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	<title>Stift Neukloster - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Theophil23: /* Stiftskirche */</title>
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		<updated>2026-03-27T08:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stiftskirche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
 | Titel = Stift Neukloster&lt;br /&gt;
 | Bild = WrNeustadt Neukloster Kreuzgang.JPG&lt;br /&gt;
 | Beschreibung = Kreuzgang des Stiftes&lt;br /&gt;
 | Bildbreite = &lt;br /&gt;
 | Lage = {{AUT}}&lt;br /&gt;
 | Bistum = Wien&lt;br /&gt;
 | Breitengrad = 47/48/44.21/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad = 16/14/48.55/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO = AT-3&lt;br /&gt;
 | Nummer = 723&lt;br /&gt;
 | Patrozinium = &lt;br /&gt;
 | Gründungsjahr = [[1444]]&lt;br /&gt;
 | Ursprungsorden = &lt;br /&gt;
 | zisterziensisch = &lt;br /&gt;
 | Auflösung = [[1880]] (Umwandlung in ein abhängiges Priorat)&lt;br /&gt;
 | Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
 | Wiederauflösung = &lt;br /&gt;
 | Mutterkloster = [[Stift Rein]]&lt;br /&gt;
 | Primarabtei = [[Kloster Morimond]]&lt;br /&gt;
 | Kongregation = Österreichische Zisterzienserkongregation&lt;br /&gt;
 | Tochterklöster = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WrNeustadt Neukloster Portal.jpg|mini|120px|Renaissanceportal des Stiftes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WrNeustadt Neukloster Kirche 01.jpg|mini|120px|Innenraum der Neuklosterkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Neukloster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Zisterzienser]][[abtei]] in [[Wiener Neustadt]] und gehört heute als [[Konvent (Kloster)|Priorat]] (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Prioratus simplex ad Sanctissimam Trinitatem&amp;#039;&amp;#039;) zum [[Stift Heiligenkreuz]]. Prior ist seit 2019 Michael Weiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserstift zur Heiligsten Dreifaltigkeit&amp;#039;&amp;#039; in Wiener Neustadt, kurz &amp;#039;&amp;#039;Neukloster&amp;#039;&amp;#039; genannt, gehört zu den jüngsten mittelalterlichen [[Liste von Klöstern in Österreich|Klostergründungen in Österreich]]. Von König [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] (ab 1452 Kaiser Friedrich III.) 1444 gegründet, reicht seine Geschichte bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts; 1881 gab das Neukloster seine Selbständigkeit auf und vereinigte sich „auf immerwährende Zeiten“ mit dem [[Stift Heiligenkreuz|Zisterzienserstift Heiligenkreuz]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Entgegen der zisterziensischen Gewohnheit, Klöster nur in abgelegenen Gegenden zu errichten, wurde für König Friedrich eine Ausnahme gemacht. Friedrich gelang es, das [[Dominikaner]]kloster neben seiner Residenz (gegründet 1227 durch [[Leopold VI. (Österreich)|Leopold VI.]]) für Zisterzienser aus dem [[Stift Rein]] frei zu machen. Wegen des Neuanfangs gegenüber dem bisherigen Dominikanerkloster und in Anspielung auf das zisterziensische Urkloster [[Kloster Cîteaux|Cîteaux]] als das &amp;#039;&amp;#039;novum monasterium&amp;#039;&amp;#039; schlechthin, wurde das entstehende Hofkloster Friedrichs das &amp;#039;&amp;#039;Neukloster&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefanie Menke |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Kayser Fridrichs loblich gedechtnus&amp;#039;&amp;#039; – Das Grablegeprojekt Kaiser Friedrichs III. für Wiener Neustadt |TitelErg=Dissertation |Ort=Osnabrück / Bamberg |Datum=2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gründungsabt war aus Rein, der zweite jedoch (ab 1446) der [[Kloster Maulbronn|Maulbronner]] [[Cellerar]] Gottfried von Otterstätt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Dotierung war Friedrich einfallsreich: Die [[Schloss Rohr|Feste Rohr]] nahe [[Wildon]] wurde als Rebellengut eingezogen und dem Neukloster gestiftet. Der Vorbesitzer war als Parteigänger von [[Albrecht VI. (Österreich)|Albrecht VI.]] wahrscheinlich ums Leben gekommen. Ebenso wurde eine jährliche Zahlung von 300 Pfund Pfennigen aus der Pfarre St. Peter in [[Ljubljana|Laibach]] an das Neukloster bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des Neuklosters&amp;#039;&amp;#039;, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prachtgräber der Kaiserfamilie und des Hofs ===&lt;br /&gt;
