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	<title>Stephan Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1951]] in [[Gau-Algesheim]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kabarettist]], [[Schauspieler]] und [[Imitator|Stimmenimitator]], der vor allem durch die Imitation von [[Helmut Kohl]] Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Stephan Wald besuchte das [[Stefan-George-Gymnasium]] in [[Bingen am Rhein|Bingen]], wo er 1970 das Abitur ablegte.&amp;lt;ref name= sggb &amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.sgg-bingen.de/ehemalige/Leute-heute.pdf | wayback=20120417084837 | text=Biografie}} auf den Ehemaligen-Seiten des Stefan-George-Gymnasiums Bingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Plan, ein Theologiestudium zu beginnen, um [[Pfarrer]] zu werden, gab er zugunsten einer Schauspielausbildung auf. Seinen [[Wehrdienst]] [[Kriegsdienstverweigerung in Deutschland|verweigerte er nachträglich]].&amp;lt;ref name= sggi &amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.sgg-bingen.de/ehemalige/Leute-heute.pdf | wayback=20120417084837 | text=Biografie}} Wald im Interview&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen [[Zivildienst]] versah er daraufhin im Krankenhaus [[Bad Dürkheim]], wo er 15 Monate lang in der [[Krankenpflege]] eingesetzt wurde. Der Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen weckte in ihm wieder den Wunsch, Priester zu werden. Daher begann er ein Studium der [[Katholische Theologie|Katholischen Theologie]] an der [[Johannes-Gutenberg-Universität]] in [[Mainz]]. Dieses brach er nach zwei Semestern jedoch ab, um Schauspieler zu werden.&amp;lt;ref name= sggb /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ausbildung erhielt Wald an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg]], die er nach dreijährigem Schauspiel-Studium mit dem Diplom abschloss. Anschließend war er für zwei Jahre am [[Stadttheater Luzern]] und für drei Jahre am [[Stadttheater Koblenz]] engagiert. Später erhielt er das Angebot, in das Ensemble des Hamburger Kabaretts [[Theaterschiff Hamburg | Das Schiff]] einzutreten, wo er bis 1983 blieb.&amp;lt;ref name= Behl &amp;gt;Almut Behl: [https://www.welt.de/print-welt/article539850/Die-Bundesregierung-denkt-nicht.html &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesregierung denkt nicht. Jedenfalls nicht in größeren Zusammenhängen, behauptet der Kabarettist Stefan Wald&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Oktober 2000; Online-Fassung, abgerufen am 15. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In Hamburg hatte er zudem Gastrollen an den [[Hamburger Kammerspiele|Kammerspielen]] und am [[Ernst Deutsch Theater]]. Dort spielte er in dem Stück „Antigone“ neben Angélique Duvier die Rolle des Hämon unter der Regie von Eberhard Möbius.&amp;lt;ref name= sggb /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabarettistische Karriere ===&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit beim Schiff-Ensemble wurde er vor allem als [[Helmut Kohl|Helmut-Kohl]]-Parodist bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13512174|Titel=Von unten herab. Der Kabarettist Stephan Wald parodiert nicht nur des Kanzlers fülligen Redestil. Er beherrscht auch Kohls Körpersprache|Jahr=1985|Nr=7|Datum=1985-02-11|Seiten=195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1984 engagierte ihn der freie Journalist [[Günter Walter]] für das [[Schallplatte]]n-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Ich bin Kohl, mein Herz ist rein – Die Platte zur Wende&amp;#039;&amp;#039;, um die Stimme des Bundeskanzlers zu imitieren. Weitere Mitwirkende waren [[Thomas Freitag (Kabarettist)|Thomas Freitag]] (als [[Franz Josef Strauß]] und [[Ernst Dieter Lueg]]) sowie [[Elke Heidenreich]]. Auf diese erste [[Satire]]-Platte über Bundeskanzler Kohl&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13511297|Titel=Se quätschn. Kabarettisten haben die erste Satire-Platte auf den Kanzler herausgebracht|Jahr=1984|Nr=46|Datum=1984-11-12|Seiten=58–59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folgten in den folgenden Jahren zahlreichen Rundfunk- und Fernsehauftritte des Kabarettisten.&amp;lt;ref name= sggi /&amp;gt; Wald wurde als exzellenter Parodist gefeiert.&amp;lt;ref name= sh &amp;gt;-sh-: [https://www.welt.de/print-welt/article451180/Schimmliges-Kabarett-Stephan-Wald-geistert-durchs-Zombieland.html &amp;#039;&amp;#039;Schimmliges Kabarett: Stephan Wald geistert durchs „Zombieland“&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Mai 2001; Online-Fassung, abgerufen am 14. