<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stephanus</id>
	<title>Stephanus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stephanus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephanus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-24T19:21:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephanus&amp;diff=16533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephanus&amp;diff=16533&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-06T06:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St-stephen.jpg|mini|hochkant|Stephanus mit den [[Ikonografisches Heiligenattribut|Attributen]] [[Märtyrerpalme]] und Steinen. Der Heilige trägt die [[Dalmatik]] eines Diakons.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Lank COA.svg|mini|hochkant|Stephanus auf dem Wappen von [[Lank-Latum]] mit Spargelbündeln und Erdbeeren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephanus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist im [[Neues Testament|Neuen Testament]] ein [[Diakon]] der [[Jerusalemer Urgemeinde]]. Er gilt als erster [[Märtyrer]] des [[Christentum]]s und wird daher oft auch als Erzmärtyrer oder Protomärtyrer bezeichnet. Sein Name deutet auf eine [[Hellenisten|hellenistische]] Herkunft hin. Seit 560 befinden sich dem hl. Stephanus zugeschriebene [[Reliquie]]n in der [[Krypta]] von [[Sankt Laurentius vor den Mauern]] in [[Rom]] neben denen des römischen Archidiakons [[Laurentius von Rom|Laurentius]]. Stephanus wird in der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]], der [[Altkatholische Kirche|altkatholischen Kirche]], den [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen Kirchen]] und der [[Anglikanische Gemeinschaft|anglikanischen Kirche]] als [[Heiliger]] und in den [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischen Kirchen]] als Märtyrer verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsetzung als Diakon ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Memling - Saint Stephen - Google Art Project.jpg|mini|hochkant|Der hl. Stephanus, [[Altarretabel]] von [[Hans Memling]] (um 1480)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in der Urgemeinde in [[Jerusalem]] immer mehr Arme, insbesondere Witwen und [[Waise]]n, zu betreuen waren und es dabei zu Streitigkeiten zwischen den [[Judenchristen]] [[Aramäische Sprachen|aramäischer]] und [[Griechische Sprache|griechischer Sprache]] kam, befürchteten die [[Apostel]], dass sie deshalb ihre Aufgaben in [[Dogma|Lehre]] und [[Predigt]] vernachlässigen müssten. Die versammelte Gemeinde wählte darum [[sieben Diakone]], Männer „von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit“, die sich auch um die bisher übergangenen Witwen der Griechisch sprechenden Judenchristen kümmern sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bibel|Apg|6|1–6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer dieser sieben Diakone war Stephanus, beschrieben als „voll Kraft und Gnade“. Wie aus seinem griechischen Namen („Kranz“, „Krone“) zu schließen ist, gehörte er selbst zu den Juden, deren Familien meist lange außerhalb des [[Heiliges Land|Heiligen Landes]], also im Bereich griechischer Sprache und Kultur, gelebt hatten. Als Diakon wirkte er in Jerusalem als Armenpfleger und [[Evangelist (Prediger)|Evangelist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Martyrium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St stephen.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Steinigung des heiligen Stephanus&amp;#039;&amp;#039;, Altarstück von San Giorgio Maggiore, Venedig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StStephen.jpg|mini|Der hl. Stephanus beim Predigen ([[Miniaturmalerei]], 14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der [[Apostelgeschichte des Lukas]] ({{B|Apg|6}} und {{B|Apg|7}}) geschilderte Ereignis stellt dar, wie es aufgrund des Wirkens des Stephanus zu einer Gerichtsverhandlung vor dem Hohen Rat, dem [[Sanhedrin]], kam: Von einer Gruppe hellenistischer Juden wird behauptet, Stephanus habe gesagt, dass [[Jesus von Nazaret]] „die Stätte“ – gemeint ist der [[Tempel]] – zerstören und die jüdischen Gebräuche verändern wolle. Der [[Hohepriester]] wendet sich mit der Frage „Ist das so?