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	<title>Steuerflucht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steuerflucht&amp;diff=380479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: fehlender Buchstabe</title>
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		<updated>2025-07-05T19:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlender Buchstabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steuerflucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|tax exile, tax evasion by absconding}}) ist in der [[Wirtschaft]] ein [[Verhalten (Psychologie)|Verhalten]] von [[Steuersubjekt]]en, durch das ein [[Staat]] als [[Steuergläubiger]] den [[Steueranspruch]] auf ein [[Steuerobjekt]] verliert und gleichzeitig ein anderer Staat ihn erhält und neuer Steuergläubiger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Vorausgesetzt wird bei der Steuerflucht, dass ein Staat seinen Steueranspruch verliert, ein anderer ihn gleichzeitig aber erhält. Der Steueranspruch auf das Steuerobjekt geht mithin nicht verloren, sondern wechselt den Staat. Steuersubjekte können [[Wirtschaftssubjekt]]e wie [[Privathaushalt]]e und [[Unternehmen]] sein. Die Steuerflucht kommt beim [[internationaler Steuerwettbewerb|internationalen Steuerwettbewerb]] vor, wenn Staaten besonders niedrige oder keine [[Steuerart]]en erheben ([[Niedrigsteuerland]]), andere dagegen ein hohes Steuerniveau besitzen ([[Hochsteuerland]]). Steuerflucht als eine Form der [[Steuerabwehr]] kann entweder [[Steuervermeidung]], [[Steuerumgehung]] oder [[Steuerhinterziehung (Deutschland)|Steuerhinterziehung]] sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gerke_B%C3%B6rsen_Lexikon/DyIkBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Steuervermeidung+lexikon&amp;amp;pg=PA739&amp;amp;printsec=frontcover Wolfgang Gerke (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gerke Börsen Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 739]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steuerflucht nutzt das internationale Steuergefälle (Hochsteuerland, Niedrigsteuerland) und die daraus resultierenden [[Steueroase]]n aus, um durch Verlagerung von [[Geschäftssitz]], [[Wohnsitz (Deutschland)|Wohnsitz]], [[gewöhnlicher Aufenthalt|gewöhnlichem Aufenthaltsort]] oder [[Passhandel]] bzw. rechtsmissbräuchliche [[Einbürgerung]] in andere Staaten oder Wirtschaftsgebiete die [[Steuerlast]] zu senken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Kompakt_Lexikon_Internationale_Wirtschaf/UcT-AAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Steuerflucht+lexikon&amp;amp;pg=PA340&amp;amp;printsec=frontcover Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Internationale Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 340]&amp;lt;/ref&amp;gt; Steuerflucht setzt [[Arbeitsmobilität]] und/oder [[Kapitalmobilität]] voraus und ist eine steuerlich motivierte [[Kapitalflucht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Internationale Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 340&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine solche Kapitalflucht ist jedoch vielfach nicht (allein) steuerlich motiviert, sondern erfolgt auch aus anderen Gründen wie der Sorge um eine [[Abwertung (Währung)|Abwertung]] der [[Inlandswährung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine [[Notverordnung]] vom Dezember 1931 sah im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] eine „Reichsfluchtsteuer“ vor, die eine Abkehr von der [[Freizügigkeit]] beinhaltete und alle diejenigen erfasste, die zum 31. März 1931 im Reichsgebiet ansässig waren und danach ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins [[Ausland]] verlegten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gablers_Wirtschafts_Lexikon/iqiyBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Steuerflucht+lexikon&amp;amp;pg=RA1-PA1712&amp;amp;printsec=frontcover Reinhold Sellien/Helmut Sellien, &amp;#039;&amp;#039;Gablers Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 1988, Sp. 1711]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der hohe [[Steuersatz (Steuerrecht)|Steuersatz]] von 25 % des gesamten steuerpflichtigen Vermögens sollte die Auswanderung steuerkräftiger Bürger verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung von Steueroasen förderte auch die [[Unternehmensgründung]] von [[Briefkastengesellschaft]]en und [[Schattenbank]]en. Als das erste [[Steuerparadies]] gilt die [[Schweiz]], denn mit der Einführung eines strengen [[Schweizer Bankgeheimnis]]ses im November 1934 schuf sie über die [[Anonymität]] und niedrige [[Steuer]]n die Voraussetzungen zur Steuer- und Kapitalflucht. Der italienische [[Bankier]] [[Michele Sindona]] – dem man Verbindungen zur [[Mafia]] nachsagte – gründete 1950 seine erste Briefkastenfirma, die &amp;#039;&amp;#039;Fasco AG&amp;#039;&amp;#039;, in [[Vaduz]] ([[Liechtenstein]]). Der US-Amerikaner William J. Gibbons prägte 1956 den Begriff „base company“ für Unternehmen mit dem ausschließlichen [[Betriebszweck]] der Steuerumgehung.&amp;lt;ref&amp;gt;William J. Gibbons, &amp;#039;&amp;#039;Tax Factors in Basing International Business Abroad: A Study of the Law of the United States and of Selected Foreign Countries&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Harvard Law Review]] 69 (7), 1956, S. 1206–1249&amp;lt;/ref&amp;gt; Das übersetzte man in Deutschland mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Basisgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Bezeichnung ersichtlich erstmals 1961 aufkam.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Haas, &amp;#039;&amp;#039;Steuerillusionen und Wirtschaftlichkeit einer Auslands-Holding&amp;#039;&amp;#039;, in: Neue Betriebswirtschaft, 1961, S. 169–172&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine negative [[Konnotation]] erlangte die Basisgesellschaft wohl erstmals im Jahre 1964, als sie ins Zwielicht geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Haas, &amp;#039;&amp;#039;Basisgesellschaft im Zwielicht&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Betriebs-Berater]], 1964, S. 1135–1139&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1965 kam es in Deutschland durch die Länderfinanzminister zu einem „Steueroasen-Erlass“,&amp;lt;ref&amp;gt;Steueroasen-Erlass, in: Finanz-Rundschau 1965, S. 392–396&amp;lt;/ref&amp;gt; der auf die Verlagerung von Einkünften und/oder Vermögen in Steueroasen reagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;BMF-Schreiben vom 14. Juni 1965, BStBl. II 1965, S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Cayman Islands]] 1965 zunächst mit dem [[Duty-free|zollfreien]] Verkauf von [[Luxusgut|Luxusgütern]] begannen, gilt die [[Norfolkinsel]] seit 1966 als erste Insel, die Briefkastenfirmen erlaubte. Der [[Bundesfinanzhof]] (BFH) verwendete den Begriff Basisgesellschaft ersichtlich erstmals in seinem Urteil vom 17. Juli 1968,&amp;lt;ref&amp;gt;BFH, Urteil vom 17. Juli 1968, Az.: I 121/64, BStBl. II 1968, S. 695 = {{Rspr|BFHE 93, 1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wonach es sich bei Basisgesellschaften um Scheinfirmen zum Zweck der Steuerflucht handele. Gleichzeitig tauchte in diesem Urteil auch die Bezeichnung „Briefkastenfirma“ auf. Von „Domizilgesellschaft“ wiederum war überwiegend in der Schweiz und in [[Liechtenstein]] die Rede. In Liechtenstein machte 1978 die „besondere Gesellschaftssteuer“, die von diesen [[Holding]]- und Domizilgesellschaften zu entrichten war, 34,4 % der gesamten Steuereinnahmen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Verein für das Fürstentum Liechtenstein, &amp;#039;&amp;#039;Das Fürstentum Liechtenstein&amp;#039;&amp;#039;, 1981, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1984 die Regierung der [[British Virgin Islands]] Unternehmen anbot, Briefkastenfirmen anzusiedeln, machten die Firmen hiervon in der Folgezeit reichlich Gebrauch. Im Jahre 2000 gab es bereits 400.000 hiervon, 2015 waren es 800.000 bei nur knapp 29.