<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stift_Essen</id>
	<title>Stift Essen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stift_Essen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stift_Essen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T15:17:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stift_Essen&amp;diff=232980&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stift_Essen&amp;diff=232980&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T14:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Essen Stift Wappen.jpg|mini|Das Wappen des Stifts Essen: Krummstab und Schwert hinter dem Schild stehen für die geistliche und weltliche Gewalt der Äbtissinnen. Der Schild selbst ist zusammengesetzt aus den Einzelwappen der vier Territorien des Stifts: Schwerter und Lorbeerkranz für das eigentliche Stift, Pfeile und Kugeln für die Herrschaft Breisig, Kreuz und Fluss für das Stift Rellinghausen und das Rad mit Krone für die Herrschaft Huckarde.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grafschaft mark 1681 sanson.jpg|mini|Darstellung der Grenzen des Stifts Essen (&amp;#039;&amp;#039;Abbaye d’Essen&amp;#039;&amp;#039;, in Grün) auf einer Karte der [[Grafschaft Mark]] (&amp;#039;&amp;#039;Le Comté de la Marck&amp;#039;&amp;#039;, Grenzen in Rot), [[Nicolas Sanson]], 1681]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Essen 2011 66-2.jpg|mini|Das [[Essener Münster]], ehemalige Kirche des Damenstifts, Südansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Golden Madonna.jpg|mini|hochkant|Die [[Goldene Madonna]] wurde über Jahrhunderte im Stift Essen aufbewahrt und verehrt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Essen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Frauenstift]], das von ungefähr 845 bis 1803 bestand. Das Stift war die Keimzelle für die Entwicklung der [[Essen|Stadt Essen]]. Die Kirche des Damenstifts, das heutige [[Essener Münster]], dient heute dem [[Bistum Essen|Ruhrbistum]] als [[Kathedrale]]. Der erhaltene [[Essener Domschatz|Kirchenschatz]] umfasst einige der bedeutendsten  Kunstwerke aus [[Ottonische Zeit|Ottonischer Zeit]] wie auch Kunstschätze aus späteren [[Bildende Kunst#Bildende Kunst Europas und des Mittelmeerraumes|Epochen der europäischen Kunstgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Borbeck - Biesten 1765.jpg|mini|[[Schloss Borbeck]] (1756), seit Beginn des 14. Jahrhunderts bevorzugte Residenz der Fürstäbtissinnen]]&lt;br /&gt;
Die Quellenlage für die Zeit bis etwa 946 ist sehr ungünstig. Um diese Zeit brannte das Stift nieder, wodurch die Kirche beschädigt und Archive wie Bibliothek vernichtet wurden. Das Stift wurde vor 850 von einer Adelsgruppe um den sächsischen Adligen [[Altfrid]] (†&amp;amp;nbsp;874), den späteren [[Bistum Hildesheim|Bischof von Hildesheim]] (851–874), in der Nähe des Königshofes As[t]nidhi gegründet,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Schilp]]: &amp;#039;&amp;#039;Altfrid oder Gerswid? Zur Gründung und den Anfängen des Frauenstiftes Essen.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Berghaus, Thomas Schilp, [[Michael Schlagheck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft, Bildung und Gebet. Gründung und Anfänge des Frauenstifts Essen&amp;#039;&amp;#039;. Klartext Verlag, Essen 2000. S. 29–42, hier S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; von dem sich der spätere Name von Stift und Stadt ableitet. Erste Äbtissin war [[Gerswith I.