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	<title>Sterkrade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sterkrade&amp;diff=202032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Söhne und Töchter */ +Hagenbruck</title>
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		<updated>2026-04-13T19:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter: &lt;/span&gt; +Hagenbruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Oberhausener Stadtbezirk&lt;br /&gt;
|STADTBEZIRKSNAME=Sterkrade&lt;br /&gt;
|WAPPEN=DEU Sterkrade COA.svg&lt;br /&gt;
|KARTE=Stadtbezirke Oberhausen.jpg&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=42,14&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=81.799 &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/verwaltungsfuehrung/statistik-und-wahlen/statistik/zahlenmaterial.php |titel=Zahlenmaterial |zugriff=2018-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNGSDICHTE=1.990&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG= Sterkrade Ortsteile.jpg&lt;br /&gt;
|PLZ= 46145, 46147, 46149&lt;br /&gt;
|VORWAHL=+49 208 …&lt;br /&gt;
|PARTEI=CDU:6 SPD:6 GRÜNE:3 Linke:1 AfD: 1&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.regioit.de/2/km2020/05119000/html5/Bezirksvertretungswahl_NRW_214_Stadtbezirk_Sterkrade.html |titel=Bezirksvertretungswahl - RVR-Wahl und Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Oberhausen – Stadtbezirk Sterkrade |abruf=2022-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sterkrade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtbezirk von [[Oberhausen]], der sich in die Stadtteile [[Alsfeld (Oberhausen)|Alsfeld]] mit [[Siedlung Dunkelschlag|Dunkelschlag]], [[Barmingholten]], [[Biefang]], [[Buschhausen (Oberhausen)|Buschhausen]], [[Holten (Oberhausen)|Holten]], [[Königshardt]], [[Schmachtendorf]] mit [[Waldhuck]] und [[Waldteich]], [[Schwarze Heide (Oberhausen)|Schwarze Heide]] mit [[Weierheide]], Sterkrade-Mitte, [[Tackenberg (Oberhausen)|Tackenberg]] mit [[Sterkrader Heide]] und [[Walsumermark]] mit [[Brink (Oberhausen)|Brink]] und [[Neuköln (Oberhausen)|Neuköln]] gliedert. Er grenzt im Nordwesten an die Stadt [[Dinslaken]] ([[Kreis Wesel]]), im Osten an die [[kreisfreie Stadt]] [[Bottrop]] und den Oberhausener Stadtbezirk [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]], im Süden an den Stadtbezirk [[Alt-Oberhausen]] und im Westen an den [[Duisburg]]er Stadtbezirk [[Hamborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterkrade besitzt den Rang eines [[Mittelzentrum]]s. Die Attraktivität seiner Innenstadt und der dort ansässigen Händler wurde durch den Neubau des [[CentrO|Centr&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;]] in der [[Neue Mitte Oberhausen|Neuen Mitte Oberhausen]] zunächst gemindert, erfährt aber seit der Eröffnung des Einkaufszentrums „Sterkrader Tor“ im Mai 2007 wieder vermehrten Zuspruch. Der Wochenmarkt in Sterkrade ist der größte Markt Oberhausens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionsreiche [[Sterkrader Fronleichnamskirmes]] galt zeitweise als größte Straßenkirmes Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mehrere archäologische Befunde belegen, dass der Sterkrader Raum bereits im frühen [[Mittelalter]] besiedelt war. Deren wichtigster ist ein fränkisches Gräberfeld aus der [[Merowinger]]zeit, das 1921 bei Bauarbeiten im Bereich Weseler Straße / Oskarstraße zufällig gefunden und 1936 durch Ausgrabungen erschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht bei [[Rudolf Stampfuß]], vgl. Siegmund S. 403–409.&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 900 m entfernt gefundene Goldmünzen aus der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts unterstreichen die frühmittelalterlichen Anfänge Sterkrades, scheinen jedoch mit dem Gräberfeld in keiner engeren Beziehung zu stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Hagen, in: Bonner Jahrbücher 157 (1957), S. 476–477, vgl. Siegmund S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung der Siedlung datiert aus der Zeit um 890, als sie unter dem Namen „Starkinrotha“ im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der [[Kloster Werden|Abtei Werden]] aufgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Mattler S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere