<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sternwarte_Dorpat</id>
	<title>Sternwarte Dorpat - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sternwarte_Dorpat"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sternwarte_Dorpat&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T09:22:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sternwarte_Dorpat&amp;diff=495017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sternwarte_Dorpat&amp;diff=495017&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T10:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Observatorium&lt;br /&gt;
|Name              = &lt;br /&gt;
|Bild              = [[Datei:Tartu asv2022-04 img06 Old Observatory.jpg|zentriert|300px]]&lt;br /&gt;
|Bild-Titel        = &lt;br /&gt;
|Code              = 075&lt;br /&gt;
|Observatoriumstyp = Sternwarte&lt;br /&gt;
|Höhe              = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug        = EE&lt;br /&gt;
|Höhe-Anmerkung    = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 58.378806&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 26.720111&lt;br /&gt;
|ISO-Region        = EE-793&lt;br /&gt;
|Ort               = [[Tartu]] (Dorpat/Derpt/Jurjew)&lt;br /&gt;
|Gründung          = &lt;br /&gt;
|Periode           = 1811–1963 (vor Ort, seither [[Tartu Observatoorium|in Nõo]])&lt;br /&gt;
|Betreiber         = [[Universität Tartu]] (bis 1946)&lt;br /&gt;
|Leitung           = &lt;br /&gt;
|Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
|Website           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sternwarte Dorpat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (estn. &amp;#039;&amp;#039;Tartu Observatoorium&amp;#039;&amp;#039;, russ. &amp;#039;&amp;#039;Tartuskaja/Jurjewskaja&amp;lt;!--?--&amp;gt; observatorija&amp;#039;&amp;#039;) ist eine historische astronomische Forschungseinrichtung in [[Tartu]] (deutsch Dorpat, russ. Дерпт, Derpt bis 1893, Jurjew bis 1917) im heutigen [[Estland]]. Die [[Sternwarte]] liegt auf dem Domberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde 1811 an der deutschsprachigen [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]] errichtet und war die Wirkungsstätte bedeutender [[Astronom]]en. Schon bald wurde die Dorpater Sternwarte international bekannt, u. a. durch den von Josef Fraunhofer konzipierten großen Refraktor – das erste farbenreine [[Fernrohr]] mit einem Objektiv von fast 25&amp;amp;nbsp;cm Öffnung. Bis 1900 kamen alle acht Direktoren aus Deutschland. Hervorzuheben sind [[Friedrich Wilhelm Struve]], sein Sohn [[Otto Wilhelm Struve]] und der durch seine Mondatlanten bekannte [[Johann Heinrich Mädler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1811 wurde an der deutschsprachigen [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]] eine Sternwarte am [[Toomemägi]], dem Stadtberg von Tartu, in Betrieb genommen. Ihre Gründung geht auf den Mathematikprofessor [[Wilhelm Andreas Pfaff]] (1774–1835) zurück, der allerdings 1809 nach Nürnberg wechselte. Erster Sternwartedirektor wurde [[Johann Sigismund Huth]] (1763–1818).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Huths Tod im Jahre 1818 wurde [[Friedrich Georg Wilhelm Struve]] zum Professor für [[Astronomie]] an der Universität Dorpat ernannt, der hier studiert und promoviert hatte. 1820 übernahm er das Amt des Sternwartedirektors. Unter seiner Leitung wurde Dorpat bald zu einer der führenden astronomischen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 wurde ein sehr leistungsfähiger [[Fernrohr|Refraktor]] aus der Werkstatt von [[Josef Fraunhofer]] in Betrieb genommen, der mit 24,4&amp;amp;nbsp;cm Öffnung und einer [[Brennweite]] von 4,33&amp;amp;nbsp;m das größte farbreine Fernrohr dieser Zeit war. In den folgenden Jahren führte Struve umfangreiche Untersuchungen an [[Doppelstern]]en durch, die er in zwei Bänden veröffentlichte. Auch an Spezialaufgaben der russischen [[Landesvermessung]] wirkte er verantwortlich mit, u.&amp;amp;nbsp;a. plante er den nach ihm benannten, fast 3.000&amp;amp;nbsp;km langen [[Struve-Bogen]]. 1839 wechselte Wilhelm Struve an die neu errichtete [[Pulkowo-Observatorium|Sternwarte Pulkowo]] bei St.&amp;amp;nbsp;Petersburg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tartu Tähetorn veebrauaris 2012.JPG|mini|Die Sternwarte im Winter, aufgenommen vom Fuß des Hügels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 übernahm [[Johann Heinrich von Mädler]] die Leitung. Er führte Struves Arbeiten fort, nahm exakte Positionsbestimmungen von Sternen ([[Astrometrie]]) vor und fertigte detaillierte Zeichnungen des [[Mond]]es an, die Mädler bleibenden Ruhm verschafften. 