Nach Einführung der [[Reformation]] in Lübeck und der Auflösung des Klosters kehrten sie 1532 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Dormeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Gründung und Frühgeschichte des Lübecker St. Annenklosters im Spiegel der testamentarischen Überlieferung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Lübeckische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 91, 2011, S. 29–69 ([https://vlga.de/file/zlg_91_2011.pdf Digitalisat] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1515 bis 1563 leitete [[Elisabeth von Braunschweig und Lüneburg]] das Kloster zunächst als Priorin später als Domina (Äbtissin). Unter ihrer Leitung wurde 1519 [[Nikolaus Decius]] (* um 1485; † nach 1546), Kirchenlieddichter und späterer Reformator in [[Preußen]], zum Propst des Stifts berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
Die Umwandlung des Klosters in ein evangelisches Damenstift erfolgte im Jahr 1568. Erneut wurde auf das Gelübde der Ehelosigkeit verzichtet. Katholische Bücher und Kultgeräte wurden beseitigt und die Gottesdienste in deutscher Sprache gehalten. Die Abendmahls- und Taufgeräte, Leuchter und Posamente blieben in Gebrauch. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] ging ein großer Teil des Kirchenschatzes verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 1627 wurden die Anlagen des Stifts während des Kampfes um [[Wolfenbüttel]] von den kaiserlichen Truppen unter General [[Gottfried Heinrich zu Pappenheim|Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim]] zerstört. Die Stiftsdamen flüchteten nach Braunschweig. Im Jahr 1641 war Steterburg bei Kämpfen zwischen kaiserlichen Truppen und Schweden erneut Schauplatz des Krieges.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stift Steterburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Hassel: &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-statistische Beschreibung der Fürstenthümer Wolfenbüttel und Blankenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Braunschweig 1802, [[doi:10.24355/dbbs.084-200901280100-2]], S. 363–366, hier 366 ([https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/rsc/viewer/dbbs_derivate_00005617/2300-6104.pdf?page=395 publikationsserver.tu-braunschweig.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst Mitte des 17. Jahrhunderts begann der Wiederaufbau der Klostergebäude, die ab 1667 wieder von Damen bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1676 befanden sich bürgerliche Stiftsdamen im Kloster. Später wurden ausschließlich [[Adel]]ige aufgenommen. 1691 erhoben die Herzöge [[Rudolf August (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Rudolf August]] und [[Anton Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Anton Ulrich]] das Stift zu einem adligen Frauenstift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bestand das [[Kollegiatstift|Stiftskapitel]] aus einer Äbtissin, dem Propst und elf Kanonissen, die, so ein Aufnahmekriterium, acht adelige Vorfahren aufweisen mussten. Der Propst wurde durch das Kapitel durch Mehrheit der Stimmen gewählt und dem Braunschweiger Landesherrn zur Bestätigung vorgeschlagen. Die Stelle der Äbtissin konnte durch die Herzogin mit einer der Stiftsdamen oder einer Prinzessin aus dem regierenden Haus nach Belieben besetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stift Steterburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Hassel: &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-statistische Beschreibung der Fürstenthümer Wolfenbüttel und Blankenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Braunschweig 1802, [[doi:10.24355/dbbs.084-200901280100-2]], S. 363–366, hier 364 ([https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/rsc/viewer/dbbs_derivate_00005617/2300-6104.pdf?page=393 publikationsserver.tu-braunschweig.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in das 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, befand sich keine Bürgerliche mehr im Konvent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung des Stifts ===&lt;br /&gt;