“ an Stephanus, der darauf mit der längsten Rede der Apostelgeschichte antwortet. Die [[Historisch-kritische Methode (Theologie)|historisch-kritische Methode]] sieht in Kapitel 6 und 7 die redaktionelle Arbeit des Verfassers der Apostelgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Eckey: &amp;#039;&amp;#039;Die Apostelgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Teilbd. 1. Neukirchen 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar fehlt ein ausdrückliches namentliches Bekenntnis zu [[Jesus Christus]], aber dass es um ihn geht, wird daran deutlich, dass in {{B|Apg|7|52}} „der Gerechte“ (siehe {{B|Jes|53}}) erwähnt wird, in dem die [[Alte Kirche|frühe Kirche]] Jesus Christus erkannte. Stephanus wird als gelehrter Mann dargestellt, der die Tradition und [[Geschichte Israels]] kannte und sich in der Linie der Männer sah, die den Willen Gottes verkündigten, aber gerade deswegen vom Volk verachtet wurden. So wird Stephanus wie ein [[Bußprediger]] dargestellt, der den Anklägern mithilfe der Geschichte Israels und der Ablehnung ihrer [[Prophetie|Propheten]] vor Augen führte, dass sie selbst auf der Anklagebank saßen und wie ihre Väter den Fehler begingen, Jesus Christus zu verwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Speyerer Dom, Steinigung Stephanus, 1850.jpg|mini|hochkant|[[Johann von Schraudolph]], Steinigung des Stephanus, 1850. Zerstörtes Fresko im [[Speyerer Dom]]; links im grünen Mantel König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]] als Saulus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Verteidigungsrede sah Stephanus auf und rief: „Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.“ Diese Identifikation Jesu mit dem in {{B|Dan|7|13}} verheißenen Menschensohn erbitterte die Mitglieder des [[Synhedrion]]s dermaßen, dass sie Stephanus auf der Stelle packten und vor der Stadt [[Steinigung#Judentum der Antike|steinigten]]. Stephanus befahl seinen Geist Jesus, sank in die Knie und rief: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bibel|Apg|7|55-60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch durch diese Worte folgte Stephanus dem Vorbild Jesu, der ebenfalls sterbend seinen Geist in die Hände Gottes gelegt und für seine Henker gebetet hatte: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Stephanus ist der erste, von dem überliefert wird, dass er wegen seines Bekenntnisses zu Jesus Christus getötet wurde. Damit gilt er als der erste Märtyrer oder auch Erzmärtyrer. Im Bericht von seiner Hinrichtung heißt es: „Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß. (…) Saulus aber war mit dem Mord einverstanden.“ Die Steinigung des Stephanus war der Auftakt zu einer [[Christenverfolgung]] in Jerusalem, an der sich Saulus, der spätere Apostel [[Paulus von Tarsus|Paulus]], besonders eifrig beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meister der Altoettinger Tueren Hl. Stephanus um 1520-30-1.jpg|mini|hochkant|Der hl. Stephanus vom [[Meister der Altöttinger Türen]] (1520–1530) (Laubholz), [[Bayerisches Nationalmuseum]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ostkirchlichen und römisch-katholischen [[Ikonographie]] wird Stephanus als Diakon dargestellt, oft gemeinsam mit [[Laurentius von Rom|Laurentius]] und [[Vinzenz von Agen|Vinzentius]]. In einer Hand hält er eine [[Märtyrerpalme]], in der anderen Steine. Gelegentlich liegen diese auch auf einem [[Evangeliar|Evangelienbuch]], das er hält, oder neben ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;Erna Melchers, Hans Melchers, Carlo Melchers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Heiligen. Geschichte und Legende im Jahreslauf.&amp;#039;&amp;#039; Südwest, München 1978. ISBN 3-517-00617-3, S.&amp;amp;nbsp;828–829.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patronat ==&lt;br /&gt;
Stephanus ist in der katholischen Kirche [[Schutzpatron]] der [[Küfer|Böttcher]], Kutscher, Maurer, [[Steinhauer]], Pferdeknechte, Weber, Schneider und Zimmerleute. Angerufen wird er bei [[Besessenheit]], Kopfschmerzen, Steinleiden und für eine gute Sterbestunde. Seine Funktion als Patron der Pferdeknechte beruht möglicherweise auf vorchristlichen Kultbräuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Erna Melchers, Hans Melchers, Carlo Melchers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Heiligen. Geschichte und Legende im Jahreslauf.&amp;#039;&amp;#039; Südwest, München 1978, ISBN 3-517-00617-3, S.&amp;amp;nbsp;829.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird zudem als Schutzpatron der Städte [[Passau]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160304113538/http://www.bistum-passau.de/lexikon/patron Bistum Passau: Patron].