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=6T-DCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA208&amp;amp;dq=briefkastenfirmen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=briefkastenfirmen&amp;amp;f=false  Markus Geisenberger/Sabina Geisenberger, &amp;#039;&amp;#039;Neue Anschrift : Atlantik 119&amp;#039;&amp;#039;, 2016, S. 208]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorausgegangen waren solche Erlaubnisse bereits in [[Vanuatu]] (1971), [[Cook Islands]] (1981) oder [[Antigua und Barbuda]] (1982).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=34prIaz9rUwC&amp;amp;pg=PA23&amp;amp;dq=cayman+letterbox+1966&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=cayman%20letterbox%201966&amp;amp;f=false Jason Campbell Sharman, &amp;#039;&amp;#039;Havens in a Storm: The Struggle for Global Tax Regulation&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 23]&amp;lt;/ref&amp;gt; Motiv war – wie in allen Steueroasen – die Verbesserung der eigenen [[Wirtschaftsstruktur]] und die Generierung zusätzlicher [[Steuereinnahmen]]. Das gelang, denn die Gebühreneinnahmen aus der Gründung solcher Gesellschaften erreichten auf den Jungferninseln 50 % der [[Staatseinnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschsprachigen [[Fachliteratur]] werden Basisgesellschaft, Briefkastenfirma oder Domizilgesellschaft zuweilen voneinander unterschieden. Der [[Bundesfinanzhof]] (BFH), der von Basisgesellschaften spricht, erwähnte in einem Urteil vom Dezember 1995 dann auch die Domizilgesellschaft, für ihn ist sie „eine Gesellschaft ohne eigenes [[Personal]], ohne eigene [[Geschäftsraum|Geschäftsräume]] und ohne eigene Geschäftsausstattung“.&amp;lt;ref&amp;gt;BFH, Urteil vom 6. Dezember 1995, Az.: I R 40/95, BStBl. II, 1997, 118 = {{Rspr|BFHE 180, 35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Basisgesellschaft ist ein selbständiger, von in Hochsteuerländern ansässigen Kapitalgebern gegründeter oder erworbener Rechtsträger, dessen statutarischer Sitz in einem ausländischen Staat mit in der Regel günstigen steuerlichen Bedingungen liegt. Sie ist von Briefkasten- oder Domizilgesellschaften zu unterscheiden, weil letztere über kein eigenes Personal, keine eigenen Liegenschaften und keinen Geschäftsbetrieb verfügten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Brähler, &amp;#039;&amp;#039;Internationales Steuerrecht&amp;#039;&amp;#039;, 2014, S. 510 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während demnach die Basisgesellschaft eine eigene wirtschaftliche Tätigkeit durchführe, sei dies bei Briefkasten- oder Domizilgesellschaften nicht der Fall. Die herrschende Meinung in der Fachliteratur bezeichnet indes Briefkastengesellschaften als Basisgesellschaften ohne eigenes Personal und eigene Geschäftsräume.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Kraft, &amp;#039;&amp;#039;Schlussfolgerungen aus der BFH-Rechtsprechung zur Abgrenzung des § 42 AO von den §§ 7 ff. AStG aus der Sicht der internationalen Steuerberatung&amp;#039;&amp;#039;, in: Internationales Steuerrecht, 1993, S. 148; Harald Schaumburg, &amp;#039;&amp;#039;Internationales Steuerrecht, Außensteuerrecht, Doppelbesteuerungsrecht&amp;#039;&amp;#039;, 1998, Rn. 10.39&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist daher davon auszugehen, dass alle drei Begriffe denselben [[Begriffsinhalt]] aufweisen. Steuerrechtlich hat sich der Begriff Basisgesellschaft durchgesetzt. In der Schweiz und in Liechtenstein ist der Begriff Domizilgesellschaft geläufig; es handelt sich um eine rechtlich, wirtschaftlich und geschäftlich selbständige [[juristische Person]], die eine [[Verwaltung]]stätigkeit, aber keine Geschäftstätigkeit ausübt. Die Verwaltungstätigkeit beschränkt sich auf die [[Vermögensverwaltung]] des eigenen Vermögens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legalität ==&lt;br /&gt;
