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	<title>Stickstoffwerke Piesteritz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:30:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stickstoffwerke_Piesteritz&amp;diff=1196711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malyacko: no need to SCREAM</title>
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		<updated>2026-04-16T05:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;no need to SCREAM&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Stickstoffwerke Piesteritz logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1993&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Lutherstadt Wittenberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * [[Petr Cingr]] ([[Geschäftsführung (Deutschland)|Vorsitzender der Geschäftsführung]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.skwp.de/unternehmen/unternehmensprofil/leitung-und-struktur/ Leitung und Struktur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Miloslav Spěváček]] ([[Aufsichtsrat]]svorsitzender)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 890&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unternehmensregister.de/ureg/result.html;jsessionid=ACA0D81C25602C3F19F4F0BD439E7913.web01-1?submitaction=showDocument&amp;amp;id=30199285 |titel=Geschäftsbericht 2020 |datum=2021-02-26 |abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 747 Mio. € (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2025-10-17&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Chemische Industrie|Chemie]], [[Düngemittel]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.skwp.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Piesteritz SKW.JPG|mini|SKW Piesteritz aus der Ferne mit den Türmen der Wittenberger Altstadt im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SKW Stickstoffwerke Piesteritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; GmbH (SKW Piesteritz) ist ein [[Chemische Industrie|Chemieunternehmen]] im [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberger]] Stadtteil [[Piesteritz]]. Es gehört zu den 50 größten Betrieben Mitteldeutschlands. Als Deutschlands größter [[Ammoniak]]- und [[Harnstoff]]produzent&amp;lt;ref name=&amp;quot;werzuwem&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wer-zu-wem.de/firma/SKW.html Wer zu wem: SKW Piesteritz]&amp;lt;/ref&amp;gt; produziert SKW Piesteritz mit einer Jahresleistung von über vier Millionen Tonnen zum einen zahlreiche [[Industriechemikalie]]n, zum anderen Produkte der [[Agrochemie]]. Am Standort in [[Lutherstadt Wittenberg]], dem einzigen Agro-Chemie Park&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.skwp.de/unternehmen/agro-chemie-park-piesteritz/ |titel=Agro-Chemie Park Piesteritz |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutschlands, arbeiten auf 220 Hektar in über 45 Firmen etwa 1.500 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Torsten Scheer |url=https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/regionale-wirtschaft/stickstoffwerke-wollen-bundesstrasse-selbst-bezahlen-530923 |titel=Stickstoffwerke wollen Bundesstraße selbst bezahlen |werk=[[Volksstimme]] |sprache=de |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Die unternehmenseigene Forschung und Entwicklung mit über 60 Mitarbeitern umfasst auch das 170 Hektar große Versuchsgut in [[Cunnersdorf (Borsdorf)#Versuchsgut Cunnersdorf|Cunnersdorf bei Leipzig]]. Hier werden die Produkte des Unternehmens getestet und Vergleichsstudien durchgeführt. Die SKW Piesteritz ist außerdem Mitbegründer des Agrochemischen Instituts Piesteritz e.V. (AIP), ein An-Institut der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] (MLU) und Gemeinschaftsprojekt mit der Wirtschaftsförderung des [[Landkreis Wittenberg|Landkreises Wittenberg]]. Unter diesem Dach bilden Professoren aller naturwissenschaftlichen Fakultäten und des Zentrums für Ingenieurwissenschaften der MLU, verschiedene Firmen des Agro-Chemie Parks und der Region, persönliche Mitglieder sowie das [[Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie]] ein Forschungsteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logistik ==&lt;br /&gt;
Der Industriestandort Piesteritz liegt im Osten von Sachsen-Anhalt. Die beiden bedeutendsten Bahnmagistralen Ost- und Mitteldeutschlands kreuzen sich in Lutherstadt Wittenberg. [[Bahnstrecke Roßlau–Falkenberg/Elster|Eine von ihnen]] sowie die [[Bundesstraße 187]] durchqueren den Agro-Chemie Park Piesteritz. Über 30 Kilometer Gleisnetz auf dem Chemiegelände ermöglichen den Zugang zur Schiene. Im werkseigenen [[Binnenhafen|Hafen]] an der [[Elbe]] können große Binnenfrachtschiffe mit festen oder flüssigen Produkten beladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Agro-Chemie Park ==&lt;br /&gt;