1467 wurde [[Eleonore Helena von Portugal]], die Frau Kaiser Friedrichs III., in der Apsis der Stiftskirche beigesetzt. Ihr Grabstein ist dem niederländischen [[Niclas Gerhaert van Leyden|Niclas van Leyden]] (der auch das [[Grabmal Kaiser Friedrichs III.]] fertigte) zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clementine Skorpil |Titel=Wiener Neustadt. Porträts Geschichten Plätze |Datum=2024 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort sind auch drei Kinder des Kaiserpaares bestattet. Die Grablege, für die das gesamte Projekt der Zisterziensergründung bestimmt gewesen war, kam nicht zustande: Kaiser Friedrich selbst wurde im Wiener Stephansdom in einem Prachtgrab bestattet, das ursprünglich im Altarraum der Neuklosterkirche (leer) aufgestellt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Kaiser und sein Grabmal, 1517–2017: neue Forschungen zum Hochgrab Friedrichs III. im Wiener Stephansdom |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien |Datum=2017 |ISBN=978-3-205-20640-8 |Seiten=320 |Online=https://www.worldcat.org/title/on1017096446 |Abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinweise auf den kaiserlichen Stifter sind in den Wappen des Schiffes reichlich vorhanden. Sein „großes Monogramm“ kommt gleich zweimal vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Möcker |Titel=Friedrichs des III. „großes“ Monogramm im öffentlichen Raum |Sammelwerk=Österreich in Geschichte und Literatur&amp;quot; |Datum=2015 |Seiten=75-76 |Online=https://austria-forum.org/web-books/docfriedrichsdes00de2015iicm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Grabstein von Beatrix Lopi ist überregional bekannt. Es befindet sich westlich vom Engelaltar. Lopi war Kammerfrau von Eleonora, der Stein stellt sie &amp;quot;im blühendsten Alter&amp;quot; dar. Der Stein ist weißer Sandstein, das Porträt ist im flachen Relief gearbeitet. Der Kopfputz ist auffallend hoch, das Kleid lang geschnitten nach höfischer Sitte. In der rechten Hand hält sie einen Rosenkranz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benedict Kluge |Titel=Stimmen der Vorzeit aus der Abteikirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit zu Wiener-Neustadt |TitelErg=Nachdruck aus: Berichten und Mittheilungen des Alterthums-Vereines zu Wien |Verlag=Selbstverlag des Verfassers |Datum=1880 |Seiten=8 |Kommentar=mit bildlicher Darstellung |Online=https://books.google.at/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=7LJ_pfwzjDoC&amp;amp;q=beatrix#v=snippet&amp;amp;q=beatrix&amp;amp;f=false |Abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtseelsorge ===&lt;br /&gt;
Das Neukloster hatte bereits in den Jahrzehnten nach seiner Gründung eine seelsorgliche Bestimmung, die im Orden selten war. Üblicherweise durften Laien und Frauen nicht in die Konventkirchen des Ordens eintreten, aber das Neukloster war von derlei Bestimmungen befreit. Eine Urkunde aus 1457 erlaubt die Anwesenheit von Frauen beim Lettner während der Feier der Messe.