Steuerflucht kann [[Steuervermeidung]], [[Steuerumgehung]] oder [[Steuerhinterziehung (Deutschland)|Steuerhinterziehung]] sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Gerke, &amp;#039;&amp;#039;Gerke Börsen Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 739&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur Steuervermeidung und angemessene Steuerumgehung sind legale Methoden, Steuern bei der Steuerflucht zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steuerflucht ist illegal und als Steuerhinterziehung strafbar, wenn beispielsweise ein [[Steuerpflichtiger]] mit Wohnsitz in Deutschland eine [[Kapitalanlage]] im [[Ausland]] tätigt und den erzielten [[Kapitalertrag]] und den [[Vermögenswert]] dem inländischen [[Finanzamt]] verschweigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/%C3%96ffentliche_Finanzen_in_der_Demokratie/VjLq84xNpfMC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Steuerflucht+illegal&amp;amp;pg=PA245&amp;amp;printsec=frontcover Charles B. Blankart, &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Finanzen in der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 245]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch verletzt er das [[Welteinkommensprinzip]], nicht aber das [[Wohnsitzlandprinzip]]. Im Hinblick auf letzteres Prinzip hat er seinen Wohnsitz nicht verlegt, sondern sein [[Wertpapierdepot]] ins Ausland verlagert. Dies ist nur dann legal, wenn er Kapitalertrag und Vermögenswert im [[Inland]] in seiner [[Steuererklärung]] angibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 2012 ergab eine Studie der Organisation [[Tax Justice Network]] ({{deS|„Netzwerk für Steuergerechtigkeit“}}) unter der Feder von [[James S. Henry]], dass den Heimatstaaten bis zu 280 Milliarden Dollar an Einkommensteuern durch Steuerflucht verloren gehen. Finanzvermögen von 21 bis 32 Billionen Dollar sei in Steueroasen angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1342947291513/Reiche-haben-bis-zu-32-Billionen-Dollar-in-Steueroasen derstandard.at: Reiche haben bis zu 32 Billionen Dollar in Steueroasen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Autoren, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gabriel Zucman]] betrachten diese Zahlen als unrealistisch. Er selbst errechnet eine Spanne von ca. 6–10 Billionen Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Zucman, &amp;#039;&amp;#039;La richesse cachée des nations: enquête sur les paradis fiscaux&amp;#039;&amp;#039;, Seuil, &amp;#039;&amp;#039;La République des idées&amp;#039;&amp;#039;, Paris, 2013, ISBN 978-2021114317&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sogenannten [[Offshore-Leaks]] berichteten im April 2013 weltweit Medien von einem Datensatz mit 130.000 Namen von Personen, die ihr Vermögen in Steueroasen angelegt haben sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Süddeutsche Zeitung]]: [http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/offshore-leaks-geheime-geschaefte-in-steueroasen-enttarnt-1.1639751 Sueddeutsche: &amp;#039;&amp;#039;Geheime Geschäfte in Steueroasen enttarnt&amp;#039;&amp;#039;] vom 4. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vermeiden von Steuern wird oft mit großen [[Konzern]]en wie [[Google LLC|Google]] und Amazon in Verbindung gebracht, wird aber auch vom so genannten [[Mittelstand]] betrieben. Zahlreiche [[Familienunternehmen]] wie [[Liebherr]] oder die [[Unternehmensgruppe Theo Müller]] haben aus steuerlichen Gründen den Sitz des Unternehmens oder sogar den Wohnsitz ins Ausland verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthüllungen wie die [[Luxemburg-Leaks]] (November 2014), [[Panama Papers]] (April 2016) und [[Paradise Papers]] (November 2017) haben unter anderem die Steuerflucht multinationaler Konzerne offengelegt. Allein die [[Europäische Union]] verliert jährlich schätzungsweise 50 bis 70 Milliarden Euro durch „aggressive Steuervermeidung“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/europa-und-die-steuerflucht-warum-multinationale-konzerne-100.html Deutschlandfunk vom 6. Juli 2023, &amp;#039;&amp;#039;Warum multinationale Konzerne wenig Steuern zahlen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einem Bericht der internationalen [[Nichtregierungsorganisation]] Tax Justice Network zufolge gehen Regierungen weltweit durch Steuerflucht jedes Jahr 427 Milliarden Dollar verloren, davon 245 Milliarden Dollar (57 %) an [[Unternehmensbesteuerung|Unternehmenssteuern]]. Für zwei Drittel dieser Steuerausfälle sind der Studie zufolge Regelungen in reichen [[OECD]]-Ländern verantwortlich. Dabei verzeichnen die [[USA]] Steuerausfälle