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	<title>Stereochromie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:21:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stereochromie&amp;diff=201366&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-11T20:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwerin Schloss - Silvestergalerie 1.jpg|mini|Stereochrome Darstellung von Putti, von [[Carl Georg Schumacher]] im [[Schweriner Schloss]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stereochromie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (griech. στερεός, stereós = fest, χρωμα, chróma = Farbe) bezeichnet man eine 1846 in München von [[Josef Schlotthauer]] und Oberbergrat [[Johann Nepomuk von Fuchs]] erfundene Art der [[Malerei]], die eine Zeit lang angewendet wurde, um Wandflächen unmittelbar mit [[Gemälde]]n, nach Art der [[Fresko]]malerei, zu bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Zuerst wird ein Malgrund hergerichtet; bei Gemälden auf [[Leinwand]] wird diese mit einer leichten Bindung gesättigt, bei Gemälden auf Wänden aus Stein oder Mörtel wird ein wenige Linien dicker Bewurf aufgebracht, der sich mit der Steinunterlage zu einer mechanisch untrennbaren Masse verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem Grund wird mit eigens präparierten, mit in Wasser angeriebenen [[Mineralfarbe]]n gemalt. Da diese sich mit dem Grund vereinigen, wird die Bildfläche danach durch Aufspritzen von [[Alkalisilikate|Wasserglas]] steinhart gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Verfahren sollte Wandgemälde innen und außen gegen die nachteiligen Einflüsse von Temperaturwechseln, Feuchtigkeit und anderen unempfindlich machen, was aber nur ansatzweise gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1878, mit einem Patent von [[Adolf Wilhelm Keim]], kam der Durchbruch. Zwar war flüssiges Kaliumsilikat schon im Mittelalter bekannt (Liquor Silicium), es fehlten jedoch gute Produktions- und Anwendungsmöglichkeiten. Keim hat es als Bindemittel für Mineralfarben etabliert, die Anwendung von Wasserglasfarben perfektioniert und gilt heute als eigentlicher Erfinder dauerhaft haltbarer Silikat- oder Mineralfarben, wie sie seitdem genannt werden. Seine [[Keimfarben]] sind in Künstlerkreisen unverzichtbar geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_8658.html Stereochromie] und [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_5984.html Mineralmalerei] in &amp;#039;&amp;#039;Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik der Malerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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