überlieferte Namensformen aus dem Mittelalter lauten &amp;#039;&amp;#039;Sterkerotha&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stoerkenrotha&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Starkerode&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Starkenrade&amp;#039;&amp;#039;. Die Endung &amp;#039;&amp;#039;-rode&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-rade&amp;#039;&amp;#039; verweist auf eine Rodung als Ausgangspunkt der Besiedlung, unklar ist jedoch, ob die erste Hälfte des Ortsnamens eine &amp;#039;&amp;#039;starke&amp;#039;&amp;#039; Rodung bezeugen soll oder eine Person namens &amp;#039;&amp;#039;Starko&amp;#039;&amp;#039; – beide Hypothesen werden weiterhin vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Janousek S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner Markt.jpg|mini|Kleiner Markt mit Kriegerdenkmal und „Sonderfelds Mühle“ um 1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Sterkrade.jpg|mini|150px|Wappen]]&lt;br /&gt;
Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Geschichte Sterkrades stark geprägt durch das [[Kloster Sterkrade]] der [[Zisterzienser]]innen, das im Jahr 1240 als Filiale des Klosters [[Duissern]] gestiftet wurde, welches seinerseits nur wenige Jahre zuvor aus dem [[Zisterzienserinnenkloster Saarn]] hervorgegangen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Dißelbeck S. 54–63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schwestern ließen sich ursprünglich auf dem Gut Defth (gelegen im Ortsteil [[Kirchhellen]]-Grafenwald der heutigen Stadt Bottrop) nieder, müssen aber spätestens im Frühjahr 1255 nach Sterkrade umgezogen sein. Auf diesen Zeitpunkt ist eine Urkunde der [[Mechthild von Holte]] zu datieren, die dem Kloster das [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] über die Sterkrader Kirche übertrug und ihm eine Mühlstätte nebst Fischteich schenkte. Weitere Schenkungen Mechthilds und ihrer Nachkommen sicherten die materielle Grundlage der Klostergemeinschaft und legten den Grundstein zu einem ausgedehnten Landbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Detailliert dazu: Flechsig S. 87–126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Urkunde aus dem November 1266 nennt erstmals Ort und Kloster in einem Zusammenhang: &amp;#039;&amp;#039;conventus sanctimonialium Cysterciensis ordinis in Starkerode&amp;#039;&amp;#039;. Als Eigenname des Klosters ist &amp;#039;&amp;#039;Monasterium de rivulo sancte Marie&amp;#039;&amp;#039; („Kloster am Marienbächlein“) bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;von Roden S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Sterkrader Stadtwappen leitet sich ab von einem persönlichen Siegel der Äbtissin Anna Catharina von Nunum, gen. Dücker, die von 1674 bis 1715 amtierte. In der Folge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es von 1803 kam es zur Aufhebung des Klosters; die Auflösungsurkunde datiert vom 15. Juli 1809. Das ehemalige Klostergebäude wurde in der Folge zu einem Wohnhaus. Im Jahr 1969 wurde als letztes Gebäudeteil der ehemaligen Abtei der im Jahr 1701 erbaute Ostflügel ohne Kenntnis des [[Landeskonservator]]s abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mattler S. 61ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der einstigen Patronatskirche des Klosters ist die heutige [[Propsteikirche St. Clemens (Oberhausen-Sterkrade)|Propsteikirche St. Clemens]] hervorgegangen. Das älteste evangelische Gotteshaus im bis etwa 1800 rein katholischen Kern von Sterkrade ist die 1852 eingeweihte [[Friedenskirche (Sterkrade)|Friedenskirche]], die Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Eröffnung der [[Christuskirche (Sterkrade)|Christuskirche]] entlastet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Sterkrade.jpg|mini|Altes Sterkrader Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprünglich [[Herzogtum Kleve|klevische]] Sterkrade gehörte nach 1815 zur [[Bürgermeisterei Holten]] im [[Kreis Dinslaken]] bzw. ab 27. September 1823 zum [[Kreis Duisburg]], ab 8. Dezember 1873 zum [[Kreis Mülheim an der Ruhr]] und ab 1887 zum [[Kreis Ruhrort]]. Am 1. April 1886 wurde Sterkrade Bürgermeisterei mit den vier Gemeinden Sterkrade, [[Stadt und Feldmark Holten]], [[Biefang|Amt Holten]] (Biefang) und [[Buschhausen (Oberhausen)|Buschhausen]]. Die