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	<title>Stephan Westphalen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:16:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephan_Westphalen&amp;diff=2398275&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Wikilink Andrea B. Schmidt nach Artikelerstellung ergänzt; formale Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2025-12-16T01:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink &lt;a href=&quot;/index.php?title=Andrea_B._Schmidt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Andrea B. Schmidt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Andrea B. Schmidt&lt;/a&gt; nach Artikelerstellung ergänzt; formale Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Westphalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1961]] in [[Flensburg]]) ist ein deutscher [[Christliche Archäologie|Christlicher Archäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stephan Westphalen studierte von 1982 bis 1991 Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte, [[Kunstgeschichte]], Mittlere und Neue Geschichte und [[Kirchengeschichte]] an den Universitäten [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]]. 1991 schloss er sein Studium in Freiburg bei [[Otto Feld (Archäologe)|Otto Feld]] mit dem Magisterabschluss ab, Thema der Abschlussarbeit war &amp;#039;&amp;#039;Bauskulptur und liturgische Ausstattungsstücke aus frühchristlichen Kirchen auf Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1994/1995 war er als &amp;#039;&amp;#039;Junior Fellow&amp;#039;&amp;#039; in [[Dumbarton Oaks]]. In Freiburg erfolgte 1995 die Promotion mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Odalar Camii in Istanbul. Architektur und Malerei einer mittelbyzantinischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;, die wieder von Otto Feld betreut wurde. 1996 wurde Westphalen Wissenschaftlicher Referent an der [[Außenstelle Damaskus des Deutschen Archäologischen Instituts]]. Nach dem Ende seiner Tätigkeit dort wurde er 2001 Habilitationsstipendiat der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] an der Universität Göttingen und nahm dort zudem Lehraufträge am Institut für Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte wahr. 2004/05 war Westphalen Auslandsstipendiat an der [[Deutsches Archäologisches Institut Istanbul|Abteilung Istanbul des Deutschen Archäologischen Instituts]]. Von 2005 bis 2008 führte er auch Lehrveranstaltungen am Masterstudiengang Baudenkmalpflege an der [[Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen|Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim]] durch. Die Habilitation erfolgte 2007 zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Liturgie oder Gestaltung? Form und Funktion von Apsisnebenräumen im kilikischen Kirchenbau des 5. und 6. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. 2008 erforschte er als Stipendiat der [[Gerda Henkel Stiftung|Gerda-Henkel-Stiftung]] die [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] am [[Kalekapı]] in [[Herakleia Perinthos]] ([[Marmara Ereğlisi]]) und wertete dabei die Ausgrabungen der Jahre 1992/1993 und 2006/2007 aus. 2008 wurde er W2-Professor für Archäologie an der Fakultät &amp;#039;&amp;#039;Erhaltung von Kulturgut&amp;#039;&amp;#039; an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim, ein Jahr später W3-Professor für &amp;#039;&amp;#039;Byzantinische Archäologie und Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039; an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]]. Seit 2010 ist Westphalen ordentliches Mitglied und war von 2010 bis 2020 Fachvertreter für den Bereich Christliche Archäologie in der Zentraldirektion des Deutschen Archäologischen Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westphalen nahm schon seit 1988 an Forschungen des Deutschen Archäologischen Instituts an der Basilika im [[Heraion von Samos]] und anderen frühchristlichen Monumenten auf der Insel teil. Weitere Ausgrabungen folgten 1991 bis 1993 in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], am [[Oberrhein]] und im [[Schwarzwald]]. 1992 bis 1995 erforschte er die mittelbyzantinische Architektur und die [[Wandmalerei]]en der [[Odalar-Moschee|Odalar Camii]] in Istanbul. 1995/96 untersuchte er die byzantinische Basilika von [[Priene]]. Es folgten während seiner Tätigkeit am DAI Damaskus 1997 bis 1999 Ausgrabungen in [[Resafa|Resafa-Sergiopolis]] in [[Syrien]], 1999 bis 2003 die Freilegung und Restaurierung mittelalterlicher Wandmalereien in der Klosterkirche [[Mar Yakub]] in [[Qara]], Syrien. 2000 nahm er die Architekturteile eines Schiffsfundes im [[Museum Tartus]] in Syrien auf, 2003/04 untersuchte er die byzantinischen Monumente von [[Olba und Diokaisareia]] bei [[Uzuncaburç]] in der Türkei im Rahmen eines von [[Detlev Wannagat]], [[Kai Trampedach]] und [[Ulrich Gotter]] geleiteten DFG-Projektes. 2004 organisierte er eine Internationale Tagung des Deutschen Archäologischen Instituts, der [[Universität Leiden]] und der [[Université catholique de Louvain|Université Catholique de Louvain-la-Neuve]] in Damaskus zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Qara, Deir Mar Yakub – The „Museumfragments“. Christian Art and Identity in Medieval Syria&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr darauf untersuchte er Malereien in der [[Arap Camii]] in Istanbul, 2006 dokumentierte der die Architektur und die Malereien im syrischen [[Dair Mar Musa al-Habaschi]] und nahm die Wandmalereien im [[Baaltempel von Palmyra]] fotografisch auf. 2006 bis 2010 nahm er an Ausgrabungen des Museums [[Tekirdağ]] und [[Mustafa Sayar (Althistoriker)|Mustafa Sayar]]s in der frühbyzantinischen Basilika in [[Marmara Ereğlisi]] ([[Perinthos]]) teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Odalar Camii in Istanbul. Architektur und Malerei einer mittelbyzantinischen Kirche in Istanbul&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Istanbuler Mitteilungen]].&amp;#039;&amp;#039; Beiheft&amp;amp;nbsp;42). Wasmuth, Tübingen 1998, ISBN 3-8030-1741-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Andrea B. Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christliche Wandmalereien in Syrien. Qara und das Kloster Mar Yakub&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sprachen und Kulturen des Christlichen Orients.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Reichert, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89500-395-6.&lt;br /&gt;
* mit Nușin Asgari, Akıf Ișın und Önder Öztürk: &amp;#039;&amp;#039;Die Basilika am Kalekapı in Herakleia Perinthos. Bericht über die Ausgrabungen von 1992–2010 in Marmara Ereğlisi.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Beate Böhlendorf-Arslan, E. Arzu Demirel und Jürgen J. Rasch (= &amp;#039;&amp;#039;Istanbuler Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 55). Wasmuth, Tübingen 2016, ISBN 978-3-8030-1776-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zaw/byz/mitarbeiter/westphalen/westphalen.html Homepage an der Universität Heidelberg]&lt;br /&gt;
* {{RegestaImp|Westphalen, Stephan|Art=Autor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1020239735|LCCN=no99031060|VIAF=50066556}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Westphalen, Stephan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HAWK Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Flensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Westphalen, Stephan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Christlicher Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Flensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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