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Turin]], [[Prato (Toskana)|Prato]] und [[Biella]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem hl. Stephanus sind viele Kirchen geweiht (siehe [[Stephanskirche]]), zahlreiche Orte ([[Saint-Étienne]], [[Santo Estêvão]]) sowie christliche Einrichtungen in aller Welt sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stefanitag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenktag des heiligen Stephanus basiert auf den im 3./4. Jahrhundert sich häufenden Anlässen des liturgischen Märtyrergedenkens. Ende des 4. Jahrhunderts ist der Gedenktag für den 26./27. Dezember in Jerusalem nachweisbar. Um 450 übernahm ihn die armenische Kirche. Das Stephansfest ist erstmals für das Jahr 411 im [[Martyrologium Syriacum|Martyrologium des Breviarium Syriacum]] nachweisbar. Für den Westen ist es erstmals im 6. Jahrhundert überliefert. Einen besonderen Anschub erfuhr die Verehrung des Stephanus durch die im Jahr 415 durch den Presbyter Lukianos von Kafar-Gamala griechisch verfasste Auffindung des Stephanus-Grabes in Kafar-Gamala; siehe dazu [[Abibas]]. Der Text wurde umgehend ins Lateinische übersetzt und verbreitete sich anschließend in verschiedenen Fassungen. Die Verehrung des Stephanus strahlte dann von Jerusalem in den Mittelmeerraum und nach Gallien aus, sodass Stephanus im 7. Jahrhundert zum Universalheiligen avancierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Hotze, Michaela Zelzer, Hans J. Limburg: Artikel „Stephanus“, in: Lexikon für Theologie und Kirche, Band 9, Freiburg, Basel, Wien 2009, durchgesehene Ausgabe der 3. Auflage 1993–2001, Sp. 958–959.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[26. Dezember]] ist im Kalender der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]], [[Altkatholische Kirche|altkatholischen Kirche]], der [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischen Kirchen]] und der [[Anglikanische Gemeinschaft|anglikanischen Kirche]] der [[Gedenktag]] des hl.&amp;amp;nbsp;Stephanus. Fällt der 26.&amp;amp;nbsp;Dezember auf einen Sonntag, entfällt in der katholischen Kirche das Fest des hl.&amp;amp;nbsp;Stephanus in der Regel zugunsten des Festes der [[Heilige Familie|Heiligen Familie]]. In 21 der 26 Kantone der Schweiz, in Österreich, Deutschland und in fast allen anderen Ländern Europas ist der Stephanitag am 26. Dezember gesetzlicher Feiertag. Auch die evangelische Agende sieht die Feier des Stephanitages am 26.&amp;amp;nbsp;Dezember vor. Dies wird aber in der Regel nicht wahrgenommen, und das Datum wird als [[Zweiter Weihnachtsfeiertag]] begangen. In der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]] wird seit dem Jahr 2007 am Tag des Erzmärtyrers Stephanus der „Gebetstag für verfolgte Christen“ begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Östliches Christentum|Ostkirche]] ist der 27. Dezember der Gedenktag des Protomartyrers Stephanus.&lt;br /&gt;
Die [[Armenische Apostolische Kirche]] feiert den Gedenktag des heiligen Stephanus am [[25. Dezember]]. Da die Armenische Kirche schon seit dem 4. Jahrhundert das Weihnachtsfest und das Fest der Erscheinung und der Taufe Jesu Christi zusammen am gleichen Tag, dem 6. Januar, begeht, entsteht keineswegs ein liturgischer Konflikt. Der Name des Heiligen und {{grcS|στέφανος|stépʰanos|de=Krone}} fallen zusammen. An diesem Tag tragen sowohl [[Subdiakon]]e als auch [[Diakon]]e während der [[Göttliche Liturgie|Göttlichen Liturgie]] die Krone, {{xclS|խոյր|xujɾ}}, eine Art Mitra oder Stephanos, die sonst nur als Kopfbedeckung für den zelebrierenden Priester zugelassen ist. An diesem Fest ist die Krone auf dem Kopf des Diakons ein Symbol des Märtyrertums des Stephanus, des ersten Märtyrers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orthodoxe Kirchen in Griechenland|griechisch-orthodoxe Kirche]] feiert den Stephanustag am [[27. Dezember]]. In der [[Serbisch-Orthodoxe Kirche|serbisch-orthodoxen Kirche]], die ihre Feiertage noch nach dem julianischen Kalender feiert, liegt der Stephanustag noch bis ins Jahr 2100 auf dem [[9. Januar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein wurden begangen:&lt;br /&gt;
* [[7. Mai]] als Gedenktag der &amp;#039;&amp;#039;Translation der Gebeine des hl.&amp;amp;nbsp;Stephanus nach Rom&amp;#039;&amp;#039; (nur im Martyrologium)&lt;br /&gt;
