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	<title>Stift Stams - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stift_Stams&amp;diff=302889&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-26T07:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
| Titel = Zisterzienserabtei Stams&lt;br /&gt;
| Bild = Stift Stams (IMG 20210711 174113).jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Stift Stams in Tirol&lt;br /&gt;
| Bildbreite = &lt;br /&gt;
| Lage = {{AUT}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Tirol (Bundesland)|Tirol]]&lt;br /&gt;
| Bistum = [[Bistum Innsbruck|Innsbruck]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47/16/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 10/59/03/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = AT-7&lt;br /&gt;
| Nummer = 673&lt;br /&gt;
| Patrozinium = &lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1273&lt;br /&gt;
| Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
| zisterziensisch = &lt;br /&gt;
| Auflösung = mit kurzen Unterbrechungen&amp;lt;br /&amp;gt; fortbestehend&lt;br /&gt;
| Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
| Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
| Mutterkloster = [[Kloster Kaisheim]]&lt;br /&gt;
| Primarabtei = [[Kloster Morimond]]&lt;br /&gt;
| Kongregation = ehemals [[Oberdeutsche Zisterzienserkongregation]], heute [[Mehrerauer Kongregation]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Stams&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Abbatia B. M. V. et Sancti Ioannis Baptistae de Stams}}) ist die [[Zisterzienser]]abtei in [[Stams]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Es gehört zur [[Mehrerauer Kongregation]] und zum [[Diözese Innsbruck|Bistum Innsbruck]]. Die Klosterkirche [[Unsere Liebe Frau|Unserer Lieben Frau]] wurde 1983 zur [[Basilica minor]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde 1273 als Familienstiftung der Grafen von [[Meinhardiner|Görz-Tirol]] durch [[Meinhard II.]] und seine Frau [[Elisabeth von Bayern (1227–1273)|Elisabeth von Bayern]] (Witwe des Staufers [[Konrad IV. (HRR)|Konrad&amp;amp;nbsp;IV.]]) gegründet. Sie sollte auch als [[Österreichisches Grab (Stift Stams)|Grablege für die Tiroler Landesfürsten]] dienen und in dieser Funktion die wenig zuvor in Aussicht genommene [[Maria Himmelfahrt (Bozen)|Pfarrkirche Bozen]] ablösen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hannes Obermair]] |Titel=Kirche und Stadtentstehung. Die Pfarrkirche Bozen im Hochmittelalter (11.–13. Jahrhundert) |Sammelwerk=[[Der Schlern]] |Band=69. Jahrgang |Nummer=Heft 8/9 |Datum=1995 |Seiten=449–474, hier S. 466 |Online=[http://www.academia.edu/1282313/Kirche_und_Stadtentstehung._Die_Pfarrkirche_Bozen_im_Hochmittelalter_11._13._Jahrhundert_ academia.edu]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um dem Kloster/Stift eine wirtschaftliche Basis zu geben, wurden die bestehenden Herrschafts- und Besitzrechte durch den Stifter abgelöst und gleichzeitig die Pfarren [[Silz (Tirol)|Silz]], [[St. Peter ob Gratsch|St.&amp;amp;nbsp;Peter]] und [[Untermais]] sowie die Martinskirche zu [[Mals (Mals)|Mals]] inkorporiert, so dass das Kloster/Stift, das auch die [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergerichtsbarkeit]] über das Dorf Stams besaß, bald zu einem bedeutenden wirtschaftlichen Zentrum der Region wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Klosterinsassen waren zwölf Mönche und fünf Laienbrüder unter Abt Heinrich von Honstätten aus dem Mutterkloster [[Kloster Kaisheim|Kaisheim]] in [[Schwaben]]. Das Stift gehörte damit der [[Filiation (Orden)|Filiation]] der [[Primarabtei]] [[Kloster Morimond|Morimond]] an. Von 1347 bis 1350 beherbergte das Kloster die [[Reichskleinodien]]. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kam es im Kloster zu einem Niedergang. Die Reformation, die Schäden aus den Bauernkriegen 1525 und der große Brand von 1593 führten schließlich dazu, dass der Konvent stark schrumpfte und mitunter nur mehr aus drei Mönchen bestand. 