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	<title>Stephankiez - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephankiez&amp;diff=928842&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MoabitStephanstraße-1.jpg|hochkant=1.3|mini|Stephanstraße in [[Berlin-Moabit]], unweit der U-Bahnhöfe [[U-Bahnhof Westhafen|Westhafen]] und [[U-Bahnhof Birkenstraße|Birkenstraße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephankiez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortslage]] im Nordosten des [[Berlin]]er Ortsteils [[Berlin-Moabit|Moabit]] im [[Bezirk Mitte]]. Er gilt als gut erhaltenes [[Gründerzeit]]&amp;amp;shy;viertel, das im Wesentlichen zwischen 1872 und 1910 entstand. Die historische Bausubstanz ist zu rund 90&amp;amp;nbsp;Prozent erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Anlage des Stephan[[kiez]]es geht auf den von [[James Hobrecht]] entwickelten [[Hobrecht-Plan|Bebauungsplan]] aus dem Jahr 1862 zurück. Die ursprünglich vorgesehenen extremen Blocktiefen wurden in der weiteren Planung durch das Einfügen der Stendaler und Stephanstraße mit Stephanplatz aufgelockert. In der Stephanstraße&amp;amp;nbsp;4–15 sieht man ein Beispiel für die ab 1872 zunehmende offenere Bauweise&amp;amp;nbsp;– bestehend aus Vorderhaus und Seitenflügel (ohne zusätzliche Querflügel) mit größerer Hofgestaltung und Verzicht auf Souterrainwohnungen. Ein Großteil der Mietshäuser im Stephankiez wurde dennoch in Form hochverdichteter Wohngebiete mit verschachtelten Hinterhöfen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] überstand der Stephankiez weitgehend unbeschadet. Durch den Bau der [[Berliner Mauer]] geriet das Viertel in eine Randlage und erhielt nun eine Verbindungsfunktion zwischen den nördlichen Ortsteilen und der [[City West (Berlin)|City West]]. Die Perleberger Straße, Putlitzstraße sowie die Rathenower Straße gerieten zu wichtigen Verkehrsachsen für den Durchgangsverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Mauerfall|Fall der Mauer]] wurde im Stephankiez 1991 eine Erhaltungsverordnung entsprechend {{§|172|BauGB|dejure}} Baugesetzbuch ([[Milieuschutz]]) ausgewiesen, um den seit Mitte der 1980er Jahre zunehmenden Modernisierungsmaßnahmen und den damit befürchteten negativen Entwicklung hinsichtlich der sozialen Zusammensetzung und Mieterverdrängung entgegenzuwirken. Es war in Berlin das erste Gebiet, das unter Milieuschutz gestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Achte Verordnung zur Änderung von Verordnungen über die förmliche Festlegung von Sanierungsgebieten, Sanierungsgebiet Tiergarten-Stephankiez ([https://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/stadterneuerung/de/download/rvo8_abghs_vorlage.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olaf Schnur |Titel=Nachbarschaft, Sozialkapital &amp;amp; Bürgerengagement: Potenziale sozialer Stadtteilentwicklung? |Sammelwerk=Arbeitsberichte des Geographischen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin |Nummer=48 |Datum=2000 |Seiten= |Online=[http://www.geographie.hu-berlin.de/institut/publikationsreihen/arbeitsberichte/download/a48.pdf PDF]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;geßner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Geßner |Titel=Leistungsfähigkeit des städtebaulichen Instruments Milieuschutz für die Stadtentwicklung in Berlin |Datum=2008 |Online=[http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2008/2081/ online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1995 und 2006 wurden Teile des Milieuschutzgebiets parallel unter eine [[Sanierungsgebiet|Sanierungssatzung]] gestellt und in dieser Zeit städtebaulich durch Erneuerung von Wohngebäuden, Grün- und Freiflächen und sozialer Infrastruktur aufgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sozialstudie aus dem Jahr 2006, die die Voraussetzungen zur Anwendung der Milieuschutzverordnung prüfen