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	<title>Stephanus-Stiftung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephanus-Stiftung&amp;diff=393434&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wi-luc-ky: Abkürzung aufgelöst; wlfs, wl; kats erg./sort.</title>
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		<updated>2026-04-05T20:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung aufgelöst; wlfs, wl; kats erg./sort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Stephanusstift]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name              = Stephanus-Stiftung&lt;br /&gt;
| Abkürzung         = &lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Rechtsform        = [[Stiftung (Deutschland)#Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts|Stiftung bürgerlichen Rechts]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Gründungsort      = &lt;br /&gt;
| Gründer           = &lt;br /&gt;
| Vorläufer         = Stiftung Bethabara, Stiftung Bethabara-Beth-Elim und Adolf-Stoecker-Stiftung&lt;br /&gt;
| Sitz              = &lt;br /&gt;
| Breitengrad       = &lt;br /&gt;
| Längengrad        = &lt;br /&gt;
| ISO-Region        = &lt;br /&gt;
| Motto             = &lt;br /&gt;
| Zweck             = [[Diakonie|Diakonische]] Einrichtungen&lt;br /&gt;
| Vorsitz           = Stiftung bürgerlichen Rechts&lt;br /&gt;
| Geschäftsführung  = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = &lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl  = &lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl    = &lt;br /&gt;
| Website           = [https://www.stephanus.org/ www.stephanus.org]&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephanus-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine am [[Weißer See (Berlin)|Weißen See]] im Berliner Ortsteil [[Berlin-Weißensee|Weißensee]] gelegene Einrichtung zur Betreuung von [[Pflegebedürftigkeit|pflegebedürftigen]] und [[Geistige Behinderung|geistig behinderten]] Menschen.&lt;br /&gt;
Aus den Vorgängern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stiftung Bethabara,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stiftung Bethabara-Beth-Elim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf-Stoecker-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden, ist sie eine der ältesten [[Caritas|karitativen]] Einrichtungen dieser Art. Seit der Stiftungsgründung befindet sie sich auf dem Gelände der Albertinenstraße&amp;amp;nbsp;20. Hier gibt es ein [[Altenheim]], Wohnbereiche für [[Menschen mit Behinderung]] (Kinder/Jugendliche/Erwachsene), Diakonie-Werkstätten für Menschen mit Behinderung, die Friedenskirche, eine [[Kindertagesstätte|Kita]], eine Evangelische Grundschule, eine Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und eine [[Physiotherapie]]praxis. Das Ensemble, bestehend aus mehreren alten (und neuen) Gebäuden, steht unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046385|&amp;#039;&amp;#039;Stephanus-Stiftung (Bethabara-Beth-Elim-Stiftung), Wohnhaus, Anstaltsgebäude mit Wäscherei, Herbergsgebäude und Kapelle.&amp;#039;&amp;#039;}} Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste. In: &amp;#039;&amp;#039;stadtentwicklung.berlin.de/denkmal,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 20. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung ist Unterzeichnerin der [[Initiative Transparente Zivilgesellschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ITZ&amp;quot;&amp;gt;[https://www.transparente-zivilgesellschaft.de/ueber-uns/unterzeichnerorganisationen &amp;#039;&amp;#039;Unterzeichnerorganisationen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;transparente-zivilgesellschaft.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 17. Mai 2024 (Suche nach „Stephanus-Stiftung“; seit 15. Oktober 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1878 gründete der [[evangelisch]]e Pfarrer [[Ernst Gottlieb Georg Berendt]] die [[Stiftung]] Bethabara&amp;lt;ref&amp;gt;Ort in der Nähe der Taufstelle Jesu, siehe [[Taufe Jesu #Biblischer Befund und Historizität]].&amp;lt;/ref&amp;gt;/Beth-Elim. Dazu erwarb er ein Grundstück mit Haus an der Albertinenstraße und stellte es als &amp;#039;&amp;#039;Zufluchtsheim&amp;#039;&amp;#039; zur Verfügung, um aus der Haft entlassenen Frauen zu helfen, im Leben wieder Fuß zu fassen. Berendt hatte als Pfarrer im [[Frauengefängnis Barnimstraße]] erfahren, dass einmal Gestrauchelte kaum eine Chance zur Rückkehr in ein normales Leben erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Püschel&amp;quot;&amp;gt;Walter Püschel: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge in Weißensee.