1552 plünderten Truppen des Kurfürsten [[Moritz (Sachsen)|Moritz von Sachsen]] das Kloster und zerstörten auch die Gruft der Landesfürsten, sowie das Grab von Moritz’ Bruder, [[Severin von Sachsen|Severinus von Sachsen]] (†&amp;amp;nbsp;1533). Anfang des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde das Konventsgebäude neu errichtet. Unter Abt [[Edmund Zoz]] (1690–1699) entstanden die markanten Zwiebeltürme. Anfang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts barockisierte der Baumeister [[Georg Anton Gumpp]] die [[Zisterze]]. In der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war sie Wirkungsstätte von bedeutenden Musikern wie dem Stamser Pater [[Stefan Paluselli]] oder dem aus Wien stammenden [[Johann Michael Malzat]] und des Chronisten [[Cassian Primisser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 hob die [[Königreich Bayern|bayerische Regierung]] das Kloster/Stift auf. Es wurde 1816 nach der Rückgabe Tirols an [[Kaisertum Österreich|Österreich]] unter [[Kaiser]] [[Franz II. (HRR)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]] wieder errichtet. Zu den ersten fünf neuen Zisterziensern gehörte der Theologe [[Johann Baptist Lechleitner]]. 1938/39 wurde das Stift von den [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Machthabern aufgelöst und [[Klostersturm im Nationalsozialismus|beschlagnahmt]] und diente als Umsiedlungsheim für [[Option in Südtirol|Auswanderer]] aus [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1945 wurde es von Zisterziensermönchen wieder übernommen. Sie brachten Bildungseinrichtungen in den Klostergebäuden unter und übereigneten Pachtgründe an die Siedler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodor Brückler |Titel=Die wahre Tradition – 700 Jahre Stift Stams |Sammelwerk=Österreichisches Klerus-Blatt |Nummer=8/9 |Datum=1973 |Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 konnte die 18 Jahre dauernde Generalsanierung des Stiftes abgeschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tirol.orf.at/news/stories/2798853/ Stift Stams erstrahlt in neuem Glanz] auf orf.at, 24. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Heute betreibt das Stift ein Museum, einen Klosterladen, eine Schnapsbrennerei und eine [[Alm (Bergweide)|Alm]]. Stift Stams ist&lt;br /&gt;
* Träger des Gymnasiums und Aufbaurealgymnasiums [[Meinhardinum Stams]]&lt;br /&gt;
* Träger der [[Internatsschule für SchisportlerInnen Stams|Internatsschule für Schisportler Stams]] mit Internat, die als Handelsschule und Oberstufenrealgymnasium geführt wird – zusammen mit der Republik Österreich und dem Land Tirol&lt;br /&gt;
* Sitz des Instituts für Sozialpädagogik der Diözese Innsbruck&lt;br /&gt;
* einer der Standorte der [[Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftskirche ==&amp;lt;!---ist Ziel einer Weiterleitung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stift Stams (IMG 20210711 174018).jpg|mini|Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftskirche Stams.JPG|mini|Chorgestühl und Hochaltar]]&lt;br /&gt;
Die Stiftskirche wurde 1284 geweiht. Sie war ursprünglich eine [[Romanik|romanische]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]]. Diese wurde 1729–1733 durch [[Georg Anton Gumpp]] im Stil des Hochbarock umgebaut. Die Gewölbe[[Fresko|fresken]] im [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] zeigen Szenen aus dem Marienleben und stammen vom Augsburger Maler [[Johann Georg Wolcker]]. Der prächtige Stuck ist ein Werk von [[Franz Xaver Feuchtmayer|Franz Xaver Feuchtmayr]] aus der [[Wessobrunner Schule]]. 1984 erhob Papst [[Johannes Paul II.]] die Stiftskirche in den Rang einer [[Basilica minor|Basilika minor]].&lt;br /&gt;
* Den frühbarocken [[Hochaltar]] in Form eines Lebensbaumes mit 84 Skulpturen schuf um 1610 der [[Weilheim in Oberbayern|Weilheimer]] Bildschnitzer [[Bartholomäus Steinle|Bartlme Steinle]].&lt;br /&gt;
