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	<title>Stephanie Shirley - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephanie_Shirley&amp;diff=2522354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: http2https, linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http2https, linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dame Stephanie Shirley 2015.jpg|mini|Stephanie Shirley (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Dame (Ritterwürde)|Dame]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephanie „Steve“ Shirley&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Order of the Companions of Honour|CH]], [[Order of the British Empire|DBE]], [[Royal Society of Arts|FRSA]] (geboren [[16. September]] [[1933]] als &amp;#039;&amp;#039;Vera Stephanie Buchthal&amp;#039;&amp;#039; in [[Dortmund]]; gestorben [[9. August]] [[2025]]) war eine britische [[Unternehmer]]in und [[Philanthrop]]in deutscher Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Vera Buchthal wuchs zusammen mit ihrer vier Jahre älteren Schwester Renate auf. Ihr Vater [[Arnold Buchthal]] war Landgerichtsrat in [[Hamm]]. Ihre Großmutter [[Rosa Buchthal]] war die erste Frau, die in Dortmund zur [[Dezernent]]in und später zur Stadträtin gewählt wurde, ihr wurde später eine Straße in Dortmund gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Borger: &amp;#039;&amp;#039;Erfolg hat seinen Preis&amp;#039;&amp;#039;, Interview, in: [[Frankfurter Rundschau]], 14. November 2015, S. 14&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veras Vater wurde nach der [[Machtergreifung|Machtergreifung der Nationalsozialisten]] als Jude aus dem Staatsdienst entlassen. Die Familie zog in die Heimat der Mutter nach [[Österreich]]. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 wurde der Vater kurzzeitig aus rassistischen Gründen verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sounds.bl.uk/Oral-history/Science/021M-C1379X0028XX-0001V0 &amp;#039;&amp;#039;Oral history of British science: Shirley, Stephanie (Part 1 of 15)&amp;#039;&amp;#039;], [[British Library]] (englisch), abgerufen am 22. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1939 schickten die Eltern Vera und Renate mit einem [[Kindertransport]] von [[Wien]] nach [[England]]. Bei der Reise ging Veras [[Käthe Kruse|Käthe-Kruse]]-Puppe &amp;#039;&amp;#039;Ruth&amp;#039;&amp;#039; verloren, die ihr die Mutter mitgegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In England lebten die Mädchen bei einer [[Pflegefamilie]], die sich zur Aufnahme verfolgter jüdischer Kinder bereiterklärt hatte. Auch ihren inzwischen getrennt lebenden Eltern gelang die Flucht nach England. Renate zog zu ihrer Mutter. Vera, die sich sehr gut mit ihren Pflegeeltern verstand, blieb bei den Pflegeeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vater ging eine neue Ehe ein und war nach dem Ende des [[Nationalsozialismus]] in Deutschland als Jurist für die Anklage bei den [[Nürnberger Prozesse]]n eingesetzt. Er arbeitete später als [[Oberstaatsanwalt]] in [[Frankfurt am Main]], bis er 1957 aus politischen Gründen von dem ehemaligen Nationalsozialisten [[Heinrich Anton Wolf]] abgelöst und in ein Richteramt in [[Darmstadt]] abgeschoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41758794 |Autor= |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Der Mann muß weg&amp;#039;&amp;#039; |Jahr=1957 |Nr=42 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich von ihrer deutschen Herkunft abzugrenzen, ließ sich Vera in England mit ihrem zweiten Vornamen Stephanie anreden. Im Alter von 18 Jahren nahm sie die [[britische Staatsbürgerschaft]] an und trug sich als Stephanie Brook ein. Während der Schulzeit wurde sie als einziges Mädchen in die ortsansässige Jungenschule zum Mathematikunterricht zugelassen. Diese Schulausbildung in Naturwissenschaften empfand sie als nicht ausreichend und vertiefte ihr Wissen in Mathematik später in einer Abendschule. Sie entschied sich gegen ein Studium, als sie eine Stelle in der Abteilung für Statistik bei der [[Royal Mail]] (Post) angeboten bekam. Dort entwickelte sie Software, erhielt jedoch von Vorgesetzten keine Aufstiegschancen. Sie nannte diese für Frauen verbaute Karriere „die gläserne Decke“. Mit 26 Jahren heiratete sie Derek Shirley, einen Techniker, und führte von nun an seinen Familiennamen Shirley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software-Firma FI ===&lt;br /&gt;