sollte, kam zu dem Ergebnis, dass keine Anhaltspunkte für einen städtebaulich begründeten Aufwertungsdruck bestehen. Aufgrund der Untersuchung beschloss der Bezirk 2007 die teilweise Aufhebung der Erhaltungsverordnung. Der Milieuschutz nach {{§|172|BauGB|dejure|text=§ 172 Abs. 1 Nr. 2 BauGB}} zur Erhaltung der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung wurde aufgehoben, während der städtebauliche Schutz nach {{§|172|BauGB|dejure|text=§ 172 Abs. 1 Nr. 1 BauGB}} weiterhin bestehen bleibt, mit der Begründung da „die städtebauliche Gestalt des gründerzeitlichen Gebietes, eine besondere Qualität und einen wesentlichen Faktor für die Attraktivität des Wohnstandortes darstellt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirksamt Mitte von Berlin: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.berlin.de/ba-mitte/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=2715&amp;amp;options=4 |text=Drucksache – 0322/III |archivebot=2019-05-15 23:33:05 InternetArchiveBot}}, teilweise Aufhebung der Erhaltungsverordnung Stephankiez im [[Bezirk Tiergarten]] von Berlin vom 10. Oktober 1991 (GVBl, S.&amp;amp;nbsp;240) für den Teil der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung gem. § 172 Abs. 1, Satz 1, Nr. 2 BauGB&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Stephankiez.png|mini|Karte mit den Umrissen des Planungsraums, des [[Milieuschutzgebiet]]s und des Sanierungsgebiets]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten des sternförmigen [[Kiez]]es liegt als Quartierszentrum der Stephanplatz&amp;amp;nbsp;– mit dem Namen wird auf [[Heinrich von Stephan]], dem ehemaligen Generalpostdirektor im Deutschen Reich, verwiesen. Nördlich wird das Viertel durch die Bahntrasse der [[Berlin-Hamburger Bahn]] begrenzt. Südöstlich befindet sich der [[Fritz-Schloß-Park]] (vormals ein [[Exerzieren|Exerzierplatz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend den verschiedenen städtebaulichen Verordnungen gibt es unterschiedliche Begriffsbestimmungen bezüglich der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stephankiez&amp;#039;&amp;#039; und dessen räumliche Ausdehnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Milieuschutzverordnung von 1991 gilt für das Gebiet zwischen Quitzowstraße, Perleberger Straße, Feldzeugmeisterstraße, Kruppstraße, Rathenower Straße, Birkenstraße, Stromstraße, Stephanstraße und Salzwedeler Straße. Es umfasst eine Fläche von 34&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] mit 5400 Wohneinheiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geßner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das für die Sanierungssatzung festgelegte Untersuchungsgebiet umfasst zusätzlich zu dem Milieuschutzgebiet auch noch die Fläche westlich der Putlitzstraße zwischen Birkenstraße und Bahngelände sowie das Gewerbegebiet zwischen Ellen-Epstein-Straße. Die Festsetzung des eigentlichen &amp;#039;&amp;#039;Sanierungsgebiets Stephankiez&amp;#039;&amp;#039; beschränkt sich jedoch auf vier kleinere Flecken innerhalb des Untersuchungsgebiets mit einer Gesamtfläche von sechs Hektar mit 1137 Wohneinheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/stadterneuerung/de/download/rvo11.pdf Elfte Verordnung über die förmliche Festlegung von Sanierungsgebieten] (PDF; 839&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Planungsraum Stephankiez&amp;#039;&amp;#039; ist in der Berliner Verwaltung das festgelegte Gebiet „2201“ innerhalb der &amp;#039;&amp;#039;Bezirksregion Moabit Ost&amp;#039;&amp;#039;. Er wird begrenzt von der Quitzowstraße, Lehrter Straße, Seydlitzstraße, Rathenower Straße, Birkenstraße und Putlitzstraße. Die Unterschiede im Vergleich zum Milieuschutzgebiet liegen in der großräumigen Einbeziehung der Lehrter Straße mit dem dazwischen liegenden Gelände des [[Poststadion]]s und der Parkanlagen. Der Planungsraum Stephankiez erstreckt sich über eine Fläche von 90&amp;amp;nbsp;Hektar mit 5407 Wohneinheiten. 