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	<title>Stieldorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T05:48:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stieldorf&amp;diff=480061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDD-1991: Einwohnerzahlen aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-13T11:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahlen aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur deutschen Historikerin und Hochschullehrerin siehe [[Andrea Stieldorf]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Stieldorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Königswinter&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/43/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7/13/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 123 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 100&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 140&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 6757&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Königswinter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 53639&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02244&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                  = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                      = Stieldorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = Blick auf Stieldorf von [[Bockeroth]] aus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stieldorf Kirche St. Margareta (02).png|mini|St. Margareta]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Königswinter Stieldorf-2015.JPG|mini|Stieldorf, Luftaufnahme 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stieldorf &amp;amp; Rauschendorf.jpg|alternativtext=Stieldorf (links) und Rauschendorf (rechts) im Juni 2018|mini|Stieldorf (links) und Rauschendorf (rechts) im Juni 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stieldorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Königswinter]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Er hat mit seinen umliegenden Orten 6757 Einwohner, der Ortsteil Stieldorf selbst 1170 (Stand: 31. Dezember 2025).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Stieldorf liegt im [[Pleiser Hügelland]] nordöstlich des [[Siebengebirge|Siebengebirges]] in einer Senke, die vom [[Pleisbach]]-Zufluss &amp;#039;&amp;#039;Lauterbach&amp;#039;&amp;#039; und seinem Nebengewässer, dem &amp;#039;&amp;#039;Eichenbach&amp;#039;&amp;#039; durchflossen wird. Es weist das Siedlungsbild eines mehrzeiligen [[Haufendorf]]s auf. Der Ortsteil Stieldorf ist mit dem Ortsteil Oelinghoven zusammengewachsen und wächst im Nordwesten mit dem Ortsteil Rauschendorf ineinander. Der Stadtteil Stieldorf grenzt im Norden an das Gebiet der Bundesstadt [[Bonn]] (etwa 9&amp;amp;nbsp;km), nämlich an die Bonner Stadtteile [[Hoholz]] und [[Holtorf]]. Durch Zuzug hat er in den letzten Jahrzehnten Vorstadtcharakter erlangt. Die Entfernung zur Kreisstadt [[Siegburg]] beträgt 8&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Stieldorf gehören die Ortsteile [[Bockeroth]], [[Düferoth]], Frankenforst, [[Freckwinkel]], Friedrichshöhe, Heiderhof, Höhnerhof, [[Niederscheuren]], [[Oberscheuren]], [[Oelinghoven]], [[Rauschendorf (Königswinter)|Rauschendorf]], Sonderbusch, Sonnenbergerhof, Stieldorf, [[Stieldorferhohn]] und [[Vinxel]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Königswinter-Stieldorf, Sonnenbergerhof.JPG|mini|Sonnenbergerhof, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
895 wurde erstmals eine Kirche in Stieldorf erwähnt. Der Turm des heutigen römisch-katholischen [[St. Margareta (Stieldorf)|Kirchengebäudes St. Margareta]] (siehe Bild) stammt aus dem 12. Jahrhundert. Das [[Kirchenschiff]] wurde um 1850 im neuromanischen Stil nach Plänen von [[Ernst Friedrich Zwirner]] komplett neu erbaut. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Stieldorf überregional bekannt für sein [[Stieldorfer Passionsspiel|Passionsspiel]]. Dies wurde in einem jeweils temporär errichteten Passionsspielhaus über mehrere Wochen aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1902-07 Christus vor Herodes.JPG|mini|Passionsspiel 1902: Christus vor Herodes]]&lt;br /&gt;