1865 trat er aus gesundheitlichen Gründen zurück. Seine Nachfolger waren [[Thomas Clausen (Astronom)|Thomas Clausen]] (von 1865 bis 1872) und Peter Carl Ludwig Schwarz (1872–1894).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1873 bis 1876 arbeitete der Mathematiker und Geodät [[Heinrich Bruns (Mathematiker)|Heinrich Bruns]] in Dorpat, in den Jahren 1880 bis 1894 [[Ludwig von Struve]] (ein Enkel von Friedrich Georg Wilhelm Struve).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit verlor Dorpat an Bedeutung, da andere Observatorien über größere Instrumente verfügten. Spätere Leiter der Sternwarte waren Grigori Lewitsky (1894–1908), Konstantin Pokrovsky (1908–1918) und Taavet Rootsmäe (1919–1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 wurde Estland unabhängig und Dorpat in [[Tartu]] umbenannt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die Institute der Universität neu organisiert und man beschloss die Errichtung einer neuen Sternwarte, des [[Tartu Observatoorium]]. Nach Fertigstellung im Jahr 1964 zogen die Astronomen nach [[Tõravere]] um.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tartu Tähetorn 2011 10.jpg|mini|Die renovierte Sternwarte mit dem Struve-Denkmal davor im Toomemäe-Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Astronom [[Hugo Raudsaar]] verblieb für wissenschaftliche Beobachtungen an der Sternwarte Dorpat. Im Westflügel wurde eine Decke eingezogen um Platz für Büroräume zu schaffen. 1969 wurde im Domberg-Park vor der Sternwarte das [[Friedrich Georg Wilhelm Struve Denkmal]] enthüllt. Im Ostflügel stellte eine Zweigstelle des [[Tartu Linnamuuseum|Stadmuseums Tartu]] ab 1971 alte wissenschaftliche Geräte aus. 1975 zogen auch die Physiker, die noch in der Sternwarte verblieben waren, in ein neues Gebäude der physikalischen Fakultät der [[Universität Tartu]]. Die letzte wissenschaftliche Beobachtung fand 1985 mit der Bestimmung der Position des Halleyschen Kometen durch Hugo Raudsaar statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;museum&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.tahetorn.ut.ee/en/content/history-old-observatory|text=&amp;#039;&amp;#039;The History of the Old Observatory.&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20180825180347}} Old Observatory, The University of Tartu Museum (englisch, estnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;club&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.obs.ee/ttar Tartu Tähetorni Astronoomiaring]&amp;#039;&amp;#039; (estnisch) (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Sternwarte Tartu Astronomiezirkel&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bereits 1948 gegründeter Astronomiezirkel aus Studierenden und Lehrenden konnte das Observatorium weiterhin nutzen. Der Betrieb als [[Volkssternwarte]] erhielt dabei großen Zuspruch. Bei öffentlichen Beobachtungsabenden, insbesondere während der [[Mars (Planet)|Mars]]-[[Opposition (Astronomie)|Opposition]] 1988 erstreckte sich die Besucher-Schlange vom Teleskop bis zum Tor der Sternwarte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;club&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Tartu tähetorn 2011.jpg|mini|Die blau-schwarz-weiße Flagge Estlands weht auf dem Observations-Turm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 1989 wurde auf dem Observations-Turm, dem höchsten Punkt der Stadt Tartu, zum ersten Mal öffentlich die estnische Staatsflagge gehisst. 1992 wurde die erste Internetverbindung der Stadt in der Sternwarte eingerichtet. Das [[EENet]] (&amp;#039;&amp;#039;Estonian Educational and Research Network&amp;#039;&amp;#039;) betrieb die Server bis 2009.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebook&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ajaloomuuseum.ut.ee/vvebook/pages/3_3.html|text=&amp;#039;&amp;#039;Tartu Tähetorn - Rebuilding&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20121218082523}} (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hdl.handle.net/10062/48409 Tartu. Eesti Vabariigi aastapäeva tähistamine Tartus Toomemäel tähetorni juures 24. veebruaril 1989. a.], Nilson, Ants, 1989-02-24, 6 Fotos, University von Tartu Bibliothek, Foto-Sammlung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde das alte Observatorium wieder der Universität übertragen. Das Stadtmuseum zog aus, um dem [[AHHAA]] [[Science Center]] Platz zu machen. 