1962 machte sich Stephanie Shirley mit der Softwarefirma &amp;#039;&amp;#039;F. International Group&amp;#039;&amp;#039; selbständig. „Ich wurde ausgelacht, weil ich eine Frau war und Software verkaufen wollte“, sagte sie 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Laux: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzzug für die Frauen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Zeit]], 21/2014 vom 15. Mai 2014, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrem Unternehmen stellte sie ausschließlich Frauen ein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Kippenberger |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/interview-mit-stephanie-shirley-ich-unterschrieb-meine-briefe-mit-steve/24403792.html |titel=Interview mit Stephanie Shirley |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2019-06-04 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190608220400/https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/interview-mit-stephanie-shirley-ich-unterschrieb-meine-briefe-mit-steve/24403792.html |abruf=2022-12-22 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und förderte die Berufsmöglichkeiten von Frauen mit Kindern. Das &amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039; im Firmennamen wurde deshalb häufig missgedeutet als &amp;#039;feministisch&amp;#039;, war rechtlich jedoch eingetragen als &amp;#039;freelance&amp;#039;, da bis auf eine Handvoll Mitarbeiterinnen sämtliche Softwareentwicklerinnen freiberuflich tätig waren. Um in der männlich dominierten IT-Welt akzeptiert zu werden, verwendete Shirley den männlichen Vornamen &amp;#039;&amp;#039;Steve&amp;#039;&amp;#039;; auch später wurde sie so angesprochen. 1963 wurde ihr Sohn Giles geboren. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Sex Discrimination Act&amp;#039;&amp;#039; von 1975 war die Bevorzugung von Frauen in Großbritannien nicht mehr möglich, sie musste nun auch Männer einstellen. Mitte der 1980er Jahre hatte ihr Unternehmen etwa 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und machte einen Umsatz von 7,6 Millionen Pfund. Bei ihrem Sohn wurde [[Autismus]] diagnostiziert, was von Anfang an eine Belastung der Eltern bedeutete. Als er im Teenageralter war, wurde er in ein Heim gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 zog sie sich aus dem Unternehmen zurück, das später &amp;#039;&amp;#039;Xansa&amp;#039;&amp;#039; hieß, und übergab das operative Geschäft an Hilary Cropper, die dadurch zur bestbezahlten Geschäftsfrau in Großbritannien wurde. Im Laufe der Jahre vor dem Verkauf des Unternehmens an die französische Steria-Gruppe hatte Shirley ca. 26 % der Anteile den Beschäftigten überschrieben; es war eine der ersten Mitarbeiterbeteiligungen in Großbritannien. Der Verkauf 2007 brachte ihr 150 Millionen Pfund ein, wodurch sie zur drittreichsten Frau Großbritanniens wurde. Das Unternehmen ging von der Steria-Gruppe an die [[Steria Mummert Consulting]] über. Shirley übernahm Funktionen in den Aufsichtsräten von [[Tandem Computers]] (1992 bis 1997), von 1999 bis 2001 bei [[John Lewis Partnership]] und bei [[Korn/Ferry]] von 2001 bis 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philanthropie ===&lt;br /&gt;
Ab 1993 betätigte sie sich [[Wohltätigkeit|wohltätig]]. Bis 2010 stellte sie 50 Millionen Britische Pfund aus ihrem Vermögen wohltätigen Zwecken zur Verfügung; dazu gründete sie 1996 eine eigene Stiftung, die Shirley Foundation.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu Shirley Foundation bei der englischen Wikipedia: [[:en:Shirley Foundation]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Sohn Giles starb 1998. Sie kümmerte sich besonders um von Autismus und dem [[Asperger-Syndrom]] betroffene Menschen und förderte die Arbeit des Mediziners [[Simon Baron-Cohen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Sitzungen in den Britischen Parlamenten beschäftigten sich mit ihrem Engagement, so etwa die im House of Commons am 16. Mai 2000:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„The [parliamentary autism] group is being generously sponsored by the Shirley Foundation – it is proper to place that support on the record and to acknowledge the generosity of the foundation and its founder, Dame Stephanie Shirley.“&amp;lt;ref&amp;gt;U.K. Parliamentary Papers, Commons Sitting of Tuesday 16 May 2000, 1:30 am, Dr. Stephen Ladyman (South Thanet).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shirley wurde 1980 zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Officer&amp;#039;&amp;#039; in den [[Order of the British Empire]] aufgenommen, im Jahr 2001 wurde sie als [[Dame Commander]] des Order of the British Empire [[Nobilitierung|geadelt]]. Sie erhielt 2006 den [[Ehrendoktor]] der [[University of Bath]], 2009 den der [[Open University]] (Milton Keynes). Als erste Frau wurde sie an die Spitze der [[British Computer Society]] berufen. 2018 wurde sie &amp;#039;&amp;#039;Fellow&amp;#039;&amp;#039; des [[Computer History Museum]]. 2017 wurde sie in den [[Order of the Companions of Honour]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wohnte mit ihrem Mann in [[Henley-on-Thames]] und hatte einen Blick auf die [[Henley Royal Regatta|Regatta-Strecke]]. 2012 veröffentlichte sie ihre Memoiren unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Let IT Go&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;loslassen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre beim Kindertransport verloren gegangene Käthe-Kruse-Puppe fand sich später wieder. Sie befindet sich im Londoner [[Museum of Childhood (London)|Museum of Childhood]]. Der [[Judenstern]], den ihre Großmutter [[Rosa Buchthal]] im holländischen Exil tragen musste, wird in der permanenten &amp;#039;&amp;#039;Holocaust Exhibition&amp;#039;&amp;#039; des Londoner [[Imperial War Museum]] gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/30071193 &amp;#039;&amp;#039;Badge, star of David&amp;#039;&amp;#039;] in der Sammlungs-Datenbank, abgerufen am 13. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Dame Stephanie Shirley, Richard Askwith: &amp;#039;&amp;#039;Let IT Go – The Memoirs of Dame Stephanie Shirley.&amp;#039;&amp;#039; Andrews UK Limited, 2012, ISBN 978-1-78234-282-3.&lt;br /&gt;