* Die Kanzel ist ein Werk von [[Andreas Kölle]] aus Fendels im Oberinntal.&lt;br /&gt;
* Die Kreuzigungsgruppe und die Darstellung &amp;#039;&amp;#039;Maria mit Kind&amp;#039;&amp;#039; gegenüber der Kanzel schuf Andreas Tamasch.&lt;br /&gt;
* Die barocke [[Chororgel]] stammt aus dem Jahr 1757, wurde von [[Andreas Jäger (Orgelbauer)|Andreas Jäger]] aus Füssen erbaut und hat 12 [[Register (Orgel)|Register]].&lt;br /&gt;
* Die Hauptorgel wurde im Jahr 2015 von [[Rieger Orgelbau]] erbaut mit 43 [[Register (Orgel)|Registern]] im historischen Orgelgehäuse von [[Johann Evangelist Feyrstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/stams-stiftskirche-mariae-himmelfahrt/ |titel=Stams – Stiftskirche Mariä Himmelfahrt – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de |abruf=2021-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einen Gegenpol zum Hauptaltar bildet das im Westen des Mittelschiffs in den Boden eingelassene so genannte „[[Österreichisches Grab (Stift Stams)|Österreichische Grab]]“ des Tiroler Künstlers [[Andreas Thamasch]], das 1684 fertiggestellt wurde. Es ist eine Gedenkstätte wichtiger in Stams begrabener Tiroler Landesfürsten und ihrer Familienmitglieder mit lebensgroßen geschnitzten und vergoldeten Figuren.&lt;br /&gt;
* Tatsächlich liegen die in der Stiftskirche Bestatteten nicht im „Österreichischen Grab“, sondern vor dem Hochaltar, wo sich im Boden links und rechts zwei Grabplatten befinden.&lt;br /&gt;
* In der Vorhalle der Stiftskirche wurde im Jahre 2000 eine Gedenktafel eingeweiht, die an [[Konradin]], den Sohn der Stifterin [[Elisabeth von Bayern (1227–1273)|Elisabeth von Bayern]] und letzten Staufer erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Heilig-Blut-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; wurde 1716 aus einem älteren Bau in die heutige Form gebracht. Den Hochaltar schuf der Hoftischler [[Sigmund Zeller]], die Altarstatuen stammen von [[Andreas Kölle]], die Wandgemälde stammen von [[Joseph Schöpf|Josef Schöpf]]. Davor befindet sich das von Silzer Kunstschlosser bis 1716, in sechs Jahren geschmiedete Rosengitter mit 80 verschieden gestalteten Rosen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Bernhardisaal&amp;#039;&amp;#039; im Westtrakt der Abtei wurde 1720 von Georg Anton Gumpp eingebaut. Er dient als Festsaal und enthält an Decke und Wänden zahlreiche Malereien, die 1722 von [[Franz Michael Hueber]] und seinem Schüler [[Anton Zoller]] geschaffen wurden und Begebenheiten aus dem Leben des [[Bernhard von Clairvaux|hl. Bernhard von Clairvaux]] zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery coass=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;170&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stams-stift.jpg|Stift Stams von der [[Wallfahrtskirche Locherboden]] oberhalb von [[Mötz]] aus gesehen&lt;br /&gt;
Stams-stift-gruft-nord.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Grab&amp;#039;&amp;#039; (Nordseite)&lt;br /&gt;
Fuerstengruft-Stams.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Grab&amp;#039;&amp;#039; (Südseite)&lt;br /&gt;
Stams-grab-meinhard-elisabeth.jpg|Grabplatte der Stifter im Boden links vor dem Hochaltar&lt;br /&gt;
Stams-grab-meinhard-elisabeth-platte.jpg|Grabplatte der Stifter [[Meinhard II.]] und [[Elisabeth von Bayern (1227–1273)|Elisabeth von Bayern]]&lt;br /&gt;
Stams-grab-heinrich-von-kärnten.jpg|Grabplatte von [[Heinrich von Kärnten]] und Verwandter&lt;br /&gt;
Stams-konradin-platte.jpg|Gedenkplatte für [[Konradin]] in der Vorhalle der Stiftskirche&lt;br /&gt;
Andreas Jäger 1757 Stams (2).jpg|[[Chororgel]] 1757 von [[Andreas Jäger (Orgelbauer)|Andreas Jäger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Vorname Nachname, Jahr–Jahr, chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{0}}1. Heinrich von [[Honstetten]], 1273–1279&lt;br /&gt;
* {{0}}2. Friedrich von Tegernsee, 1279–1289 (resigniert) Umzug 1284 vom Holzkloster in das neue Kloster nochmal gewählt 1294–1299 (Abdankung und Tod)&lt;br /&gt;
