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	<title>Stephan Ludwig Roth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T15:47:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephan_Ludwig_Roth&amp;diff=214615&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-24T08:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stephan Ludwig Roth.jpg|mini|Stephan Ludwig Roth]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan Ludwig Roth Litho.JPG|mini|Stephan Ludwig Roth, Lithographie von [[August Prinzhofer]], 1850]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Ludwig Roth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1796]] in [[Mediasch]]; † [[11. Mai]] [[1849]] hingerichtet in [[Cluj-Napoca|Klausenburg]]) war ein [[Siebenbürger Sachsen|siebenbürgisch-sächsischer]] Pfarrer, Lehrer, Schulreformer, Schriftsteller und Politiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stephan Ludwig Roth wurde als Sohn des Lehrers und evangelischen Pfarrers Stephan Gottlieb Roth in Mediasch geboren. Er besuchte das Gymnasium in Mediasch und [[Sibiu|Hermannstadt]], wo er 1816 die Reifeprüfung ablegte. Ein Stipendium ermöglichte es ihm, ab 1817 [[Theologie]] an der [[Universität Tübingen]] zu studieren. Im Frühjahr 1818 lernte er auf einer Reise in [[Karlsruhe]] [[Wilhelm Stern (Pädagoge)|Wilhelm Stern]] kennen, der ihn mit dem Gedankengut von [[Johann Heinrich Pestalozzi|Pestalozzi]] bekannt machte. Er unterbrach daraufhin 1818 sein Studium um nach [[Yverdon]] zu Pestalozzi zu ziehen. Ab 1. Januar 1819 übernahm er dort den Lateinunterricht nach der Pestalozzischen Methode. Noch in Yverdon begann er mit der Arbeit an einem Werk über den Unterricht in den alten Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1820 forderte sein Vater ihn zu Rückkehr nach [[Siebenbürgen]] auf. Roth trat im April 1820 die Rückreise an, machte aber Station in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], Karlsruhe und [[Tübingen]], wo er innerhalb von vier Tagen eine Abhandlung über &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen des Staates als eine Erziehungsanstalt für die Bestimmung des Menschen&amp;#039;&amp;#039; schrieb, aufgrund derer er zum Doktor der [[Philosophie]] und [[Magister]] der [[Freie Künste|freien Künste]] promovierte. Auf einer Zwischenstation in [[Wien]] musste er die Erfahrung machen, dass seinen neuen Erziehungsideen wenig Gegenliebe entgegengebracht wurde. Es wurde ihm sogar verboten, seinen im Ausland erworbenen [[Doktorgrad]] zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1820 war er wieder in Siebenbürgen, wo er für seine pädagogischen Reformpläne warb, anfangs ohne großen Erfolg zu haben. 1821 wurde er Gymnasialprofessor in Mediasch, 1828 zuerst Konrektor und 1831 Rektor des Gymnasiums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liceulroth.ro/de/geschichte/ |titel=Stephan Ludwig Roth Gymnasium Geschichte |abruf=2021-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er versuchte einige der Pestalozzi-Methoden im Mediascher Schulwesen einzuführen, beispielsweise das Turnen und Singen als Unterrichtsfächer zu etablieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Mit seinen modernen Ideen kam Roth mit dem konservativen Lehrerkollegium in Konflikt. Nachdem er zwei Berufungen zum Pfarrer abgelehnt hatte, nahm er 1834 die Berufung zum ersten Prediger an der evangelischen Kirche in Mediasch an. 1837 wurde er zum Pfarrer von [[Nimesch]] gewählt, wo auch schon sein Vater gewirkt hatte, und 1847 zum Pfarrer in der Nachbargemeinde [[Moșna (Sibiu)|Meschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweilen verstärkten sich in [[Königreich Ungarn|Ungarn]] und auch in Siebenbürgen, das damals noch [[Habsburger|habsburgisches]] [[Kronland (Österreich)|Kronland]] war, die [[Magyarisierung]]stendenzen der Ungarn gegen die anderssprachigen Landesbewohner. Als Anfang 1842 auf dem Landtag in [[Klausenburg]] über die Sprachenfrage debattiert wurde, begann Roth die Arbeit an einer Schrift, die er im Mai 1842 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Sprachkampf in Siebenbürgen. Eine Beleuchtung des Woher und Wohin?&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Diese brachte ihm von ungarischer Seite erhebliche Angriffe ein. Sein Widerstand gegen die Magyarisierung und von den Ungarn als provokativ empfundene Aussagen, wie &lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Ich sehe nicht die Notwendigkeit, diesem Land eine neue ofizielle [sic!] Landessprache zu verordnen. Wir besitzen bereits eine Landessprache. Diese ist weder die deutsche noch die ungarische Sprache, sondern die rumänische Sprache, die Sprache der Bevölkerungsmehrheit.&amp;#039;&amp;#039;}} zog ihm sogar den Hass der Ungarn zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das [[Deutschtum]] in Siebenbürgen zu stärken, warb Roth in [[Württemberg]] um Einwanderer nach Siebenbürgen. Daraufhin kamen im März 1846 307 Familien mit 1.460 Personen. Dadurch wurde er in den Augen vieler Ungarn erst recht zum meistgehassten Siebenbürger Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Ungarische Revolution 1848/1849|Revolutionswirren von 1848]] blieb Roth kaisertreu und wurde vom Feldmarschallleutnant [[Anton Puchner]] zum kaiserlich bevollmächtigen Kommissär für die sogenannten „13 sächsischen Dörfer“ im [[Komitat Klein-Kokelburg|Komitat Kokelburg]] ernannt, die er unter die Verwaltung der benachbarten sächsischen Stühle Schäßburg und Mediasch stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die ungarische Armee Anfang 1849 einen Sieg gegen die Kaiserlichen errungen hatte und in Mediasch eingezogen war, wurde er am 21. April 1849 auf Veranlassung des ungarischen Regierungskommissars in Meschen verhaftet und nach Klausenburg überführt. Hier tagte am 10. und 11. Mai das [[Standgericht]] und verurteilte ihn nach einer Prozessfarce zum Tode. Bereits am Nachmittag des 11. Mai 1849 wurde er erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan Ludwig Roth Abschiedsbrief Ausschnitt 1.jpg|mini|Abschiedsbrief an seine Kinder (Fragment&amp;amp;nbsp;1)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den wenigen Stunden zwischen Verurteilung und Hinrichtung schrieb Roth einen Abschiedsbrief an seine Kinder in Meschen, in dem er auch auf einige Aspekte seines sozialen und politischen Handelns eingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus einer alten Abschrift von Stephan Ludwig Roths [[Abschiedsbrief]] an seine Kinder:&lt;br /&gt;