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rolle Kohls hat Wald einige Male für Verwicklungen gesorgt. Nach einer satirischen Einlage mit Bezug zur so genannten [[Bitburg-Kontroverse]] in der am 1. Mai 1985 in der [[ARD]] ausgestrahlten &amp;#039;&amp;#039;Mai-Revue&amp;#039;&amp;#039;, in der Wald Bundeskanzler Helmut Kohl und [[Ron Williams]] US-Präsident [[Ronald Reagan]] parodiert hatte, verlangte die schwarz-gelbe Bundesregierung eine Entschuldigung vom [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]], der die Sendung produziert hatte. Auch viele Zuschauer protestierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13513212|Titel=Bewegender Augenblick. Eine Kölner „Mai-Revue“ parodierte Kohl und Reagan bis zur Kenntlichkeit – die Bundesregierung verlangt eine offizielle Entschuldigung der ARD|Jahr=1985|Nr=19|Datum=1985-05-06|Seiten=212–213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gunter Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Bühne: Was darf die Satire?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 20/1985 vom 10. Mai 1985 ([http://www.zeit.de/1985/20/was-darf-die-satire/komplettansicht Online-Fassung])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Satire von Wald und Williams erschien knapp zwei Wochen später auch auf einer Single, die Original-Fassung aber hält der WDR seither unter Verschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf beklagte sich der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, [[Peter Kurt Würzbach]], über den Auftritt Walds beim Offiziersball des Streitkräfteamts am 31. Mai 1985 beim stellvertretenden Generalinspekteur [[Horst Jungkurth]]. Der Amtschef als Leiter einer Bundeswehrdienststelle habe zugelassen, dass dieses gesellschaftliche Ereignis mit internationalen Gästen durch Walds Parodien zur Politisierung der Bundeswehr benutzt werden konnte. Würzbach sah einen Verstoß gegen die Treuepflicht gegenüber dem Dienstherrn im Frieden und im Verteidigungsfall, da er öffentliche Polemik gegen diesen geduldet habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13514960|Titel=Satire verstößt gegen Treuepflicht. Staatssekretär Würzbachs Klage über Kanzler-Darsteller Wald|Jahr=1985|Nr=29|Datum=1985-07-15|Seiten=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Anfang Januar 1985 hatte das [[ZDF]] Stephan Wald wenige Tage vor der Show &amp;#039;&amp;#039;Menschen &amp;#039;84&amp;#039;&amp;#039; ausgeladen, weil den Verantwortlichen des Senders die darin vorgesehene Kohl-Parodie in einer Unterhaltungssendung zu „einseitig“ erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13511220|Titel=Personalien: Stephan Wald|Jahr=1985|Nr=2|Datum=1985-01-07|Seiten=154}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnliches widerfuhr Wald zehn Jahre später im Jahr 1995 anlässlich der ZDF-Gala zu [[Inge Meysel]]s 85. Geburtstag, als ihn ein Produktionsleiter bedrängte, auf die eingeplante Kohl-Parodie zu verzichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=9186707|Titel=Lieber mit Blümchen. Mit einer Gala feiert das ZDF Inge Meysel als couragierte TV-Mutter. Hinter den Kulissen gab&amp;#039;s Krach um einen Satire-Sketch|Jahr=1995|Nr=23|Datum=1995-06-05|Seiten=204}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Persönlichkeiten, die Wald neben Kohl noch imitiert hat, gehören unter anderem [[Norbert Blüm]], [[Marcel Reich-Ranicki]], [[Alfred Biolek]], [[Regine Hildebrandt]], [[Karl Lagerfeld]], [[Helmut Schmidt]], [[Joschka Fischer]], [[Rudolf Scharping]], [[Johannes Rau]], [[Antje Vollmer]], [[Boris Becker]], [[Inge Meysel]], [[Heinz Rühmann]], [[Ernst Dieter Lueg]], [[Michael Mittermeier]], [[Roman Herzog]], [[Dieter Thomas Heck]], [[Willy Brandt]], [[Hans-Dietrich Genscher]], [[Guido Westerwelle]], [[Gerhard Schröder]], [[Edmund Stoiber]], [[Erich Böhme]], [[Harald Schmidt]], [[Verona Feldbusch]], [[Peter Alexander]] und [[Heinz Schenk]]. Vor diesem Hintergrund antwortete er einmal auf die Frage &amp;#039;&amp;#039;„Wer ist nicht parodierbar?“&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;„[[Gott]]. Und [[Richard von Weizsäcker]].“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name= scalai &amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stephanwald.de/ | wayback=20020527005846 | text=Interview mit Stephan Wald von Carlo Kirchner bei der Künstleragentur Scala}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1986 ging er, ermuntert durch seine ersten Schallplattenerfolge – darunter &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwortklinik&amp;#039;&amp;#039; (1985) – und nicht zuletzt durch [[Gert Fröbe]], mit seinem ersten Soloprogramm &amp;#039;&amp;#039;Hungergala&amp;#039;&amp;#039; auf Tournee.