Zum [[Kirchspiel]] Stieldorf gehörten [[Vinxel]], [[Oelinghoven]], [[Bockeroth]], Rauschendorf, Oberscheuren, Niederscheuren und auch [[Birlinghoven]] (heute zu [[Sankt Augustin]] gehörig). Das Kirchspiel war Teil des Landes [[Stadt Blankenberg|Blankenberg]]. 1363 verpfändete [[Gottfried II. (Heinsberg)]], Graf von Loon und Chiney, Herr von Heinsberg, Blankenberg und Löwenburg das Land Blankenburg an die Grafschaft [[Herzogtum Berg|Berg]]. Bis 1806 war das Kirchspiel Stieldorf Teil des bergischen [[Amt Blankenberg|Amtes Blankenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845/1846 entstand die [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Stieldorf durch Zusammenlegung der bisherigen Steuer- bzw. [[Kataster]]gemeinden [[Birlinghoven]], Oelinghoven, Rauschendorf und Vinxel (deren [[Gemarkung]]en bestehen blieben).&amp;lt;ref name=&amp;quot;amtsblatt1841&amp;quot;&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=Hw1PAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Oberpleis&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA47-IA37 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln], 1841, Seite 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik1865&amp;quot;&amp;gt;Fr. Halm: &amp;#039;&amp;#039;Statistik des Regierungsbezirkes Cöln&amp;#039;&amp;#039;, Boisserée, 1865. ([http://books.google.de/books?id=YdoAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Oberpleis&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA255 Online Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde gehörte zur [[Bürgermeisterei Oberpleis]] (ab 1927 „Amt Oberpleis“) im [[Siegkreis]]. Zur Gemeinde gehörten damals außer den Hauptorten der genannten vormaligen Gemeinden und heutigen Ortsteilen des Stadtteils Stieldorf auch die Orte Ettenhausen ([[Gut Ettenhausen]]), [[Hoholz]], Ungarten (heute zu [[Bonn]]), [[Hähnchen (Sankt Augustin)|Hähnchen]] (heute Sankt Augustin), [[Uthweiler]], Schnorrenberg und Winkel.&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerverzeichnis des Siegkreises 1910&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Inkrafttreten des [[Versailler Vertrag]]s 1920 verlief durch die Gemeinde Stieldorf die Grenze zwischen der &amp;#039;&amp;#039;fünfjährigen Besatzungszone&amp;#039;&amp;#039; und dem unbesetzten Gebiet im Rheinland (siehe [[Alliierte Rheinlandbesetzung]]). Zum unbesetzten Gebiet gehörten Bockeroth (zu 4/5), Düferoth, Freckwinkel, Friedrichshöhe, Höhnerhof, Sonderbusch, Sonnenberg, Stieldorferhohn und Uthweiler, die restlichen Ortsteile im Norden der Gemeinde zur Besatzungszone. Infolge des [[Ruhrbesetzung|Ruhrkampfs]] wurde auch das bisher unbesetzte Gebiet am 25. Februar 1923 als Teil des sog. „Einbruchsgebiets“ im südlichen Siegkreis und nördlichen [[Landkreis Neuwied|Kreis Neuwied]] von französischen Truppen besetzt. Nach der [[Londoner Konferenz (1924)|Londoner Konferenz]] kam es am 17. November 1924 zur Räumung des Einbruchsgebiets durch die Besatzung, im Januar 1926 auch der regulären Besatzungszone.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Lück: &amp;#039;&amp;#039;Rheinlandbesetzung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen. Landesgeschichte im Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, Patmos, Düsseldorf 1993, S. 341–343.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Besetzte Gebiete Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, Preußisches Statistisches Landesamt 1925, S. 182&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Klocksin: &amp;#039;&amp;#039;Separatisten im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1993, 41–64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1929 wurde ein [[Ehrenmal]] für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in der Gemeinde eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ansgar Sebastian Klein]] |Titel=Aufstieg und Herrschaft des Nationalsozialismus im Siebengebirge |Verlag=Klartext Verlag |Ort=Essen |Datum=2008 |ISBN=978-3-89861-915-8 |Seiten=114 |Kommentar=zugleich Dissertation Universität Bonn, 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Bonn-Gesetz|kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn]] durch das Bonn-Gesetz wurde Stieldorf am 1. August 1969 in die Stadt Königswinter, der bisherige Ortsteil Birlinghoven mit einem Großteil seiner Gemarkung in die Gemeinde [[Sankt Augustin]] und die Ortsteile [[Hoholz]] und [[Ungarten]] aus der Gemarkung Vinxel in die Stadt [[Bonn]] (Stadtbezirk [[Beuel]]) eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=84}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat von Stieldorf hatte sich dagegen für eine vollständige Eingliederung in die damalige Stadt Beuel ausgesprochen, zu der die Stieldorfer Bevölkerung stärker orientiert sei als nach