* [[3. August]] als Gedenktag der &amp;#039;&amp;#039;Auffindung der Gebeine des hl.&amp;amp;nbsp;Stephanus in Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.piusbruderschaft.de/tagesheiliger/3256-3-august-auffindung-der-reliquien-des-hl-stefanus | wayback=20110629164901 | text=3. August – Auffindung der Reliquien des hl. Stefanus}}, Priesterbruderschaft St. Pius X.&amp;lt;/ref&amp;gt; (noch vor dem Konzil abgeschafft)&lt;br /&gt;
Diese Tage finden sich noch als Kirchenpatrozinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexikonartikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Paul C. Dilley: &amp;#039;&amp;#039;Stephanus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Hiersemann, Stuttgart 2023, ISBN 978-3-7772-2307-0, Sp. 46–59.&lt;br /&gt;
* [[Erhard Gorys]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Heiligen.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. dtv, München 2012, ISBN 978-3-423-34149-3.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629103921/http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/stephanus_n_t.shtml |band=10|spalten=1411–1416|autor=Hans-Christoph Goßmann|artikel=Stephanus}}&lt;br /&gt;
* Hiltgart L. Keller: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Heiligen und biblischen Gestalten. Legende und Darstellung in der bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;. 11. Auflage. Reclam, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-15-010768-3.&lt;br /&gt;
* Erna Melches, Hans Melchers; Carlo Melchers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Heiligen. Geschichte, Legenden, Namenstage.&amp;#039;&amp;#039; Südwest, München 1965; Ludwig, München 1999, ISBN 3-7787-3685-X (Erstausgabe als &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr der Heiligen – Geschichte und Legende&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezialliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Alexandra Fritsch: &amp;#039;&amp;#039;St. Lorenz: Stephanus, Laurentius, Deocarus. Kirchenpatrone und Altarheilige.&amp;#039;&amp;#039; Verein zur Erhaltung der St.-Lorenzkirche in Nürnberg, Nürnberg 2001, {{DNB|963488724}}.&lt;br /&gt;
* Johannes Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Stephanus und Paulus. Erzmärtyrer und Völkerapostel.&amp;#039;&amp;#039; Urachhaus, Stuttgart 2008, ISBN 3-8251-7627-4.&lt;br /&gt;
* Carlo Maria Martini: &amp;#039;&amp;#039;Stephanus. Mit dem Leben Gott bezeugen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Italienischen übersetzt durch Stefan Liesenfeld. Neue Stadt, München/Zürich/Wien 1990, ISBN 3-87996-249-9.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Haacker]]: &amp;#039;&amp;#039;Stephanus. Verleumdet, verehrt, verkannt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblische Gestalten.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, ISBN 978-3-374-03725-4.&lt;br /&gt;
* Rainer Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Stephanus – Gestalt ohne Antlitz. Rezeptionshermeneutische Untersuchungen zu einer theologischen Figur.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2016, ISBN 978-3-374-04296-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Stephanus}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Stephen|Stephanus}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|53987|Stephanus|Autoren=Heike Hötzinger|Abruf=2023-10-02}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Ke7Gais1jdY Der Brauchtumsforscher Prof. Manfred Becker-Huberti über den heiligen Stephanus] TV-Sendung aus der Reihe „Glaubens-Kompass“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118617826|LCCN=n82233888|VIAF=196955513}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diakon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (1. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stephanus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelgeschichte des Lukas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer einer Christenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 1. Jahrhundert v. Chr. oder 1. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 1. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stephanus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Diakon der Gemeinde von Jerusalem und erster christlicher Märtyrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Jahrhundert v. Chr. oder 1. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
	</entry>
</feed>