Der südliche Teil des Werksgeländes wurde Anfang der 1990er-Jahre nahezu vollständig beräumt. Seither haben sich über 45 Unternehmen angesiedelt, darunter [[Louis Dreyfus Group|Louis Dreyfus]] mit der weltweit größten kombinierten [[Biodiesel]]anlage mit [[Ölmühle]], der Brot- und Backwarenhersteller [[Lieken]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lieken.de/home |titel=Lieken - Backen mit Leidenschaft: Home {{!}} Home |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Wittenberger Bäckerei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wibage.de/ |titel=Wittenberger Bäckerei GmbH |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Biomasseheizkraftwerk]] der [[Stadtwerke Leipzig]]. SKW Piesteritz entwickelt als größtes Unternehmen am Standort den Agro-Chemie Park als Flächeneigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0930-008, Piesteritz, ungarische Gastarbeiter.jpg|mini|Arbeiter im VEB Kombinat Agrochemie Piesteritz, 1988]]&lt;br /&gt;
Das [[Reichsschatzamt]] beauftragte im März 1915 die [[SKW Trostberg|Bayerische Stickstoffwerke AG]] mit der Errichtung des Reichsstickstoffwerks Piesteritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Bauzeit von März bis Weihnachten 1915 nahm das [[Kalkstickstoff]]werk 1915/16 den Betrieb auf. Es wurde vom 25&amp;amp;nbsp;km entfernten Braunkohlekraftwerk [[Kraftwerk Zschornewitz|Golpa]] mit elektrischer Energie versorgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruno Waeser&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Bruno Waeser|title=Die Luftstickstoff-Industrie mit Berücksichtigung der chilenischen Industrie und des Kokereistickstoffs|url=http://books.google.com/books?id=10mVBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA14|year=1932|publisher=Springer-Verlag |isbn=978-3-662-34599-3|pages=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem verfügte es über einen 36 m hohen [[Wasserturm]], der sowohl zur Trinkwasserversorgung als auch für die Stickstoffproduktion erforderlich war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/zentralblattderb4019unse/zentralblattderb4019unse_djvu.txt Im &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;] des Jahres 1880 heißt es dazu: „Oberingenieur Dipl.-Ing. Naumann der Firma Winschild u. Langelott, Dresden, berichtete über einen von dieser Unternehmung für die Reichsstickstoffwerke in Piesteritz bei Wittenberg errichteten Wasserturm. Auf einem 36 m hohen, aus zwei Ringen von  Eisenbetonstützen gebildeten Unterbau stehen übereinander ein Trinkwasserbehälter von 200 und ein Betriebswasserbehälter von 2000&amp;amp;nbsp;cbm Inhalt. Die innen verputzten Eisenbetonbehälter, die  mit einer Höchstzugbeanspruchung des Betons von 14 kg/qcm berechnet sind, haben sich als durchaus wasserdicht erwiesen. Eigenartig ist die Drahtglasummantelung des großen Wasserbehälters mit nur 12 cm lichtem Abstände  von der Behälterwand.“ Abgerufen am 8. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde das Werk privatisiert und die Mitteldeutsche Stickstoffwerke AG Piesteritz gebildet. Im Jahr 1923 entstand die [[VIAG]] als Holding verschiedener Industrieunternehmen; u.&amp;amp;nbsp;a. der Stickstoffwerke Piesteritz. 1926 wurde die Mitteldeutsche Stickstoffwerke AG an die Bayerischen Stickstoffwerke AG verpachtet und 1933 Teil dieses Unternehmens. Ende der 1920er und Anfang der 1930er Jahre wurden viele weitere Chemieanlagen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 besetzte die [[Rote Armee]] das Werk, gefolgt von der Umwandlung in eine [[Sowjetische Aktiengesellschaft]] (SAG). Zunächst wurden Anlagen (aber nicht das komplette Werk) im Rahmen der [[Reparationen]] der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] mithilfe von [[Kriegsgefangene]]n abgebaut. 