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	<title>Stift Backnang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:28:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stift_Backnang&amp;diff=276000&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyber Herbert: /* Besitztümer */</title>
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		<updated>2026-01-08T21:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Besitztümer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Backnang - Stiftskirche - Hinten.jpg|mini|[[Stiftskirche St. Pankratius (Backnang)|Stiftskirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dem Patronat des [[Pankratius|Heiligen Pankratius]] anvertraute &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stift Backnang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein reguliertes [[Augustiner-Chorherren]]stift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Stift Backnang wurde vor 1116 von [[Hermann II. (Baden)|Hermann II.]], [[Markgrafschaft Verona|Markgraf von Verona]] und [[Markgrafschaft Baden|Baden]], und seiner Frau [[Judith von Backnang|Judith]] von Backnang auf dem [[Backnang]]er [[Burg Backnang|Burgberg]] gegründet. 1116 bestätigte [[Paschalis I. (Papst)|Papst Paschalis I.]] die Gründung. Bereits 1123 musste das Kloster mit Hilfe von Augustinern aus dem [[Kloster Marbach]] im [[Elsass]] erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stiftskirche St. Pankratius (Backnang)|Stiftskirche St. Pankratius]] war von 1123 bis 1243 Grablege der mit den [[Zähringer]]n verwandten [[Haus Baden|Markgrafen von Baden]]. Durch diese Bedeutung gewann das Kloster rasch an Reichtum und Einfluss. Da das badische Einflussgebiet sich in der Folge allerdings verstärkt südwestlich von Backnang herausbildete, war Backnang bereits im 13. Jahrhundert exponiert gelegen und [[Württemberg|württembergischem]] Einfluss ausgesetzt. 1235 wurde das Stift in eine Fehde zwischen [[Hermann V. (Baden)|Markgraf Hermann V.]] und den [[Neuffen (Adelsgeschlecht)|Herren von Neuffen]] verwickelt. Während der Auseinandersetzung wurde das Stift durch Heinrich von Neuffen verwüstet und verbrannt. Dabei wurde auch der [[Propst]] und viele Augustiner-Chorherren getötet. Die Fehde dauerte auch nach dem Tode Hermanns V. im Jahre 1242 fort. Markgräfin [[Irmengard bei Rhein|Irmengard]] überführte daher 1243 die sterblichen Überreste ihres Mannes nach [[Lichtental (Baden-Baden)|Lichtental]] in das dortige [[Kloster Lichtenthal|Zisterzienserinnenkloster]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Backnang - Stiftskirche - Decke.jpg|mini|Stift sternnetzgewölbter Chor (1504)]]&lt;br /&gt;
1245 stellte [[Papst]] [[Innozenz IV.]] das Stift unter seinen unmittelbaren Schutz und [[Exkommunikation|exkommunizierte]] die Adligen, die das Stift zerstört hatten. Weiterhin bestätigte er dem Stift seine großen Besitztümer und gewährte ihm weitere verschiedene Unterstützungen. Markgraf [[Hermann VI. (Baden)|Hermann VI.]] und [[Rudolf I. (Baden)|Rudolf I.]] konnten in der Folgezeit die Fehde siegreich beenden. 1272 wurden die von Innozenz gewährten Privilegien von Papst [[Gregor X.]] bestätigt und 1318 von Papst [[Johannes XXII.]] abermals bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1297 wurde Backnang württembergisch, 1366 erreichte [[Eberhard II. (Württemberg, Graf)|Graf Eberhard II.]] auch die Hoheit über die Finanzen des Klosters. 1477 wurde das Stift mit Genehmigung von Papst [[Sixtus IV.]] in ein Kollegiatstift umgewandelt. 1535 wurde das Stift aufgehoben. Die Backnanger Chorherren erreichten allerdings durch Beschwerde bei Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]], dass das Stift 1551 nochmals kurz besetzt wurde. 1593 starb der letzte katholisch gebliebene Chorherr, das Augustiner-Stift war somit endgültig erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Stift unter den Jesuiten im Dreißigjährigen Krieg ===&lt;br /&gt;