* {{0}}5. Hermann von Freising, 1316–1333&lt;br /&gt;
* {{0}}7. Konrad II. von Feldkirch, 1345–1369 (mit Unterbrechungen nach Wolfgang Lebersorg auch genannt von Leutkirch)&lt;br /&gt;
* {{0}}9. Heinrich III. Grussit von Überlingen, 1369–1387&lt;br /&gt;
* 13. Georg I. Kotz aus Kaufbeuren, 1436–1481&lt;br /&gt;
* 24. Thomas Lugga aus Innsbruck, 1616–1631, er brachte um 1617 [[Paul Honegger]] nach Stams&lt;br /&gt;
* 25. Paul II. Gay aus Innsbruck, 1631–1638&lt;br /&gt;
* 26. [[Bernhard Gemelich]] 1638–1660&lt;br /&gt;
* 34. [[Vigilius Kranicher]], 1766–1786&lt;br /&gt;
* 35. [[Sebastian Stöckl]], 1790–1819&lt;br /&gt;
* 36. [[Augustin Handle]], 1820–1839&lt;br /&gt;
* 37. [[Alois Schnitzer]], 1839–1867&lt;br /&gt;
* 38. [[Cölestin Brader]], 1867–1894&lt;br /&gt;
* 39. [[Stephan Mariacher]], 1895–1937&lt;br /&gt;
* 40. [[Eugen Fiderer]], 1949–1968&lt;br /&gt;
* 41. [[Bruno Heinrich]], 1968–1970&lt;br /&gt;
* 42. [[Bernhard Slovsa]], 1970/1973–1985&lt;br /&gt;
* 43. [[Josef Maria Köll]], 1985–2003&lt;br /&gt;
* 44. [[German Erd]], 2003–2024&lt;br /&gt;
* 45. [[Cyrill Greiter]], seit 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftspfarrkirchen ==&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Stams]]&lt;br /&gt;
* [[St. Peter ob Gratsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Klöstern in Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Grab (Stift Stams)|Österreichisches Grab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Huter]] (Hrsg.), Hanns Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;Alpenländer mit Südtirol&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 279). 2., überarb. Aufl. Kröner, Stuttgart 1978, ISBN 3-520-27902-9, S. 530–531.&lt;br /&gt;
* Brigitta Lauro: &amp;#039;&amp;#039;Die Grabstätten der Habsburger. Kunstdenkmäler einer europäischen Dynastie.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2007, ISBN 3-85498-433-2, S. 97–104.&lt;br /&gt;
* [[Gert Ammann]], Gregor Peda: &amp;#039;&amp;#039;Stift Stams&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 289). 2. Aufl. Schnell und Steiner, München/Zürich 1990, ISBN 3-7954-0493-2.&lt;br /&gt;
* Romedio Schmitz-Esser: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Inschriften von Stift Stams.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Heimat]].&amp;#039;&amp;#039; 67, 2003, S. 63–106. {{ISSN|1013-8919}}.&lt;br /&gt;
* [[Robert Rebitsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Tirol, Karl V. und der Fürstenaufstand von 1552&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichtsforschung der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 18.) Hamburg 2000, ISBN 3-8300-0246-7.&lt;br /&gt;
* Alfred Strnad, Katherine Walsh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studia Stamsensia II. Aus Kultur und Geistesleben der Oberinntaler Zisterze in Mittelalter und früher Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck/Stams 1995, ISBN 3-900538-52-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eines Fürsten Traum. Meinhard II. – Das Werden Tirols.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Tiroler Landesausstellung 1995 auf Schloss Tirol und im Stift Stams. Innsbruck 1995.&lt;br /&gt;
* Alfred Strnad (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studia Stamsensia. Beiträge zur 700. Wiederkehr der Weihe von Kirche und Kloster der Zisterze Stams.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck/Stams 1984, ISBN 3-85123-082-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Stift Stams 1273–1973.&amp;#039;&amp;#039; Stams 1973.&lt;br /&gt;
