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	<title>Sternenberg ZH - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-22T06:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|ZH|Zürich|Sternenberg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Sternenberg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILD = Sternenberg-Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Sternenberg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Sternenberg COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Pfäffikon|Pfäffikon]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Datei:CHE Bauma COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bauma]]&lt;br /&gt;
| BFS = 0179&lt;br /&gt;
| PLZ = 8499&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.38725&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.91175&lt;br /&gt;
| HÖHE = 875&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.75&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 359&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2014&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = keine Angabe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Sternenberg ZH 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2015]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sternenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zur Gemeinde [[Bauma]] gehörendes Dorf im [[Zürcher Oberland]]. Bis zum 31. Dezember 2014 bildete es eine eigene [[politische Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Sternenberg liegt im oberen [[Tösstal]] auf den Höhen der [[Hörnli (Berg)|Hörnli]]kette und war die höchstgelegene Gemeinde des Kantons. Sie liegt 28&amp;amp;nbsp;Kilometer [[Luftlinie]] östlich von [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reformierte Kirche liegt auf {{Höhe|875|CH}}, der höchste Punkt ist das &amp;#039;&amp;#039;Chlihörnli&amp;#039;&amp;#039; auf {{Höhe|1073|CH}}, ein Nebengipfel des Hörnli. Der tiefste Punkt befindet sich im Steinenbachtal auf {{Höhe|658|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeindefläche umfasste 875&amp;amp;nbsp;ha, hiervon waren 425&amp;amp;nbsp;ha Wald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.verkehrsverein-sternenberg.ch/geschichte/index.html |wayback=20160322181611 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Zahlen&amp;#039;&amp;#039;}}. Verkehrsverein Sternenberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde bildete ein [[Dreikantonseck]] mit St. Gallen und Thurgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Die ausgeprägte Streusiedlung hatte jahrhundertelang keinen gemeinsamen Namen. Anlässlich der Gründung einer eigenen Kirchgemeinde 1706/1707 gab der Rat von Zürich dieser den Namen «Sternenberg» – nach der benachbarten gleichnamigen Anhöhe. Der Standort der Kirche, der Weiler Oschwald, findet sich hingegen erstmals 1364 als &amp;#039;&amp;#039;Oswaldes hus&amp;#039;&amp;#039; bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;855&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die  Gemeinde Sternenberg führte ein redendes Wappen mit einem Stern und einem Berg, erstmals um 1850 in einem Siegel des Gemeinderates. Der Stern ist hier sechsstrahlig, der Berg entspricht dem heraldischen [[Dreiberg]].&lt;br /&gt;
Um 1860 tingiert die Wappentafel von Krauer das Wappen als &amp;#039;&amp;#039;In Blau ein goldener Stern über einem grünen Dreiberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
1930 wurde vom Gemeinderat ein Wappen angenommen, das den grünen Dreiberg durch einen silbernen Sechsberg ersetzte:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Blau ein silberner Sechsberg mit aufgesetztem goldenem Stern.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Der Zusammenbruch der Heimspinnerei, die fehlende Industrialisierung und die Strukturkrise der Landwirtschaft führten ab 1836 zu einer massiven Abwanderung, die sich im 20. Jahrhundert verstärkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|124|Autor=Ueli Müller}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lebten seinerzeit noch 1423 Menschen in Sternenberg, so weist die Statistik 2005 nur noch 351 Einwohner aus. Nicht zuletzt deshalb wurde der [[Bauma#Geschichte|Zusammenschluss der Gemeinden Bauma und Sternenberg]] per 1. Januar 2015 beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen: 1671–1836: [[Historisches Lexikon der Schweiz|HLS]], 1850–1950: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen], danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=179 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Sternenberg. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2000–2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1671 || 294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1771 || 805&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1836 || 1423&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1850 || 1324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || 709&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000 || 349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005 || 351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010 || 362&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014 || 351&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die letzte [[Gemeindepräsident]]in war von 2002 bis 2014 [[Sabine Sieber Hirschi]] (1960–2025&amp;lt;ref&amp;gt;Anna E. Guhl: [https://www.tagesanzeiger.ch/sternenberg-sabine-sieber-hirschi-ueberraschend-gestorben-117526283610 &amp;#039;&amp;#039;Die soziale Stimme aus Sternenberg ist verstummt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 17. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;), die für den [[Bezirk Pfäffikon]] von 2010 bis 2017 für die [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] auch im [[Kantonsrat (Zürich)|Zürcher Kantonsrat]] sass.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zh.ch/de/politik-staat/wahlen-abstimmungen/kantons-regierungsratswahlen/mitglieder-kantonsrats-ab-1803.html#90762826 &amp;#039;&amp;#039;Kantonsratsmitglieder ab 1803.&amp;#039;&amp;#039;] Staatsarchiv des Kantons Zürich (Suche: Sieber Hirschi Sabine).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.vimentis.ch/sabine_sieberhirschi/ |wayback=20190114100859 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sabine Sieber SP, Kantonsrätin ZH&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;vimentis.ch.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 1. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Sternenberg, Hörnli-LBS H1-015332.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1953)]]&lt;br /&gt;
Sternenberg gehörte bis 1798 zur [[Grafschaft Kyburg]]. Während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] gehörte es zum Distrikt Fehraltorf und während der [[Mediation (Geschichte)|Mediationszeit]] zum [[Bezirk Uster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche in Sternenberg wurde in den Jahren 1705 und 1706 aus den Steinen des Schlosses Sternenberg erbaut und am 12. September 1706 in Gegenwart des Burgermeisters Escher und seiner zwei Söhne, des Landvogts von Kyburg und mehrerer Glieder der [[Landenberg|Familie Landenberg]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt; Friedrich Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Chroniken oder Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich von den ältesten Zeiten bis 1820.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1845, S.&amp;amp;nbsp;752&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur, Verkehr und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Sternenberg verfügt über das [[Primarschule|Primarschulhaus]] &amp;#039;&amp;#039;Wies,&amp;#039;&amp;#039; das auch einen integrierten [[Kindergarten]] hat. Die reformierte Dorfkirche steht im Zentrum der ehemaligen kleinen Gemeinde. Es gibt seit 2002 keine eigene Poststelle mehr, diese wurde von der [[Die Schweizerische Post|Schweizerischen Post]] in einen Hausservice umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buslinie wird durch die [[Postauto|Postauto AG]] betrieben: {{Buslinie|809|black|gold|black}} Sternenberg, Gfell – [[Bauma]], Bahnhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_linie3.php?lang=de&amp;amp;sel_linie=&amp;amp;#124;61809&amp;amp;#124;809&amp;amp;sel_gk=1 |wayback=20160415073142 |text=Informationen zur Linie 809}}. [[Zürcher Verkehrsverbund]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Gemeinde sind zwei [[Käserei]]en ansässig, von denen eine im Dorf selbst liegt. Es gibt drei Restaurants, davon eines mit Seminarhotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1971 gibt es einen [[Skilift]] in Sternenberg. Dieser war zunächst am &amp;#039;&amp;#039;Schatzböl&amp;#039;&amp;#039; installiert und wurde ein Jahr später zum heutigen Standort &amp;#039;&amp;#039;Rossweid&amp;#039;&amp;#039; verlegt. Die Betreibergesellschaft wurde 1987 in die Form  der &amp;#039;&amp;#039;Genossenschaft Skilift Sternenberg&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt. Anfang des 21. Jahrhunderts wurde der alte Skilift vollständig abgerissen und durch eine neue Liftanlage ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skilift-sternenberg.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Skilift Sternenberg.&amp;#039;&amp;#039;] Verkehrsverein Sternenberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965/1966 entstand die private [[Sternwarte]] auf dem [[Aussichtspunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Schatzböl&amp;#039;&amp;#039;. Karl Küenzi als Planer und Erbauer, zusammen mit seiner Frau Edeltraud und seinem Halbbruder Heinz Wagner, schufen das Werk mit weiterer Hilfe von Arbeitskollegen der Baufirma Alfredo Piatti, Freunden und Bekannten.&lt;br /&gt;