von fast 50 Milliarden Dollar pro Jahr, Deutschland folgt auf Platz zwei mit rund 24 Milliarden Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/politik/international/studie-regierungen-gehen-durch-steuerflucht-jaehrlich-427-milliarden-dollar-verloren/26992442.html  Handelsblatt vom 11. März 2021, &amp;#039;&amp;#039;Regierungen gehen durch Steuerflucht jährlich 427 Milliarden Dollar verloren&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuerflucht und Entwicklungspolitik ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 haben luxemburgische Nichtregierungsorganisationen, die zu wesentlichem Teil durch die Regierung Luxemburgs finanziert werden, kritische Berichte veröffentlicht. Darin wurde der Versuch unternommen, die Geldströme zwischen Steueroasen und Entwicklungsländern aufzuzeigen. Nachdem die Politik scharf reagiert hatte, hat man sich von den Berichten offiziell distanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dei-lenk.lu/node/2683 |wayback=20121101203129 |text=Guy Foetz im Tageblatt, Peinlich, peinlich … fragt sich nur für wen !?}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsches Steuerrecht ==&lt;br /&gt;
Das deutsche Steuerrecht knüpft für die Besteuerung einer Person an deren ([[Wohnsitz (Deutschland)|Wohnsitz]] oder [[Sitz (juristische Person)|Unternehmenssitz]]) oder bei natürlichen Personen an ihren gewöhnlichen Aufenthalt und bei [[Körperschaft]]en an den Ort der [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsleitung]] an. Im Gegensatz zu den [[USA]] hat die [[Bundesrepublik Deutschland]], bis auf einige Spezialfälle, kein Besteuerungsrecht über seine [[Staatsbürger]] aufgrund ihrer [[Nationalität]] unabhängig von deren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt. Hat eine natürliche Person einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland, dann ist sie grundsätzlich mit ihrem gesamten [[Welteinkommen]] in Deutschland steuerpflichtig ([[unbeschränkte Steuerpflicht]]). Um eine Doppelbesteuerung aufgrund gleichzeitig bestehender Besteuerungsrechte verschiedener Staaten zu vermeiden oder abzumildern, gibt es [[Doppelbesteuerungsabkommen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[beschränkte Steuerpflicht]] kann sich auch ergeben, wenn eine natürliche Person zwar keinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in einem Land innehat, aber Einkünfte in diesem Land erzielt, beispielsweise das im Ausland gelegene und vermietete Haus; [[Dividende]] von ausländischen Unternehmen ([[Quellensteuer]]). Dann ist sie in dem Staat, in dem sich die Einkunftsquelle befindet, (und zwar nur) mit der dortigen Einkunftsquelle steuerpflichtig, wenn sich aus einem Doppelbesteuerungsabkommen nichts anderes ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Außensteuergesetz &lt;br /&gt;
Das im September 1972 in Kraft getretene [[Außensteuergesetz]] (AStG) versucht, etwaige unangemessene [[Steuervorteil]]e aus der Nutzung des internationalen Steuergefälles zu beseitigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Bank_Lexikon/hpOeBwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Steuerflucht+lexikon&amp;amp;pg=PA556&amp;amp;printsec=frontcover Josef Löffelholz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Bank-Lexikon: Handwörterbuch für das Bank- und Sparkassenwesen&amp;#039;&amp;#039;, 1983, Sp. 555]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei werden vier Zielrichtungen verfolgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Haase_AStG_DBA/blt7DQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=au%C3%9FenSteuergesetz&amp;amp;printsec=frontcover Florian Haase, Einleitung zum Außensteuergesetz, in: Florian Haase, &amp;#039;&amp;#039;Außensteuergesetz, Doppelbesteuerungsabkommen&amp;#039;&amp;#039;, 2016, S. 3]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einkunftsberichtigung&amp;#039;&amp;#039; bei [[verbundenes Unternehmen|verbundenen Unternehmen]] ({{§|1|astg|juris}} AStG): Zielt auf die [[Verrechnungspreis]]e für [[Lieferung]]en und [[Dienstleistung|Leistungen]] ab, die auf Grundlage des [[Fremdvergleichsgrundsatz]]es angemessen und marktüblich