&amp;lt;ref&amp;gt;Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des Neuklosters&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Äbte der Frühen Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Eine Visitation des Jahres 1640 fand den Konvent in traurigen Verhältnissen und Abt Johann Jakob Pettard krankheitshalber ans Bett gefesselt. Pettard resignierte am 13. April und starb bald darauf. [[Bernhard Breil]], Prior des Stiftes Heiligenkreuz wurde 1640 von zwölf Konventualen einstimmig zum Abt postuliert; der Heiligenkreuzer Abt [[Michael Schnabel (Geistlicher)|Michael Schnabel]] spendete Breil die Abtsweihe. Am 21. März 1649 brach ein Feuer im Neukloster aus, dem ein Großteil des Stiftes zum Opfer fiel. Breil konnte sich nicht um die Sanierung kümmern, denn seit dem 24. Februar 1649 war er bereits postulierter Abt von [[Stift Baumgartenberg|Baumgartenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Aelred Pexa |Titel=Abt Bernhard Breil. Dem Miterneuerer cisterciensischen Lebens in Österreich zum 250. Todestage |Sammelwerk=Cistercienser-Chronik |Band=45 |Datum=1913}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wieder war kein passender Neukloster Mönch für die Nachfolge geeignet, also postulierte man den ehemaligen Abt von [[Kloster Michaelstein|Michaelstein]] in Niedersachsen, Robert Notius. Er hatte 1635 – im Laufe des Dreißigjährigen Krieges – seine Abtei verlassen müsen und leitete seitdem die [[Pfarrkirche Eisenstadt-Kleinhöflein|Stadtpfarre Eisenstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Aelred Pexa]] |Titel=Die Tätigkeit des Abtes Michael Schnabel von Heiligenkreuz bei den Abtwahlen in den österreichischen Klöstern |Sammelwerk=Cistercienser-Chronik |Band=42 |Datum=1930-03 |Seiten=69}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei bedeutende Äbte der Barockzeit waren Alexander Standhartner (1683–1707) und [[Alberich Stingel]] (1775–1801). Standhartner – der in einer Inschrift fundator secundus („zweiter Gründer“) genannt wird, ließ die Stiftskirche in wesentlichen Teilen neu gestalten, die Konventbauten erweitert und die Kreuzkapelle beim Westportal errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neukloster Wiener Neustadt |Hrsg=Manfred Schwanzer |Verlag=Verlagsanstalt Gutenberg |Ort=Wiener Neustadt |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stingel gelang es, den Tiergarten von der [[Theresianische Militärakademie|Militärakademie]] als Geschenk von [[Maria Theresia]] zu erwirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann von Frast |Titel=Zwei Predigten, gehalten zur 400jährigen Jubelfeier im Stifte Neukloster zu Wiener Neustadt - ... (und) im Stifte Altenburg zur 700jährigen Jubelfeier |Verlag=Fr. Beck |Datum=1844 |Online=https://books.google.com/books?id=Ve1VAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA4&amp;amp;dq=dreifaltigkeit+neukloster&amp;amp;hl=de |Abruf=2024-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Garten wurde 1776–1781 angelegt; eine Steintreppe mit zwei Flügeln führt vom Garten in das Kloster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im 18. Jahrhundert war das Kloster &amp;quot;ein beliebter Aufenthaltsort der kaiserlichen Familie [...]; als ein Haus mit bedeutendem Verkehre war es das Centrum einer gewissen Wohlhabenheit.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Stift Neukloster |Sammelwerk=Wiener Neustädter Zeitung |Datum=1882-01-07 |Seiten=3 |Online=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wnz&amp;amp;datum=18820107&amp;amp;query=%22neukloster%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Josephinismus ===&lt;br /&gt;
Von 1797 bis Oktober 1803 diente das Kloster dem im Zuge der [[Koalitionskriege]] vertriebenen Statthalter der [[Lombardei]], Erzherzog [[Ferdinand Karl von Österreich-Este (1754–1806)|Ferdinand Karl von Österreich-Este]], seiner Ehefrau [[Maria Beatrice d’Este (1750–1829)|Maria Beatrice d’Este]] und ihren Kindern als Residenz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gertrud Gerhartl]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Neustadt. Geschichte, Kunst, Kultur, Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Braumüller Verlag, Wien 1993, ISBN 3-7003-1032-3, S. 361.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Josephinismus|josephinischen Reformen]] machten dem Kloster schwer zu schaffen, es wurde aber nicht aufgehoben. 