Bürgermeisterei kam am 20. April 1887 zum Kreis Ruhrort und am 1. April 1909 zum Kreis Dinslaken. Am 20. April 1909 wurde der größte Teil von Buschhausen nach Sterkrade eingemeindet, gleichzeitig erhielt Oberhausen den Grafenbusch mit dem [[Schloss Oberhausen]]. Am 17. März 1913 erhielt Sterkrade [[Stadtrechte]], die Bürgermeisterei Sterkrade wurde in die Stadt Sterkrade und die Bürgermeisterei Holten geteilt. Bereits am 1. Juli 1917 wurde die Bürgermeisterei Holten zusammen mit einem großen Teil der Bürgermeisterei Hiesfeld – den Orten Barmingholten, Schmachtendorf und Walsumermark – in die Stadt Sterkrade eingegliedert, die gleichzeitig [[Stadtkreis (Deutschland)|Stadtkreis]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Hamborn bemühte sich in den 1920er Jahren unter ihrem in Sterkrade geborenen Oberbürgermeister [[Hugo Rosendahl]] erfolglos um den Zusammenschluss der Städte Sterkrade, Dinslaken und Hamborn. Es lagen Pläne vor, die Städte Duisburg, Oberhausen, [[Mülheim an der Ruhr]], Dinslaken und den Osten des [[Kreis Moers|Kreises Moers]] zur [[Ruhrmündungsstadt]] zusammenzuschließen, die damals etwa eine Million Einwohner gehabt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1929 wurde Sterkrade jedoch im Zuge der [[Gebietsreform|Kommunalen Neugliederung]] im Ruhrgebiet mit [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] und (Alt-)Oberhausen zur neuen Großstadt Oberhausen (Rheinland) vereinigt. Westlich entstand die neue Stadt [[Duisburg-Hamborn (Stadt)|Duisburg-Hamborn]], ein Zusammenschluss aus den Städten Duisburg, Hamborn und dem nördlichen Teil des Landkreises Düsseldorf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Sterkrade Colliery0001.JPG|mini|Zeche Sterkrade 1913]]&lt;br /&gt;
Industriegeschichtlich ist Sterkrade eng mit der [[Gutehoffnungshütte]] (GHH) und der [[Zeche Sterkrade]] verbunden. Ansiedlung und Aufschwung der Industrie im 19. Jahrhundert haben sich deutlich auf die Bevölkerungsentwicklung ausgewirkt. Dieser Effekt wurde zudem durch Eingemeindungen verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1808 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.919&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 15.264&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 51.907&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten hat wie im gesamten Ruhrgebiet auch in Sterkrade die [[Montanindustrie]] ihre Rolle als führender Wirtschaftszweig verloren. Die meisten Werksgebäude sind inzwischen aus dem Stadtbild verschwunden, ein wesentlicher Teil des ehemaligen GHH-Betriebsgeländes im Sterkrader Zentrum wurde einer anderen Nutzung zugeführt. Von dem einstigen Großkonzern ist im Wesentlichen nur noch ein Betriebsteil von [[MAN Energy Solutions]] vor Ort produktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Silber (Weiß) gespalten, vorn mit drei blauen Balken belegt und hinten geteilt durch einen blauen Balken, auf dem ein schwarzer Rabe sitzt. Das Oberwappen besteht aus einer roten Mauerkrone mit 3 Türmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Es handelt sich um ein zusammengesetztes Wappen; zum einen das Wappen der 20. Äbtissin Anna Catharina von Nunnum gen. Dücker, von 1674 bis 1715 und zum anderen das Wappen des Geschlechts der Hönnepel vom Niederrhein, aus dem die Mutter der Äbtissin stammt. Statt einer Helmzier hat man dem Wappen eine Mauerkrone aufgesetzt. Nach Beschluss der Sterkrader Stadtverordnetenversammlung wurde das Stadtwappen am 4. Juni 1913 angenommen. Gleichzeitig wurden als Stadtfarben blau und weiß bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flagge: Sterkrade führt eine Flagge mit den Farben blau-weiß-blau im Verhältnis 1:8:1 mit dem Stadtwappen in der Mitte. Sie kann auch als Banner gehisst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.alfred-ulrich-lindemann.de/Fahnen/fahnen.htm |titel=Fahnen |abruf=2022-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sterkrade als Stadtbezirk ==&lt;br /&gt;