1954 wurde das Werk in einen [[Volkseigener Betrieb|volkseigenen Betrieb]] unter dem Namen VEB Stickstoffwerk Piesteritz umgewandelt. Anfang der 1970er-Jahre entstanden zwei Ammoniak- und drei Harnstoff-Produktionsanlagen, die zum großen Teil von japanischen Firmen errichtet wurden. Im Rahmen der Kombinatsbildungen in der DDR wurde das Werk 1979 Stammbetrieb des [[VEB Kombinat Agrochemie Piesteritz]] und behielt diese Bezeichnung bis 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 wurde das Unternehmen in die Stickstoffwerke AG umfirmiert. Unter Verwaltung der [[Treuhandanstalt]] wurden Anfang der 1990er-Jahre veraltete Anlagen abgerissen und bestehende Bereiche saniert. Die Beschäftigtenzahl reduzierte sich von vormals rund 9.000 auf etwa 700 Mitarbeiter. Auf dem Werksgelände blieben durch Ausgliederungen und neu gegründete Zulieferfirmen ca. 3.000 Arbeitsplätze erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1993 als Tochter der [[SKW Trostberg]] gegründete SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH (SKW Piesteritz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://chemanager-online.com/de/themen/agro-chemie-park-piesteritz-maximale-synergien-durch-homogenitaet |titel=Agro-Chemie Park Piesteritz: Maximale Synergien durch Homogenität |werk=[[CHEManager]] |sprache=de |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist nicht die Rechtsnachfolgerin der Stickstoffwerke AG. Sie führt zum einen den modernen Teil der Produktion und zum anderen die Traditionen des Standorts in Form von Innovationen vor allem in Technik und Technologie weiter.&lt;br /&gt;
Produktionsbasis bleiben die modernen Ammoniak- und Harnstoffkomplexe, der [[Salpetersäure]]bereich sowie die entsprechenden Neben- und Logistikanlagen des Nordwerkes, in deren Sanierung und Instandhaltung seit dieser Zeit kontinuierlich investiert wird. Der Trend ging bereits zu dieser Zeit zu höher veredelten [[Dünger|Düngemittelspezialitäten]]. Deshalb konzentriert sich das Unternehmen bis heute auf die Produktion innovativer [[Stickstoffdünger|Stickstoffdüngemittel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 übernahmen das Schweizer Rohstoffhandelsunternehmen [[Ameropa Holding]] und die tschechische [[Agrofert]]-Gruppe als [[Joint Venture]] sämtliche Eigentumsanteile. 2006 wurde [[Agrofert|Agrofert, a.s.]] alleiniger Eigentümer von SKW Piesteritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2022 erklärte der Ministerpräsident [[Sachsen-Anhalt]]s Dr. [[Reiner Haseloff]], dass SKW Piesteritz wegen der hohen Gaspreise die Produktion eingestellt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nina Jerzy |url=https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100041258/haseloff-bei-lanz-groesster-duengemittelkonzern-hat-produktion-eingestellt.html |titel=Unsere Werke fliegen raus, während Putin Profit macht |werk=[[t-online.de]] |datum=2022-08-19 |abruf=2022-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte September 2022 fuhr das Unternehmen die [[AdBlue]]-Produktion wieder uneingeschränkt hoch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/dessau/wittenberg/skw-piesteritz-produktion-adblue-spedition-100.html |titel=SKW Piesteritz fährt Produktion nach Betriebsstopp wieder hoch |werk=www.mdr.de |datum=2022-09-13 |abruf=2022-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Jasche, Reinhard Müller, Michael Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Chemie in Piesteritz – Innovation seit 1915&amp;#039;&amp;#039;. Makowski, München, 2009&lt;br /&gt;
* Sven Müller-Hilgerloh: &amp;#039;&amp;#039;80 Jahre Stickstoffwerke Piesteritz – Ein Geschichtsbuch zum Chemiestandort&amp;#039;&amp;#039;. SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH, 1995&lt;br /&gt;
* Klaus O. T. Beneke: Mitteldeutsche-Stickstoff-Werke A G, Piesteritz. Aus dem Nachlass des ehemaligen Direktors Richard Beneke (Bilder von ca. 1920 bis 1925), [https://www.uni-kiel.de/anorg/lagaly/group/klausSchiver/piesteritz1.pdf Uni Kiel] (PDF-Datei, November 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|SKW Stickstoffwerke Piesteritz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.skwp.de/ Website der SKW Piesteritz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;Kamindetails&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.emporis.com/buildings/1223856/kamin-des-borealis-agrolinz-melamine-werks-wittenberg-lutherstadt-wittenberg-germany |titel=Kamin des Borealis Agrolinz Melamine Werks |sprache=de |abruf=2022-04-29}}&amp;lt;/ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.87535|EW=12.58279|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2042951-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemieunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Düngemittelhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Basischemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Lutherstadt Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malyacko</name></author>
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