1784 wurde die Kirche zur zweiten Wiener Neustädter Pfarre umgewidmet und 1804 ein Stiftsgymnasium eröffnet, das 1871 in staatliche Verwaltung überging. Es war in 15 Zimmern im zweiten Stock des Südwesttrakts des äußeren Stiftshofes untergebracht; die Lehrer waren Mönche aus den vier niederösterreichischen Zisterzienserklöstern ([[Stift Heiligenkreuz|Heiligenkreuz]], [[Stift Zwettl|Zwettl]], [[Stift Lilienfeld|Lilienfeld]] und Neukloster).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Pasteiner |Titel=Die ersten dreihundert Jahre des Gymnasiums in Wiener Neustadt |Sammelwerk=Unser Neustadt |Hrsg=Wiener Neustädter Denkmalschutzverein |Datum=2024 |Seiten=2-4 |DNB=99851943X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 wurde das [[Requiem (Mozart)|Requiem]] von [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]] in der Stiftskirche aufgeführt, und zwar zum ersten Mal in seiner ursprünglichen Bestimmung, als Seelenmesse für die verstorbene Frau des Grafen [[Walsegg]]. Franz von Walsegg hatte das Werk ursprünglich anonym bei Mozart in Auftrag gegeben hatte und wollte es als seine eigene Komposition ausgeben. Dazu ließ er es im Neukloster spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Wolff |Titel=Mozart’s Requiem: historical and analytical studies, documents, score |Verlag=University of California Press |Ort=Berkeley |Datum=1994 |Sprache=en |ISBN=978-0-520-07709-6 |Seiten=136 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigung mit dem Stift Heiligenkreuz ===&lt;br /&gt;
Das Kloster litt über Jahrhunderte an einer zu schwachen finanziellen Grundlage; die wirtschaftliche Problematik war der Grund, dass 1880/81 die Vereinigung des Neuklosters mit dem ca. 30 km entfernten [[Stift Heiligenkreuz]] als &amp;#039;&amp;#039;unio extinctiva&amp;#039;&amp;#039; vollzogen wurde. Der Konvent starb aus, das Areal blieb ein Heiligenkreuzer Priorat. Die damals fünfzehn Kapitulare des Neuklosters haben am 11. Jänner 1882 während eines feierlichen Gottesdienstes in der Neukloster Stiftskirche dem Abt des Stiſtes Heiligenkreuz, [[Heinrich Grünbeck]], den Gehorsamseid geleistet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftskirche ==&lt;br /&gt;
Der gotische [[Wiener Neustädter Altar|Marienaltar]], den Friedrich 1447 dem Kloster schenkte, wurde 1884 an das Wiener Domkapitel verkauft und unweit vom Grab des Kaisers im Stephansdom aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Wiener Neustädter Altar|Wiener Neustädter Altar}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Chorabschluss ist an der Nordseite das Grabmal der Kaiserin Eleonore; gegenüber liegen drei ihrer Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochaltarbild stellt die Himmelfahrt Mariens dar, gemäß dem Patrozinium der allermeisten Zisterzienserkirchen. Es wurde von [[Anthoni Schoonjans|Anton Schoonjans]], einem Enkel und Schüler Rubens, gemalt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Krapf, Margit Kern |Titel=Triumph der Phantasie. Barocke Modelle von Hildebrandt bis Mollinarolo |Datum=1998 |ISBN=9783205989851 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitenaltäre im Schiff zeigen Gemälde von [[Martino Altomonte]] (Schutzengelaltar), [[Michelangelo Unterberger]] (Pestpatrone), [[Francesco Solimena|Franceso Solimena]] (Hl. Familie) und [[Paul Troger]] (Johannes Nepomuk-Altar).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfeiler sind seit dem Erdbeben in Wiener Neustadt am 27. Februar 1768 schief und müssen mit eisernen Stangen gestützt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benedikt Kluge |Titel=Das Neukloster in Wiener-Neustadt |Hrsg=Sebastian Brunner |Sammelwerk=Ein Cisterzienserbuch: Geschichte und Beschreibung der ... Cisterzienserstifte in Oesterreich-Ungarn, Deutschland und der Schweiz |Datum=1881 |Seiten=261 |Online=https://www.google.at/books/edition/Ein_Cisterzienserbuch/B8hY9IcoAyYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Joseph+St%C3%BCbicher&amp;amp;pg=PA261&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loretokapelle (1647–1895) ===&lt;br /&gt;