Nach 1918 war das Stift Steterburg nur noch eine Einrichtung zur Versorgung unverheirateter Frauen aus dem niederen [[Landadel]]. 1938 wurde das Jungfrauenstift Steterburg aufgelöst und die Gebäude durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Reichswerke Hermann Göring]]&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Nutzung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 wurden Teile der Gebäude von der &amp;#039;&amp;#039;[[Salzgitter AG]]&amp;#039;&amp;#039;, Nachfolgerin der Reichswerke, an die [[Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig|Evangelisch-lutherische Landeskirche Braunschweig]] übergeben. Die [[Stiftskirche Steterburg]] dient heute als Pfarrkirche der dortigen evangelischen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem ab 1954 in Salzgitter-Thiede an anderer Stelle errichteten [[Redemptoristenkloster Steterburg]] besteht keine historische Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift Steterburg in Thiede (Salzgitter) IMG 2702.jpg|mini|Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Stiftskirche Steterburg]]: Die erste Kirche wurde 1070 fertiggestellt und geweiht. Bereits um das Jahr 1160 musste sie wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Der Bau der zweiten Kirche erfolgte ab 1165 unter Propst Gerhard im [[Romanik|romanischen]] Stil. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges, wurde erst 1751 bis 1758 durch Herzog [[Karl I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Karl I.]] (1735–1780) die heutige [[Barock]]kirche erbaut, nach Entwürfen des Braunschweiger Obristen und Architekten [[Anton Ulrich von Blum]]. Die Stiftskirche gehört heute zu den bedeutendsten Sakralbauten Salzgitters.&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzgitter-Thiede - Stift Steterburg - Wohnhaus der Äbtissin 2015-07.jpg|mini|Wohnhaus der Äbtissin von 1691]]&lt;br /&gt;
* Wohnhaus der Äbtissin: Das Haus entstand 1691. Ein mit Tonnengewölbe überdeckter Gang verbindet das Äbtissinnenhaus mit der Kirche und den Konventsgebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Steterburg |Band=15 |Seite=190–191}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annales Stederburgenses.&amp;#039;&amp;#039; In: {{MGH|SS|16|197}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Billig: &amp;#039;&amp;#039;Die Stiftskirche zu Steterburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 25). Selbstverlag des Braunschweigischen Geschichtsvereins, Braunschweig 1982.&lt;br /&gt;
* Silvia Bunselmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Stift Steterburg im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beihefte zum Braunschweigischen Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Selbstverlag des Braunschweigischen Geschichtsvereins, Braunschweig 1983.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steterburg in Salzgitter-Thiede.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine reden könnten.&amp;#039;&amp;#039; Band III, Landbuch-Verlag, Hannover 1995, ISBN 3-7842-0515-1, S. 61–62.&lt;br /&gt;
* Monika Geschermann-Scharff: &amp;#039;&amp;#039;Die Steterburger Urkunde von 1007&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Landschaft im Blick.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Braunschweig 2007.&lt;br /&gt;
* Margot Ruhlender: &amp;#039;&amp;#039;Die Damen vom Stift Steterburg – 1000 Jahre Stift Steterburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Braunschweigischen Landesmuseums.&amp;#039;&amp;#039; Band 100). Verlag Meyer, Braunschweig 2003, ISBN 3-926701-54-4.&lt;br /&gt;
* Gesine Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Die Rittersitze des alten Landes Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; MatrixMedia-Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-932313-27-1, S. 319–325.&lt;br /&gt;
* [[Josef Dolle]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Stifts Steterburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 55). Göttingen, Wallstein 2019, ISBN 978-3-8353-3456-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stift Steterburg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.salzgitter.de/tourismus/sehenswertes/stift_steterburg.php Stift Steterburg auf der Website der Stadt Salzgitter]&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/31191501/2/-/ &amp;#039;&amp;#039;Stift Steterburg&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://stiftskirche-steterburg.de/wirueberuns/stiftsteterburg/stift/index.php |text=Stift Steterburg auf der Website der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Steterburg |wayback=20140824142809}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10057359-9|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|SBB=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/11/37/N |EW=10/28/25/E|type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |linked=1}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10057359-9|LCCN=nb2004304677|VIAF=134650707}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)|Steterburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorfrauen-Stift in Niedersachsen|Steterburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges evangelisches Damenstift|Steterburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Salzgitter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Salzgitter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Salzgitter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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