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	<title>Stetternich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:03:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stetternich&amp;diff=818076&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Vereine */</title>
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		<updated>2025-12-31T05:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Stetternich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jülich&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Stetternich.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/55/21.1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/24/21.7/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 93 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.54&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1705&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.juelich.de/datenundfakten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52428&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02461&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roemischer meilenstein juelich 2009.jpg|mini|hochkant|Kopie eines römischen Meilensteins mit einer Inschrift für den Kaiser Konstantin und seine Söhne aus dem Jahr 325/326. Auf dem Stein wird eine Entfernung von XVI Leguae (35,5 km) angegeben.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stetternich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Jülich]] im [[Kreis Düren]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Stetternich liegt in der [[Jülich-Zülpicher Börde]] westlich der [[Sophienhöhe (Jülich)|Sophienhöhe]]. Im Norden und Osten wird der Ort vom Lindenberger Wald umgeben. Im Süden und Westen verlaufen der Mühlengraben und der  [[Ellebach]]. Etwa 1&amp;amp;nbsp;km südlich von Stetternich im Selgenbusch liegt das [[Forschungszentrum Jülich]]. Nachbarorte sind [[Hambach (Niederzier)|Hambach]] im Süden, im Nordwesten Jülich und [[Lich-Steinstraß (Jülich)|Lich-Steinstraß]] sowie im Norden [[Welldorf]]. Direkt am nördlichen Ortsrand verläuft die [[Bundesstraße 55]], die alte römische [[Via Belgica]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Stetternich war ursprünglich eine römische Siedlung am Abzweig der früheren Straße nach Düren von der Römerstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jülich bunt vom Rurufer bis zur Sophienhöhe – von den Römern bis zur High-Tech |Verlag=Fischer |Ort=Jülich |Datum=1994 |ISBN=3-87227-050-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1972 wurde Stetternich durch das [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]] zum Stadtteil von Jülich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=308}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es den [[Kindergarten]] „St. Martin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke==&lt;br /&gt;
Die Pfarre [[St. Martinus (Stetternich)|Kirche St. Martinus]] wurde erstmals im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwähnt. Auf den Resten einer Vorgängerkirche aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde 1716 der Turm der jetzigen Kirche errichtet. 1803/04 wurde nach einem Brand der jetzige Kirchenbau angefügt, der 1936 noch erweitert und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stark beschädigt wurde. Die Pfarrkirche ist [[Martin von Tours|St. Martin]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Lindenberg (Rheinland)|Burg Lindenberg]] ist eine [[Wasserburg]] zwischen dem [[Ellebach]] und dem Mühlengraben. Sie wurde vermutlich schon im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gut Wolfshoven]] ist ein vierflügeliger Gutshof mit einem [[Klassizismus|klassizistischen]] [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] aus dem Jahr 1858.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wasserturm Stetternich]] wurde 1957 neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Den [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentlichen Personennahverkehr]] stellt [[Rurtalbus]] durch zwei in den [[Aachener Verkehrsverbund]] (AVV) integrierte Buslinien sicher: Die Linie 238 verkehrt täglich zwischen Jülich und Düren über Niederzier, darüber hinaus bedient die Linie 284 an Werktagen die Strecke Jülich – Jackerath. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurden diese Buslinien vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] betrieben. Außerdem gibt es für die Schwachlastzeiten ein Anruf-Sammeltaxi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|238}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|284}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|ASTJJ}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Theater- und Gesangsverein Gesellschaft Frohsinn Stetternich 1880 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Musikverein Tambourcorps Stetternich 1924 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Sportverein SC Stetternich 08&lt;br /&gt;
* Sportverein TVS 1975 e.&amp;amp;nbsp;V. - Tennisvereinigung Stetternich&lt;br /&gt;
* Sportverein Tischtennisfreunde Stetternich 1981 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Maigesellschaft Stetternich 1836 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Karnevalsgesellschaft Schanzeremmele Stetternich 1948 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schützenverein St.-Sebastianus Bruderschaft Stetternich&lt;br /&gt;
* Mal-Kasten, Malschule&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Jülich, Löschgruppe Stetternich 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig E. Feinendegen]] (1927–2024), Strahlenmediziner, Direktor an der Kernforschungsanlage in Jülich und ordentlicher Professor für Nuklearmedizin, lebte in Stetternich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Im Forsthaus Stetternich ist der Sitz des Forstbetriebsbezirks Jülich des ehemaligen [[Forstamt Eschweiler|Forstamtes Eschweiler]]. Heute gehört der Bereich zum Landesbetrieb Wald und Holz NRW mit Sitz in [[Nettersheim]].&lt;br /&gt;
* Östlich des Ortes in Richtung Sophienhöhe ist eine Sammlung von Meilen- und Kilometersteinen aus verschiedenen Epochen zu sehen sowie ein Stück der alten [[Römerstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Jülich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Jülich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Jülich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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