Sterkrade ist bezogen auf die Fläche der größte der drei Oberhausener Stadtbezirke. Von den rund 77&amp;amp;nbsp;km² des Stadtgebiets gehören 42,15 km² zu Sterkrade. Hinsichtlich der Einwohnerzahl liegt Sterkrade an zweiter Stelle hinter Alt-Oberhausen. Seit dem Zusammenschluss im Jahr 1929, als Oberhausen 110.958 Einwohner hatte und Sterkrade nur 51.907, hat sich dieser Abstand auf Grund einer in den letzten Jahrzehnten zu beobachtenden „Nordwanderung“ der Oberhausener Bevölkerung deutlich verringert. Ende 2009 lebten in Alt-Oberhausen 91.725 Menschen und in Sterkrade 83.021.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberhausen.de/downloads/Bevoelkerung_12_2009.pdf Die Bevölkerung in Oberhausen am 31. Dezember 2009] (PDF-Datei; 9&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialstruktur ===&lt;br /&gt;
Bei [[Sozialraumanalyse|sozialräumlicher Betrachtung]] seitens der Stadt wird Sterkrade in die Sozialräume „Sterkrade Mitte“ mit den Quartieren Buschhausen/Biefang, Sterkrade Mitte, Alsfeld, Tackenberg West sowie Schwarze Heide und „Sterkrade Nord“ mit Holten/Barmingholten, Schmachtendorf, Walsumermark sowie Königshardt gegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberhausen.de/downloads/Sozialraumkarte.pdf Sozialraumkarte Oberhausen] (PDF-Datei; 2,60&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei schneidet der Sterkrader Norden in Hinblick auf nahezu alle Indikatoren (wie Arbeitslosenquote, Übergangsquote zum Gymnasium, Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung oder Anteil von Transferleistungsempfängern) besser ab als die Mitte Sterkrades oder die Stadt Oberhausen insgesamt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberhausen.de/downloads/SRG09_Zefir_gesamt.pdf Ergebnisse der empirischen Sozialraumanalyse (ZEFIR)] (PDF-Datei; 122&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik und Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Bezirksverwaltungsstelle befindet sich seit einigen Jahren gemeinsam mit weiteren Fachbereichen der Oberhausener Stadtverwaltung im so genannten Technischen Rathaus, einem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Gutehoffnungshütte. Die Sterkrader Bezirksvertretung setzt sich nach der Kommunalwahl des Jahres 2020 wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: sechs Sitze,&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: sechs Sitze,&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen]]: drei Sitze,&lt;br /&gt;
* [[Die Linke|Linke Liste]]: ein Sitz,&lt;br /&gt;
* [[Alternative für Deutschland | AfD]]: ein Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Landtagswahlen bildete Sterkrade zuletzt gemeinsam mit Dinslaken den Wahlkreis 56: [[Landtagswahlkreis Oberhausen II – Wesel I|Oberhausen II – Wesel I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sterkrade Innenstadt.jpg|Innenstadt mit Neumarkt vom Riesenrad aus gesehen&lt;br /&gt;
Bahnhofstrasse (Sterkrade).jpg|Bahnhofstraße&lt;br /&gt;
Technisches Rathaus Sterkrade.jpg|Technisches Rathaus&lt;br /&gt;
Kloster Sterkrade.jpg|Kloster Sterkrade (neues Gebäude)&lt;br /&gt;
Christinestr. Sterkrade.jpg|Die Christinestr.23, das geografische Zentrum von Oberhausen&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Fülbeck: &amp;#039;&amp;#039;Reise zum Mittelpunkt der Stadt&amp;#039;&amp;#039; in [[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]] vom 13. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe Artikel:&amp;#039;&amp;#039; [[Alter Postweg (Sterkrade)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Sterkrade.jpg|mini|Bahnhof Oberhausen-Sterkrade mit ÖPNV-Haltestelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterkrade verfügt über zwei Bahnhöfe: [[Bahnhof Oberhausen-Sterkrade|Oberhausen-Sterkrade]] (1856 eröffnet) und [[Bahnhof Oberhausen-Holten|Oberhausen-Holten]] (1886 in Betrieb genommen). Beide befinden sich auf der [[Bahnstrecke Oberhausen–Arnhem]]. Der Bahnhof Holten liegt zwischen der nördlichen Station [[Bahnhof Dinslaken|Dinslaken]] und dem Bahnhof in Sterkrade. Von Sterkrade aus gibt es Verbindungen in Richtung Oberhausen und Wesel. Alle 20 Minuten fährt von hier eine Regionalbahn bis Wesel bzw. Duisburg/Krefeld. Der Rheinexpress nach Emmerich oder Koblenz verkehrt stündlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterkrade ist in das öffentliche [[Nahverkehr in Oberhausen|Nahverkehrsnetz der Stadt Oberhausen]] eingebunden. Im Zuge des Neubaus des [[CentrO]] wurde 1996 die [[ÖPNV-Trasse Oberhausen]], eine komplett neue Straßenbahn- und Bustrasse vom [[Oberhausen Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Oberhausen]] zum [[Bahnhof