&amp;lt;ref name= sggi /&amp;gt; Es folgten &amp;#039;&amp;#039;Öko-SAT&amp;#039;&amp;#039; (1989, auch als Fernseh-Show mit Wald, [[Ingolf Lück]] und [[Hans Werner Olm]]), &amp;#039;&amp;#039;Schizofritz&amp;#039;&amp;#039; (1993) und &amp;#039;&amp;#039;Nanga Parbat&amp;#039;&amp;#039; (1996) – letzterer Titel ist eine bewusste Anspielung auf den [[Nanga Parbat|gleichnamigen „Schicksalsberg der Deutschen“]]. Für diese Programme, von denen zumeist auch Tonträgerveröffentlichungen entstanden, arbeitete Wald mit den Autoren [[Diether Dehm]] und [[Erich Virch]] zusammen. Daneben spielte er eine kleinere Rolle in [[Walter Bockmayer]]s Heimatfilmparodie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geierwally (1988)|Die Geierwally]]&amp;#039;&amp;#039; (1988). In der Satire-Show &amp;#039;&amp;#039;[[Hurra Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; gab er von 1989 bis 1991 zusammen mit Thomas Freitag den in Form von Gummipuppen parodierten Prominenten aus Politik und Unterhaltung die Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrfach unterstützte Stephan Wald durch Auftritte mit seinen Satire-Programmen, bei denen er auf seine Gage verzichte, die Entwicklungshilfeprojekte des von Pfarrer Elmar Jung gegründeten Hilfswerks HANDinHAND e.V. in [[Indien]]. Beide kennen sich seit der gemeinsamen Studienzeit in Mainz, wo sie eine Zeitlang im dortigen Priesterseminar zusammen wohnten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schwerkranker indischer Junge erhielt aus Langen neu […?]. Stephan Wald verzichtete auf seine Gage, die Stadt auf die Saalmiete&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Offenbach-Post]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. September 1990, hier zitiert nach {{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.handinhand.info/hih_presse_detail.php?intNewsId=27 |text=HANDinHAND e.V. |archivebot=2018-12-04 07:12:48 InternetArchiveBot}}; abgerufen am 15. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Ära Kohl und dem Beginn der Kanzlerschaft [[Gerhard Schröder]]s im Jahr 1998 verlor Wald die wichtigste Figur seiner Parodienummern. Der Kabarettist nahm eine zweijährige kreative Auszeit. Im Herbst 2000 kehrte er mit seinem neuen Soloprogramm &amp;#039;&amp;#039;Zombieland&amp;#039;&amp;#039; zurück. In diesem Programm gegen die Auswüchse der [[Spaßgesellschaft]], mit dem er bundesweit auf Tournee ging, hatte Helmut Kohl allerdings „Auftrittsverbot“. 2003 zog sich Wald von der Bühne zurück, um nur noch als [[Privatier]] zu leben.&amp;lt;ref name= sggi /&amp;gt; Für die Gala der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; anlässlich des 90. Geburtstags von Altbundeskanzler und Herausgeber Helmut Schmidt kehrte Stephan Wald Anfang 2009 nach fünfjähriger Bühnenabstinenz eigens für diesen Abend zurück, um gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039;-Chefredakteur [[Giovanni di Lorenzo]] die im &amp;#039;&amp;#039;Zeit-Magazin&amp;#039;&amp;#039; geführten Gespräche &amp;#039;&amp;#039;„Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt“&amp;#039;&amp;#039; zu persiflieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Almut Kipp (dpa): {{Webarchiv | url=http://www.netzeitung.de/medien/1258257.html | wayback=20110917164329 | text=&amp;#039;&amp;#039;„Zeit“-Gala rührte den Altkanzler zu Tränen: Darauf eine Zigarette: Schmidt würdigt Schmidt&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Netzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Januar 2009; abgerufen am 14. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wald sah sich stets eher als Kabarettisten klassischer Prägung im Stile [[Werner Finck]]s&amp;lt;ref name= sggi /&amp;gt; und lehnte die um die Jahrtausendwende herum zunehmend aufkommende [[Comedy]]-Welle ab: &amp;#039;&amp;#039;„Als Kabarettist stellen Sie Ansprüche an den Intellekt – ein Comedian ist viel erfolgreicher.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Wald in &amp;#039;&amp;#039;Zombieland&amp;#039;&amp;#039; (Erich Virch 2000), hier zitiert nach Almut Behl: [https://www.welt.de/print-welt/article539850/Die-Bundesregierung-denkt-nicht.html &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesregierung denkt nicht. Jedenfalls nicht in größeren Zusammenhängen, behauptet der Kabarettist Stefan Wald&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Oktober 2000; Online-Fassung, abgerufen am 15. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Stephan Wald hat sich mehrfach öffentlich zu seiner [[Homosexualität]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. &amp;#039;&amp;#039;Meister des Arrangements. Kabarettist Stephan Wald über Homosexuelle im Berufsleben&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Special&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8/1996, S. 101 ([http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-8955335.html Online-Fassung]) sowie Aussagen in seinem Soloprogramm &amp;#039;&amp;#039;Zombieland&amp;#039;&amp;#039; (2000)&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits gab er auch an, während seines Schauspielstudiums in Hamburg sehr unglücklich in eine Mitschülerin verliebt gewesen zu sein.&amp;lt;ref name= sggi /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wenn die Kanzel der Pfarrer und die Bühne des Kabarettisten eines gemeinsam haben dann sicher dieses: Die Beschreibung der Welt als einer vorläufigen. So kann beispielsweise die Zweiteilung der Menschheitsfamilie in reiche Prasser und arme Schlucker keinen Bestand haben. Allerdings mache ich mir lange nicht mehr die Illusion, die Welt mit Kabarett verbessern zu können. Es reicht mir, wenn der und andere vielleicht ein bisschen wacher auf die Verhältnisse schaut als früher.|Stephan Wald, 2002|ref=&amp;lt;ref name= scalai /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Programme ===&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Hungergala – wo bleibt die Musik?&amp;#039;&amp;#039; (Buch: Virch, Dehm, Wald)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Öko-SAT&amp;#039;&amp;#039; (Buch: Virch, Dehm, Wald)&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Schizofritz&amp;#039;&amp;#039; (Buch: Virch, Wald)&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Nanga Parbat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Zombieland&amp;#039;&amp;#039; (Buch: Virch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonträger ===&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin Kohl, mein Herz ist rein – Die Platte zur Wende&amp;#039;&amp;#039; ([[Schallplatte|LP]], Rillenschlange/KliG)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Helmut: „Du, du, du“, Ronnie: „Yes, I agree“&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Under 4 Eyes&amp;#039;&amp;#039; ([[Single (Musik)|Single]], [[Columbia Records|CBS]])&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwortklinik&amp;#039;&amp;#039; (LP/[[Compact Cassette|MC]], Rillenschlange)&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Hungergala – wo bleibt die Musik?&amp;#039;&amp;#039; (LP, Pläne, CBS)&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Boris Becker Talk mit Harry Valerien&amp;#039;&amp;#039; (Single, CBS)&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Hetzparade&amp;#039;&amp;#039; ([[Compact Disc|CD]], [[Sony]])&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesäß&amp;#039;&amp;#039; ([[Single (Musik)#CD-Single|Maxi]], [[Columbia Records|Columbia]])&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Ich tanz alleine&amp;#039;&amp;#039; (Maxi)&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Alles halb so schlimm&amp;#039;&amp;#039; (Maxi)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Nanga Parbat&amp;#039;&amp;#039; (CD, WortArt)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Adé&amp;#039;&amp;#039; (Maxi, WortArt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmografie ===&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Geierwally (1988)|Die Geierwally]]&lt;br /&gt;
* 1989–1991: [[Hurra Deutschland]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1992: Wir Enkelkinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernadette Heim: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Künstler und Kanzler: Stephan Wald&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Initiativ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3/1998, S. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0907020}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.sgg-bingen.de/ehemalige/Leute-heute.pdf | wayback=20120417084837 | text=Biografie und Interview|format=PDF}} auf den Ehemaligen-Seiten des [[Stefan-George-Gymnasium]]s Bingen&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.stephanwald.de/ | wayback=20020527005846 | text=Stephan Wald bei der Künstleragentur Scala}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wortart.de/wortart/kuenstler/wald.php Kurzporträt (mit Foto)] bei WortArt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134549554|VIAF=79668021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wald, Stephan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parodist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wald, Stephan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kabarettist, Schauspieler und Stimmenimitator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gau-Algesheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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