An die Nordseite des Schiffes wurde durch eine Stiftung von Matthias Wägelle auf Khielmanßegg eine [[Loretokapelle]] erbaut; dort sollte eine tägliche Messe gefeiert werden und Wägelle bestattet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des Neuklosters&amp;#039;&amp;#039;, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kapelle sollte gemäß ihrer Gattung eine Nachahmung der [[Basilika vom Heiligen Haus in Loreto|casa santa]] sein, die im italienischen Wallfahrtsort Loreto steht. 1657 und 1664 folgten weitere Stiftungen für die Kapelle, u.&amp;amp;nbsp;a. von einem Rittmeister und Bürger Johann Schulz-Morlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Mayer |Titel=Geschichte von Wiener Neustadt |Band=2 |Nummer=1 |Datum=1927 |Seiten=400}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Kapelle abgetragen wurde, kamen viele von den ehemals darin aufgestellten Grabsteinen in die Stiftskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renate Kohn |Titel=Die Inschriften des Bundeslandes Niederösterreich |Band= |Nummer= |Verlag=Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |Ort=Wien |Datum=1998 |Reihe=Die deutschen Inschriften; Wiener Reihe |BandReihe=48 |ISBN=978-3-7001-2724-6 |Seiten=345 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuzgang ==&lt;br /&gt;
Der Kreuzgang wurde 1723/24 und 1763/64 erneuert, das zweite Mal durch den Architekten [[Josef Gerl (Architekt)|Josef Matthias Gerl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niederösterreich: südlich der Donau |Verlag=Berger |Ort=Horn |Datum=2003 |Reihe=Dehio-Handbuch |ISBN=978-3-85028-364-9 |Seiten=2625 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek ==&lt;br /&gt;
Erste Bestände (60 Bücher und 7 Psalterien) sind auf die Klostergründung zu datieren, danach wuchs die Bibliothek im bescheidenen Maß. Unter Abt Joseph Stübicher fand ab 1750 eine große Expansion statt; er kaufte die Büchersammlungen von Bischof [[Ferdinand von Hallweil|Ferdinand Graf von Hallweil]] und [[Johann Wilhelm von Wurmbrand-Stuppach|Johann Wilhelm Graf von Wurmbrand-Stuppach]]; der Schwerpunkt liegt auf Geschichtswissenschaft. Für die Sammlung (der historische Bestand umfasst mehr als 9.000 Bände) ließ Stübicher 1774 den barocken Bibliothekssaal einrichten und gewann [[Johann Baptist Wenzel Bergl]] für die Deckenfresken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Stiftsbibliothek Neukloster |Hrsg=Wilma Buchinger |Sammelwerk=Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg |Band= |Verlag=Olms |Ort=Hildesheim |Datum=1996 |Reihe=Handbuch der historischen Buchbestände in Österreich |BandReihe=3 |ISBN=978-3-487-09907-1 |Seiten=202 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst- und Wunderkammer ==&lt;br /&gt;
Die Sammlertätigkeit im Neukloster war unter der Leitung des Wiener Hofmeisters P. Bernhard Sommer (1703–1783) besonders rege. Die Bestände aus aller Welt und vielen Kunstgattungen waren zunächst klosterintern zugänglich, aber in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eröffneten die Patres ein öffentlich zugängliches Neuklostermuseum, wo Wappenbriefe, Mineralien und 450 Porträts – rund 4.700 Kunstobjekten insgesamt – aufbewahrt und teilweise ausgestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Gradt |Titel=Wiener Neustadt im Mittelalter |Sammelwerk=Berichte und Mittheilungen des Alterthums-Vereines zu Wien |Band=14 |Datum=1874 |Seiten=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Karl Heinrich Heydenreich |Titel=Handbuch der praktischen Genealogie |Ort=Leipzig |Datum=1913 |Seiten=257}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stift war mit &amp;quot;seinen zahlreichen und sehenswerthen Sammlungen eine