sein müssen;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;erweiterte beschränkte Steuerpflicht&amp;#039;&amp;#039; bei [[natürliche Person|natürlichen Personen]] ({{§|2|astg|juris}} bis {{§|5|astg|juris}} AStG): knüpft an die [[unbeschränkte Steuerpflicht]] an und thematisiert den Wohnsitzwechsel, sofern ein unbeschränkt Steuerpflichtiger zehn Jahre vor dem Ende der unbeschränkten Steuerpflicht insgesamt mindestens fünf Jahre unbeschränkt einkommensteuerpflichtig war;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermögenszuwachsbesteuerung&amp;#039;&amp;#039; bei [[Kapitalgesellschaft]]santeilen (etwa [[Aktie]]n; {{§|6|astg|juris}} AStG); Eine fiktive [[Veräußerung]] von Anteilen an Kapitalgesellschaften wird angeordnet, wenn die unbeschränkte Steuerpflicht durch Aufgabe des Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthalts endet und die Voraussetzungen des {{§|17|estg|juris}} [[Einkommensteuergesetz (Deutschland)|EStG]] erfüllt sind.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Hinzurechnungsbesteuerung&amp;#039;&amp;#039; einschließlich [[Familienstiftung]]en ({{§|7|astg|juris}} bis {{§|15|astg|juris}} AStG) soll der durch die [[Kapitalbeteiligung]] an ausländischen Kapitalgesellschaften und niedrig besteuerten Basisgesellschaften bewirkten Verlagerung des [[Substanzwert]]s in das Ausland vorbeugen, wenn eine Kapitalgesellschaft so genannte [[Passives Einkommen|passive Einkünfte]] erzielt.&lt;br /&gt;
Der Steuerpflichtige verlagert seine Einkunftsquellen oder die persönlichen Steueranknüpfungspunkte in ein [[Niedrigsteuerland]] oder eine [[Steueroase]]. Hierfür kommen sowohl Staaten und Gebiete in Betracht, die keine direkten Steuern erheben, deren Steuersätze allgemein niedrig sind, wie auch solche, die nur bestimmte Einkünfte niedrig oder nicht besteuern. Dazu können auch von anderen Staaten abhängige Gebiete mit Autonomie in Steuersachen gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BT-Drs|16|12028}} vom 20. Februar 2009, &amp;#039;&amp;#039;Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage&amp;#039;&amp;#039;, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Regelungen ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2021 verständigten sich die Finanzminister der [[G7]]-Staaten auf dem [[G7-Gipfel in St Ives 2021|Gipfeltreffen in St Ives]] auf Eckpunkte einer weltweit geltenden [[Mindeststeuer]] für international agierende [[Großunternehmen]], um angesichts zunehmender [[Digitalisierung]] der Wirtschaft das Steuer[[dumping]] zu unterbinden. 140 Staaten, darunter alle Mitglieder der [[Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer]] und auch einige Steueroasen repräsentieren über 90 % des globalen [[Bruttoinlandsprodukt]]s. Unter dem Dach des [[OECD]]-Projekts &amp;#039;&amp;#039;Inclusive Framework on [[Base Erosion and Profit Shifting]]&amp;#039;&amp;#039; einigten sich die Staaten im Oktober 2021 auf die Grundzüge jener umfassenden [[Steuerreform]], die unter anderem einen weltweit geltenden Mindeststeuersatz für große Konzerne in Höhe von 15 % beinhaltet. Steuern sollen zudem künftig unabhängig vom Rechtssitz der Unternehmen dort entrichtet werden müssen, wo die Unternehmen operieren und ihre [[Gewinn]]e generieren. Der globalen Steuerreform nicht zugestimmt haben [[Kenia]], [[Nigeria]], [[Pakistan]] und [[Sri Lanka]]. Die OECD schätzt, dass durch die Maßnahmen jährlich weltweit rund 150 Milliarden Dollar mehr Steuereinnahmen anfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Globale Steuerreform: OECD verkündet Einigung von 136 Staaten |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2021-10-08 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/globale-steuerreform-oecd-verkuendet-einigung-von-136-staaten-a-4bdc9ada-4146-4802-af7c-20e12abd5cb7 |Abruf=2021-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Mindeststeuer wurde durch die {{EU-Richtlinie|2022|2523|titel=vom 14. Dezember 2022 zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für multinationale Unternehmensgruppen und große inländische Gruppen in der Union}} in [[EU-Recht]] umgesetzt und gilt für