Oberhausen-Sterkrade|Bahnhof Sterkrade]] gebaut. Auf ihr verkehrt neben einer Reihe von Buslinien wieder die [[Straßenbahn Mülheim/Oberhausen|Straßenbahn]] von [[Mülheim an der Ruhr]] über Oberhausen Hbf. bis zum Bahnhof Oberhausen-Sterkrade. Ende Oktober 2004 wurde diese Strecke um einen 800&amp;amp;nbsp;m langen Abschnitt bis zum Neumarkt verlängert, der in Richtung Bahnhof von [[Omnibus|Linienbussen]] mitbenutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Oberhausen-Sterkrade&amp;#039;&amp;#039; ist Sterkrade an die [[Stadtautobahn]] [[Bundesautobahn 516|A&amp;amp;nbsp;516]] angebunden und über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Oberhausen-Holten&amp;#039;&amp;#039; an die [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] nach [[Köln]]/[[Duisburg]]/[[Düsseldorf]] bzw. [[Arnhem]]. Die A&amp;amp;nbsp;516 verbindet Sterkrade mit der [[Anschlussstelle Oberhausen-Zentrum]] ([[Bundesautobahn 42|A&amp;amp;nbsp;42]] [[Kamp-Lintfort]] ↔ [[Dortmund]]), wo sie dann als [[Bundesstraße 223|B&amp;amp;nbsp;223]] in den Oberhausener Süden und nach [[Mülheim an der Ruhr]] weiterführt. In Richtung Norden führt die A&amp;amp;nbsp;516 zum [[Autobahnkreuz Oberhausen]], wo sie in die [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] nach Arnhem übergeht und zudem Anschluss an die [[Bundesautobahn 2|A&amp;amp;nbsp;2]] Richtung [[Hannover]] und Dortmund und über diese an die [[Bundesautobahn 31|A&amp;amp;nbsp;31]] nach [[Nordhorn]] und [[Emden]] besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeche Sterkrade&lt;br /&gt;
* [[Propsteikirche St. Clemens (Oberhausen-Sterkrade)|Propsteikirche St. Clemens]], ein Hallenbau von 1952 bis 1953, nachdem der Vorgängerbau im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört worden war&amp;lt;ref name=&amp;quot;ws132&amp;quot;&amp;gt;Weier/Schlautmann S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gnadenbild [[Mutter vom guten Rat]] (Gemälde des 18. Jahrhunderts, zum ersten Mal erwähnt 1738, nach einem Passauer Marienbild, das wiederum ein Gemälde von [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranach d. Ä.]] (vermutlich 1517) als Vorbild hat&amp;lt;ref&amp;gt;Parent S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Mattler, M. Elm: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Sterkrader Gnadenbildes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;WAZ&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
** Mosaik &amp;#039;&amp;#039;Der auferstandene Christus&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Baur (Kirchenmaler)|Ludwig Baur]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ws132&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hagelkreuz (Ecke Steinbrinkstraße/Postweg) ursprünglich von den Gebrüdern Rogez genannt Lantermann 1849 an der Stelle eines älteren Kreuzes von 1812 errichtet. Heute ist nur eine Replik des Kreuzes zu sehen, nachdem der Korpus 1993 gestohlen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Weier/Schlautmann S. 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Radweg [[HOAG-Trasse]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In Sterkrade befinden sich das private &amp;#039;&amp;#039;Sterkrader Radio-Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sterkrader-radio-museum.de/ |titel=Neue Seite 2 |abruf=2022-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das ebenfalls private &amp;#039;&amp;#039;Konditoreimuseum Zuckertüte&amp;#039;&amp;#039; (das am 24. September 2014 eröffnet wurde).&amp;lt;ref&amp;gt;Weltmann, Stephanie: &amp;#039;&amp;#039;Neues Museum mit Zuckerguss&amp;#039;&amp;#039; [[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]] vom 15. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lecker!Ein Konditoreimuseum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;WAZ&amp;#039;&amp;#039; vom 25. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Micke: &amp;#039;&amp;#039;Ein süßes Museum.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;WAZ&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Museum ist zurzeit wegen des Todes des Gründers geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fördergerüst Zeche Sterkrade 2008.jpg|Fördergerüst Zeche Sterkrade 2008&lt;br /&gt;
Glocken Sterkrade.jpg|Glockendenkmal am Bahnhof&lt;br /&gt;