Während des Dreißigjährigen Krieges kam es nochmals zu einer [[Rekatholisierung]] Backnangs: Nach der [[Schlacht bei Nördlingen]] im September 1634, welche für die [[Protestantismus|Protestanten]] mit einer schweren Niederlage endete, wurde Backnang von kaiserlich-katholischen Truppen besetzt. 1635 wurde das Stift von den [[Jesuiten]] übernommen, die eine Rekatholisierung Backnangs anstrebten. Allerdings gestattete Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] 1638 den evangelischen Bürgern Württembergs [[Religionsfreiheit]]. 1639 erhielt das Stift von Ferdinand III. einen Schutzbrief. Nach dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 mussten die Jesuiten das Stift wieder verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beschreibung des Oberamts Backnang |Hrsg=Karl Eduard Paulus |Verlag=H. Lindemann |Ort=Stuttgart |Datum=1871 |Seiten=144 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] wurde Backnang am 23. Juli 1693 von französischen Truppen geplündert und gebrandschatzt. Dabei brannte die Stiftskirche bis auf den Chor ab. Das Kirchenschiff wurde bis 1697 in vereinfachter Form wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitztümer ==&lt;br /&gt;
Mitte des 13. Jahrhunderts hatte das Stift umfangreiche Besitzungen in folgenden Orten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Württembergisches Urkundenbuch |Hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg |Band=IV |Nummer=1040 |Datum=2016 |Seiten=90-93}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aglinswiler (wahrscheinlich das heutige Ellenweiler bei [[Oppenweiler]])&lt;br /&gt;
* Azzemanaswyler (die Wüstung [[Azzemansweiler]] in der Gemeinde [[Leutenbach (Württemberg)|Leutenbach]])&lt;br /&gt;
* Balderichezroden (vielleicht das heutige [[Beltersrot]])&lt;br /&gt;
* Bilstain (das heutige [[Beilstein (Württemberg)|Beilstein]])&lt;br /&gt;
* Blydelsheim ([[Pleidelsheim]])&lt;br /&gt;
* Bruden (unklar ob [[Unterbrüden|Unter-]], [[Mittelbrüden|Mittel-]] oder [[Oberbrüden]])&lt;br /&gt;
* Bottwar ([[Großbottwar]])&lt;br /&gt;
* Conwyler (entweder das abgegangene [[Kuhnweiler (Wüstung)|Kuhnweiler]] bei Backnang oder die Wüstung [[Cunenweiler]] bei [[Welzheim]])&lt;br /&gt;
* Eguerstetten (wahrscheinlich [[Erbstetten (Burgstetten)|Erbstetten]])&lt;br /&gt;
* Germarswyler (Backnang-[[Germannsweiler]])&lt;br /&gt;
* [[Giselmar (Wüstung)|Giselmar]] ([[Wüstung]] bei Oppenweiler)&lt;br /&gt;
* Hart (wahrscheinlich der [[Kirschenhardthof]])&lt;br /&gt;
* Hittinspach ([[Heutensbach (Allmersbach im Tal)|Allmersbach im Tal-Heutensbach]])&lt;br /&gt;
* Heppfikem ([[Höpfigheim]])&lt;br /&gt;
* Hyningen ([[Heiningen (Backnang)|Backnang-Heiningen]])&lt;br /&gt;
* [[Ingersheim (Neckar)|Ingersheim]] (Großingersheim)&lt;br /&gt;
* Kircperg ([[Kirchberg an der Murr]])&lt;br /&gt;
* Klaffenbach (Gemeinde Rudersberg)&lt;br /&gt;
* Landtsidel ([[Lendsiedel]])&lt;br /&gt;
* Mondelsheim ([[Mundelsheim]])&lt;br /&gt;
* Mupach ([[Maubach|Backnang-Maubach]])&lt;br /&gt;
* Murr ([[Murr (Gemeinde)|Murr an der Murr]])&lt;br /&gt;
* Murre (wahrscheinlich [[Vorderwestermurr]] oder [[Hinterwestermurr]])&lt;br /&gt;
* Othmarsheim ([[Ottmarsheim (Besigheim)|Ottmarsheim]])&lt;br /&gt;
* Remse (Backnang-[[Waldrems]])&lt;br /&gt;
* Richenberg ([[Burg Reichenberg (Württemberg)|Reichenberg]]) und Rychenbach (Reichenbach) cum molendino (wahrscheinlich die [[Rüflensmühle]])&lt;br /&gt;
* Rodmansperg ([[Rottmannsberg]], heutige Gemeinde [[Auenwald]])&lt;br /&gt;
* Rodmaswyler (das abgegangene [[Rodmannsweiler]])&lt;br /&gt;
* Rudelsperg inferius ([[Rudersberg]]) und Rudelsperg superius (Rudersberg-Oberndorf)&lt;br /&gt;
* Sachsenwiler ([[Sachsenweiler|Backnang-Sachsenweiler]])&lt;br /&gt;
* Schwaickam ([[Schwaikheim]])&lt;br /&gt;
* Sciura (wahrscheinlich Schiffrain bei [[Oppenweiler]])&lt;br /&gt;
* Tresselbach (wahrscheinlich die [[Dresselhöfe]] in [[Weissach im Tal]])&lt;br /&gt;
* Vautswyler (das abgegangene [[Vogtsweiler]], heute auf der Markung [[Allmersbach im Tal]])&lt;br /&gt;
* Westham (wahrscheinlich [[Neckarwestheim]])&lt;br /&gt;
* Wissach inferius ([[Unterweissach]]) und Wissach superius ([[Oberweissach]])&lt;br /&gt;