** Stephanie Shirley, Richard Askwith: &amp;#039;&amp;#039;Ein unmögliches Leben: Die außergewöhnliche Geschichte einer Frau, die die Regeln der Männer brach und ihren eigenen Weg ging&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Albrecht Schreiber. Goldmann Verlag, 2020, ISBN 978-3-442-14254-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunk.de/podium-vor-85-jahren-der-erste-kindertransport-zug-von-berlin-nach-london-dlf-0229b0bc-100.html Vor 85 Jahren – Der erste Kindertransport-Zug von Berlin nach London]&amp;#039;&amp;#039;, [https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2023/12/01/podium_vor_85_jahren_der_erste_kindertransport_zug_von_dlf_20231201_0748_0229b0bc.mp3 6:03 Minuten-Audio], von Christine Heuer [[Deutschlandfunk]] 1. Dezember 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Laux: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzzug für die Frauen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; Heft 21/2014, 15. Mai 2014, S.&amp;amp;nbsp;34 ([https://www.zeit.de/2014/21/stephanie-shirley-portraet Online]).&lt;br /&gt;
* Ida Salamon: &amp;#039;&amp;#039;IT-Boss Steve.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nu (Zeitschrift)|NU – Jüdisches Magazin für Politik und Kultur]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe&amp;amp;nbsp;60 (=&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;2/2015), S.&amp;amp;nbsp;6–8 ([https://nunu.at/wp-content/uploads/2016/08/NU60.pdf Online]).&lt;br /&gt;
* [[Susanne Kippenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Stephanie Shirley.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|Der Tagesspiegel Sonntag]],&amp;#039;&amp;#039; 2. Juni 2019, S.&amp;amp;nbsp;S1 ([https://web.archive.org/web/20190608220400/https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/interview-mit-stephanie-shirley-ich-unterschrieb-meine-briefe-mit-steve/24403792.html Online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Steve Shirley}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steveshirley.com/ &amp;#039;&amp;#039;Stephanie Shirley&amp;#039;&amp;#039;], website&lt;br /&gt;
* [http://sounds.bl.uk/Oral-history/Science/021M-C1379X0028XX-0001V0 &amp;#039;&amp;#039;Oral history of British science: Shirley, Stephanie (Part 1 of 15)&amp;#039;&amp;#039;] [[British Library]] (englisch), abgerufen am 22. Mai 2014&lt;br /&gt;
* [https://www.gresham.ac.uk/watch-now/give-and-take Stephanie Shirley: &amp;#039;&amp;#039;Give and Take&amp;#039;&amp;#039;] [[Gresham College]] (englisch), abgerufen am 25. November 2025&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-kulturfeature/steve-106.pdf Die Frau, die sich Steve nannte]&amp;#039;&amp;#039;. Radiofeature vom Maximilian Schönherr, WDR 2016, wiederholt in diversen öffentlich-rechtlichen Sendern, u.&amp;amp;nbsp;a. [https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/304/3046050/dok5dasfeature_2023-12-25_diefraudiesichstevenanntefluechtlingskindcomputerpionierindamedesbritischenempires_wdr5.mp3 im WDR Feature Depot] und [https://oe1.orf.at/programm/20200501/595985/Stephanie-Shirley-Fluechtlingskind-Computerpionierin-Dame-des-britischen-Empires auch in Österreich]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/kultur/stephanie-shirley-pionierin-in-einer-maennerwelt-nachruf-a-5ce2a50a-731d-49e8-b0e7-ddbe51a4c025 Pionierin in einer Männerwelt], in: [[Der Spiegel (online)|spiegel.de]] (21. August 2025)&lt;br /&gt;
* [https://www.theguardian.com/education/2025/aug/11/dame-stephanie-shirley-obituary Dame Stephanie Shirley obituary] (englisch), abgerufen am 28. Januar 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1081773618|LCCN=nb2003024836|VIAF=36427822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Shirley, Steve}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Informationstechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dame Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Order of the Companions of Honour]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Bath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Open University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:100 Women (BBC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Shirley, Stephanie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Shirley, Steve; Buchthal, Vera Stephanie (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britische Unternehmerin deutscher Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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