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	<title>Steyr Arms - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:16:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steyr_Arms&amp;diff=483808&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33356-63 am 13. November 2025 um 14:23 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-13T14:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = STEYR ARMS GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = STEYR_ARMS.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1864&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[St. Ulrich bei Steyr]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://justizonline.gv.at/jop/web/firmenbuchabfrage/167804x_46 FN 167804x] in der Firmenbuchabfrage des Bundesministeriums für Justiz, abgerufen am 24. April 2024. Firmensitz: St. Ulrich bei Steyr – Geschäftsanschrift: Kleinraming.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{AUT}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = Tim Castagne (Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
Oliver Bauer (Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &amp;gt; 200 &amp;lt;small&amp;gt;(2023)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rsbc&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &amp;gt; 45 Mio. Euro &amp;lt;small&amp;gt;(2023)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rsbc&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Waffe]]n&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.steyr-arms.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steyr Arms GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;STEYR ARMS&amp;#039;&amp;#039;; bis 2018 &amp;#039;&amp;#039;Steyr Mannlicher&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[österreich]]ischer [[Schusswaffe]]nhersteller, dessen Geschichte bis zum 16. April 1864 zurückzuführen ist, als [[Josef Werndl]] mit seinem Bruder die &amp;#039;&amp;#039;Josef und Franz Werndl &amp;amp; Company, Waffenfabrik und Sägemühle in Oberletten&amp;#039;&amp;#039; gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen geht auf die [[Österreichische Waffenfabriksgesellschaft|Österreichische Waffenfabriks-Gesellschaft]] (ab 1926 Steyr-Werke) zurück, die 1934 in der [[Steyr-Daimler-Puch]] AG aufgingen. Der Ingenieur [[Ferdinand Mannlicher|Ferdinand von Mannlicher]] hatte großen Anteil am Erfolg der Österreichischen Waffenfabriks-Gesellschaft, da er mit an der Entwicklung eines sehr erfolgreichen [[Repetiergewehr]]s ([[System Mannlicher]]) beteiligt gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erweiterte die Österreichische Waffenfabriksgesellschaft ihre Kapazitäten und betrieb einige der größten Produktions- und Entwicklungsstätten von Handfeuerwaffen weltweit. 1914 betrug der Ausstoß bereits 4000 Stück pro Tag; zudem wurden [[Waffenrad|Militärfahrräder]] und Flugzeugmotoren gefertigt. Die Belegschaft war auf über 15.000 gewachsen. Nach dem Ersten Weltkrieg kam die Waffenproduktion zum Erliegen, wurde jedoch 1930 in Zusammenarbeit mit der Schweizer [[Waffenfabrik Solothurn|Patronenfabrik Solothurn AG]] wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 wurden die Betriebe in die [[Reichswerke Hermann Göring]] eingegliedert und produzierten von da an Waffen für [[Wehrmacht]] und [[Waffen-SS]]. Bei der Produktion kamen neben etwa 30.000 regulär Beschäftigten auch [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] aus dem [[KZ-Nebenlager Steyr-Münichholz]], einem [[KZ-Außenlager|Außenlager]] des [[KZ Mauthausen]], zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mkoe-steyr.at/kz-steyr/ &amp;#039;&amp;#039;KZ Steyr-Münichholz.&amp;#039;&amp;#039;] Mauthausen Komitee  Steyr, abgerufen am 24. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Perz Bertrand: [https://www.doew.at/cms/download/9n6q1/web_jahrbuch_1989-1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Steyr-Münichholz. Ein Konzentrationslager der Steyr-Daimler-Puch A.G.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes 1989.