|Gerswit]], vermutlich eine Verwandte Altfrids. Die erste Erwähnung findet sich in der um 864 entstandenen dritten [[Vita]] des Heiligen [[Liudger]], des Gründers der benachbarten [[Kloster Werden|Abtei Werden]], in Form eines Wunderheilungsberichts. Das geheilte Mädchen Amalburga habe demnach den Schleier genommen und sei in das &amp;#039;&amp;#039;monasterio sanctimonialium, quod Astnidhi appellatur&amp;#039;&amp;#039; eingetreten. Vermutlich starb mit der Äbtissin Gersuith II. die Gründersippe aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war das Stift möglicherweise [[Allod|Eigenkloster]] der Hildesheimer Bischöfe. König [[Lothar II. (Lothringen)|Lothar II.]] (855–869) schenkte dem Stift die [[Villa#Mittelalter|Villae]] [[Homberg (Duisburg)|Homberg]] und Kassel bei Duisburg. Um 860 schenkte [[Ludwig der Deutsche]] dem Stift einen Hofverband in [[Huckarde]] und andere, nicht zu verortende Besitztümer, zudem das [[Salland]] mit seinen Hofverbänden Archem, Olst und Irthe in der [[Provinz Overijssel]]. [[Karl III. (Ostfrankenreich)|Karl III.]] schenkte dem Stift einen Weinberg bei [[Godesberg]], [[Zwentibold]] von Lothringen schenkte ihm 898 linksrheinische Gebiete, die allerdings wieder verloren gingen. Die Zahl der abgabepflichtigen Bauernhöfe des Siftes Essen wird auf 600 bis 800 geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert K. Hömberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mehren &amp;amp; Hobbeling, Münster 1967, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald wurde ein Interesse der [[Liudolfinger]] erkennbar, Einfluss in Essen zu gewinnen. Schon Herzog [[Otto I. (Sachsen)|Otto von Sachsen]] schenkte dem Stift die [[Villikation]] [[Beeck (Duisburg)|Beeck]] bei Duisburg. Der genaue Zeitpunkt, an dem das Stift [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbar]] wurde, ist nicht sicher, vermutlich war es in der Regierungszeit König [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrads&amp;amp;nbsp;I.]] (911–918).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Blütezeit erlebte das Stift ab Mitte des 10. Jahrhunderts unter fünf aufeinanderfolgenden Äbtissinnen aus dem Geschlecht der Liudolfinger. [[Mathilde (Essen)|Mathilde]], Enkelin Kaiser [[Otto I. (HRR)|Ottos&amp;amp;nbsp;I.]], führte das Stift von etwa 973 bis 1011; unter ihr kamen die bedeutendsten Kunstschätze des Essener Domschatzes nach Essen. Auch ihre beiden Vorgängerinnen [[Hathwig (Essen)|Hathwig]] und [[Ida (Essen)|Ida]] und ihre beiden Nachfolgerinnen [[Sophia (Gandersheim)|Sophia]] und [[Theophanu (Essen)|Theophanu]] entstammten dem liudolfingischen Geschlecht und mehrten damit Rang, Reichtum und Einfluss des Stiftes. 1228 wurde die Äbtissin erstmals als [[Fürstäbtissin]] bezeichnet. Ab 1300 nahmen die Fürstäbtissinnen zunehmend ihre Residenz in [[Schloss Borbeck|Borbeck]]. Es gelang ihnen, eine [[Territorialisierung|Herrschaft]] zwischen den Flüssen [[Emscher]] und [[Ruhr]] herauszubilden, zu der die Stadt Essen gehörte. Deren Bestrebungen, [[freie Reichsstadt]] zu werden, wurden vom Stift 1399 und endgültig 1670 vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Territoriums befand sich seit 1073 das Kloster [[Stoppenberg]], im Süden das Stift [[Rellinghausen]]. Zu den Besitzungen des Stifts gehörte auch die Umgebung von [[Huckarde]], an der Grenze zur [[Grafschaft Dortmund]] und vom Essener Territorium durch die [[Grafschaft Mark]] getrennt. Das Stift hatte rund zwei- bis dreitausend Besitztitel in der Umgebung, im [[Vest Recklinghausen]], am [[Westfälischer Hellweg|Hellweg]] sowie um [[Bad Breisig|Breisig]] und bei [[Bad Godesberg|Godesberg]]. Insgesamt gehörten rund 40 Grundherrschaften dazu, abgesehen vom Salland, rheinaufwärts bis in die Gegend von Andernach, und Breisig. Zudem befand sich verstreuter Besitz in Westfalen und an der Lahn um [[Evangelische Kirche Fronhausen|Fronhausen südlich von Marburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1512 bis zur Auflösung gehörte die Reichsabtei zum [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis]]. Die Fürstäbtissin gehörte seit 1653 dem [[Rheinisches Reichsprälatenkollegium|Rheinischen