93&amp;amp;nbsp;Prozent der Wohnungen befinden sich in verdichteter Blockrandbebauung, sieben Prozent in Großsiedlungen der 1960er bis 1980er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.berlin.de/imperia/md/content/bamitte/jugendamt/jhplanung/bzrp_22_2011.pdf?start&amp;amp;ts=1309159662&amp;amp;file=bzrp_22_2011.pdf |text=Planungsraum Stephankiez bei berlin.de |wayback=20160220184247 |archiv-bot=2019-05-15 23:33:05 InternetArchiveBot}} (PDF; 485&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siedlungsstruktur Wohnen – Planungsräume 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Stephankiez verfügt mit dem [[U-Bahnhof Birkenstraße]] rund 100&amp;amp;nbsp;m westlich der Putlitzstraße über einen Bahnhof der [[U-Bahn-Linie U9 (Berlin)|Linie U9]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden verläuft der [[Berliner Ringbahn|S-Bahn-Ring]] mit der Station [[Bahnhof Berlin Westhafen|Westhafen]], die an den Kiez angrenzt und über die Putlitzbrücke erreichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Quitzowstraße lagen Ladegleise und Rampen des [[Bahnhof Berlin-Moabit|Güterbahnhofs Moabit]] der Ringbahn. Von hier waren zwischen 1941 und 1945 über 30.000 Berliner [[Judentum|Juden]] in die [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghettos]], Lager und [[Konzentrationslager|Vernichtungsstätten]] verschleppt worden. Die [[Deportation deutscher Juden|Deportationszahlen]] dieses Bahnhofs liegen nach jüngeren Forschungsergebnissen weit über den Zahlen der anderen Berliner Bahnhöfe, auch über den Zahlen des [[Bahnhof Grunewald|Bahnhofs Grunewald]], an dem inzwischen ein Mahnmal errichtet wurde. An der Zufahrt zum Güterbahnhof an der Quitzowstraße wurde Anfang 2007 eine kleine Gedenk[[stele]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuell/presse/archiv/20070112.1035.71056.html Einladung Enthüllung der Gedenkstele in der Quitzowstraße&amp;amp;nbsp;18–21]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 wurde auf dem Gelände des Güterbahnhofs ein [[Bahnhof Berlin-Moabit#Deportationsort der Juden aus Berlin, heute Gedenkort|Gedenkort]] eingerichtet. Der Güterbahnhof wurde inzwischen weitgehend geräumt und ist kaum noch in seiner alten Funktion erkennbar. Zudem stellt die im Winter 2009 neugebaute Ellen-Epstein-Straße parallel zur Quitzowstraße eine neue Verbindung zur Perleberger Brücke her. Grund für den Neubau sind die Altbauten zur Quitzowstraße, die wegen des hohen Lkw-Verkehrs starke Beschädigungen an den Wohnwänden zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es zahlreiche [[Busverkehr in Berlin|Bushaltestellen]], die teilweise auch von der in der Perleberger Straße verlaufenden [[Busverkehr in Berlin#MetroBus|Metrobuslinie]] M27 angefahren werden. Der neue [[Berliner Hauptbahnhof]] ist nur wenige Kilometer vom Stephankiez entfernt und stellt den Anschluss zum Regional- und Fernverkehr der Eisenbahn her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 100|Berliner Stadtautobahn]] stellt an der Anschlussstelle 2 &amp;#039;&amp;#039;(Beusselstraße)&amp;#039;&amp;#039; eine innerstädtische Verbindung unweit des Stephankiezes dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sakralbauten ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1905/1906 wurde die [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|evangelische]] [[Heilige-Geist-Kirche (Berlin-Moabit)|Heilige-Geist-Kirche]] nach Entwürfen von [[Georg Dinklage]] und [[Ernst Paulus (Architekt)|Ernst Paulus]] in roten [[Backstein]]ziegeln erbaut. Sie befindet sich an der Kreuzung der Perleberger mit der Birkenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich eine Kirche der [[Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland|Freien Evangelischen Gemeinden]] in der Stephanstraße und eine [[Hicret-Moschee]] in der Perleberger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Die