{{Zitat|[...]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;So sei es denn geschlossen in Gottes Namen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Klausenburg am 11. Mai 1849&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Ludwig Roth.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ev. Pfarrer in Meschen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nachträglich muß ich noch dazusetzen, daß ich weder im Leben, noch im Tode ein Feind der ungarischen Nation gewesen bin. Mögen sie dies mir als dem Sterbenden auf mein Wort glauben, in dem Augenblick, wo sonst alle [[Heuchelei]] abfällt.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth war der Großvater des Landeskonsistorialrates und Publizisten [[Heinrich Siegmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RO SB Medias Johannes Honterus 10 (8).jpg|mini|Roths Geburtshaus, heute Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
Das Gymnasium in Mediasch, an dem Roth jahrelang wirkte, trug seit 1919 seinen Namen und erhielt ihn nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.liceulroth.ro/de/geschichte/ Website des Gymnasiums] (deutsch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Geburtshaus ist heute als Gedenkhaus eingerichtet. An verschiedenen Orten, unter anderem in [[Salzburg]] und Herten, sind Straßen nach Roth benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Roths wurde während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] 1939 an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] eine &amp;#039;&amp;#039;[[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaft]] Stephan Ludwig Roth&amp;#039;&amp;#039; begründet. Sie ging aus der Deutschen Burse für ausländische Studenten und Handwerker hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/pdf/Tübingen_1940_Hoffmann_Stickl_Bericht_u._Reden.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen des Staates als eine Erziehungsanstalt für die Bestimmung des Menschen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sprachkampf in Siebenbürgen. Eine Beleuchtung des Woher und Wohin?&amp;#039;&amp;#039; [http://books.google.de/books?id=bK0AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP1&amp;amp;dq=Der+Sprachkampf+in+Siebenbürgen.+Eine+Beleuchtung+des+Woher+und+Wohin&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Gräser: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Stephan Ludwig Roth nach seinem Leben und Wirken dargestellt&amp;#039;&amp;#039;, veranlasst durch den Verein für Siebenbürgische Landeskunde, 1852  [http://books.google.de/books?id=9mA6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Stephan+Ludwig+Roth&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;cd=4#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books].&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Roth, Stephan Ludwig|27|98|101|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|29|341|346|Roth, Stephan Ludwig|[[Georg Daniel Teutsch]]|ADB:Roth, Stephan (evangelischer Pfarrer)}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Obert]]: &amp;#039;&amp;#039;Stephan Ludwig Roth. Sein Leben und seine Schriften. Bd. 1: Stephan Ludwig Roths Leben&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1896.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Heuss]]: &amp;#039;&amp;#039;Stephan Ludwig Roth&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schattenbeschwörung. Randfiguren der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Wunderlich, Stuttgart/Tübingen 1947; Klöpfer und Meyer, Tübingen 1999, ISBN 3-931402-52-5.&lt;br /&gt;
* [[Otto Folberth]]: &amp;#039;&amp;#039;Stephan Ludwig Roth. Ein Opferleben für Siebenbürgen&amp;#039;&amp;#039;. München 1959.&lt;br /&gt;
* Otto Folberth: &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess Stephan Ludwig Roth. Ein Kapitel Nationalitätengeschichte Südosteuropas im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Graz/Köln 1959.&lt;br /&gt;
* Martin Wellmann: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Pfarramt bei Stephan Ludwig Roth.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 1970.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|281|282|Roth Stefan Ludwig|G. Gündisch}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613145644/http://www.bautz.de/bbkl/r/roth_s_l.shtml |band=8|spalten=746-752|autor=[[Erich Wenneker]]|artikel=ROTH, Stephan Ludwig}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Kroner]]: &amp;#039;&amp;#039;Stephan Ludwig Roth&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1996.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|116|117|Roth, Stephan Ludwig|Michael Kroner|118603167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118603167}}&lt;br /&gt;
* [https://kulturstiftung.org/biographien/roth-stephan-ludwig-2 Kurzbiographie] auf der Website der [[Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.hog-schaessburg.de/sn11/roth.htm &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre seit dem Tode von Stephan Ludwig Roth: Zwischenspiel in Schäßburg&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.personenlexikon.net/d/stephan-ludwig-roth/stephan-ludwig-roth.htm Biografischer Eintrag] in personenlexikon.net&lt;br /&gt;
* [http://www.mediasch.net/roth.htm Uwe Andree: &amp;#039;&amp;#039;Der Mediascher Humanist Stephan Ludwig Roth&amp;#039;&amp;#039;.] Kurzbiografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118603167|LCCN=n83067987|VIAF=57407442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roth, Stephan Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hingerichtete Person (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roth, Stephan Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=siebenbürgisch-sächsischer Schriftsteller, Schulreformer und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1796&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mediasch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1849&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cluj-Napoca|Klausenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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