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 1998, ISBN 3-7759-0432-8, S. 62 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung ==&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1878 bis 1919 wurden weitere Einrichtungen auf dem ursprünglichen und hinzuerworbenen benachbarten Grundstücken errichtet. So wurde eine [[Entbindungsstation]], ein „Versorgungshaus“ für ledige Mütter, eine Station für [[Geschlechtskrankheit|geschlechtskranke]] Frauen und ein Wohnheim mit Lehrküche aufgebaut. Die anfangs unter jeweils eigenem Namen errichteten Gebäude wurden ab 1902 unter dem gemeinsamen Namen Bethabara-Beth-Elim-Stiftung geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer [[Ernst Berendt]], Sohn von Ernst Gottlieb Georg Berendt, der nach dessen Tod im Jahre 1919 die Leitung der Stiftung übernommen hatte, ließ im Jahre 1931 ein Kleinstkinderheim hinzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 errichtete die Stiftung das erste [[Homöopathie|homöopathische]] Krankenhaus in Deutschland. Im selben Jahr wurde von dieser Stiftung in [[Bad Freienwalde (Oder)]] ein Übergangsheim für gesundheitlich schwache und pflegebedürftige Mädchen in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Während des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
1936 musste die Stiftung drei Häuser an die [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NS-Studentenschaft]] abtreten. 1938 wurde Pastor Theodor Wenzel als neuer Leiter der Stiftung vom Provinzial-Ausschuss für [[Innere Mission]] der [[Provinz Brandenburg]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
Mit dem Machtantritt der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] bekam Pfarrer Ernst Berendt zunehmend Probleme, weil er Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] war und sich vielen Anordnungen widersetzte. Die Kirchenleitung [[Versetzung (Dienstrecht)|versetzte]] ihn im Jahr 1940 nach [[Baden-Baden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Püschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der „Ausmerzung jüdischer Namen“ wurde die Stiftung 1941 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Stoecker-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; (nach dem [[Antisemitismus|antisemitischen]] Pfarrer und Politiker [[Adolf Stoecker]]). Weil Ernst Berendt sich für verfolgte Christen, insbesondere auch für [[Martin Niemöller]], und Juden einsetzte, wurde er in das [[KZ Dachau]] verschleppt, wo er im Jahre 1942 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Püschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Im April 1945 wurde Berlin-Weißensee von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen. Die Soldaten belegten die Gebäude der Stiftung, obwohl die zugehörigen Häuser fast alle beschädigt waren. Ab Ende 1945 nahm jedoch die [[Kreißsaal|Entbindungsstation]] wieder ihre Arbeit auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Püschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde Pastor Heinz Beuster (* 1913) bis zu seinem Tod 1949 zum Leiter der Stiftung. Im selben Jahr zogen die sowjetischen Soldaten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde die Stiftung um ein Heim für heimatlose ältere Menschen erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anregung der [[sowjetisch]]en [[Alliierte Kommandantur|Kommandantur]] wurde das Gelände der Stiftung zum Tagungsort für die [[Synode (evangelische Kirchen)|Generalsynode]] der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] erklärt. Hier fanden auch Tagungen der Berlin-Brandenburger Akademie statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Püschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der DDR ==&lt;br /&gt;
1950 wurde Pastor Willi Federlein zum neuen Leiter der Stiftung berufen. Im April 1950 fand die [[Weißenseer Friedenssynode]] in der [[Evangelische Akademie|Evangelischen Akademie]] auf dem Gelände der Stiftung statt.&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] entwickelte sich die Stiftung zur ökumenischen Tagungs- und Begegnungsstätte für Menschen aus Ost und West.