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;52–61 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] musste die Waffenproduktion abermals eingestellt werden. In Absprache mit dem [[Alliierte Kommission für Österreich|US-Hochkommissar]] konnte jedoch die Produktion von Jagdwaffen ab 1950 wieder aufgenommen werden. Mit der Wiederbegründung des [[Bundesheer|österreichischen Bundesheeres]] 1955 wurden auch wieder Militärwaffen, insbesondere mit einer Lizenz der belgischen [[Fabrique Nationale Herstal]] das [[Sturmgewehr 58|Sturmgewehr StG58]], hergestellt, das das Standardgewehr (Sturmgewehr) beim österreichischen Bundesheer war, bis es ab 1977 durch das ebenfalls von Steyr Daimler Puch erzeugte [[Steyr AUG|Stg77]] abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1998 wurde der verstaatlichte Steyr-Daimler-Puch-Konzern aufgeteilt und verkauft. Die Waffenproduktion wurde 1989 zur Steyr Mannlicher AG. „Um der internationalen Ausrichtung des Unternehmens zu entsprechen“, erfolgte zum 1. Januar 2019 die Umfirmierung in &amp;#039;&amp;#039;Steyr Arms GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.steyr-arms.com/de/unternehmen/geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Steyr Arms GmbH, abgerufen am 24. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Mannlicher&amp;#039;&amp;#039; ist traditionell für [[Jagdwaffe]]n wie die Repetierbüchse [[Mannlicher-Schönauer]] bekannt. Das Unternehmen produziert weiterhin Jagdwaffen, in größerer Zahl inzwischen jedoch militärische Waffen. Moderne Waffen sind unter anderen das [[Steyr AUG]], das Steyr DMR, die [[Steyr Elite|Steyr Scout]], die Steyr Monobloc, oder die Pistolen [[Steyr M-A1|M-A1]] und [[Steyr S-A1|S-A1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Export von 800 [[Scharfschützengewehr|Präzisionsgewehren]] des Typs [[Steyr HS .50]] ab dem Jahr 2004 in den [[Iran]] war Anlass für die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], ein mittlerweile wieder aufgehobenes [[Waffenembargo]] gegen das Unternehmen zu verhängen. 2007 berichtete die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Daily Telegraph]]&amp;#039;&amp;#039;, dass bei Aufständischen im Irak über 100 Scharfschützengewehre besagten Typs gefunden worden wären.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-us-soldaten-finden-oesterreichische-waffen-a-466024.html &amp;#039;&amp;#039;US-Soldaten finden österreichische Waffen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;, 13. Februar 2007, abgerufen am 24. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen sprach von möglichen Nachbauten. Von dem für die Streitkräfte am Golf verantwortlichen U.S. Central Command wurde klargestellt, dass keine österreichischen Waffen gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander U. Mathé: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/274605_Doch-keine-Austro-Waffen-im-Irak.html &amp;#039;&amp;#039;Doch keine Austro-Waffen im Irak&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. März 2007, abgerufen am 6. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 23. April 2024 ist das Unternehmen zu 100 % im Eigentum der tschechischen Investmentgruppe RSBC, nachdem die deutsche SMH Holding GmbH alle ihre Anteile an sie veräußert hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rsbc&amp;quot;&amp;gt;[https://www.derstandard.de/story/3000000217321/tschechische-rsbc-investment-group-kauft-steyr-arms &amp;#039;&amp;#039;Tschechische RSBC Investment Group kauft Steyr Arms.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Standard.de&amp;#039;&amp;#039;, 24. April 2024, abgerufen am 24. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Reinolf Reisinger, Friedrich Aigner: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Waffenfabrik Steyr Mannlicher&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Mai 2012, ISBN 978-3-902111-41-8&lt;br /&gt;
* Reinolf Reisinger, Friedrich Aigner: The History Of Steyr Mannlicher, Updated and Expanded 2016, ISBN 978-3-902111-28-9&lt;br /&gt;
* Friedrich Aigner, Michael Janisch, Ingo Wieser: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre StG 77 / STEYR AUG, 150 Jahre österreichische Wehrtechnik&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, 2019, ISBN 978-3-200-06273-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Handfeuerwaffen/S #Steyr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Steyr Mannlicher|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steyr-mannlicher.com Website des Unternehmens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10198392-X|VIAF=128864206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steyr (Unternehmen)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Steyr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schießsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1864]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33356-63</name></author>
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