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	<title>Stift Ranshofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-28T04:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzstellung geändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of Stift Ranshofen (view from the southeast).jpg|mini|Luftaufnahme des Stifts Ranshofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wening B033 Ranshofen, Kloster.jpg|mini|Stift Ranshofen, Stich von [[Michael Wening]], 1721]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranshofen-3.JPG|mini|Portalanlage zum Stift Ranshofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranshofen-4.JPG|mini|Eingang zur Klosteranlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranshofen-6.JPG|mini|Pfarrkirche (Stiftskirche) mit Vorgängerbauten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranshofen-2.JPG|mini|„Schlössl“ (Klostertrakte)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranshofen-5.JPG|mini|Gartenbaudenkmale im ehem. Konventgarten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranshofen-8.jpg|mini|Meierhof]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Ranshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Kloster der [[Augustiner-Chorherren]] (CanReg) in [[Ranshofen (Gemeinde Braunau)|Ranshofen]], einem Stadtteil von [[Braunau am Inn]] in [[Österreich]]. Die ehemalige Stiftskirche ist die heutige [[Pfarrkirche Braunau-Ranshofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ranshofen wurde erstmals urkundlich im Jahre 788 der herzogliche Hof „Rantesdorf“ der [[Agilolfinger]] genannt. Damals regierte in Bayern noch der Agilolfinger Herzog [[Tassilo III.]], wobei der Herzogshof mit der Absetzung Tassilos von den [[Karolinger]]n als Reichsgut übernommen wurde. Unter [[Karl der Große|Karl dem&amp;amp;nbsp;Großen]] wird Ranshofen zur [[Königspfalz|Kaiserpfalz]] erhoben. Die Könige [[Ludwig der Deutsche]] und sein Sohn [[Karlmann (Ostfrankenreich)|Karlmann]] weilten mehrmals an diesem Königshof (&amp;#039;&amp;#039;curtis regia&amp;#039;&amp;#039;) bzw. dieser Pfalz (&amp;#039;&amp;#039;Palatium&amp;#039;&amp;#039;). Der letzte Karolinger Kaiser [[Arnulf von Kärnten]] ließ hier zwischen 896 und 898 eine dem [[Hl. Pankraz]] geweihte Pfalzkapelle erbauen. Diese wurde dem Priester Ellimbrecht als [[Lehen]] und diesem dann als [[Allod|freies Eigen]] übertragen. Ab 900 wird hier erstmals ein Sitz einer Vereinigung von Weltpriestern genannt. 1120 ist Ranshofen ein Herzogssitz der [[Welfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster Ranshofen ===&lt;br /&gt;
Noch vor dem Jahre 1040 errichtete Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] die Pfarre Ranshofen, ließ eine eigene Pfarrkirche erbauen und Kaiser [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] bestätigte diese Pfarre im Jahre 1040. An der alten Pfalzkapelle zum [[Pankratius|heiligen Pankraz]] bildete sich eine Weltpriestergemeinschaft, aus der 1125 unter dem Bayernherzog [[Heinrich IX. (Bayern)|Heinrich&amp;amp;nbsp;IX.]] ein [[Augustiner-Chorherren]]-Stift hervorging. Die königliche Pfalz wurde zu einem [[Kloster]] und wurde von dem Salzburger Erzbischof [[Konrad I. von Abensberg|Konrad]] mit [[Chorherr]]en besiedelt und vermutlich 1135 eingeweiht. Das Recht der freien Probstwahl wird dem Kloster in dem großen Schutzbrief von [[Eugen III.|Papst Eugen III.]] von 1147 zugesichert. Bereits zu dieser Zeit unterstanden dem Kloster eine Reihe von Filialkirchen (Braunau am Inn, Geretsberg, Gilgenberg, Handenberg, Hochburg, Neukirchen an der Enknach, Pfarrkirche zum Hl. Michael in Ranshofen); auch die Ranshofener Pfarrkirche [[Michael (Erzengel)|Hl. Michael]] ist seit 1147 bezeugt. Von den Aufsichtsrechten durch das dem Passauer Bischof unterstellte Mattseer [[Archidiakonat]] konnte sich Ranshofen um 1200 herum befreien ([[Exemtion]] der im Stiftsverband zusammengeschlossenen Kirchen). 1212 verzichtete [[Manegold von Berg|Bischof Manegold]] von Passau auch auf die Gerichtsbarkeit über die Klosteruntertanen. 1345 erhielt das Kloster von [[Ludwig IV. (HRR)|Kaiser Ludwig dem Bayern]] die niedere Gerichtsbarkeit verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde im Laufe der Geschichte immer wieder durch kriegerische Ereignisse heimgesucht bzw. verwüstet. 1233 plünderte der Babenberger Herzog [[Friedrich II. (Österreich)|Friedrich der Streitbare]] bei Kämpfen mit [[Otto II. (Bayern)|Herzog Otto II. von Bayern]] die zu dem Kloster gehörende Filialkirche in [[Neukirchen an der Enknach]]. 1242 überfielen von der [[Burg Obernberg]] kommende Gefolgsmannen des Bischofs von Passau das Kloster und brannten mit der Pfalz auch die beiden dortigen Kirchen nieder. 