St.Clemens Kirche Oberhausen-Sterkrade.jpg|St.-Clemens-Kirche&lt;br /&gt;
Hagelkreuz Oberhausen-Sterkrade.jpg|Hagelkreuz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MostOtto1920.jpg|mini|150px|Otto Most]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann-Wilhelm Lueg.jpg|mini|150px|Hermann-Wilhelm Lueg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Lueg.jpg|mini|150px|Carl Lueg]]&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* [[Botho Franz Wolfgang von Trotha]] (1886–1905)&lt;br /&gt;
* Eugen zur Nieden, [[Nationalliberale Partei]] (1906–1915)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberbürgermeister ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Most (Politiker)|Otto Most]], [[Deutsche Volkspartei|DVP]] (1916–1919)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Heuser, [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] (1920–1929, 1930–1937 Oberbürgermeister von Oberhausen, ab 1933 [[NSDAP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten Sterkrades ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lueg (Montanindustrieller)|Wilhelm Lueg]] (1792–1864), Hüttendirektor der JHH, dem Vorläufer der [[Gutehoffnungshütte]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hünermann]] (1900–1975), katholischer Priester, Biograph und Schriftsteller, war Kaplan in Sterkrade&lt;br /&gt;
* [[Wim Wenders]] (* 1945), international bekannter Filmregisseur, besuchte das neusprachliche [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium (Oberhausen-Sterkrade)|Freiherr-vom-Stein Gymnasium]] in Sterkrade&lt;br /&gt;
* [[Dieter Herzog]] (1946–2025), Fußballer, begann seine Karriere bei der [[Spielvereinigung Sterkrade 06/07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Trellenkamp]] (* 1826; † 14. Januar 1878 in [[Orsoy]]), Historienmaler der [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Lueg]] (* 2. Dezember 1833; † 5. Mai 1905 in [[Düsseldorf]]), 1. Vorstandsvorsitzender der Gutehoffnungshütte&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Lueg]] (* 14. September 1840; † 7. April 1917 in [[Düsseldorf]]), Industrieller und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Gisbert Gillhausen]] (* 28. Juli 1856; † 16. März 1917 in [[Essen-Rüttenscheid]]), Bauingenieur&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df pk 0000168 025 Porträts, H. Köhnen Bernard Koenen, Olga Körner, Eva Höhn, Gertrud Graeser (Rast).jpg|mini|150px|Maria Rentmeister]]&lt;br /&gt;
* [[Felix Hollenberg]] (* 15. Dezember 1868; † 28. April 1945 in [[Gomadingen]]), Maler und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Hugo Rosendahl]], (* 28. Dezember 1884; † 23. April 1964 in [[Essen]]), Politiker und Bürgermeister von [[Andernach]], [[Hamborn]], [[Koblenz]] und Essen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hüttermann]] (30. März 1888; † 17. Mai 1945 in China), Missionar und Märtyrer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kaes]] (* 29. März 1892; † 3. Januar 1973), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Joris Vorstius]] (* 29. Juni 1894; † 2. Februar 1964 in Berlin), Bibliothekar &lt;br /&gt;
* [[Leo Brandenburg]] (* 21. Juni 1895; † 2. März 1946 im Speziallager Nr. 1 Mühlberg), Jurist, &lt;br /&gt;
* [[Theodoriana Hallerbach]] (* 21. Oktober 1898; † 27. Februar 1944 in Koja, [[Papua-Neuguinea]]), Steyler Missionsschwester und Märtyrin&lt;br /&gt;
* [[Heinz Dungs]] (* 21. Dezember 1898; † 8. Januar 1949 in sowjetischem Gewahrsam) war ein deutscher [[Theologe]] und [[Pfarrer]] der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Dungs]] (* 19. Januar 1901; † 11. September 1972 in [[Oberwesel]]) war ein deutscher [[Theologe]], [[Pfarrer]] der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] und [[NSDAP]]-Mitglied&lt;br /&gt;
* [[Josef Löffelholz]] (* 1902; † 1999 in Wiesbaden), Ökonom und wissenschaftlicher Fachbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Martha Schneider-Bürger]] (* 21. Oktober 1903; † 25. September 2001 in [[Gelnhausen]]), erste deutsche Bauingenieurin&lt;br /&gt;
* [[Roland Rohn]] (* 12. November 1905; † 11. Juni 1971 in [[Zürich]]), [[Architekt]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Rentmeister]] (* 27. Januar 1905; † 10. Mai 1996 in [[Berlin]]), Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Heldemara Scholten]] (* 15. Juni 1905; † 18. März 1943 in der [[Bismarcksee]]), Missionsschwester und Märtyrin&lt;br /&gt;