Zierde der Stadt&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Objekte wurden ab dem Mai 2017 neu aufgestellt und unter der barocken Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kunst- und Wunderkammer&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/v2/news/stories/2841385/ |titel=Wunderkammer in Wiener Neustadt eröffnet |werk=[[Österreichischer Rundfunk|orf.at]] |datum=2017-05-06 |abruf=2022-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster war somit ein wesentlicher Teil der [[Niederösterreichische Landesausstellung 2019]]. Ein „Raum im Raum“ aus Glas wurde zur Besichtigung der Bibliothek errichtet. Außerdem wurden Ostfassade, Kreuzkapelle und das barocke Refektorium restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/v2/news/stories/2899221/ |titel=Neukloster rüstet sich für Landesausstellung |werk=[[Österreichischer Rundfunk|orf.at]] |datum=2018-03-05 |abruf=2022-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte des Stiftes Neukloster ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich I. Sternberger (1444–1445)&lt;br /&gt;
* Godfried von Otterstet (1446–1460)&lt;br /&gt;
* Georg I. (1460)&lt;br /&gt;
* Johannes I. (1460–1482)&lt;br /&gt;
* Andreas I. (1483–1487)&lt;br /&gt;
* Petrus I. (1488–1489)&lt;br /&gt;
* Martin I. (1490–1505)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Lindenlaub]] (1506–1515, dann Abt von [[Stift Rein]] bis 1529)&lt;br /&gt;
* Michael (1515–1524)&lt;br /&gt;
* Gregor (1525–1538)&lt;br /&gt;
* Johannes III. (1538–1540)&lt;br /&gt;
* Konrad Faber (1540–1545)&lt;br /&gt;
* Matthias I. (1548–1551)&lt;br /&gt;
* Gebhard Georg (1551, Rücktritt)&lt;br /&gt;
* Sebastian Gstaltner (1551–1552)&lt;br /&gt;
* Johannes Fein (1553–1557)&lt;br /&gt;
* [[Bartholomäus von Grudenegg]] (1557–1559)&lt;br /&gt;
* Johannes Helmstorffer (1559–1566)&lt;br /&gt;
* Christoph Erkl (1568–1586)&lt;br /&gt;
* [[Laurentius Lombardo|Lorenz Laimbrod]] (1586–1590)&lt;br /&gt;
* Georg II. Gorian (1593–1598)&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gülger|Matthias II. Gülger]] (1600–1605, dann Abt im [[Stift Rein]])&lt;br /&gt;
* Balthasar Fabrizius (1606–1618, dann Abt von [[Stift Neuberg]])&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Krafft]] (1618–1622, dann Abt im [[Stift Lilienfeld]])&lt;br /&gt;
* Johann Jakob Pettard (1622–1640, resigniert)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Breil]] (1640–1649, dann Abt im [[Stift Baumgartenberg]])&lt;br /&gt;
* Robert I. Notius (1649–1663)&lt;br /&gt;
* Mathäus Eisenbart (1663–1683)&lt;br /&gt;
* Alexander Standhartner (1683–1707)&lt;br /&gt;
* Robert II. Lang (1707–1728)&lt;br /&gt;
* Raimund Jungwirth (1728–1729)&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Hell (Abt)]] (1729–1746)&lt;br /&gt;
* [[Joseph Stübicher]] (1746–1775)&lt;br /&gt;
* [[Alberich Stingel]] (1775–1801)&lt;br /&gt;
* [[Anton Michael Wohlfarth|Anton Wohlfarth]] (1801–1836)&lt;br /&gt;
* Anton II. Bilimek (1836–1839)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schwindel]] (1839–1856)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BioCist|Schwindel,_Bernhard|Bernhard II. Schwindel OCist}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Steiger]] (1857–1880, Rücktritt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BioCist|Steiger,_Benedikt|Benedikt Steiger OCist}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inschriften ==&lt;br /&gt;
* Über der 1767 errichteten Pforte zum Südgang des Kreuzgang steht ein [[Bernhard von Clairvaux]] zugeschriebener Text: &amp;#039;&amp;#039;In religione vivit homo purius, cadit rarius, surgit velocius, incedit cautius, quiescit securius, irrigatur frequentius, purgatur citius, moritur confidentius, remuneratur copiosius.&amp;#039;&amp;#039; – Als Mönch lebt der Mann reiner, fällt seltener, richtet sich schneller auf, wandelt sicherer, schläft besser, wird seltener zornig, wird schneller rein, stirbt vertrauensvoller und erhält einen größeren Lohn (Bernhards Epistola ad Fratres de Monte Dei).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leopold Alois Hoffmann |Titel=Ueber Gottesdienst und Religionslehre der österreichischen Staaten |Band=4 |Verlag=Hartl |Datum=1785 |Seiten=89-90}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige inkorporierte Pfarren ==&lt;br /&gt;