* Zwingelhusen ([[Zwingelhausen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Pröpste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berthold († 18. Februar 1124)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stephan (1165)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Albert (1182–1189)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Konrad I. (1214–1230)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Diether (1231–1233)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich (1244–1260)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Konrad II. († 1271)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eberhard († 1278)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Konrad III. (1290–1308)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beringer (1319–1339)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegfried I. [[Schloss Welzheim|von Welzheim]] (1350–1354)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegfried II. [[Baumgarten (bayerisches Adelsgeschlecht)|von Baumgarten]] (1365–1377)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegfried III. von Leonberg (1377–1399)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ulrich Fetzer (1399–1413)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ulrich [[Burgstall Winken|von Winkenthal]] (1413–1420)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Lichtenstern (1420–1450)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johannes Hagen (1453–1466)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jakob Wick (1476–1492)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Petrus Jacobi von [[Arlon|Arel]] († 13. Mai 1509)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jakob Schreiber genannt Lorcher († 1551)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Graf Johann Christoph [[Zimmern (Adelsgeschlecht)|von Zimmern]] († 1557)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiftsinhaber der Jesuiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael Weidenhiller (bis 1648)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grablege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Backnang - Stiftskirche - Krypta.jpg|mini|Krypta]]&lt;br /&gt;
In der [[Krypta]] und im Chor der Stiftskirche befindet sich die [[Grablege]] folgender Adliger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hermann II. (Baden)|Markgraf Hermann II. von Baden]] und von [[Markgrafschaft Verona|Verona]] und dessen Frau [[Judith von Backnang]] aus dem Geschlecht der [[Hessonen]].&lt;br /&gt;
* [[Hermann III. (Baden)|Markgraf Hermann III. von Baden]] und von Verona und dessen Frau Berta, deren genaue Herkunft nicht mehr bekannt ist.&lt;br /&gt;
* [[Hermann V. (Baden)|Markgraf Hermann V. von Baden]] und von Verona (die Gebeine wurden 1248 ins [[Kloster Lichtenthal]] überführt).&lt;br /&gt;
* Georg von Schomberg zu [[Rabenstein (Adelsgeschlecht)|Rabenstein]]&lt;br /&gt;
* Kraft von [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Hohenlohe]]&lt;br /&gt;
* Friedrich von [[Sturmfeder von Oppenweiler|Sturmfeder]] und dessen Frau Agathe, geborene [[Talheim (Adelsgeschlecht)|von Talheim]].&lt;br /&gt;
* Bernolt von [[Burg Urbach|Urbach]]&lt;br /&gt;
* Albrecht von [[Bönnigheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beschreibung des Oberamts Backnang |Hrsg=Karl Eduard Paulus |Verlag=H. Lindemann |Ort=Stuttgart |Datum=1871 |Seiten=127 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gebeine der Markgrafen von Baden wurden um 1500 in den Chor umgebettet und die Krypta zugeschüttet. 1929 wurde die Krypta von dem Schutt befreit und wieder zugänglich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kennzeichen WN, Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis |Hrsg=Waldemar Lutz, Erich Scheible |Auflage=1 |Verlag=Verlag Waldemar Lutz Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag GmbH |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-12-258290-2 |Seiten=158}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Stiftskirche, Backnang}}&lt;br /&gt;
* {{KlosterBW|77|Kollegiatstift St. Pankratius Backnang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.94607|EW=9.43220|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Baden-Württemberg|Backnang, Stift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)|Backnang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kollegiatstift|Backnang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Backnang)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Baden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
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