1266 wurde Ranshofen bei Kämpfen zwischen [[Ottokar II. Přemysl|König Ottokar von Böhmen]] und [[Heinrich XIII. (Bayern)|Herzog Heinrich von Niederbayern]] erneut niedergebrannt. Unter Propst Konrad I. (1276–1311) konnte der Neubau der Stiftskirche 1283 abgeschlossen und durch den Bischof von Regensburg [[Heinrich II. von Rotteneck]] eingeweiht werden. Während des [[Landshuter Erbfolgekrieg]]es (1504/05) wurden Kirche und Kloster wiederum schwer beschädigt. Unter dem Propst Kaspar Türndl (1504–1529) wurde 1508 mit dem gotischen Neubau der Stiftskirche begonnen, auch ein neuer Klostertrakt und ein großer Wirtschaftshof wurden erbaut. Im 16. Jahrhundert begann sich auch in Ranshofen die [[Reformation]] auszubreiten. Unter dem Propst Adam Gensleuthner (1560–1587) wurde sehr rasch die [[Gegenreformation]] durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1620 begann für Ranshofen trotz der Bedrohung durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] eine glanzvolle Zeit. Die Klosteranlage wurde unter Propst Philipp Vetterl (1620–1634) in [[barock]]em Stil neu errichtet, dabei wurde auch der 1621 eingestürzte [[Kirchturm]] wieder aufgebaut. Dieser Turm war um Einiges höher als der heutige und durch eine Halbkuppel mit Laterne abgeschlossen. Der jetzige Turm wurde nach dem Brand von 1859 in reduzierter Form erbaut. Die Stiftskirche erhielt einen neuen Hochaltar, das wuchtig gebänderte Seitenportal und eine neue Orgel. Der Propst erhielt von [[Urban VIII.|Papst Urban VIII.]] die [[Pontifikalien]]. Um diese Zeit etablierten sich im Kloster mehrere [[Bruderschaft]]en, so die Corporis-Christi-Bruderschaft, die [[Bruderschaft von der Todesangst Christi|Gut-Tod-Bruderschaft]] und die [[Rosenkranzbruderschaft]]. Für diese wurde die Marienkapelle umgestaltet und 1632 mit einem neuen Altar ausgestattet. 1634 fand auch der bayerische [[Maximilian I. (Bayern)|Kurfürst Maximilian I.]] mit seiner Familie Unterschlupf vor den schwedischen Truppen. Anfang 1635 starb hier seine Frau [[Elisabeth Renata von Lothringen]]. Propst Benno Meier (1665–1687) ließ im [[Schloss Neukirchen an der Enknach|Schloss Neukirchen]] eine theologische Studienanstalt errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 800-jährigen Bestehens der alten Pfalzkapelle wurden unter Propst Ivo Kurzbauer (1687–1715) zum Jahr 1698 Kirche und Kloster nochmals erneuert. Der barocke Hochaltar ist ein Werk [[Sebastian Hagenauer]]s. Das Altarbild stammt von [[Johann Kaspar Sing]] und stellt die Enthauptung des Kirchenheiligen dar, der [[Altarauszug]] zeigt die Hl. [[Dreifaltigkeit]]. 1770 wurde der Prälatentrakt durch [[Johann Baptist Modler]] mit [[Rokoko]]stukkatur ausgestaltet. 1805 fand noch eine pompöse Festkantate aus Anlass der [[Sekundiz]] des Propstes Kierl statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wenige Jahre nach der Eingliederung des [[Innviertel]]s zu [[Österreich]] 1779 wurde die damalige Ranshofener Pfarrkirche St. Michael gesperrt. Diese Pfarrkirche war dem Kloster vorgelagert, wurde 1712 barockisiert, aber 1785 profaniert und 1799 abgerissen. Die Steine wurden zur Ausbesserung der riesigen Festungsanlage [[Braunau am Inn|Braunaus]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege|Franzosenkriege]] setzte der wirtschaftliche Niedergang des Klosters ein. 1811 wurde das Kloster durch die bayerische Regierung aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Ranshofen ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Friede von Teschen|Frieden von Teschen]] kam 1779 Ranshofen zu Österreich. Während der [[Koalitionskriege|Franzosenkriege]] kam mehrmals zu Plünderungen und das Stift wurde einmal von dieser und dann wieder von der anderen Seite als Spital verwendet. Der letzte 1784 erwählte Propst Johann Nepomuk Kierl galt als schwach und verschwenderisch, sodass auch die Klostergemeinschaft innerlich zerfiel. Nach seinem Tod 1809 kam es zu keiner Neuwahl eines Propstes. 1810 kam das Innviertel wieder zu [[Königreich Bayern|Bayern]] und schon ein Jahr später wurde das Kloster Ranshofen auf Anordnung des Ministers [[Maximilian von Montgelas|Montgelas]] am 28. Oktober 1811 aufgelöst und das Klostergebäude zum Schloss [[Profanierung|profaniert]]. Die Klosterkirche wurde Pfarrkirche, die Chorherren wurden Weltpriester und betreuten die früheren angeschlossenen Pfarreien. Die als wertvoll angesehenen Archivalien kamen an das [[Bayerisches Hauptstaatsarchiv|Hauptstaatsarchiv]] nach München und der größere Teil der Bibliothek an die jetzige [[Bayerische Staatsbibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 kam das Innviertel dann endgültig zu Österreich. 1812 erwarb Graf Frohberg Montjoie den Besitz. 1839 kam das Schloss an den Münchener Hofrat Ludwig Bernhart. Nach weiteren Besitzerwechseln erwarb 1851 [[Ferdinand Wertheimer]] das Schloss, dessen Familie die große Anlage mit den umfangreichen Grundstücken bis 1938 besaß. 1939 wurde Ranshofen von den Aluminium-Werken in [[Töging am Inn|Töging]] erworben. 1945 kam das Schloss an die Stadtgemeinde Braunau, die hier ein Gefangenen- und Flüchtlingslager errichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Ranshofen heute ==&lt;br /&gt;