Mit einer [[Seilwinde|Motorseilwinde]] wurde alles Baumaterial inklusive Kuppel den steilen Hügel hochgezogen. Der Aushub erfolgte von Hand. Die Kuppel besteht aus Glasfaser-Polyester. Ein [[Maksutov-Teleskop]] mit einem Spiegeldurchmesser von 30&amp;amp;nbsp;cm und einer [[Brennweite]] von 4,80&amp;amp;nbsp;m ermöglicht den Blick ins [[Universum|Weltall]]. Der Standort Sternenberg hat gegenüber andern Sternwarten den Vorteil der klareren Luft und [[Lichtverschmutzung|weniger Umgebungslicht]].&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren machten Karl Küenzi und Heinz Wagner die Führungen für Familien und Gruppen. Von 1989 bis 2010 übernahm Andreas Buchmann jun. diese Aufgabe. Er hat inzwischen ein fundiertes Wissen in [[Astronomie]]. Seit 2010 beteiligt sich auch A.&amp;amp;nbsp;Buchmann sen. am Betrieb der Sternwarte. Führungen sind oft spontan möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sternwarte-sternenberg.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Sternwarte Sternenberg.&amp;#039;&amp;#039;] Verkehrsverein Sternenberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film &amp;#039;&amp;#039;Sternenberg&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Schweizweite Bekanntheit erlangte die damalige Gemeinde Sternenberg durch die [[Sternenberg (Film)|gleichnamige Filmkomödie]] aus dem Jahre 2004. Franz Engi (gespielt von [[Mathias Gnädinger]]) kehrt in das Dorf seiner Kindheit zurück. Um die Dorfschule vor der Schliessung zu retten, wird er selbst wieder Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bauma}}&lt;br /&gt;
* Von Gfell aus zum Gratweg zwischen Heiletsegg und Chlihörnli aufsteigen und &amp;#039;&amp;#039;Blick in die Hörnligübel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Von Gfell auf dem Feldweg über Weidli zum Reservoir Töbeli absteigen, ins Bachtobel zum Töbelibachgiessen queren und zur &amp;#039;&amp;#039;Töbelibachhöhle&amp;#039;&amp;#039;, Höhe 820&amp;amp;nbsp;m, Koord. 713089/249243&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Graf |Titel=Höhlen im Zürcher Oberland |Hrsg=Wissenschaftliche Kommission der Schweizerischen Gesellschaft für Höhlenforschung |Sammelwerk=Schweizerisches Höhleninventar |Verlag=Ostschweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung |Ort=Pfungen |Datum=2019 |ISBN=978-3-033-07443-9 |Seiten=34&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Issajewitsch Solschenizyn|Alexander Solschenizyn]] (1918–2008), russischer Schriftsteller und Regimekritiker (lebte in den 70er Jahren im Dorf)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bernerzeitung.ch/solschenizyns-verlorene-jahre-in-der-schweiz-171111734221 &amp;#039;&amp;#039;Solschenizyns verlorene Jahre in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 5. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Willi Hartung (Maler)|Willi Hartung]] (1915–1987), Schweizer Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Martin Gubler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Strenenberg&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 66). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1978, ISBN 978-3-7643-0991-6, S. 331–339 ([https://ekds.ch/library/book:066 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{HLS|124|Autor=Ueli Müller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sternenberg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sternenberg.ch/ |wayback=20120319163219 |text=Frühere Website der ehemaligen Gemeinde Sternenberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2014&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=179 Statistische Daten der Gemeinde Sternenberg] (bis 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.verkehrsverein-sternenberg.ch/ Website des Verkehrsvereins Sternenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Pfäffikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4521996-5|VIAF=317281952}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2015]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
	</entry>
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