Reichsprälatenkollegium]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1495 schloss die Abtei einen Erbvogteivertrag mit den Herzögen von Kleve und Mark, wodurch das Stift Essen das Recht verlor, sich selbst einen Vogt zu wählen, und insofern in seiner Unabhängigkeit beschränkt wurde. Seit August 1802 war das Territorium von preußischen Truppen besetzt. Im Zuge der [[Säkularisation]] wurde das Stift im Jahre 1803 aufgelöst. Das drei [[Meile|Quadratmeilen]] große Gebiet des geistlichen Territoriums ging 1803 an [[Preußen]], gehörte von 1808 bis 1813 zum [[Großherzogtum Berg]], und gelangte danach aufgrund der Beschlüsse auf dem [[Wiener Kongress]] wieder an das [[Königreich Preußen]]. Die letzte Äbtissin, [[Maria Kunigunde von Sachsen]], starb am 8. April 1826 in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Arbeit über das Stift Essen begann bereits in der frühen Neuzeit, als erste Äbtissinnenkalender aus der [[Nekrolog (Totenverzeichnis)|Nekrolog]]-Handschrift und anderen Quellen zusammengestellt wurden. Durch [[Jodocus Hermann Nünning]] wurden zwei Umzeichnungen einer verlorenen Handschrift der Äbtissin [[Hathwig (Essen)|Hathwig]] überliefert, [[Aegidius Gelenius]] überlieferte die Inschriften des [[Marsus (Heiliger)|Marsus-Schreines]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des Stiftes setzte im 19. Jahrhundert die kunsthistorische Beschäftigung mit dem Stiftsschatz ein, eine der ersten Abhandlungen über den Schatz verfasste [[Ernst aus’m Weerth]] 1857. Mit der Gründung des [[Historischer Verein für Stadt und Stift Essen|Historischen Vereins für Stadt und Stift Essen]] verstärkte sich die Forschungsaktivität. Mitglieder des Vereins waren [[Konrad Ribbeck]], der 1900 die Essener Nekrolog-Handschrift edierte, [[Franz Arens (Politiker)|Franz Arens]], der 1901 erstmals den &amp;#039;&amp;#039;[[Liber Ordinarius]]&amp;#039;&amp;#039; des Stiftes behandelte, und [[Georg Humann]], der 1904 ein Werk über den Stiftsschatz veröffentlichte. Ab der Gründung des [[Verein für die Erhaltung und Ausstattung des Essener Münsters|Essener Münsterbauvereins]] 1947 und dem ersten Erscheinen seines Periodikums &amp;#039;&amp;#039;Das Münster am Hellweg&amp;#039;&amp;#039; 1948 erschienen auch dort Beiträge zur Stiftsgeschichte. Das 1957 gegründete [[Bistum Essen]] bekannte sich von Anfang an zur Tradition des Frauenstiftes; die Forschung zur Geschichte des Stifts wurde eine der Aufgaben der [[Essener Domschatz|Domschatzkammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2000 entstand der Essener Arbeitskreis zur Erforschung der Frauenstifte als interdisziplinärer Zusammenschluss von Wissenschaftlern. Die Tagungsbände der jährlichen Tagungen erschienen als Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Essener Beiträge zum Frauenstift&amp;#039;&amp;#039;. Einige für die Beschäftigung mit dem Stift Essen wichtige Monographien, teilweise auch von Mitgliedern des Arbeitskreises, erschienen in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien&amp;#039;&amp;#039; des Instituts für kirchengeschichtliche Forschungen des Bistums Essen. Auch das populärwissenschaftliche Buch &amp;#039;&amp;#039;Macht in Frauenhand – 1000 Jahre Herrschaft adeliger Frauen in Essen&amp;#039;&amp;#039;, das 2008 die vierte Auflage erreichte, stammt von einem Mitglied des Arbeitskreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Äbtissinnen von Essen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Vögte des Stiftes Essen]]&lt;br /&gt;
* [[Essen#Stadtwappen, Stadtflagge und Stadtsiegel|Stadtwappen von Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katrinette Bodarwé, [[Thomas Schilp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft, Liturgie und Raum – Studien zur mittelalterlichen Geschichte des Frauenstifts Essen.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2002, ISBN 3-89861-133-7.&lt;br /&gt;