Kurt-Tucholsky-Grundschule befindet sich in der Rathenower Straße&amp;amp;nbsp;18. In der Stephanstraße&amp;amp;nbsp;27 befindet sich die Hedwig-Dohm-Oberschule, nachdem das Schulgebäude mit der Heinrich-von-Stephan-Oberschule getauscht wurde. Auch die Theodor-Heuss-Oberschule befindet sich in der Stephanstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Cafe Achteck Dez 2004.jpg|mini|hochkant|Ein selten gewordenes „[[Café Achteck]]“ am Stephanplatz, 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stephankiez befinden sich folgende Kulturdenkmäler:&lt;br /&gt;
* Birkenstraße, Mietshäuser [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050256|17]], [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050257|53]], [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050258|54]], [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050417|55]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050428|Stephanplatz, öffentliche Bedürfnisanstalt]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050335|Stephanstraße 2/3, Lehrerwohnhaus der 160. und 188. Gemeindeschule]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050336|Stephanstraße 27, 168., 182. und 189. Gemeindeschule mit Lehrerwohnhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050334|Perleberger Straße 36, Ev. Heilige-Geist-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050308|Perleberger Straße 57, Mietshaus]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050282|Rathenower Straße 52, Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Moabit#09050385|Wilsnacker Straße 41, Mietshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitaktivitäten ==&lt;br /&gt;
An der Perleberger Ecke Havelberger Straße befindet sich mit der Bruno-Lösche-Bibliothek eine Zweigstelle der Berliner Öffentlichen Bibliotheken. Das Gebäude wurde 1964 eröffnet und entstand nach den Plänen von [[Gerd Hänska|Gerd]] und [[Magdalena Hänska]]. Benannt wurde sie nach einem Tiergartener Bezirksstadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rathenower Straße 17 befindet sich unten das Kinderfreizeithaus &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Zille&amp;#039;&amp;#039; und oben die Jugendfreizeiteinrichtung &amp;#039;&amp;#039;Kubu&amp;#039;&amp;#039;, ein Projekt des &amp;#039;&amp;#039;Bildungsmarktes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am Stephanplatz befinden sich ein Spielplatz mit Spielmöglichkeiten für Kinder bis zwölf Jahren, eine kleine [[Skateboard|Skateranlage]] und ein abgegrenzter Fußballplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente aus dem Stephankiez ==&lt;br /&gt;
* [[Brüder Sass]], „Geldschrankknacker“&lt;br /&gt;
* [[Farin Urlaub]], Rock-Musiker&lt;br /&gt;
* In der Stephanstraße 60 (zweites Geschoss im Hinterhaus) befand sich die letzte Wohnung der [[Kommune&amp;amp;nbsp;I]] von [[Rainer Langhans]] und [[Uschi Obermaier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christine Becker, Brigitte Jacob: &amp;#039;&amp;#039;Der Stephankiez – Ein Altbauquartier im Wandel&amp;#039;&amp;#039;. Transit-Buchverlag, Berlin 1992, ISBN 3-88747-079-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/stadterneuerung/de/stephankiez/index.shtml Abteilung Stadtentwicklung des Bezirksamtes Berlin-Mitte]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.stadt-plan-mitte.de/index/1605 |text=Kiezbewohner erzählen aus dem Stephankiez |wayback=20071008140637}}&lt;br /&gt;
* [http://stephankiez.de/ Informationen über den Stephankiez]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/31/59/N |EW=13/20/48/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin|Moabit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Moabit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich von Stephan als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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