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	<title>Stift Fröndenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:59:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Machahn: -Link funktioniert nicht mehr</title>
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		<updated>2024-05-08T09:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-Link funktioniert nicht mehr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Fröndenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Fröndenberg/Ruhr|Fröndenberg]] wurde vom Kölner Erzbischof [[Heinrich von Molenark]] zwischen 1225 und 1230 als [[Zisterzienserinnen]]kloster gegründet. Ende des 16. Jahrhunderts wurde es in ein Damenstift umgewandelt. Die Stiftskirche dient heute als evangelische Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
[[Datei:Froendenberg Stiftskirche IMGP1168 wp.jpg|miniatur|Teil der Stiftsgebäude mit Kreuzgangresten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Otto von Altena]] finanzierte die Stiftung. Die [[Zisterzienserinnen]] kamen aus Hoven, heute [[Zülpich]]. Schutzpatron war neben der [[Maria (Mutter Jesu)|Jungfrau Maria]] der Märtyrer [[Mauritius (Heiliger)|Mauritius]]. Ottos Schwester &amp;#039;&amp;#039;Richardis&amp;#039;&amp;#039; wurde die erste Äbtissin, wie Urkunden aus den Jahren 1257 bis 1270 bezeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadt-unna.de/herbstblatt/hb24/hb24_08.html |wayback=20070927220957 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Stiftskirche Fröndenberg&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2023-01-15 15:33:48 InternetArchiveBot }} Stadt Unna&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1262 und 1391 war die Stiftskirche Grablege der Grafen von der Mark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert wurde das Kloster in ein freiweltliches Damenstift umgewandelt. Etwa 1650 wurde es zu einem konfessionsübergreifenden Simultanstift, in dem die unverheirateten Töchter des [[Evangelische Kirche|evangelischen]]-lutherischen, des evangelisch-[[Reformierte Kirchen|reformierten]] und [[Römisch-katholische Kirche|römisch]]-[[Katholische Kirche|katholischen]] Adels versorgt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stift verfügte über 187 landwirtschaftliche Betriebe in bis zu 20&amp;amp;nbsp;km Umkreis. Noch im Jahre 1805 erhielt das Stift die Genehmigung zum Bau einer Brücke über die [[Ruhr]]. Das Stift wurde zum 1. Januar 1812 im Zuge der [[Säkularisation]] aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baulichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stiftskirche Fröndenberg}}&lt;br /&gt;
[[File:Fröndenberg St Marien und Stiftskirche FFSW-0117.jpg|miniatur|Marienkirche und [[Stiftskirche Fröndenberg]]]]&lt;br /&gt;
Der Stiftsbereich liegt auf einer zur [[Ruhr]] hin abfallenden Geländestufe. Es war früher von einer Mauer umgeben. Die beiden Abteigebäude von 1607 und 1661, das angrenzende Boeselagerhaus, errichtet von der Stiftsdame &amp;#039;&amp;#039;Clara von Boeselager&amp;#039;&amp;#039; 1783, und das Stiftshaus aus dem Jahre 1661 mit der Inschrift „[[Ida von Plettenberg-Lenhausen|Ida Plettenberg von Plettenberg]] aus [[Schloss Lenhausen|Lenhausen]] und [[Niederbergstraße|Bergstraße]], Äbtissin in Fröndenberg, ließ mich aus eigenen Mitteln erbauen“ sind heute noch erhalten. Direkt an der Kirche sind auch noch Reste des [[Kreuzgang]]s mit Rund- und Spitzbogenarkaden erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kirche handelt es sich um eine [[Gotik|gotische]] [[Saalkirche]] mit einem geraden Ostschluss. Der Bau verfügt über einen zentralen Dachreiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Kirche aus Kleinquadern aus Grünsandstein begann in der Mitte des 13. Jahrhunderts mit dem [[Chor (Architektur)|Chor]], der [[Vierung]] und den [[Querarm]]en. Dieser Bauteil besteht aus etwa quadratischen [[Joch (Architektur)|Jochen]]. Der Bau wurde fortgesetzt mit dem Ostjoch des [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]]. Zwei etwas breitete Joche im Westen waren für die [[Nonnenempore]] nötig. Der Bau der [[Obergaden]] und die Wölbung der Emporenjoche wird auf die Zeit um 1300 datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Edeltraud Klueting]]: &amp;#039;&amp;#039;Fröndenberg – Zisterzienserinnen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Klosterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Münster 1992, S.&amp;amp;nbsp;320–324.&lt;br /&gt;
* Dehio-Vereinigung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Dehio Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen II Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/München 2011, ISBN 978-3-422-03114-2, S. 333–335&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archive/script/bestand/haupt2.asp?nr=1&amp;amp;B_Id=572&amp;amp;R1=1&amp;amp;R2=4&amp;amp;R3=1&amp;amp;R4=2&amp;amp;R5=4 Archivbestand NRW 1230–1818]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254122|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich 542 Stiftskirche mit Stiftsbereich (Fröndenberg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/28/25/N |EW=7/45/57/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Nordrhein-Westfalen|Frondenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert)|Frondenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Frauenstift|Frondenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fröndenberg/Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Unna)|Stift Frondenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Kreis Unna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1902]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Machahn</name></author>
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