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Püschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1951 übernahm die Stiftung die folgenden weiteren Heime:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=3|liste=&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alten- und Pflegeheim&amp;#039;&amp;#039; in der Breestpromenade in [[Berlin-Friedrichshagen]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alten- und Pflegeheim Hagental&amp;#039;&amp;#039; in [[Stadt Gernrode|Gernrode]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säuglings- und Kleinstkinderheim&amp;#039;&amp;#039; in [[Petershagen/Eggersdorf]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulmenhof&amp;#039;&amp;#039; mit Alten- und Pflegeheim in [[Berlin-Wilhelmshagen]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alten- und Pflegeheim&amp;#039;&amp;#039; in der Adlershofer Straße in [[Berlin-Köpenick]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alten- und Pflegeheim&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Buchholz]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus am [[Werlsee]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Grünheide (Mark)|Grünheide]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Berliner Mauer|Teilung der Stadt 1961]] wurde der Kirchlich-Diakonische Lehrgang (KDL) eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Nichts Aufgeblasenes. Hans Zinnow hat das Buch ‚Diakone berichten‘ herausgegeben. Es ist ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[die Kirche]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 19, 8. Mai 2016, Rubrik &amp;#039;&amp;#039;BuchTipp,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; {{ISSN|0949-8664}}, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 gab sich die Stiftung den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Stephanus-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; nach dem Apostel [[Stephanus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde die Fürsorge für geistig behinderte Menschen intensiviert. Die Stiftung übernahm nun die folgenden weiteren Einrichtungen:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=3|liste=&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Dorotheahaus&amp;#039;&amp;#039; in der Parkstraße in Berlin-Weißensee,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldhaus&amp;#039;&amp;#039; in [[Bad Freienwalde (Oder)]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Sonnenblick&amp;#039;&amp;#039; in [[Biesenthal]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus am See&amp;#039;&amp;#039; in [[Brüssow]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Waldsee&amp;#039;&amp;#039; in [[Grünheide (Mark)|Grünheide]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Sonnenwinkel&amp;#039;&amp;#039; in [[Haßleben]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilbrunn&amp;#039;&amp;#039; bei [[Wusterhausen/Dosse|Brunn]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marienhaus&amp;#039;&amp;#039; in [[Rüdersdorf bei Berlin]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldhof&amp;#039;&amp;#039; in [[Templin]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus im Wind&amp;#039;&amp;#039; in [[Marwitz (Oberkrämer)|Marwitz]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Meeresfrieden&amp;#039;&amp;#039; in [[Heringsdorf]]&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus in [[Gülzow-Prüzen|Groß Upahl]] bei [[Güstrow]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 ging der bisherige Leiter Pastor Willi Federlein in den Ruhestand und wurde abgelöst durch Pastor Werner Braune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 richteten die Verantwortlichen der Stephanus-Stiftung das zweite Zentrale Sportfest des [[Diakonisches Werk|Diakonischen Werkes]] in der DDR für Menschen mit geistiger Behinderung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 entwickelte und vertrieb die Stiftung das Spiel &amp;#039;&amp;#039;Benennen-Erkennen-Ordnen-Spielen-Gestalten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Wende ==&lt;br /&gt;
Ab dem Herbst des Jahres 1989, nach der [[Wende (DDR)|Wende]] erweiterte die Stiftung ihre Tätigkeit auf dem Gebiet der Versorgung und Betreuung geistig behinderter Menschen. Es wurden gegründet:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=3|liste=&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stephanus-Schule&amp;#039;&amp;#039; in der Parkstraße in [[Berlin-Weißensee]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laurentiusschule&amp;#039;&amp;#039; in [[Bad Freienwalde (Oder)]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werkstatt für Behinderte Heilbrunn&amp;#039;&amp;#039; in Brunn,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldhofschule&amp;#039;&amp;#039; in [[Templin]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laurentiusschule&amp;#039;&amp;#039; in (Cöthen bei [[Falkenberg (Mark)|Falkenberg in der Mark]]),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trainingswohnung für Menschen mit geistiger Behinderung&amp;#039;&amp;#039; in [[Biesenthal]],&lt;br /&gt;