* Kasimir Schnitzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Annalen von Mais entnommen den Annalen von Stams des P. Kassian Primisser und ergänzt durch Notizen aus Tagebüchern, Aufzeichnungen und Briefen von Äbten und Mitbrüdern. Mais 1808.&amp;#039;&amp;#039; Umgeschrieben und übersetzt von Raimund Senoner. Meran 2003.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Lebersorg: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Klosters Stams&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Geschichtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; Band 42). Edition und Übersetzung von Christoph Haidacher. Innsbruck 2000, ISBN 3-901464-11-5.&lt;br /&gt;
* Werner Köfler: &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten Urbare des Zisterzienserstiftes Stams von dessen Gründung bis 1336&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Urbare.&amp;#039;&amp;#039; Teil III, 5, III). Innsbruck 1978, ISBN 3-7030-0048-1.&lt;br /&gt;
* Werner Köfler: &amp;#039;&amp;#039;Der Chronist Kasimir Schnitzer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;das fenster.&amp;#039;&amp;#039; 12, 1973, Sp. 1088–1116.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110417194327/http://www.bautz.de/bbkl/h/handle_a.shtml |band=30|spalten=538-544|autor=Wolfgang G. Schöpf|artikel=Handle, Augustinus}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20090607014000/http://www.bautz.de/bbkl/l/lebersorg_w.shtml |band=30|spalten=865-870|autor=Wolfgang G. Schöpf|artikel=Lebersorg, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20090701042254/http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/stoeckl_s.shtml |band=30|spalten=1458–1465|autor=Wolfgang G. Schöpf|artikel=Stöckl/Stoeckl, Sebastian}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Stams|Stams|HHSch}}&lt;br /&gt;
* Rogerius Schranzhofer: &amp;#039;&amp;#039;Die Mönche von Stams zu [[Wessobrunn|Wessenbrunn]]. Mit Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sammler für Geschichte und Statistik von Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Band 5. Innsbruck 1809, [https://books.google.de/books?id=s64AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA229 S. 229–251.]&lt;br /&gt;
* [[Michael Forcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Stift Stams. Ein Tiroler Juwel mit wechselvoller Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Haymon Verlag, Innsbruck 2016, ISBN 978-3-7099-7260-1.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Stambs |Band=10 |Seite=39}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftstams.at/ Offizieller Webauftritt des Stiftes]&lt;br /&gt;
* [http://www.meinhardinum.at/ Meinhardinum Stift Stams]&lt;br /&gt;
* [http://www.schigymnasium-stams.at/ Schigymnasium Stift Stams]&lt;br /&gt;
* [https://www.kph-es.at/kph-edith-stein/institute/standorte/stams/ KPH Edith Stein, Standort Stams]&lt;br /&gt;
* [http://www.univie.ac.at/paecht-archiv-wien/ki/stams.html Illuminierte Handschriften der Stamser Bibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Stams&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Denkmalschutzobjekte in Stams&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Basilicae minores in Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1035060-3|LCCN=n84189294|VIAF=130809091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stams}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Stams| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrerauer Kongregation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserkloster in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Diözese Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erhalter einer Privatschule in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1270er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Bezirk Imst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtung in der Diözese Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockisiertes Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Wessobrunner Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Stams)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Stams]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in Stams]]&lt;br /&gt;
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