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	<title>Stift Metelen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stift_Metelen&amp;diff=1501058&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Visitation</title>
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		<updated>2026-03-18T22:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Visitation&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Siegel stift metelen.JPG|mini|Siegel des Stifts Metelen von 1298]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kloster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Metelen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde [[Metelen]] ([[Kreis Steinfurt]]; [[Nordrhein-Westfalen]]) wurde 889 gegründet. Zunächst war es ein [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbares]] Nonnenkloster, ab dem 13. Jahrhundert war es ein [[Kanonissen]]stift und die Bewohnerinnen lebten teilweise nach der [[Augustinerinnen]]regel. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde es in ein freiweltliches [[Frauenstift|Damenstift]] umgewandelt. Im Jahr 1803 beziehungsweise 1810 wurde es [[Säkularisation|säkularisiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründungsphase ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Westansicht Stiftskirche Metelen.JPG|mini|Westansicht der Stiftskirche (Aufnahme von 1894)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Südansicht Stiftskirche Metelen.JPG|mini|Südansicht der Stiftskirche (Aufnahme von 1894)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundriss Stiftskirche Metelen.jpg|mini|Grundriss der Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Metelen, kerk foto2 2007-04-12 13.22.JPG|mini|Das südliche Seitenschiff wurde 1856–1858 von [[Emil von Manger]] angebaut]]&lt;br /&gt;
Für den Standort des Klosters spielten ein damals wichtiger Heerweg und die Nähe verschiedener Burganlagen eine Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Kohl, westfälische Frauenklöster, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine adelige Dame Friduwi gründete 889 das Kloster und stellte als ökonomische Basis ihren Grundbesitz zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Börsting]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Bistums Münster&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Heimat-Verlag, Bielefeld 1951, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit gehörte Metelen zur frühesten Gruppe von Frauenklöstern in Westfalen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kohl, westfälische Frauenklöster, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stifterin, gleichzeitig erste Äbtissin, entstammte dem Geschlecht der [[Billunger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS_37_3_68&amp;quot;&amp;gt;Germania Sacra NF 37,3, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geweiht war das Stift den Heiligen Cornelius und Cyprianus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS_37_1_489&amp;quot;&amp;gt;Germania Sacra NF 37,1, S. 489.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erlaubnis zur Errichtung des Klosters erteilte König [[Arnulf von Kärnten]]. Dieser verlieh ihm auch die volle [[Kirchliche Immunität|Immunität]],&amp;lt;ref&amp;gt;Germania Sacra NF 37,3, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; sicherte die freie Wahl der Äbtissinnen zu, die solange als möglich aus der Familie der Stifterin kommen sollten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschuschke&amp;quot;&amp;gt;Volker Tschuschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Billunger im Münsterland&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Geschichte Vredens und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Band 38, S. 15–43, Heimatverein Vreden (Hrsg.) im Selbstverlag, Vreden 1990. ISBN 3-926627-06-9&amp;lt;/ref&amp;gt; und stellte das Kloster als einziges in der [[Bistum Münster|Diözese Münster]] unter königlichen Schutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS_37_1_489&amp;quot; /&amp;gt; Dazu wurde ein Schutzvogt bestimmt. Die [[Vogt]]eirechte über das Kloster lagen wie im benachbarten [[Stift Borghorst]] und wahrscheinlich auch im [[Stift Vreden]] in billungischer Hand. Als Vogt ist der 1016 ermordete und in Vreden beigesetzte Billunger [[Wichmann III.]] bezeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschuschke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stift Metelen und die sich darum entwickelnde Ansiedlung herum waren im Gegensatz zu den angrenzenden Bauerschaften reichsunmittelbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung im Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 992 kam es zum Konflikt mit Bischof [[Dodo (Münster)|Dodo]] von Münster, der über das Recht der Vogtswahl das Kloster unter seine Kontrolle bringen wollte. [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] entschied sich zugunsten der Nonnen. Die neue Äbtissin Godesta wurde in den hergebrachten Rechten bestätigt und Wichmann III. als Vogt eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschuschke&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS_37_3_68&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Germania Sacra NF 37,1, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gelang es den Bischöfen von Münster jedoch, das Recht zur Bestätigung der Äbtissinnenwahl sowie die Rechte zur Besetzung der Vogtei an sich zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vogtei stand zunächst den Herren von Metelen aus dem Geschlecht der Billunger zu. Seit 1173 waren die [[Grafschaft Tecklenburg|Grafen von Tecklenburg]] Vögte. Äbtissin Oda (1310–1352) begann damit das Kloster aus dieser Abhängigkeit zu lösen. Sie kaufte seit 1319 von den Grafen von Tecklenburg Vogteirechte über eine Reihe von Klosterhöfen ab. Im Jahr 1337 kaufte sie auch die Gerichtsrechte und die Marktpolizei im Bereich des [[Minderstadt|Wigbold]] Metelen. Für den Wigbold wurden Richter der Abtei eingesetzt. Versuche der Bischöfe von Münster diese Rechte an sich zu ziehen scheiterten. Appellationsinstanz für das Gericht in Metelen war der Rat der Stadt [[Coesfeld]]. Die Äbtissin spielte seither eine führende Rolle in Metelen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1040 gehörten das Kloster und die dazugehörenden Bauern zur [[Wettringen (Münsterland)|Pfarrei Wettringen]]. Danach wurde es eigene Pfarrei. Im Jahr 1193 wurde die Äbtissin mit dem [[Archidiakonat]] Metelen belehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit als Damenstift ===&lt;br /&gt;