* Günter Berghaus, Thomas Schilp, Michael Schlagheck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft, Bildung und Gebet.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2000, ISBN 3-88474-907-2.&lt;br /&gt;
* [[Jan Gerchow]], Thomas Schilp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Essen und die sächsischen Frauenstifte im Frühmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2003, ISBN 3-89861-238-4.&lt;br /&gt;
* Martin Hoernes, [[Hedwig Röckelein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gandersheim und Essen – Vergleichende Untersuchungen zu sächsischen Frauenstiften.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2006, ISBN 3-89861-510-3.&lt;br /&gt;
* Ute Küppers-Braun: &amp;#039;&amp;#039;Macht in Frauenhand – 1000 Jahre Herrschaft adeliger Frauen in Essen&amp;#039;&amp;#039;. Essen 2002, ISBN 3-89861-106-X.&lt;br /&gt;
* Thomas Schilp: &amp;#039;&amp;#039;Die Grundherrschaftsorganisation des hochadligen Damenstifts Essen. Von der wirtschaftlichen Erschließung zur politisch-administrativen Erfassung des Raumes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ferdinand Seibt]], [[Gudrun Gleba]], [[Heinrich Theodor Grütter]], Herbert Lorenz, Jürgen Müller, [[Ludger Tewes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Zeiten. Mittelalter im Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Bd.&amp;amp;nbsp;2. Essen 1990, ISBN 3-89355-052-6, S.&amp;amp;nbsp;89–92.&lt;br /&gt;
* Thomas Schilp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reform – Reformation – Säkularisation. Frauenstifte in Krisenzeiten.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2004, ISBN 3-89861-373-9.&lt;br /&gt;
* Thomas Schilp (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Essener Urkundenbuch. Regesten der Urkunden des Frauenstifts Essen im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, &amp;#039;&amp;#039;Von der Gründung um 850 bis 1350.&amp;#039;&amp;#039; Droste Verlag, Düsseldorf 2010, ISBN 978-3-7700-7635-2.&lt;br /&gt;
* Thomas Schilp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen bauen Europa. Internationale Verflechtungen des Frauenstifts Essen&amp;#039;&amp;#039;. Klartext Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0672-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://domschatz-essen.de/der-essener-domschatz/sammlung/geschichte-des-frauenstifts-1 Geschichte des Frauenstifts auf der Seite des Essener Domschatz]&lt;br /&gt;
* [https://www.hv-essen.de/ Historischer Verein für Stadt und Stift Essen e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |datum=2024-10-26 |url=http://www.fazit-essen.de/index.html |text=Familienforschung in den Kirchenbüchern des Stifts Essen}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |datum=2024-10-26 |url=http://www.kirchevorort.de/beftp/div/frauenstift/aebtiss.htm |text=Frauenstift Essen}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |datum=2024-10-26 |url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=185&amp;amp;tektId=394 |text=Bestände im HStA Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4199037-7|LCCN=n78018445|NDL=|VIAF=262421726}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Essen, Stift}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Essen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Frauenstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliches Reichsfürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsabtei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark|Stift Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Nordrhein-Westfalen)|Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (9. Jahrhundert)|Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1803]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>