Großunternehmen mit einem [[Umsatzerlös]] von mindestens 750 Millionen Euro seit Januar 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Im Mai 2024 ermahnte die [[EU-Kommission]] Österreich und fünf weitere Mitgliedsländer, die 2021 beschlossene [[Richtlinie (EU)|EU-Richtlinie]] (&amp;#039;&amp;#039;Country-by-Country-Reporting Directive&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taxation-customs.ec.europa.eu/country-country-reporting_de |titel=Länder-spezifische Berichterstattung - Europäische Kommission |sprache=de |abruf=2024-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) gegen Steuerflucht großer Konzerne mit 750 Millionen Euro Umsatz oder mehr vollständig umzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://orf.at/stories/3358532/ |titel=Steuerflucht: Brüssel ermahnt Österreich erneut |werk=[[ORF.at]] |datum=2024-05-23 |abruf=2024-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.de/story/3000000221294/br252ssel-214sterreich-hat-eu-gesetz-gegen-steuerflucht-nicht-umgesetzt |titel=Österreich hat laut Brüssel EU-Richtlinie gegen Steuerflucht nicht umgesetzt |werk=[[Der Standard]] |abruf=2024-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Steuerflucht setzt Kapitalmobilität und [[Kapitalverkehrsfreiheit]] sowie eine entsprechende [[Infrastruktur]] in den Niedrigsteuerländern voraus; sie ist ein Problem der Hochsteuerländer. Die Niedrigsteuerländer gewährleisten durch schwache oder nicht vorhandene [[Bankenaufsicht|Banken-]] und [[Finanzmarktaufsicht]] die Entstehung und Existenz von Briefkastengesellschaften und Schattenbanken. Zudem ist die [[Steuerpolitik]] der Niedrigsteuerländer im [[internationaler Steuerwettbewerb|internationalen Steuerwettbewerb]] auch darauf ausgerichtet, ausländische Steuerpflichtige zum Standortwechsel zu bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Steuerflucht/e1KXBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Steuerwettbewerb+Steuerflucht&amp;amp;pg=PA41&amp;amp;printsec=frontcover Hans-Lothar Merten, &amp;#039;&amp;#039;Steuerflucht&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 42]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abwanderung von Unternehmen findet aus steuerlichen Gründen statt, wenn die [[Wettbewerbsfähigkeit]] durch die [[Steuerlast]] beeinträchtigt wird. [[Multinationales Unternehmen|Multinationale Unternehmen]] verlagern [[Gewinn]]e in [[Tochtergesellschaft]]en in Länder mit niedrigen Steuersätzen. Mit Regelungen über [[Hinzurechnungsbesteuerung]], [[Verrechnungspreis]]e u.&amp;amp;nbsp;ä. versuchen [[Hochsteuerland|Hochsteuerländer]] dies einzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[FATCA]]&lt;br /&gt;
* [[Ugland House]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{ZDFmediathek |ID=1854026 |Titel=ZDFzoom: Flucht in die Karibik (22. Mai 2013, 10:00 Uhr, 29:32 Min.) |Typ=video |Zugriffsdatum=2014-02-09 |Offline=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/tax/interviews/levin.html PBS, 19. Februar 2004] Interview mit US-Senator [[Carl Levin]] zu seiner Gesetzesinitiative gegen Steuerflucht &amp;#039;&amp;#039;Stop Tax Haven Abuse Act&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* spiegel.de (22. Juli 2012): [http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/studie-zu-steuerflucht-reiche-bunkern-21-bis-32-billionen-im-ausland-a-845747.html Kapitalflucht-Studie: Reiche bunkern mehr als 20 Billionen Dollar in Steueroasen] (Studienautor: James Henry)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/steuerfrei_130819-100.html |wayback=20130823010934 |text=Steuerfrei - Die Story im Ersten: Steuerfrei - Wie Konzerne Europas Kassen plündern - Reportage und Dokumentation - ARD – Das Erste}} – Sendetermin 19. August 2013 (per Mediathek verfügbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4057433-7}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationales Steuerrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuerdelikt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuern und Abgaben]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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