Die Umwandlung in ein Stift Ende des 15. Jahrhunderts führte zu einigen Veränderungen. Gemeinsame Einrichtungen wie [[Refektorium]] und [[Dormitorium]] spielten keine Rolle mehr. Das bisherige gemeinsame Vermögen des Konvents wurde in [[Pfründe|Präbenden]] aufgeteilt. Die Stiftsdamen lebten nunmehr in eigenen Gebäuden („[[Kurie (Gebäude)|Kurien]]“), die mit dem [[Kreuzgang]] verbunden waren. Die Gebäude waren im Besitz der jeweiligen Adelsfamilien. Anstelle der Ordenskleidung durften die Damen ab 1532 weltliche Kleidung tragen. Allerdings bestand weiterhin Residenzpflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Versuch des Bischofs von Münster, die Schlüsselgewalt über die Stadttore von Metelen zu erlangen, setzten sich Stift und die inzwischen entstandene Stadt gemeinsam durch. Die Kommune erkannte in der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] die Äbtissin als Stadtherrin an. Im Artikelbrief von 1591 wurden die Rechte von Stadt und Stift festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abkehr vom Katholizismus drohte im 16. Jahrhundert. Eine [[Visitation]] im Jahr 1572 ergab, dass in Metelen evangelische Anschauungen vorherrschten. Diese Tendenzen wurden in der Folge zurückgedrängt. Bei der Visitation von 1616 waren keine reformatorischen Einflüsse mehr spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] litt das Stift unter den Kriegsereignissen. Im Jahr 1623 besetzte [[Christian von Braunschweig]] vor der [[Schlacht bei Stadtlohn|Schlacht im Lohner Bruch]] das Stift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1720 begann die Äbtissin Cornelia Anna [[Droste zu Vischering]] mit dem Bau neuer Stiftsgebäude. Aus dieser Zeit stammt das Haus der Äbtissin. Erhalten ist das aus derselben Zeit stammenden Stiftshaus der Maria Clara [[Oer (Adelsgeschlecht)|von Oer]] zu Egelborg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Äbtissin war Anna Elisabeth von [[Droste zu Hülshoff]] (1733–1805), deren Patenkind und Großnichte, die Dichterin [[Annette von Droste-Hülshoff]], sie in Metelen mit ihrer Familie besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilderich von Droste zu Hülshoff]]: &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Droste zu Hülshoff&amp;#039;&amp;#039;. 2. erweiterte Auflage, Verlag LPV Hortense von Gelmini, Horben 2022, ISBN 978-3-936509-19-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säkularisation ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] wurde das Stift aufgehoben und die Besitzungen fielen an den Wild- und Rheingraf zu [[Salm (Adelsgeschlecht)|Salm-Grumbach]]. Die Stiftsdamen erkannten dies nicht an und riefen 1805 das [[Reichskammergericht]] an. Seit 1806 gehörte das Stift zum napoleonischen [[Großherzogtum Berg]]. [[Joachim Murat]] betrachtete die Aufhebung als nicht erfolgt und ernannte eine Nichte zur Äbtissin. Erst 1810/1811 wurde es endgültig säkularisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Börsting: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Bistums Münster&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld 1951, S. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemaligen Stiftsdamen erhielten Pensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft hielten die Stiftsdamen dennoch gegen den Rheingrafen zu Salm an ihren Ansprüchen fest. Die Rechtsstreitigkeiten zogen sich bis in die 1820er Jahre hin, ehe sich das Haus Salm durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gebäude wurden verkauft, andere abgebrochen. Die Wohnhäuser der Stiftsdamen wurden von den sie besitzenden Familien ebenfalls verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konvent ==&lt;br /&gt;
Der Konvent bestand aus 13 bis 15 Frauen. Diese kamen im Mittelalter aus adeligen, teilweise auch aus bürgerlichen Familien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CRUSIUS_62&amp;quot;&amp;gt;Crusius, Kanonissen, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später kamen sie fast ausschließlich aus Familien des Adels.&amp;lt;ref&amp;gt;Crusius, Kanonissen, S. 351.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Äbtissinnen gehörten zumindest bis ins Reformationszeitalter den gräflichen Familien der Umgebung an. Einige der Äbtissinnen waren auch Vorsteherinnen in anderen Abteien. Allerdings sind vom 9. bis zum 13. Jahrhundert nur drei Äbtissinnen mit Namen bekannt. Weitere drei sind aus dem 13. Jahrhundert bekannt. Von diesen waren zwei zugleich Äbtissinnen in [[Stift Nottuln|Nottuln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CRUSIUS_62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Äbtissin und den Nonnen beziehungsweise Stiftsdamen kamen noch fünf männliche Geistliche (Kanoniker) hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzungen ==&lt;br /&gt;
