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	<title>Stetten unter Holstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:49:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stetten_unter_Holstein&amp;diff=2226627&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jiri Pivo: Einwohner aktualisiert</title>
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		<updated>2025-01-13T15:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Stetten unter Holstein&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Burladingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Stetten unter Holstein.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen Stetten unter Holstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/19/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/10/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 703 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 700&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 720&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 12.03&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 705&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burladingen.de/unsere-stadt/stadt-burladingen/zahlen-daten |titel=Zahlen &amp;amp; Daten |hrsg=Stadt Burladingen |sprache=de |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 72393&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07126&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Luftbild Stetten-uH.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Stetten unter Holstein, links oben im Wald die [[Burg Hölnstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stetten unter Holstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Burladingen]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Stetten unter Holstein liegt im oberen Laucherttal, direkt am Oberlauf der [[Lauchert]], unterhalb des Zusammenflusses der Lauchert mit der [[Erpf (Fluss)|Erpf]]. Direkte Nachbarorte sind (im Uhrzeigersinn von Nord nach Süd) [[Erpfingen]], [[Hörschwag]], [[Burladingen]] und [[Melchingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Stetten unter Holstein wurde 1275 erstmals urkundlich erwähnt. Die Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;Hölnsteiner&amp;#039;&amp;#039; baute hier vermutlich zwei [[Burg]]en, eine unmittelbar nördlich des Friedhofes, die [[Burg Aufhofen (Stetten unter Holstein)|Burg Aufhofen]], und die [[Burg Hölnstein]]. Graf [[Jobst Nikolaus I. (Hohenzollern)|Jobst Nikolaus von Zollern]] kaufte 1474 die Burg Hölnstein, zusätzlich erwarb er einen Teil des Dorfs. Die [[Hohenzollern-Hechingen|Grafschaft Zollern]] kaufte 1584 den verbliebenen Teil. 1660 hatte Stetten unter Holstein nur noch 21 Einwohner, nachdem während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] fünf Familien nach [[Ungarn]] ausgewandert waren. Nachdem Hohenzollern-Hechingen und [[Hohenzollern-Sigmaringen]] 1850 an [[Preußen]] gefallen waren, entwickelte sich Stetten als Teil der [[Hohenzollernsche Lande|Hohenzollerischen Lande]] wirtschaftlich; die Zahl der Einwohner stieg auf 446 im Jahr 1864 und auf 454 im Jahr 1895. 1908/1909 erhielt Stetten eine öffentliche Wasserversorgung, ab 1914 wurde die Gemeinde mit Elektrizität versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde ein neues Schulhaus errichtet, 1961 bis 1963 die neue katholische Kirche St. Sylvester. Am 1. Januar 1973 verlor die Gemeinde ihre Selbstständigkeit und wurde nach Burladingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=529}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Ortsmitte wurde 1977/1978 eine Turn- und Festhalle gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Stetten.JPG|mini|Burg Hölnstein]]&lt;br /&gt;
* Oberhalb von Stetten steht in östlicher Richtung auf etwa 818 m ü. NN die [[Burg Hölnstein]], auch „Ruine Holstein“ genannt.&lt;br /&gt;
* Die [[Walzmühle (Burladingen)|Walzmühle]], eine [[Sägewerk|Sägemühle]], liegt direkt an der Lauchert zwischen Stetten und Hörschwag. Sie war bis 2009 noch in Betrieb. Öffentlich zugänglich ist sie während des Sägefestes, das üblicherweise Ende Juni stattfindet.&lt;br /&gt;
* In der Nähe des [[Dorfanger]]s ist eine instandgesetzte [[Hydraulischer Widder|Widderanlage]] zu sehen, die früher zur Wasserversorgung genutzt wurde.&lt;br /&gt;
* Der ausgeschilderte Themenwanderweg „Rund ums Lauchertwasser“ führt entlang der Lauchert in Richtung Hörschwag. Er bietet einen Einblick in die Flora und Fauna des oberen Laucherttals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
* Das Muetesloch (7621/03), auch Heilenbergschacht, Weiherhaldenhöhle, Wecherhaldenhöhle, Bärenhöhle, Höhle bei Stetten unter Holstein, Hans Muotesloch, Muotisloch, Wodansloch, Muotesgstank oder Ha[n]smutterlesgsta[n]k genannt, ist ein Natur- und Bodendenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Scheff: &amp;#039;&amp;#039;Höhlenarchäologische Forschungen auf der Südwest-Alb: 10.–12.&amp;amp;nbsp;Folge/Schluß&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.heimatkundliche-vereinigung.de/download/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2044_1997%20S%201057%20-%201104.pdf |wayback=20160304035931 |text=Heimatkundliche Blätter Balingen, Jahrgang 44, 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1997, Nr.&amp;amp;nbsp;l2 |archiv-bot=2019-05-16 00:32:28 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;1102ff., hier S.&amp;amp;nbsp;1102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Große Holsteinhöhle (7621/04b), auch Höhle unter der Ruine Holstein, Grotte im Holstein, Höhle bei Ruine Holstein oder Höhlstein-Kapelle genannt, ist ein Natur- und Bodendenkmal im Burgfelsen der Ruine Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Scheff: &amp;#039;&amp;#039;Höhlenarchäologische Forschungen auf der Südwest-Alb: 10.–12.&amp;amp;nbsp;Folge/Schluß&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.heimatkundliche-vereinigung.de/download/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2044_1997%20S%201057%20-%201104.pdf |wayback=20160304035931 |text=Heimatkundliche Blätter Balingen, Jahrgang 44, 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1997, Nr.&amp;amp;nbsp;l2 |archiv-bot=2019-05-16 00:32:28 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;1102ff., hier S.&amp;amp;nbsp;1102f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Ungerhaldenhöhle (7621/18) ist ein Natur- und Bodendenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Scheff: &amp;#039;&amp;#039;Höhlenarchäologische Forschungen auf der Südwest-Alb: 10.–12.&amp;amp;nbsp;Folge/Schluß&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.heimatkundliche-vereinigung.de/download/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2044_1997%20S%201057%20-%201104.pdf |wayback=20160304035931 |text=Heimatkundliche Blätter Balingen, Jahrgang 44, 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1997, Nr.&amp;amp;nbsp;l2 |archiv-bot=2019-05-16 00:32:28 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;1102ff., hier S.&amp;amp;nbsp;1103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Immer am 1. Mai findet ein „Regionaler Maimarkt an der [[Lauchert]]“ bei der Turn- und Festhalle sowie neben dem Spielplatz entlang der Lauchert und dem Dorfanger statt. Viele Angebote von regionalen Erzeugnissen und Dienstleistungen sind dort zu finden. Dieses öffentliche Fest wird seit 2008 abwechselnd von der Ortsgruppe des [[Schwäbischer Albverein|Albvereins]] Stetten unter Holstein 1978 und vom TV Stetten u. H. 1921 veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Locher]] (1825–1889), Lehrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/en_US/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16335/Stetten+unter+Holstein+-+Altgemeinde%7ETeilort Stetten unter Holstein] in LEO-BW&lt;br /&gt;
* [https://www.burladingen.de/,Lde/2903725.html Internetpräsenz der Stadt Burladingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Burladingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4348681-2|VIAF=235648062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnbezirk von Burladingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1275]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lauchert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jiri Pivo</name></author>
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