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	<title>Sternsteinhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:51:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sternsteinhof&amp;diff=2837874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ontogon: + Vorlage:Filmdaten</title>
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		<updated>2025-02-01T15:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Vorlage:Filmdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Sternsteinhof&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1976&lt;br /&gt;
| Länge            = 125&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Hans W. Geißendörfer]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* [[Herman Weigel]]&lt;br /&gt;
* Hans W. Geißendörfer&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Luggi Waldleitner]] &lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen =[[Roxy Film]], München&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Eugen Thomass]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Frank Brühne]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Peter Przygodda]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Katja Rupé]]: Leni&lt;br /&gt;
* [[Peter Kern (Schauspieler)|Peter Kern]]: Toni&lt;br /&gt;
* [[Tilo Prückner]]: Muckerl&lt;br /&gt;
* [[Agnes Fink]]: Zinshoferin&lt;br /&gt;
* [[Gustl Bayrhammer]]: Sternsteinhofbauer&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Kuzmany]]: Kleebinderin&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Luderer]]: Sepherl&lt;br /&gt;
* [[Irm Hermann]]: Sali&lt;br /&gt;
* [[Maria Stadler]]: Katel&lt;br /&gt;
* [[Horst Richter (Schauspieler)|Horst Richter]]: Käsbiermartel&lt;br /&gt;
* [[Alfred Edel]]: Arzt&lt;br /&gt;
* [[Anne Bennent]]: Leni als Kind&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternsteinhof im Mai 2018.jpg|alternativtext=Der im Film als „Sternsteinhof“ gezeigte Bauernhof im Mai 2018|mini|300px|Der im Film als „Sternsteinhof“ gezeigte Bauernhof im Mai 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sternsteinhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Spielfilm]] aus dem Jahr 1976 nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sternsteinhof]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Anzengruber]]. Bei der Adaption wurde die Romanhandlung weiter zugespitzt; Leni, die bei Anzengruber lediglich eine zielstrebige Person ist, bei der negative und positive Züge sich die Waage halten, wird im Film zur Mörderin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regie führte [[Hans W. Geißendörfer]]. Der Film zeigt die sozialen und ökonomischen Verhältnisse in einer dörflichen Gemeinschaft in [[Niederbayern]] in den Jahren vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Die Darsteller sprechen den örtlichen Dialekt. &amp;#039;&amp;#039;Sternsteinhof&amp;#039;&amp;#039; erhielt 1976 zwei Auszeichnungen beim [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] und war Geißendörfers Durchbruch als Kinoregisseur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die schöne Leni, Tochter eines Tagelöhners, wurde früh Halbwaise und lebt mit ihrer Mutter in Armut. Sie wird vom ebenfalls armen, schmächtigen Heiligenschnitzer Muckerl umworben. Selbstbewusst und mit dem Ziel, ihrem Elend zu entkommen, versucht Leni die Aufmerksamkeit des feisten Toni zu erregen, der der Sohn des Großbauern ist, dessen Besitz, der Sternsteinhof, von einer Anhöhe aus die gesamte Region an Reichtum überstrahlt. Leni schwört sich eines Tages, dort statt weiterhin im Elend zu leben: „Ich will da nauf“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dienst des Sternsteinhofbauern und durch dessen Verschulden starb einst Lenis Vater bei einem Arbeitsunfall. Toni wurde mit Sali, der Tochter eines anderen Großbauern verlobt, wirbt aber dennoch um die attraktivere Leni. Er gibt ihr ein schriftliches Heiratsversprechen, schwängert sie, heiratet sie aber nicht. Der Sternsteinhofbauer betreibt daraufhin die Einberufung seines Sohnes zum Militärdienst, um die [[Mesalliance]] zwischen Toni und Leni zu verhindern. Leni heiratet daraufhin doch Muckerl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Tonis Rückkehr aus dem Militärdienst (seine Frau Sali starb bei einer Geburt) eröffnet sich für Leni die Chance, doch noch den Witwer Toni zu ehelichen und damit Großbäuerin auf dem Sternsteinhof zu werden. Während einer Lungenentzündung Muckerls im Winter öffnet sie daher die Fenster und entzieht diesem seine schützende Bettdecke. Muckerl stirbt und die nun ebenfalls verwitwete Leni kann somit Toni, der ihr weiterhin verfallen ist, doch noch heiraten. Unmittelbar nach der Trauerfeier für ihren Gatten Muckerl macht Leni sich auf zum Sternsteinhof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abspann berichtet: „Nach einer angemessenen Trauerfrist wurde Leni Bäuerin auf dem Sternsteinhof. Wenig später, im Jahre 1914 brach der Weltkrieg aus, aus dem Toni nicht mehr zurückkehrte. Fortan war Leni allein Herrin auf dem Sternsteinhof und als solche in der ganzen Gegend anerkannt und beliebt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Hans W. Geissendörfers Kinodebüt wurde ab Oktober 1975 in [[Bad Griesbach im Rottal]] und im [[Bavaria Studios &amp;amp; Production Services|FSM Studio (München-Unterföhring)]] gedreht. Produktionsfirmen waren [[Roxy Film]] und der [[Bayerischer Rundfunk|Bayerische Rundfunk]]. Die Uraufführung war am 16. März 1976, der Kinostart im Verleih [[Constantin Film]] drei Tage später.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|a459509fd99f47ccbd587d745154e8f9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 lief der Film auf den Internationalen Filmfestspielen in [[Neu-Delhi]] und [[Moskau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geissendoerfer-film.de/de/sternsteinhof.html &amp;#039;&amp;#039;Sternsteinhof&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion]], abgerufen am 23. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Film als &amp;quot;Sternsteinhof&amp;quot; gezeigte Bauernhof wurde am 18. August 2024 bei einem Unwetter erheblich beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pnp.de/lokales/landkreis-passau/bad-griesbacher-geissendoerfer-filmkulisse-sternsteinhof-steht-vor-dem-abriss-16838471 |titel=Kulisse eines Films von „Lindenstraßen“-Erfinder Geißendörfer: Sternsteinhof vor dem Abriss? |datum=2024-08-22 |sprache=de |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Handwerklich saubere Romanverfilmung, in der die sozialkritischen Aspekte der Vorlage im Mittelpunkt stehen.|Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|45281|zugriff=2012-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Im Gegensatz zu den „kritischen Heimatfilmen“ der Zeit […] inszeniert Geißendörffer ein sattes Bauernmelodram mit guter Besetzung.|Quelle=[[Kino.de]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kino.de/kinofilm/der-sternsteinhof/32005 &amp;#039;&amp;#039;Der Sternsteinhof&amp;#039;&amp;#039;] bei Kino.de, abgerufen am 23. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
; [[Deutscher Filmpreis]] 1976&lt;br /&gt;
* [[Filmband in Silber]] in der Kategorie „Bester programmfüllender Spielfilm (Gestaltung)“ an Hans W. Geißendörfer&lt;br /&gt;
* [[Filmband in Gold]] in der Kategorie „Darstellerische Leistungen“ an [[Ulrike Luderer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)|Filmbewertungsstelle Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* Prädikat „besonders wertvoll“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0075269}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a459509fd99f47ccbd587d745154e8f9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geissendoerfer-film.de/de/sternsteinhof.html &amp;#039;&amp;#039;Sternsteinhof&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Filmdaten}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7703412-0|VIAF=206696475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sternsteinhof}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwig-Anzengruber-Verfilmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ontogon</name></author>
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