2004 fiel die Entscheidung, das Gebäude in ein Museum umzuwandeln. Von 2009 bis 2011 wurde die Sternwarte Dorpat restauriert. Das Museum konnte im April 2011 eröffnet werden, als das AHHAA eigene Räume in der Stadtmitte bezog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;museum&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebook&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://architectuul.com/architecture/science-center-ahhaa Science Center AHHAA]&amp;#039;&amp;#039; (englisch) auf [https://architectuul.com/ Architectuul]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.linkedin.com/company/science-centre-ahhaa-foundation/about/ AHHAA]&amp;#039;&amp;#039; (englisch) auf &amp;#039;&amp;#039;[https://www.linkedin.com Linkedin]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sternwarte ist als [[Nationales Kulturdenkmal (Estland)#6889|Nationales Kulturdenkmal]] ausgewiesen und gehört zum astronomischen [[Welterbe in Estland|Weltkulturerbe]] &amp;#039;&amp;#039;[[Struve-Bogen]].&amp;#039;&amp;#039; Wegen ihrer astronomiegeschichtlichen Bedeutung wurde sie von der [[Internationale Astronomische Union|Internationalen Astronomischen Union]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Outstanding Astronomical Heritage]]&amp;#039;&amp;#039; erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Bei ihrer Eröffnung verfügte die Sternwarte Dorpat über ein [[Spiegelteleskop]] aus der Fertigung von [[Wilhelm Herschel]] und ein [[Achromat]]-Linsenfernrohr von Trotztop mit 1,5&amp;amp;nbsp;m Brennweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1814 erhielt man ein [[Meridianfernrohr]] von [[George Dollond]], 1822 folgte ein Meridianfernrohr von [[Georg Friedrich von Reichenbach|Reichenbachs]] berühmter Münchener Werkstätte (&amp;#039;&amp;#039;[[Mathematisch-Feinmechanisches Institut]]&amp;#039;&amp;#039;), und 1824 der große [[Josef Fraunhofer|Fraunhofer]]-Refraktor von 1824 aus derselben Werkstätte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fraunhofer Positionsmikrometer UnivStw Wien.jpg|mini|Positionsmikrometer der Fraunhofer-Refraktoren, um 1820]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat eine Öffnung von 9&amp;amp;nbsp;deutschen Zoll (244&amp;amp;nbsp;mm) und eine [[Brennweite]] von 13&amp;amp;nbsp;Fuß (4,33&amp;amp;nbsp;m). Es handelte sich um das größte [[Objektiv (Optik)|Objektiv]], das Fraunhofer je angefertigt hat – mit ihm begann die Entwicklungsschiene der sogenannten [[Riesenteleskop]]e und die präzise Erforschung der [[Doppelstern]]e. Durch Fraunhofers neu entwickeltes [[Positionsmikrometer]] konnte Struve relativ bald einen [[Sternkatalog|Katalog]] mit 3112 genau vermessenen Doppelsternen veröffentlichen, den &amp;#039;&amp;#039;Catalogus novus stellarum duplicium&amp;#039;&amp;#039; von 1827. Der Refraktor wurde 1993 restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 erwarb man ein [[Heliometer]] – ein Teleskop mit Doppelobjektiv zur Messung kleinster Winkeldifferenzen – und 1897 ein [[Zenitteleskop]] der Hamburger Firma [[A. Repsold &amp;amp; Söhne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 wurde ein 20-cm-Refraktor von [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss]] mit 3&amp;amp;nbsp;m Brennweite in Betrieb genommen. Im gleichen Jahr installierte man zur Durchführung der [[Astrofotografie]] einen [[Astrograf]]en von Petzval mit 15&amp;amp;nbsp;cm Öffnung und 78&amp;amp;nbsp;cm Brennweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tartu Old Observatory|Sternwarte Dorpat}}&lt;br /&gt;
* [https://muuseum.ut.ee/en/old-observatory Homepage Museum Alte Sternwarte] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.obs.ee/index_eng.html alte Homepage der Sternwarte] mit Sammlung historischer Links (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://register.muinas.ee/public.php?menuID=monument&amp;amp;action=view&amp;amp;id=6889 Register der Kulturdenkmäler Estland No. 6889] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://muuseum.to.ee/Main/HTML/ Sternwarte Dorpat Virtuelles Museum], Universität Tartu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Struve-Bogen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Tartu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1810er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Sternwarte|Dorpat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sternwarte in Europa|Dorpat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Struve-Bogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universität Tartu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekonvention in Estland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Forschung in Estland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>