* Alten- und Pflegeheim [[Brüssow]], Grimmer Weg,&lt;br /&gt;
* Alten- und Pflegeheim [[Bad Freienwalde (Oder)]], Beethovenstraße,&lt;br /&gt;
* Frühförder- und Beratungsstelle in [[Templin]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zweite Abteilung der Werkstatt für Behinderte Heilbrunn&amp;#039;&amp;#039; in [[Neuruppin]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dritte Abteilung der Werkstatt für Behinderte Heilbrunn&amp;#039;&amp;#039; in [[Dosse-Park]],&lt;br /&gt;
* Werkstatt für Behinderte in [[Kyritz]],&lt;br /&gt;
* Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;Bethesda&amp;#039;&amp;#039; in [[Rüdersdorf bei Berlin|Rüdersdorf]],&lt;br /&gt;
* Alten- und Pflegeheim &amp;#039;&amp;#039;Daniel Vergara&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Köpenick]], [[Salvador-Allende-Straße]] 91. Unter der gleichen Adresse kam im 21. Jahrhundert das &amp;#039;&amp;#039;Stephanus-Seniorenzentrum Müggelspree&amp;#039;&amp;#039; hinzu, das von der St. Elisabeth-Diakonie getragen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stephanus.org/stiftung/tochtergesellschaften/stephanus-ggmbh/wohnen-und-pflege/haus-mueggelspree/startseite/ Homepage Haus Müggelspree.] In: &amp;#039;&amp;#039;stephanus.org,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 17. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Alten- und Pflegeheim &amp;#039;&amp;#039;Alberto Corvalan&amp;#039;&amp;#039; in der [[Wendenschloßstraße]] in Berlin-Köpenick,&lt;br /&gt;
* Wohnstätte &amp;#039;&amp;#039;Betreutes Wohnen&amp;#039;&amp;#039; in [[Altranft]],&lt;br /&gt;
* Alten- und Pflegeheime &amp;#039;&amp;#039;Haus am Werlsee&amp;#039;&amp;#039; in [[Grünheide (Mark)|Grünheide]] (erweitert),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betreutes Einzelwohnen&amp;#039;&amp;#039; sowie Wohngemeinschaften von Menschen mit geistiger Behinderung werden ermöglicht bzw. eingerichtet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftungsleiter ==&lt;br /&gt;
* 1878–1919: Pfarrer Ernst Gottlieb Georg Berendt&lt;br /&gt;
* 1919–1938: Pfarrer Ernst Berendt&lt;br /&gt;
* 1938–1945: Pastor Theodor Wenzel&lt;br /&gt;
* 1947–1949: Pastor Heinz Beuster&lt;br /&gt;
* 1950–1979: Pastor Willi Federlein&lt;br /&gt;
* 1979–2001: Pastor Werner Braune&lt;br /&gt;
* 2001–2023: Pastor Torsten Silberbach&lt;br /&gt;
* seit 2023: [[Ellen Ueberschär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=Joachim Bennewitz |Titel=Lediglich eine Änderung des Namens? |ID=prof |Nr=10 |Jahr=1999 |Seite=34–40 |Kommentar=zur Geschichte der Stiftung}}&lt;br /&gt;
* Werner Braune: &amp;#039;&amp;#039;Abseits der Protokollstrecke. Erinnerungen eines Pfarrers an die DDR.&amp;#039;&amp;#039; Wichern, Berlin 2009, ISBN 978-3-88981-266-7, S. 147–149: &amp;#039;&amp;#039;Stephanus-Stiftung,&amp;#039;&amp;#039; {{URN|nbn:de:101:1-201606081959}} (Erinnerungen des ehem. Leiters der Stephanus-Stiftung).&lt;br /&gt;
* Hans Zinnow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Diakone berichten. „Ich würde es wieder werden!“&amp;#039;&amp;#039; H. Zinnow, Berlin 2016, {{DNB|1099965691}} (Lebensberichte von Diakonen aus der Brüderschaft&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; der Stephanus-Stiftung, Interviews mit Hans Zinnow, ehem. Direktor der Stephanus-Stiftung, Beiträge zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stephanus-Stiftung (Berlin)|Stephanus-Stiftung}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stephanus.org/ Stephanus-Stiftung] – Webpräsenz&lt;br /&gt;
* [https://www.antik-falkensee.de/catalog/product_info.php?cPath=6_19_333&amp;amp;products_id=325882&amp;amp;osCsid=b849332bde7ce920c9c3e870f624dd18 Sicht auf den Eingangsbereich der Stiftung, 1975.] In: &amp;#039;&amp;#039;antik-falkensee.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2068379-0|VIAF=134364451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftung in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karitative Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diakonische Einrichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Weißensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stephanus als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Organisation (Gesundheitswesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Initiative Transparente Zivilgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftungsgründung 1878]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wi-luc-ky</name></author>
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