Mit dem Enkel von Friedrich Wertheimer, dem österreichisch-US-amerikanischen Diplomaten und Journalisten [[Egon Ranshofen-Wertheimer]], haben sich 2007 die 16.&amp;amp;nbsp;[[Braunauer Zeitgeschichte-Tage]] beschäftigt. Am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 2008 ist der [[Egon Ranshofen-Wertheimer Preis]] bereits zum zweiten Mal verliehen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 27.&amp;amp;nbsp;April bis 4.&amp;amp;nbsp;November 2012 war das Stift Ranshofen neben dem [[Schloss Mattighofen]] und der [[Burg zu Burghausen|Burg Burghausen]] einer der Schauplätze der oberösterreichisch-bayerischen [[Oberösterreichische Landesausstellung|Landesausstellung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Verbündet, verfeindet, verschwägert]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Sicherung der Förderung für die Landesausstellung 2012 war ein konkreter Nachnutzungsvorschlag für das Stift Ranshofen erforderlich. In diesem Zusammenhang wurden Überlegungen zur Errichtung einer Zweigstelle der Landesmusikschule Braunau angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 16.&amp;amp;nbsp;bis 18.&amp;amp;nbsp;November 2012 fand im Stift das &amp;#039;&amp;#039;Christkönigsfestival&amp;#039;&amp;#039; der [[Loretto Gemeinschaft]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Äbte von Ranshofen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Klöstern in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Alois Brandstetter]]: &amp;#039;&amp;#039;Der geborene Gärtner&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-24456-9.&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = Oskar Hille&lt;br /&gt;
|Titel = Burgen und Schlösser in Oberösterreich einst und jetzt&lt;br /&gt;
|Auflage= &lt;br /&gt;
|Verlag = Verlag Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne&lt;br /&gt;
|Ort = Horn&lt;br /&gt;
|Jahr = 1975&lt;br /&gt;
|ISBN = 3-85028-023-3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Wilfried L. Lipp: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Augustiner Chorherrenstift Ranshofen. Ein Beitrag zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Land Oberösterreich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Stift Reichersberg. Augustiner Chorherren zwischen Passau und Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1984, S. 149–160.&lt;br /&gt;
* Rudolf Wolfgang Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Das Augustiner Chorherrenstift Ranshofen.&amp;#039;&amp;#039; In: Land Oberösterreich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Stift Reichersberg. Augustiner Chorherren zwischen Passau und Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1984, S. 139–148.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Zinnhobler]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Rechtsgeschichte des Stiftes Ranshofen und seiner Pfarreien.&amp;#039;&amp;#039; In: Land Oberösterreich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Stift Reichersberg. Augustiner Chorherren zwischen Passau und Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1984, S. 161–170.&lt;br /&gt;
* Peter Gustav Krebs: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Augustiner Chorherrenstift Ranshofen.&amp;#039;&amp;#039; Historische Dokumentation. Edition Innsalz, Ranshofen 2006, ISBN 978-3-900050-95-5.&lt;br /&gt;
* Walter Neweklowsky: &amp;#039;&amp;#039;Burgengründer – Uradelige Familien aus Oberösterreich (III).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 27, Heft 3/4, Linz 1973, S. 133–158, {{OoeGeschichte|pdf=hbl1973_3_4_133-158.pdf}}.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Ranshofen|Ranshofen|RSch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://sacra.wiki/index.php/Stift_Ranshofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Innviertel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/13/53/N |EW=13/1/10/E |type=landmark |region=AT-4}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=102739115X|VIAF=271051505}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ranshofen, Stift}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Braunau am Inn)|Stift Ranshofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königspfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (8. Jahrhundert)|Ranshofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Bistums Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarre Braunau|Ranshofen, Stift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotischer Baurest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1120er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1500er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockisiertes Bauwerksensemble]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säkularisiertes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungszentrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1125|Ranshofen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Kirchen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pankratiuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfalzkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michaeliskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1790er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Braunau am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Braunau am Inn)]]&lt;/div&gt;</summary>
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