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	<title>Sternstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T22:17:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sternstein&amp;diff=414339&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-01-17T22:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Sternstein&lt;br /&gt;
|BILD               = Sternstein von Osten.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Der Sternstein von [[Schenkenfelden]] gesehen. Freie Flächen im Wald sind Schipisten&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 1125&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Mühlviertel]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Böhmische Masse]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 48/33/36/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 14/16/3/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-4&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 30.5&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 337&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Hochficht]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = östlich Uvěže&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = Weinsberger Granit&lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = [[#Sternsteinwarte|Sternsteinwarte]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sternstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1125|AT|link=true}}&amp;lt;ref&amp;gt;Matznetter 1948, S. 255–273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SternwarteAlpenverein&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.alpenverein.at/linz-bad-leonfelden/arbeitsgebiete/sternsteinwarte/ |titel=Sternsteinwarte |werk=alpenverein.at |hrsg=Alpenverein Linz, Ortsgruppe Bad Leonfelden |sprache=de |abruf=2025-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oberösterreichisches Landesarchiv |Titel=Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs |Hrsg=Oberösterreichisches Landesarchiv |Nummer=3 |Verlag=Oberösterreichisches Landesarchiv |Datum=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg im Gemeindegebiet von [[Vorderweißenbach]], nördlich der Stadt [[Bad Leonfelden]] in [[Oberösterreich]], nahe der Grenze zu [[Tschechien]]. Geologisch gehört er zur [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]], und der umgebende Sternwald ist der östlichste Bereich des [[Böhmerwald]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Der Großteil des Sternsteins liegt in der Gemeinde [[Vorderweißenbach]], so auch die &amp;#039;&amp;#039;Sternsteinwarte&amp;#039;&amp;#039; am Gipfel des Berges, die im Wappen beider Gemeinden vorkommt (symbolisch als Stern bei Vorderweißenbach, deutlich abgebildet bei Bad Leonfelden). Über den Gipfel verläuft die [[Europäische Hauptwasserscheide|europäische Wasserscheide]] zwischen [[Donau]] und [[Moldau (Fluss)|Moldau]]. Am Sternstein entspringen die [[Rodl|Große Rodl]] und der [[Menší Vltavice|Dürnaubach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sternstein ist aus [[Weinsberger Granit]] aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Matznetter 1984, S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Osthang, rund 100 bis 150 Meter unter dem Gipfel liegt eine etwa 120 Meter breite und tiefe Mulde. Hierbei handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine [[Eiszeitalter|eiszeitliche]] Bildung. Weitere Vereisungsspuren wie Moränen, Eisschliffe usw. wurden bisher nicht entdeckt. Dies wäre die östlichste Vergletscherung im Böhmerwald, da die Schneegrenze in der Eiszeit um 1100 Meter Seehöhe lag, die Gletscherzungen reichten bis auf 900 Meter Seehöhe hinunter.&amp;lt;ref&amp;gt;Matznetter 1984, S. 271–272.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um den Sternstein zählt mit einer [[Jahresmitteltemperatur]] von weniger als 6&amp;amp;nbsp;°C zu den kältesten Gebieten von ganz Oberösterreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Matznetter 1984, S. 272.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Sternstein wurde im Jahr 1198 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=2 |seite=461 |nr=CCCXVI |titel=Wolfker, Bischof von Passau, verleiht dem Gundackar von Steyr die Herrschaft Wildberg |kommentar=„Mons etiam vocatus Stella“ in einer Urkunde vom 30. Juni 1198 zu Passau}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Beiwort &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; ist wahrscheinlich durch eine volksetymologische Umformung einer slawischen Bezeichnung entstanden, ähnlich wie bei &amp;#039;&amp;#039;Sternberg&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde [[Wernberg (Kärnten)]], wobei das Ausgangswort mit tschechisch &amp;#039;&amp;#039;strmý&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;steil&amp;#039;&amp;#039;) verwandt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöOrtsnamenbuch|band=10|seite=94–95|nr=10.2.6.15|kommentar=Sternwald, Sternstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
Eine [[Kombibahn]] (8er Gondel und 6er Sessel) der  [[Leitner AG]] mit Fahrbetriebsmitteln von [[Carvatech]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.seilbahnen.org/de/index.php?section=downloads&amp;amp;download=13176 |titel=Carvatech rüstet Seilbahn-Anlagen in Oberösterreich aus: ULTRA 8S für Feuerkogel und Sternstein |werk=seilbahnen.org |hrsg=Seilbahnen International |datum= |format=PDF; 729&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-08-16 |offline=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wie auch ein [[Skilift#Schlepplift|Schlepplift]] erschließen den Berg mit seinen vier Pisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sternstein.at/filemanager/files/f12333/1300_sternstein1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Moderne Seilbahn auf dem Sternstein.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) Website des Skigebiets / Artikelausschnitt aus s&amp;amp;bt. Abgerufen am 21. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter werden 5&amp;amp;nbsp;km Skipisten präpariert. Zudem stehen ein Kinderland mit 4000&amp;amp;nbsp;m² Größe und ein 174&amp;amp;nbsp;m langer [[Skilift#Laufband|Zauberteppich]] zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sternstein.at/seite/10309-Lage_Pisten &amp;#039;&amp;#039;Pisten am Sternstein.&amp;#039;&amp;#039;] Website des Skigebiets. Abgerufen am 21. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gipfel beginnt auch der [[Salzsteigweg]], ein Weitwanderweg, welcher von hier über das [[Totes Gebirge|Tote Gebirge]] und die [[Nockberge]] nach [[Arnoldstein]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sternsteinwarte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternsteinwarte in snow, 2011.jpeg|mini|Sternsteinwarte im Winter]]&lt;br /&gt;
Die Sternsteinwarte ist ein 20 Meter hoher [[Aussichtsturm]], der anlässlich des 50-jährigen Regierungsjubiläums von [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Joseph]] 1898 aus [[Granit]]blöcken errichtet wurde. Von seiner Aussichtsplattform hat man einen sehr guten [[Rundsicht|Rundblick]] über das Mühlviertler Hügelland bis zum [[Dachsteinmassiv|Dachstein]] und zum [[Watzmann]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SternwarteAlpenverein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Matznetter: &amp;#039;&amp;#039;Geomorphologische Beobachtungen im südlichsten Abschnitt der Donau-Elbe-Wasserscheide.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 93, Linz 1948, S. 255–273 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_93_0255-0273.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Hubert Nagl: &amp;#039;&amp;#039;Zur eiszeitlichen Vergletscherung des Sternsteins, Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 127a, Linz 1982, S. 221–226 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_127a_0221-0226.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Christine Schwanzar: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Glashütte am Sternstein in Bad Leonfelden, Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: Heidelinde Dimt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Glas aus dem Böhmerwald.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1994, S. 104ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sternstein.at/ Schigebiet Sternstein]&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte |suche1=Sternstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Leonfelden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Donau/Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vorderweißenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im österreichischen Granit- und Gneishochland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmische Masse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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