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	<title>Stephan Walter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T17:59:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HerrMay: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-05-11T21:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Bildhauer Stephan Walter. Zu anderen Personen siehe [[Stefan Walter]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan Walter1914-Mutter Erde fec.jpg|mini|Pietà, 1912, Wandgrab der Familien &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof|Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof]], [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1871]] in [[Nürnberg]]; † [[3. März]] [[1937]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter war Sohn eines [[Tischler]]meisters und der jüngere Bruder des späteren Fürther Architekten [[Fritz Walter (Architekt, 1860)|Fritz Walter]]. Nach einem zweijährigen Studium an der Königlichen [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg|Kunsthochschule]] [[Nürnberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architekturwelt&amp;quot;&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Zu unseren Bildern. Architektur |Jahr=1901 |Heft=7 |Seiten=251 |zlb=256}}&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete er zunächst in einer Porzellanfabrik in [[Bonn]], danach in mehreren Kunstateliers in [[Frankfurt am Main]]. Anschließend setzte Stephan Walter an der [[Städelschule|Kunstgewerbeschule]] in Frankfurt sein Studium fort und kam 1892 mit seinem Lehrer [[Wilhelm Widemann]] nach [[Berlin]] in die [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Kunstgewerbeschule]]. In dieser Zeit konnte er am Entwurf und der Herstellung des [[Kunst am Bau|Bauschmucks]] für das [[Reichstagsgebäude]] mitarbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architekturwelt&amp;quot; /&amp;gt; Nach Studienaufenthalten in München und Innsbruck folgten Studienreisen nach Italien, Ägypten, Russland und Schweden. Ab 1898 war er selbstständiger Bildhauer, erhielt umfangreiche Aufträge und beteiligte sich vielfach an Wettbewerben, unter anderem auch für einen Monumentalbrunnen in Oppeln, der aber als [[Ceresbrunnen (Opole)|Ceresbrunnen]] von einem anderen Künstler gestaltet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architekturwelt&amp;quot; /&amp;gt;  Walter war seit 1910 Mitglied der Berliner [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm zur Morgenröthe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan Walter starb 1937 im Alter von 65&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Er wurde auf dem [[Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof|Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]] beigesetzt. Seine letzte Ruhestätte befindet sich im [[Erbbegräbnis]] der Familien Gustav und Julius Fröhlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;757.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Nische der Wandgrabanlage mit Muschelkalkverkleidung steht eine Figurengruppe aus Marmor, die eine Trauernde beim Abschiednehmen von einem Toten zeigt. Die Skulptur hatte Walter selbst 1912 geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1898: &amp;#039;&amp;#039;Sämann aus der Zeit des Großen Kurfürsten&amp;#039;&amp;#039; für das Kreishaus des [[Landkreis Niederbarnim|Landkreises Niederbarnim]] in Berlin; 1913 erhielt die Skulptur den 1. Preis der Landeskunstausstellung und die Silbermedaille auf der Baukunstausstellung. Das Werk galt als verschollen, wurde in Tschechien wiederentdeckt und 2005 versteigert. Das Original steht heute in der Stadtbibliothek [[Oschersleben (Bode)]].&lt;br /&gt;
* um 1907: vier allegorische Figuren für das Regierungsgebäude in [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
* 1908: zwei Tierfiguren &amp;#039;&amp;#039;Fischotter&amp;#039;&amp;#039; und zwei Tierfiguren &amp;#039;&amp;#039;Windhunde&amp;#039;&amp;#039; an der [[Baumgartenbrücke]] in [[Geltow]] (Windhunde seit 1945 verschollen)&lt;br /&gt;
* 1908: zwei [[Kentaur]]en an der Ostseite der [[Glienicker Brücke]] zwischen Potsdam und Berlin&lt;br /&gt;
* 1912 [[Pietà]] und 1914 Hochrelief für das Erbbegräbnis der Familien Gustav und Julius Fröhlich auf dem Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof in Berlin-Schöneberg, das auch Stephan Walters letzte Ruhestätte wurde; Wandgrab erhalten&lt;br /&gt;
* um 1913: Figuren &amp;#039;&amp;#039;Gesetz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Macht&amp;#039;&amp;#039; für das Berliner [[Kammergericht]]&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal in [[Laer]] (Westfalen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gänsediebe-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; (Ort unklar), in Marmor ausgeführt nach Auftrag des Baurats [[Wilhelm Böckmann]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architekturwelt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zwei Giebelwappen am [[Schloss Schwedt]] (1945 zerstört)&lt;br /&gt;
* Figur &amp;#039;&amp;#039;Seehandel&amp;#039;&amp;#039; für die [[Seehandlungsgesellschaft|Preußische Seehandlung]] in Berlin, von der Gießerei Gladenbeck im Verkaufskatalog angeboten&lt;br /&gt;
* Bauplastik am Polizeigebäude Magdeburg&lt;br /&gt;
* Reliefs an der Fassade der [[Polizeidirektion Hannover]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Riesener: &amp;#039;&amp;#039;Die Polizeidirektion Hannover.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Geltow bridge sculpture.jpg|Fischotter an der Baumgartenbrücke in Geltow, 1908&lt;br /&gt;
   Stephan Walter1.jpg|Kentaur an der [[Glienicker Brücke]], 1908&lt;br /&gt;
   Stephan Walter2.jpg|Kentaur an der Glienicker Brücke, 1908&lt;br /&gt;
   Rote Insel24.JPG|Erbbegräbnis der Familien Fröhlich auf dem Alten Friedhof der Zwölf-Apostel-Gemeinde, 1912/1914&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Walter, Stephan |Band=35 |Seite=132 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Stephan Walter}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtmagazinverlag.de/orte/oschersleben05/typisch_oschersleben.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Souvenir-Sämann erobert die Herzen&amp;#039;&amp;#039;] im Stadtmagazin Oschersleben&lt;br /&gt;
* [http://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=467 Stephan Walter] auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1177847477|VIAF=7065150869810522190007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walter, Stephan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walter, Stephan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrMay</name></author>
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