* [[Hans Haferkamp (Politiker)|Hans Haferkamp]] (* 25. November 1908; † 27. November 1993), Politiker [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
* [[Josef Büscher]] (* 10. März 1918, † 19. September 1983 in [[Gelsenkirchen]]), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Peter Kirchrath]] (* 10. Februar 1927), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Rolf Lamers]] (* 8. Juli 1927; † 17. Oktober 2016), Leichtathlet und Olympiateilnehmer 1952&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hagenbruck]] (* 11. Dezember; 3. Juni 2020), Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Arnulf Zitelmann]] (* 9. März 1929; † 8. Juli 2023), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Gustava Schefer-Viëtor]] (* 5. Oktober 1932; † 30. Oktober 2016), Pädagogin, Erziehungswissenschaftlerin, Geschlechterforscherin und Feministin&lt;br /&gt;
* [[Heinz Georg Schmenk]] (* 1935), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Theo Vennemann]] (* 27. Mai 1937), Sprachwissenschaftler und Professor&lt;br /&gt;
* [[Klaus Lantermann (Journalist)|Klaus Lantermann]] (* 31. März 1942), Journalist, Inlandschef von Associated Press und Politikchef der Berliner Morgenpost&lt;br /&gt;
* [[Ulf G. Stuberger]] (* 5. September 1949; † 4. Oktober 2015 in Pforzheim), Journalist und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Bernd Wegner (Historiker)|Bernd Wegner]] (* 1. Oktober 1949), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Neuhaus (Übersetzer)|Wolfgang Neuhaus]] (* 23. Juli 1952), Lektor und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Stefan Hartmann (Theologe)|Stefan Hartmann]] (* 19. August 1954), Theologe und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Michael Kleinaltenkamp]] (* 25. Februar 1955), Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Holger Schmenk]] (* 10. Juli 1978), Historiker und Autor&lt;br /&gt;
* [[Frederick Cordes]] (* 26. Februar 1986), Politiker [[SPD]]&lt;br /&gt;
* [[Julian Real]] (* 22. Dezember 1989 in [[Königshardt]]), Wasserballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Dißelbeck: &amp;#039;&amp;#039;Die Stiftung eines mittelalterlichen Frauenklosters Sterkrade / Stadtteil Oberhausen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster am Hellweg&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 41 (1988), S. 54–63.&lt;br /&gt;
* Stephan Flechsig: &amp;#039;&amp;#039;Der Grundbesitz des Klosters Sterkrade aufgrund der urkundlichen Überlieferung im hohen und späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ursprünge und Entwicklungen der Stadt Oberhausen – Quellen und Forschungen zu ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2 (1992), S. 87–126.&lt;br /&gt;
* Heinz D. Janousek: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Zisterzienserinnenabtei „Rivulus Sanctae Mariae“ und der Pfarrei St. Clemens Oberhausen-Sterkrade von der Gründung bis zum Beginn der Reformation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster am Hellweg&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 30 (1977), S. 125–164.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Mattler: &amp;#039;&amp;#039;Die Sterkrader Zisterzienserinnen-Abtei und die Propsteikirche St. Clemens&amp;#039;&amp;#039;. Köhn, Oberhausen 1994.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Mattler: &amp;#039;&amp;#039;Das Zisterzienserinnenkloster Rivulus St. Mariae in Sterkrade&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Baldur Hermans]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Säkularisation im Ruhrgebiet. Ein gewalttätiges Friedensgeschäft. Vorgeschichte und Folgen&amp;#039;&amp;#039;. Edition Werry, Mülheim an der Ruhr 2004, ISBN 3-88867-049-7, S. 235–246.&lt;br /&gt;
* Paul Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Das Gnadenbild der Mutter vom guten Rat in der Propsteikirche St. Clemens in Oberhausen-Sterkrade. Geschichte und Bedeutung eines alten Marienwallfahrtsbildes im Bistum Essen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster am Hellweg&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 22 (1969), S. 101–130.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Parent]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ruhrgebiet&amp;#039;&amp;#039;. DuMont Kunst-Reiseführer, Köln 1984, ISBN 3-7701-1368-3.&lt;br /&gt;