* 1608 [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Unterhöflein|Wallfahrtskirche Maria Kirchbüchl]] in Höflein an der Hohen Wand&lt;br /&gt;
* 1617 [[Pfarrkirche St. Johann am Steinfeld]]&lt;br /&gt;
* 1617 [[Pfarrkirche St. Lorenzen am Steinfeld|Pfarrkirche Ternitz-St. Lorenzen]]&lt;br /&gt;
* 1617 [[Pfarrkirche St. Valentin-Landschach]]&lt;br /&gt;
* 1662 Pfarrkirche [[St. Peter im Moos]] und das Gut [[Schloss Strelzhof]]&lt;br /&gt;
* 1662 [[Pfarrkirche Maiersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adolf Höggerl: &amp;#039;&amp;#039;500 Jahre Stift Neukloster: 1444-1944. Kurze Darstellung der Geschichte des Neuklosters in Wiener Neustadt verbunden mit einem Führer zu den Kunstdenkmälern der Abtei&amp;#039;&amp;#039;. Wiener Neustadt: Verlag Dombuchhandlung Josef Strobl, 1944 und 1946.&lt;br /&gt;
* Benedikt Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Das Neukloster in Wiener-Neustadt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sebastian Brunner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Cistercienserbuch.&amp;#039;&amp;#039; Woerl, Wien 1881/Salzwasser, Paderborn 2013, S. 220–279.&lt;br /&gt;
* [[Pirmin August Lindner]]: &amp;#039;&amp;#039;Neukloster in Wiener-Neustadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monasticon Metropolis Salzburgensis antiquae. Supplementum.&amp;#039;&amp;#039; Bregenz 1913, S. 25–27.&lt;br /&gt;
* Heinrich Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Auf immerwährende Zeiten: Die Vereinigung des Stiftes Neukloster in Wiener Neustadt mit dem Stifte Heiligenkreuz im Jahre 1881.&amp;#039;&amp;#039; Heiligenkreuz-Wien 1966.&lt;br /&gt;
* Heinrich Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des Neuklosters zu Wiener Neustadt&amp;#039;&amp;#039; (Fontes rerum Austriacarum 2 / 86, Wien 1986) Nr. 89.&lt;br /&gt;
* Heinrich Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Literatur zur Geschichte des Neuklosters&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Sancta Crux]] 55 (1994), S. 65–75.&lt;br /&gt;
* Walpurga Oppeker: &amp;#039;&amp;#039;Zusammenfassung der barocken Baugeschichte des Neuklosters in Wiener Neustadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;76, 2005, S. 122 ff. mit Berichtigung in: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;77, 2005, Sammelband 2006, S. 108ff.&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=3 |seite=316|text=Neukloster (das Stift)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stift Neukloster}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neukloster.at/ Stiftspfarre Neukloster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5122769-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiener Neustadt, Neukloster Stift }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Wiener Neustadt|Stift Neukloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Niederösterreich|Neukloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienserkloster in Österreich|Neukloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Heiligenkreuz|Neukloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabstätte der Habsburger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Erzdiözese Wien|Neukloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Wiener Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1444|Neukloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1880]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Theophil23</name></author>
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