Königswinter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Möller (Politiker, 1930)|Franz Möller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein-Sieg-Kreis im Spannungsfeld von Bund und Land 1949–2000&amp;#039;&amp;#039;. Rheinlandia Verlag, Siegburg 2006, ISBN 3-938535-20-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 ließ sich in Stieldorf die nach dem Ort benannte [[Planungsgruppe Stieldorf]], ein insbesondere am Regierungssitz Bonn tätiges [[Architekturbüro]], in einem nach eigenen Plänen neu erbauten Atelier (Raiffeisenstraße 2) nieder, nachdem sie dort die Filiale der Volksbank errichtet hatten. Nach einem [[Entwurf#Architektur|Entwurf]] der Planungsgruppe war bereits 1970 das katholische Pfarrheim und Gemeindezentrum mit angegliederter Küsterwohnung (An der Passionshalle 13) entstanden, das die Pfarrgemeinde 2007 an die Stadt Königswinter zur Einrichtung einer zur Grundschule Stieldorf gehörenden [[Offene Ganztagsschule|Offenen Ganztagsschule]] verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Täubner]]: &amp;#039;&amp;#039;Planungsgruppe Stieldorf. Bauten und Projekte&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.rundschau-online.de/lokales/stadt-kauft-stieldorfer-pfarrheim,15185494,15703986.html Stadt kauft Stieldorfer Pfarrheim]&amp;#039;&amp;#039;, Kölnische Rundschau, 9. Januar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählungsergebnisse von 1816 bis 1970 der Städte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Statistik des Rhein-Sieg-Kreises, Bd. 17 / Siegburg 1980, S. 62–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1816&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1843&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1871&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2045&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1905&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2129&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1961&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2929&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stieldorf Evangelische Kirche Oelinghovener Straße (04).png|mini|Evangelische Kirche (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stieldorf ist Standort einer Grundschule und eines katholischen Kindergartens. Neben einigen Geschäften befinden sich im Ort eine evangelische (eine 1965 erbaute Holzkonstruktion als [[Zeltkirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ekasur.de/gemeinden/gemeinden-ii-ordner/stieldorf-heisterbacherrott/stieldorf/ Evangelischer Kirchenkreis an Rhein und Sieg – Evangelische Kirche Stieldorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;) und eine katholische Kirche. Drei Buslinien sorgen ganztägig für Verbindungen im Bereich Königswinter-Siegburg-Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportvereine ==&lt;br /&gt;
* TuS Siebengebirge 1913 Heisterbacherrott/Stieldorferhohn e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Turnverein „Gut Heil“ Rauschendorf 1913 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* HSV Bockeroth 1931 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* SV Oelinghoven 1963 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Freizeitreiter Stieldorfer Mühle e.&amp;amp;nbsp;V. 1999&lt;br /&gt;
* Re(h)aktiv e.&amp;amp;nbsp;V. 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Norbert Röttgen]] (* 1965), Politiker (CDU), wohnhaft in Stieldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.5.) Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8, S. 272–292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stieldorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-am-oelberg.de/stieldorf/html/kirche.html Geschichte der katholischen Kirche Stieldorf]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://hennef.de/pics/medien/1_1139224703/hennefer-chronolgie_downloadversion.pdf | wayback=20060507000613 | text=Kirchspiel Stieldorf im Land Blankenberg}} (PDF-Datei; 135&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie/abfrage_sql.php?rolle=ja&amp;amp;serie=Passionsspiele%20Stieldorf Die Passionsspiele Stieldorf am Siebengebirge – eine umfangreiche Dokumentation mit Bildern und Dokumenten von 1890 bis 1935]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Königswinter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5561664-1|VIAF=138185548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stieldorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
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