Um 1350 gehörten zum Kloster etwa 100 Höfe, die diesem abgabenpflichtig waren. Diese lagen in 40 Dörfern im Münsterland bis hinein nach Holland. Der Ort [[Einen]] beispielsweise war eine Gründung des Stiftes und war ursprünglich ein Gut und Pfrund.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Börsting: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Bistums Münster&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld 1951, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Zahl stieg noch an und 1539 waren es 145 Höfe. Die Einkünfte wurden 1417 geregelt. Der Ertrag einiger Höfe stand der Äbtissin zu, andere dem Konvent, wieder andere beiden Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baulichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Cornelius und Cyprian (Metelen)}}&lt;br /&gt;
Das Stift Metelen war durch Mauern, Tore und Gebäude nach außen abgeschlossen. Ein Tor erlaubte die Einfahrt in den inneren Bereich des Stifts. Neben der [[St. Cornelius und Cyprian (Metelen)|Stiftskirche St. Cornelius und Cyprian]], gab es einen Kreuzgang mit einem Innenhof, um diesen gruppierten sich die eigentlichen Gebäude des Konvents und das Haus der Äbtissin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurde der Westbau der Kirche gebaut. Im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts folgte der Bau des Hallenlanghauses der Kirche. Dabei wurde die westliche Eingangshalle um ein Joch verkleinert. Die Kirche ist eine zweischiffige Halle ohne Querhaus. Im Jahr 1720 wurde ein neues Abteigebäude und Stiftshaus errichtet. 1798 wurde die benachbarte, um 1100 errichtete, Kirche St. Vitus abgerissen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgten Umbauten der Kirche und der Bau einer neuen Sakristei. In den 1930er Jahren wurde der Boden tiefer gelegt und archäologische Ausgrabungen gemacht. In den Jahren zwischen 1957 und 1961 kam es zu Restaurierungsarbeiten und zur baulichen Untersuchungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Irene Crusius]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Kanonissenstift.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-35326-X (&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Germania Sacra&amp;#039;&amp;#039; 24, &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 167) [http://books.google.de/books?id=ydTNsYeCzoYC&amp;amp;pg=PA321&amp;amp;dq=kloster+metelen&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;client=firefox-a Teildigitalisat].&lt;br /&gt;
* Karl Döhmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Einleitung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Albert Ludorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Steinfurt.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Münster 1904, S.&amp;amp;nbsp;73–75 (&amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen&amp;#039;&amp;#039; 15).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kohl (Historiker)|Wilhelm Kohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Diözese&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin u. a. 1999 (&amp;#039;&amp;#039;[[Germania Sacra]]&amp;#039;&amp;#039; NF  37, 1),  [http://books.google.de/books?id=dWUm3fXHkTgC&amp;amp;pg=PA67&amp;amp;dq=kloster+metelen&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;client=firefox-a# Teildigitalisat].&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Diözese&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin u. a. 2003 (&amp;#039;&amp;#039;[[Germania Sacra]]&amp;#039;&amp;#039; NF 37, 3), [http://books.google.de/books?id=TcHOVatNmk0C&amp;amp;pg=PA68&amp;amp;dq=kloster+metelen&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;client=firefox-a Teildigitalisat].&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Frauenklöster in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. In: Géza Jászai (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monastisches Westfalen. Klöster und Stifte 800–1800.&amp;#039;&amp;#039; Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster 1982, ISBN 3-88789-054-X, S.&amp;amp;nbsp;33–38 (Ausstellungskatalog, Münster, Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, 26. September 1982 – 21. November 1982).&lt;br /&gt;
* Heiko K. L. Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Klöster und Stifte in Westfalen. Geschichte, Baugeschichte und -beschreibung. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. In: Géza Jászai (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monastisches Westfalen. Klöster und Stifte 800–1800.&amp;#039;&amp;#039; Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster 1982, ISBN 3-88789-054-X, S.&amp;amp;nbsp;385–386 (Ausstellungskatalog, Münster, Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, 26. September 1982 – 21. November 1982).&lt;br /&gt;
* Reinhard Brahm: &amp;#039;&amp;#039;Damenstift Metelen: Informationen, Stiftsführer.&amp;#039;&amp;#039; Metelen, 2009 [http://epflicht.ulb.uni-muenster.de/content/titleinfo/118483 Zugang zum Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Cornelius und Cyprian (Metelen)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.metelen.de/geschichte/stift.htm Gemeinde Metelen Stiftsgeschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.katholische-kirche-metelen.de/Geschichte/geschichte.html Katholische Kirche Metelen Geschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.reinhard-brahm.de/damenstift.pdf Stiftsführer] (PDF-Datei; 880 kB)&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|10031036|Abteigarten Metelen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.144955|EW=7.212739|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4310429-0|VIAF=242238868}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Metelen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsabtei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Frauenstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metelen|Stift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Kreis Steinfurt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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