* [[Günter von Roden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienserinnenklöster Saarn, Duissern, Sterkrade&amp;#039;&amp;#039; (= [[Germania Sacra]], N.F. 18). De Gruyter, Berlin 1984, ISBN 3-11-009831-8.&lt;br /&gt;
* Frank Siegmund: &amp;#039;&amp;#039;Merowingerzeit am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039; (= Rheinische Ausgrabungen, Bd. 34). Rheinland-Verlag, Köln 1998, S. 403–409.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Stampfuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Der fränkische Friedhof von Oberhausen-Sterkrade.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bonner Jahrbücher]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 143/144 (1938/39), S. 238–254.&lt;br /&gt;
* Michael Weier, Rainer Schlautmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oberhausen entdecken&amp;#039;&amp;#039;. Klartext, Essen 2001, ISBN 3-88474-893-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristische Darstellungen ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Grünberg (Schriftsteller)|Karl Grünberg]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Brennende Ruhr]]&amp;#039;&amp;#039;, (1928), Verlag neues Leben, Berlin 1952. ISBN 3-88112-023-8 – Im Vorwort zur Ausgabe von 1952 bezeichnet Grünberg ausdrücklich Sterkrade als Vorbild der geschilderten Stadt Swertrup.&lt;br /&gt;
* Markus Bötefür: &amp;#039;&amp;#039;Fronleichnam&amp;#039;&amp;#039;. KBV-Verlag, Hillesheim 2009. ISBN 978-3-940077-53-0.&lt;br /&gt;
* Winand Herzog: &amp;#039;&amp;#039;unRuhe. Historischer Roman aus dem Jahre 1966&amp;#039;&amp;#039;, büro für realitätsdesign, Mönchengladbach 2017, ISBN 978-3-930509-66-9.&lt;br /&gt;
* Peter Kersken: &amp;#039;&amp;#039;Tod an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;. Emons Verlag, Köln 2008, ISBN 978-3-89705-581-0.&lt;br /&gt;
* Peter Kersken: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Zeche&amp;#039;&amp;#039;. Emons Verlag, Köln 2010, ISBN 978-3-89705-714-2.&lt;br /&gt;
* Peter Kersken: &amp;#039;&amp;#039;Zechensterben&amp;#039;&amp;#039;. Emons Verlag, Köln 2011, ISBN 978-3-89705-866-8.&lt;br /&gt;
* Peter Kersken: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach dem goldenen Tod&amp;#039;&amp;#039;. Emons Verlag, Köln 2013, ISBN 978-3-95451-158-7.&lt;br /&gt;
* Heinz Georg Schmenk: &amp;#039;&amp;#039;Ein Dussel ist immer dabei&amp;#039;&amp;#039;. Henselowsky Boschmann Verlag, Bottrop 2007, ISBN 978-3-922750-73-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Schornstein Nr. 4]] mit [[Romy Schneider]] (Szenen wurden im Hallenbad Sterkrade gefilmt)&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Strahl &amp;#039;&amp;#039;Drehort Oberhausen&amp;#039;&amp;#039; in [http://www.schichtwechsel-oberhausen.de/ Schichtwechsel]Journal für die Geschichte Oberhausens; Ausgabe 2/2011 S. 9f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Granatenproduktion im Werk Sterkrade der Gutehoffnungshütte|Granatenproduktion in Sterkrade]], 1917, 26 Minuten, stumm, nur als DVD Kopie, Produzent: Deutsche Lichtbild-Gesellschaft (DLG), Fundort: Medienpädagogisches Zentrum Delmenhorst, 04221 - 992398&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de/index.htm Alfred Lindemann - große Sammlung alter Bilder von Sterkrade]&lt;br /&gt;
* [http://www.industriedenkmal-stiftung.de/docs/224406227624_de.php Zeche Sterkrade in der Industriedenkmalstiftung]&lt;br /&gt;
* {{Sketchup|519b711a18e9a6daa5986780b69ddaf1&amp;amp;ct|St.-Clemens-Kirche}}&lt;br /&gt;
* {{Sketchup|f63ae728fd7028ddaebd92781eb314c9|Finanzamt Oberhausen-Nord (Sterkrade)}}&lt;br /&gt;
* {{Sketchup|b6806375ea02c99620d7692546eab2ee|Technisches Rathaus}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.51515 |EW=6.8484 |type=city |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4101913-1|VIAF=236386154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sterkrade| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Oberhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt im ehem. Herzogtum Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1913]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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