<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stephansburger_Erbstollen</id>
	<title>Stephansburger Erbstollen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stephansburger_Erbstollen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephansburger_Erbstollen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T22:47:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephansburger_Erbstollen&amp;diff=1051418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephansburger_Erbstollen&amp;diff=1051418&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-02T21:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Mundloch des Stephansburger Erbstollens.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Mundloch&lt;br /&gt;
 |NAME=Stephansburger Erbstollen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1790&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1888&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE3=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME4=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT4=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE4=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME5=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/24/50/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/10/59/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Winz-Baak&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Hattingen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Ennepe-Ruhr-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephansburger Erbstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Steinkohlebergwerk im Stadtteil [[Winz-Baak]] von [[Hattingen]]. Es existierte von 1790 bis 1888. Der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] wurde vom Rauendahl aus nach Norden [[Stollenbau#Auffahrung und Betrieb|aufgefahren]]. 1867 wurden 2.000 Tonnen [[Steinkohle]] gefördert. Nach 1888 kam die [[Berechtsame]] an die [[Zeche Vereinigte Dahlhauser Tiefbau]]. Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] ist heute noch erhalten, jedoch zugemauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flözkarte baak.JPG|miniatur|left|Karte des Flözes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spezialkarte_des_mittleren_Bergwerkdistrikts_des_Amts_Bochum_14_Blatt_XIV_-_Linden-Feld%2C_Haus_Kleff%2C_Haus_Weile_1792.jpg|left|mini|[[Niemeyersche Karte]], 1792]]&lt;br /&gt;
Am 12. Juli 1790 erhielten die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] des Stephansburger Erbstollens bei der Generalverleihung das Recht zum [[Streckenauffahrung|Auffahren]] eines [[Stollen (Bergbau)#Erbstollen|Erbstollens]] aus dem [[Ruhr]]tal nach Norden mit der Verpflichtung, jedes überfahrene Flöz speziell zu [[Mutung|muten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Volkshochschule Stadt Hattingen, Tafel der „Arbeitsgemeinschaft Geschichte des Bergbaus im Hattinger Raum“ vor Ort&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stollen wurde direkt vom Ruhrufer in der Nähe des damaligen Hofes Schepmann aufgefahren. Die gewonnenen Kohlen konnten vom Stollenmundloch aus direkt in die [[Ruhraak|Ruhraaken]] (Treidelschiffe) verladen werden. Auf diesen Frachtkähnen wurden seit 1776 nach Schiffbarmachung der Ruhr die Kohlen zum Hauptumschlagsplatz [[Ruhrort]] transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1855 war der Stollen 120 [[Lachter]] (ungefähr 251&amp;amp;nbsp;m) weit aufgefahren und hatte vier [[Flöz|Steinkohlenflöze]] durchfahren. Der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] erfolgte nach links und rechts in [[Stollen (Bergbau)|Stollenflügelörtern]]. Die Förderung betrug zu dieser Zeit bei elf Mann Belegschaft 366 Tonnen pro Jahr. Ein Teil der aus dem Stollen kommenden Kohlen wurde inzwischen auch auf einer neugebauten [[Rauendahler Schiebeweg|Pferdeeisenbahn]] zur Kohlenniederlage in Nähe der Hattinger Ruhrbrücke gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1867 wurden aus dem Stollen 36.888 [[Scheffel (Bergbau)|Scheffel]] (ungefähr 2000&amp;amp;nbsp;t) Kohle gefördert. 1888 war der Erbstollen noch in Betrieb. Der Stephansburger Erbstollen wird aber auch heute noch seiner Aufgabe gerecht, indem er das über ihm liegende Gebirge entwässert. Unterhalb des Leinpfades sieht man, wie aus einem dicken Rohr [[Grubenwasser]] in die Ruhr fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 1994, ISBN 978-3-7845-6994-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hattingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbstollen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hattingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1888]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
	</entry>
</feed>